Burkhalter übernimmt die Caotec SA und stärkt damit die Präsenz im Engadin.
Die Burkhalter Gruppe akquiriert per 26. Februar 2026 das HLKS-Unternehmen Caotec im Puschlav. Das Unternehmen beschäftigt 17 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund CHF 4.9 Mio.
Eine umfassende technische Analyse des Nationalen Testinstituts für Cybersicherheit NTC zeigt, dass Peripheriegeräte am digitalen Arbeitsplatz eine oft unterschätzte Angriffsfläche darstellen.
Getestet wurden rund 30 in der Schweiz weit verbreitete Tastaturen, Headsets, Webcams und Konferenzsysteme etablierter Hersteller – Geräte, wie sie auf jedem Schweizer Schreibtisch zu finden sind. Das NTC identifizierte über 60 Schwachstellen, darunter 13 schwerwiegende und 3 kritische Befunde. Die Schwachstellen wurden den Herstellern gemeldet und grösstenteils behoben.
Auf dem MWC26 in Barcelona vom 2. bis 5. März zeigt FRITZ!, der europäische Hersteller von Breitband-, 5G- und WLAN-Mesh-Lösungen, seine Innovationen für ein leistungsstarkes, zuverlässiges und nachhaltig vernetztes Zuhause. Im Fokus stehen der weitere Ausbau des Wi-Fi-7-Portfolios, wegweisende neue FRITZ!Box-Modelle für 5G und 4G für Fixed Wireless Access (FWA) sowie ein Ausblick auf Wi-Fi 8.
Der Quadband-Mesh-Repeater FRITZ!Repeater 6700 Pro und die FRITZ!Box 6835 5G mit Wi-Fi 7 werden ebenfalls erstmalig auf der Messe vorgestellt. Die Besucher können ausserdem Lösungen für Multigigabit-Glasfaser für XGS-PON, GPON und AON wie die FRITZ!Box 5630 XGS und FRITZ!Box 5630 entdecken und erfahren, wie FRITZ! sich für digitale Souveränität und Nachhaltigkeit engagiert. Netzanbieter und Fachbesucher erleben vor Ort in Halle 7, Stand E35 ausserdem in Live-Demos, dass WLAN-Management per User Services Platform (USP) die Kundenbindung stärken kann und wie sich mit FRITZ! Failsafe ein effizienter Ausfallschutz realisieren lässt.
CKW ermöglicht neue Wege, um mit Solaranlagen Geld zu verdienen. Das Zentralschweizer Energieunternehmen öffnet schweizweit den Flexibilitätsmarkt für Photovoltaikanlagen ab 150 Kilowattpeak (kWp). Künftig will CKW auch Haushalten mit Photovoltaik, Wärmepumpe oder Elektroauto die Teilnahme ermöglichen.
Wer Strom produziert, kann künftig nicht nur mit dem Verkauf Geld verdienen – sondern auch damit, flexibel auf die Bedürfnisse des Stromnetzes zu reagieren. Die Axpo Tochter CKW macht diesen Flexibilitätsmarkt nun für Photovoltaikanlagen ab 150 kWp zugänglich. Das entspricht etwa der Grösse von Solaranlagen auf Gewerbe-, Landwirtschafts- oder Industriegebäuden.
woom schliesst das Jahr 2025 mit dem besten Ergebnis seiner Geschichte ab. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wächst woom deutlich stärker als der Branchenschnitt, gewinnt kontinuierlich Marktanteile und festigt seine Position als der international führende Premiumanbieter für Kinder- und Jugendfahrräder.
Während der globale Markt für die Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) auf über 2,5 Milliarden USD zusteuert, setzt Bioxyne Limited neue Massstäbe.
Als Pionier lieferte das Unternehmen die ersten GMP-zertifizierten MDMA-Kapseln an klinische Studien zur Behandlung therapieresistenter PTBS aus und bediente bereits über 400 Patientendosen. Dieser medizinische Fortschritt spiegelt sich in Rekordzahlen wider.
Der Modehandel steht unter massivem Druck – doch eine fortgesetzte Krise ist keine Zwangsläufigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie „Fashion Industry – Reinvent Retail to stay ahead“ des europäischen Beratungsunternehmens Eight Advisory.
Die Analyse zeigt: Wer sein Geschäftsmodell an digitalen, kundenzentrierten Erfolgsmodellen ausrichtet, kann auch in einem schwierigen Marktumfeld nachhaltig Wert schaffen.
Die Regierung des karibischen Inselstaates Barbados hat über ihre Agentur Export Barbados eine Absichtserklärung mit dem dänischen Unternehmen Wavepiston für ein 50-Megawatt-Projekt zur kommerziellen Nutzung von Wellenenergie unterzeichnet.
Auf Gran Canaria ist eine Anlage bereits in Betrieb.
Axpo wird die geplante Windparkentwicklung am Flumserberg nicht weiterverfolgen. Grundlage des Entscheids sind Daten aus einer über einjährigen Windmessung, die zeigen, dass das Windpotenzial am vorgesehenen Standort unter den Anforderungen für einen wirtschaftlich tragbaren Betrieb liegt.
Auf Basis dieser Ergebnisse beendet Axpo das Projekt und richtet den Fokus auf andere geeignete Standorte wie unter anderem Wil SG (Boxloo), wo in den kommenden Wochen ein Windmessmast errichtet wird.
Die Hupac Gruppe gibt die Ernennung von Britta Weber (42) zur neuen Chief Executive Officer (CEO) bekannt.
Die aktuelle Vizepräsidentin UPS Healthcare für Europa und Asien wird zum 1. Juli 2026 zur Hupac Gruppe wechseln. Sie folgt auf Michail Stahlhut, dessen Rücktritt bereits bekanntgegeben wurde.
Fadata, ein auf Core-Systeme spezialisierter Softwareanbieter für Versicherer in Europa, stärkt seine kommerzielle Führung mit einer neuen Vertriebschefin: Kirsten Skarnvad übernimmt die Rolle der Chief Commercial Officer (CCO).
Für Schweizer Versicherer ist der Schritt interessant, weil Fadata Themen adressiert, die hier besonders unter Beobachtung stehen – von Datenhoheit in der Cloud über regulatorische Anforderungen bis hin zu skalierbaren Plattformen und dem Einsatz von KI in Kernsystemen. Skarnvad berät und begleitet Versicherungsunternehmen seit über 20 Jahren bei strategischen und technologischen Transformationsprojekten.
In der Frühlingssession befassen sich die eidgenössischen Räte mit brisanten digitalpolitischen Themen: von einer möglichen Robotersteuer über Forderungen nach souveräner Cloud-Infrastruktur bis hin zu strengeren Regeln für Plattformen wie Temu und Shein.
Swico positioniert sich in dieser Debatte klar – mit Forderungen zur Plattformregulierung, zur Schliessung von Recycling-Schlupflöchern und zu einer differenzierten Regulierung von KI.
7 von 10 Führungskräften sagen, dass ihre Entscheidungen heute stärker beobachtet werden als noch vor zwei Jahren
Die Entscheidungsfindung von Führungskräften steht zunehmend unter intensiver Beobachtung. Das zeigt eine neue Studie des globalen Talentlösungsanbieters Robert Walters.
Die Anforderungen an Ethernet-Netzwerke in Automotive, Industrie und sicherheitskritischen Anwendungen steigen rasant: Immer höhere Datenraten müssen mit exakt planbaren Zeitabläufen kombiniert werden. Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS reagiert darauf mit einem neuen 10G TSN-Endpoint IP-Core, der deterministische Echtzeitkommunikation mit Datenraten bis 10 Gbit/s ermöglicht.
Der neue 10G TSN-Endpoint (EP) erweitert das Portfolio an Time-Sensitive-Networking (TSN) IP-Cores des Fraunhofer IPMS. Er adressiert anspruchsvolle Anwendungen, bei denen höchste Bandbreiten, präzise Zeitsynchronisation und zeitlich exakt planbare, zuverlässige Datenübertragung entscheidend sind. Gegenüber den bisherigen 1G TSN IP-Cores ermöglicht der neue 10G TSN-EP IP-Core eine Verzehnfachung des Datendurchsatzes bis zu 10 Gbit/s bei durchgängig deterministischem Verhalten über das gesamte Netzwerk hinweg. Damit unterstützt er die Entwicklung von Echtzeit-Ethernet-Netzwerken der nächsten Generation.
Die HUG Familie wächst im 2025 wiederum solide und verzeichnet mit 136 Mio. CHF einen neuen Umsatzrekord. Sehr stark entwickelt sich DAR-VIDA. Das Co-Branding mit Ovomaltine erweist sich als bisher erfolgreichste Markteinführung der Marke.
Auch im Biscuitsmarkt legt HUG deutlich zu: Mit dem Markenwechsel wird Wernli zur stärksten Biscuitsmarke der Schweiz. Im Food Service toppt HUG den Umsatzrekord vom Vorjahr nochmals, insbesondere im Export, trotz schwierigen Rahmenbedingungen.
Die steigende Flexibilität am Arbeitsplatz verändert zunehmend die Art und Weise wie wir arbeiten.
Umso wichtiger ist es, die zentralen Dienste, wie zum Beispiel Post, Dokumente und Fuhrparkmanagement jederzeit einfach, personalunabhängig und sicher zugänglich zu machen.
Die ETRIS BANK zählt zu den führenden europäischen Mittelstandsbanken für Zentralregulierung und Factoring. Als Vollbank mit hoher Prozess- und Digitalisierungskompetenz sowie tiefer Waren- und Verbundgruppenexpertise begleitet sie Händler, Lieferanten und Verbundgruppen mit skalierbaren, risiko- und ertragsorientierten Finanzlösungen.
Vor dem Hintergrund attraktiver Wachstumsperspektiven richtet das Kreditinstitut seine Organisation und Geschäftsführung konsequent auf die weitere Stärkung ihrer strategischen Geschäftsfelder aus.
Der Fertigungsbranche lässt sich derzeit ein hohes Mass an Dynamik attestieren. Ganz praktisch bedeutet das für Produktionsbetriebe, dass sich Märkte in rasender Geschwindigkeit verändern und Kundenanforderungen steigen.
Gleichzeitig müssen sie Lösungen für Probleme wie hohe Energiekosten, Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse finden. Akut wird damit die Frage, welche Strategien Unternehmen heute wählen, um morgen wettbewerbsfähig zu bleiben.