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Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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NaturAktiv AG regelt Unternehmensnachfolge mit Florian Renggli

Die NaturAktiv AG hat ihre Unternehmensnachfolge erfolgreich geregelt. Florian Renggli hat sämtliche Aktien von Kurt Renggli und Stefan Falkensammer übernommen und trägt ab sofort als Geschäftsführer sowie Mitglied des Verwaltungsrats die unternehmerische Verantwortung für das Unternehmen. Mit diesem Schritt schafft der auf Outdoor-Freunde, Jäger, Sportschützen, Sammler und Waffenbörsen spezialisierte Fachbetrieb frühzeitig klare Verhältnisse für die kommenden Jahre.

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SUNON präsentiert Green-EC-Lüfter für KI-Infrastrukturen nach ErP-2026-Standard

Angesichts des Bestrebens globaler Industriezweige, ihre KI-Infrastruktur zu skalieren, ist ein hocheffizientes Wärmemanagement geschäftskritisch geworden. Als Reaktion auf die neu eingeführten EU-Energieeffizienzstandards ErP 2026 hat SUNON seine Lüfterserie Green EC der nächsten Generation auf den Markt gebracht und damit sein oberstes Markenversprechen eingelöst: „Go Green with SUNON Cooling.“ Diese Serie wurde für maximalen Luftstrom, intelligente Telemetrie und kompromisslose Zuverlässigkeit entwickelt und soll die Kühlung in Computing-Umgebungen mit hoher Dichte neu definieren. Wie das markante Debüt der Produktreihe visuell verdeutlicht, zeichnet sich die Serie durch ein robustes, phantomschwarzes Industriegehäuse aus, in dessen Mittelpunkt der leuchtende „SUNON Corporate Green Ring“ steht. Der Ring steht für „Sun On – Everyday“ und spiegelt die aufgehende Sonne unserer nachhaltigen Zukunft wider, während er gleichzeitig SUNONs Bestreben unterstreicht, mit sicherem, umweltfreundlichem Design den ultimativen Standard in der Kühltechnologie zu setzen.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Nachhaltig übernachten: Welche Hotelzertifikate wirklich aussagekräftig sind

Grünes Blatt, weisser Steinbock oder ein international bekanntes Umweltzeichen: Auf Hotelwebsites begegnen Gästen inzwischen zahlreiche Nachhaltigkeitslabels. Doch nicht jedes Logo steht für dieselben Anforderungen. Manche kennzeichnen eine umfassend geprüfte Betriebsführung, andere konzentrieren sich auf Umweltfragen. Und Swisstainable ist streng genommen gar kein einzelnes Zertifikat. Wer in der Schweiz ein Hotel auswählt oder selbst einen Beherbergungsbetrieb führt, sollte deshalb genauer hinschauen. Entscheidend ist nicht, wie grün ein Zeichen aussieht, sondern wer dahintersteht, was geprüft wird und wie unabhängig die Kontrolle erfolgt.

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Swiss Indoors Basel gewinnen AVEA als Partner für Gesundheit und Innovation im Sport

Die Swiss Indoors Basel erweitern den Kreis ihrer Premium Partner (Basel, Emirates, Holcim, Sharp und IWB) und begrüssen mit AVEA eines der innovativsten Schweizer Unternehmen im Bereich Longevity und Performance Health. Damit wird AVEA neuer Premium Partner des bedeutendsten Tennisturniers der Schweiz.

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CAMSO Construction und CEAT OHT setzen mit Jason Canning auf internationales Wachstum

CAMSO Construction und CEAT Specialty haben Jason Canning zum Vice President und Leiter des internationalen Vertriebs für die Geschäftsbereiche CAMSO Construction und CEAT OHT ernannt. In dieser Funktion wird Canning die globale Vertriebsstrategie verantworten, das internationale Geschäftswachstum vorantreiben und die Beziehungen zu OEM-Partnern, Vertriebspartnern sowie Kunden in den wichtigsten Märkten stärken.

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1297 Lernende beginnen ihre Ausbildung bei der Migros – Kult Ice Tea wirbt für Lehrstellen

Anfang August beginnen 1297 neue Lernende ihre Ausbildung bei der Migros. Als grösste Ausbildnerin der Schweiz bietet die Migros rund 55 verschiedene Lehrberufe an. Mit einer Sonderedition ihres Kult Ice Teas macht sie gleichzeitig auf ihr vielfältiges Ausbildungsangebot aufmerksam.

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Zwischen Gesundheitsberuf und Handwerk: Urner Jugendliche starten ins Berufsleben

Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben. 379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.

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Bisley GmbH setzt auf Kontinuität und Innovation mit neuer Geschäftsführung

Die Bisley GmbH richtet ihren Blick konsequent auf die Zukunft. Mit Wirkung zum 1. August 2026 übernimmt Houda El Mali die Geschäftsführung des Unternehmens. Die Ernennung markiert einen wichtigen Meilenstein in der strategischen Weiterentwicklung des deutschen Standorts und unterstreicht den Anspruch, Wachstum, Innovation und Kundennähe nachhaltig auszubauen.

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Erste Hilfe im Betrieb: Pflichten, Ersthelfer und Ausstattung nach Schweizer Recht

Ein Arbeitsunfall oder ein plötzlicher medizinischer Notfall kann in jedem Betrieb passieren, unabhängig von Branche oder Grösse. Wie schnell und wie gut in diesem Moment geholfen werden kann, ist in der Schweiz kein Zufall, sondern gesetzlich geregelt. Für Betriebe lohnt sich ein genauer Blick auf die Vorgaben, denn Unwissenheit schützt im Ernstfall weder die Mitarbeitenden noch den Arbeitgeber vor Konsequenzen. Die zentrale gesetzliche Grundlage bildet Artikel 36 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), konkretisiert durch die Wegleitung des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Dieser Ratgeber fasst zusammen, was Betriebe in der Schweiz bezüglich Erster Hilfe tatsächlich beachten müssen.

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Immer mehr Start-ups beteiligen Mitarbeiter mit Unternehmensanteilen am Geschäftserfolg

Immer mehr Start-ups setzen auf Mitarbeiterbeteiligungen, um im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte attraktiver zu werden. Laut einer Umfrage des Digitalverbands BITKOM beteiligen derzeit 36 Prozent der Start-ups in Deutschland ihre Beschäftigten am Unternehmen, weitere 41 Prozent können sich dies künftig vorstellen. Wie viele Mitarbeitende tatsächlich von einer Beteiligung profitieren, unterscheidet sich jedoch deutlich. Das zeigt eine Online-Befragung von 102 Tech-Start-ups, darunter 37 Unternehmen mit entsprechenden Beteiligungsmodellen.

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Gabelstapler sicher fahren: Warum die richtige Ausbildung Leben schützt

Gabelstapler gehören in Lagern, Werkstätten und auf Baustellen zum Alltag – und zählen gleichzeitig zu den gefährlicheren Arbeitsmitteln überhaupt. Wer sie ohne die richtige Ausbildung oder Instruktion bedient, riskiert nicht nur eine Busse, sondern echte Unfälle mit teils schweren Folgen. Die Schweiz regelt deshalb genau, wer Stapler fahren darf und wie die Ausbildung dazu aussehen muss. Anders als beim Autofahren reicht beim Gabelstapler kein gewöhnlicher Führerausweis. Die Vorschriften stammen vom Bund und werden durch die Suva sowie die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS konkretisiert. Dieser Ratgeber zeigt, welche Grundlagen gelten, wer eine Ausbildung durchführen darf und welche Verhaltensregeln im Betrieb entscheidend sind.

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BMW beruft Dorothea von Boxberg in den Vorstand und stellt Personalressort neu auf

Die BMW AG stellt ihr Personalressort neu auf. Der Aufsichtsrat hat Dorothea von Boxberg mit Wirkung zum 1. September in den Vorstand berufen und sie zur neuen Arbeitsdirektorin ernannt. Sie übernimmt das Ressort Personal und Immobilien von Ilka Horstmeier, die ihr Amt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat im Rahmen einer frühzeitigen Nachfolgeregelung übergibt. Dorothea von Boxberg ist derzeit Chief Executive Officer von Brussels Airlines. Zuvor war sie in verschiedenen Führungspositionen bei der Deutschen Lufthansa AG und der Lufthansa Cargo AG tätig, unter anderem als Vorstandsvorsitzende und Chief Financial Officer von Lufthansa Cargo. Nach ihrem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens und der Betriebswirtschaftslehre in Berlin und Paris arbeitete sie zudem mehrere Jahre in der Unternehmensberatung.

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Mehrsprachigkeit könnte die Alterung des Gehirns deutlich verlangsamen

Menschen, die mehr als eine Sprache beherrschen, scheinen über ein jüngeres Gehirn zu verfügen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung des Basque Center on Cognition, Brain and Language (BCBL). Je mehr Sprachen Menschen sprechen, desto jünger erscheint ihr Gehirn. Auch das Erlernen einer weiteren Sprache in jungen Jahren könnte die Hirnalterung verlangsamen. Die Forscher untersuchten mehrsprachige Menschen im Baskenland und stellten fest, dass mit jeder zusätzlich gesprochenen Sprache das biologische Alter des Gehirns geringer ausfällt. Die Ergebnisse könnten neue Erkenntnisse für die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen liefern.

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Lieferketten bleiben für viele Unternehmen ein unterschätztes Geschäftsrisiko

Unternehmen in Singapur sind auf grössere Störungen ihrer Lieferketten deutlich besser vorbereitet als ihre Wettbewerber in anderen wichtigen Wirtschaftsnationen. Das zeigt der „2026 Global Supply Chain Resilience Outlook“ der Proxima Group. 23 Prozent der Unternehmen im Insel- und Stadtstaat gehen davon aus, ihren Betrieb auch bei einem schweren Lieferkettenschock vier bis sechs Monate aufrechterhalten zu können. Damit liegt Singapur deutlich vor den USA, Deutschland, Grossbritannien und Australien.

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