Medien

Roomers Rooftop Bar Baden-Baden gewinnt Falstaff Award als beste Hotelbar 2027

Grosse Anerkennung für das Roomers Baden-Baden: Das renommierte Genussmagazin Falstaff zeichnet die Roomers Rooftop Bar als „Hotelbar des Jahres 2027“ aus. Der Award wird 2026 zum ersten Mal vergeben und würdigt einen Ort, an dem exzellente Drinks, starke Gastgeber und eine besondere Atmosphäre zusammenkommen. Ein Cocktail am Pool, der Blick auf den Schwarzwald, die letzten Sonnenstrahlen über den Dächern Baden-Badens. Die Roomers Rooftop Bar hat ihren ganz eigenen Style. Bei der Falstaff Bar & Spirits Award Night am Sonntag, 11. Oktober 2026, im Berliner Hotel de Rome wurde sie als „Hotelbar des Jahres 2027“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Award von Roland Graf.

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Fotografie und Video in Köln: Imaging World feiert 2027 Premiere mit photokina-Tradition

Die Imaging World zieht nach Köln. Ab 2027 findet das Festival für Foto, Video und Content Creation als „Imaging World inspired by photokina“ auf dem Gelände der Koelnmesse statt. Den Standortwechsel haben RINGFOTO und die Koelnmesse heute im Rahmen der TIPA World Awards Ceremony auf der Imaging World 2026 in Nürnberg bekannt gegeben. Die Veranstaltung verbindet Technik zum Live-Testen, kreative Praxis und persönliche Begegnungen innerhalb der Imaging-Branche.

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Europäischer Mediengipfel 2026: Macht, KI, Sicherheit und Medienwandel stehen im Fokus

Das Leitthema beim Europäischen Mediengipfel 2026 lautet: „Rules of Power – Wer kontrolliert das 21. Jahrhundert?“. Rund 60 hochkarätige Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur werden von 3. bis 5. Dezember im Interalpen-Hotel Tyrol und im Alpinresort Sacher in Seefeld/Tirol in über 20 Paneldiskussionen wirtschaftliche Perspektiven, die neue Weltordnung, die Sicherheitsarchitektur sowie Herausforderungen und Chancen Europas beleuchten.

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Gold für SWISS Magazine: Sonderausgabe überzeugt beim Corporate Print Award 2026

Die A350-Spezialausgabe des SWISS Magazine gewinnt den Best of Corporate Print Award 2026. Für SWISS bestätigt der Erfolg einen bewussten Entscheid: Gerade in einer immer digitaleren Welt können hochwertige Printprodukte besonders wirken. Sie schaffen Nähe, laden zum Innehalten ein und geben starken Geschichten Raum. 2027 geht es weiter. Zum 25-jährigen Bestehen von SWISS erscheint eine neue gedruckte Jubiläumsausgabe.

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belmedia setzt auf Werbung ohne Geblinke

Wer einen Artikel öffnet, möchte lesen: eine Nachricht verstehen, einen Hintergrund kennenlernen oder einen praktischen Tipp finden. Genau diesen Wunsch stellen wir bei belmedia in den Mittelpunkt. Unsere Leser sehen Werbung, können sich aber auf den Beitrag konzentrieren – ohne animierte Banner, ohne Geblinke und ohne Werbefenster, die erst weggeklickt werden müssen. Werbung gehört zum Betrieb unserer digitalen Magazine. Sie schafft Raum für Unternehmen, ihre Angebote vorzustellen, und trägt zur Finanzierung unserer publizistischen Arbeit bei. Entscheidend ist für uns, wie sie erscheint: sichtbar, ruhig und so eingebunden, dass der gewünschte Artikel lesbar bleibt. Dahinter steht eine einfache Überzeugung: Die Aufmerksamkeit unserer Leser verdient Respekt. Wer sich für einen Beitrag entscheidet, soll ihn in seinem eigenen Tempo lesen können.

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Case Studies schreiben: Kundennutzen mit belastbaren Daten zeigen

Eine überzeugende Case Study macht nachvollziehbar, wie ein Unternehmen ein konkretes Kundenproblem gelöst hat. Sie verbindet Ausgangslage, Umsetzung und Ergebnisse mit überprüfbaren Daten und einer glaubwürdigen Kundenperspektive. Ihre Qualität entscheidet sich daran, ob die Belege die Aussagen tatsächlich tragen. Im Marketing bezeichnet eine Case Study meist einen dokumentierten Kundenfall. Sie hilft Interessenten, ein Angebot im praktischen Einsatz zu beurteilen: unter welchen Bedingungen es funktioniert, welcher Aufwand entsteht und welcher Nutzen beobachtet wurde. Dafür braucht es mehr als eine Erfolgsgeschichte mit Logo und Lobzitat. Erforderlich sind eine klare Fragestellung, vergleichbare Messwerte, nachvollziehbare Quellen und eine abgestimmte Veröffentlichung.

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Redaktionskalender mit Suchdaten planen: Relevante Themen systematisch priorisieren

Ein Redaktionskalender wird wertvoll, wenn er mehr enthält als Termine und spontane Themenideen. Suchdaten zeigen, welche Fragen Menschen beschäftigen, wann das Interesse steigt und bei welchen Themen bereits Sichtbarkeit besteht. Richtig eingeordnet helfen diese Signale, redaktionelle Ressourcen auf Inhalte zu konzentrieren, die zur Zielgruppe, zum publizistischen Profil und zum passenden Veröffentlichungszeitpunkt passen. Suchvolumen allein darf die Themenwahl jedoch nicht bestimmen. Hohe Nachfrage kann auf starken Wettbewerb, eine kurzfristige Aufmerksamkeitsspitze oder eine Suchabsicht hinweisen, die ein Magazin kaum sinnvoll erfüllt. Eine belastbare Priorisierung verbindet deshalb Daten aus der eigenen Website, längerfristige Suchtrends und redaktionelle Kriterien zu einem nachvollziehbaren Entscheidungsprozess.

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Suchintention im B2B analysieren: Content für Recherche, Vergleich und Entscheidung

Suchbegriffe zeigen, wonach potenzielle Geschäftskunden suchen. Welche Aufgabe sie gerade lösen, welche Entscheidung sie vorbereiten und wie nahe sie einer Anfrage oder einem Kauf sind, lässt sich daraus jedoch nicht immer unmittelbar ablesen. Eine fundierte Analyse der Suchintention verbindet deshalb die Formulierung der Anfrage mit Suchergebnissen, Seitennutzung, Kundenfragen und Erkenntnissen aus Beratung und Verkauf. Im B2B verläuft die Informationssuche selten geradlinig. Fachverantwortliche prüfen Funktionen, die Geschäftsleitung bewertet den wirtschaftlichen Nutzen und der Einkauf verlangt belastbare Angaben zu Kosten, Verträgen oder Lieferfähigkeit. Passende Inhalte berücksichtigen diese unterschiedlichen Perspektiven und bieten in jeder Phase einen nachvollziehbaren nächsten Schritt.

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Lokale Newsletter aufbauen: Relevante Themen und einen verlässlichen Rhythmus finden

Ein lokaler Newsletter schafft Orientierung zwischen Gemeindeentscheiden, Vereinsleben und alltäglichen Veränderungen. Sein Wert entsteht durch eine sorgfältige Auswahl: Was betrifft Menschen vor Ort, was müssen sie rechtzeitig wissen und welche Geschichte erklärt ihre Umgebung besser? Ein klarer Themenmix und ein verlässlicher Versandrhythmus machen aus einzelnen E-Mails ein dauerhaft nützliches Angebot. Der Aufbau beginnt deshalb mit einem redaktionellen Versprechen. Eine Quartierausgabe für Familien erfüllt andere Aufgaben als ein täglicher Stadtüberblick oder ein monatlicher Vereinsnewsletter. Gebiet, Publikum und verfügbare Arbeitszeit bestimmen, was das Format leisten kann. Erst wenn diese Grundlagen geklärt sind, lohnt sich die Entscheidung über Gestaltung, Versandsoftware und Wachstum.

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Interviewfreigabe in der Schweiz: Rechte, Fristen und zulässige Korrekturen

Die Freigabe eines Interviews soll sicherstellen, dass veröffentlichte Antworten dem tatsächlich Gesagten entsprechen. Sie gibt der interviewten Person jedoch kein uneingeschränktes Recht, Fragen zu streichen, Aussagen nachträglich umzuschreiben oder die redaktionelle Einordnung zu bestimmen. In der Schweiz bildet die vorgängige Vereinbarung zwischen Redaktion und Gesprächspartner die entscheidende Grundlage für den Umgang mit Autorisierung, Zitaten und Änderungswünschen. Ob ein vollständiges Frage-Antwort-Interview, einzelne Zitate oder ein Hintergrundgespräch geplant sind, muss deshalb möglichst vor der Aufzeichnung geklärt werden. Ebenso wichtig sind realistische Freigabefristen, eine eindeutige Kennzeichnung der vorgelegten Passagen und dokumentierte Absprachen. Rechtliche Vorgaben, berufsethische Regeln und redaktionelle Verantwortung greifen dabei ineinander, sind aber nicht deckungsgleich.

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Bildunterschriften in der Redaktion: Präzise formulieren und Rechte klären

Eine gute Bildunterschrift erklärt präzise, was auf einer Aufnahme zu sehen ist, ohne das Offensichtliche bloss zu wiederholen. Sie nennt relevante Personen, Ort, Zeitpunkt und Zusammenhang, trennt Beobachtung von Interpretation und ergänzt jene Information, die das Bild allein nicht vermitteln kann. Gleichzeitig muss die Redaktion klären, ob das Bild veröffentlicht werden darf und wie der korrekte Urhebernachweis lautet. Bildunterschrift, Bildquelle und Rechtevermerk erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Bildunterschrift ordnet den Inhalt journalistisch ein, der Bildnachweis nennt Fotograf oder Rechteinhaber und die interne Rechteinformation dokumentiert den erlaubten Einsatz. Werden diese Ebenen vermischt oder unvollständig geführt, entstehen sachliche Fehler, rechtliche Risiken und unnötige Rückfragen kurz vor der Veröffentlichung.

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Quellenprüfung im Journalismus: Dokumente, Zitate und Widersprüche sicher prüfen

Journalistische Quellenprüfung beginnt dort, wo eine plausible Behauptung noch nicht als gesicherte Tatsache gelten darf. Dokumente können unvollständig, manipuliert oder aus ihrem zeitlichen Zusammenhang gelöst sein. Gesprächspartner können sich irren, Interessen verfolgen oder nur einen Ausschnitt des Geschehens kennen. Erst der systematische Abgleich von Herkunft, Inhalt, Kontext und Gegenbelegen macht aus Material eine belastbare Grundlage für die Veröffentlichung. Die Prüfung folgt keinem starren Schema, muss aber nachvollziehbar organisiert sein. Originalunterlagen besitzen ein anderes Gewicht als weitergeleitete Screenshots, unmittelbar Beteiligte eine andere Perspektive als unabhängige Fachpersonen. Widersprüche sind dabei kein störendes Hindernis, sondern oft der Ausgangspunkt für die entscheidende zusätzliche Recherche.

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Medienmitteilung oder Pitch: Welches Format Redaktionen wirklich erreicht

Unternehmen erreichen Redaktionen nicht allein mit gut formulierten Texten. Entscheidend ist, ob eine Information für das Publikum des jeweiligen Mediums relevant, aktuell und überprüfbar ist. Eine Medienmitteilung eignet sich für klar umrissene Neuigkeiten, die mehreren Redaktionen gleichzeitig angeboten werden können. Ein individueller Pitch stellt dagegen eine konkrete Geschichte, eine Auskunftsperson oder einen besonderen Blickwinkel für ein ausgewähltes Medium in den Mittelpunkt. Beide Formen erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können sich ergänzen. Die Medienmitteilung dokumentiert Fakten und schafft eine verlässliche Informationsgrundlage, während der Pitch erklärt, weshalb gerade diese Redaktion das Thema prüfen sollte. Professionelle Medienarbeit beginnt deshalb nicht beim Versand, sondern bei der Entscheidung, ob überhaupt eine tragfähige Nachricht oder Geschichte vorhanden ist.

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Content-Briefings für externe Autorinnen und Autoren erstellen

Ein gutes Content-Briefing übersetzt eine redaktionelle Idee in einen klaren Arbeitsauftrag. Es beschreibt, für wen ein Beitrag entsteht, welche Frage er beantworten soll und welche fachlichen, stilistischen sowie formalen Anforderungen gelten. Externe Autorinnen und Autoren erhalten damit genügend Orientierung für einen passenden Entwurf, ohne dass das Briefing jeden Satz vorwegnimmt oder den notwendigen redaktionellen Spielraum beseitigt. Unklare Aufträge führen häufig zu vorhersehbaren Problemen: Der Text richtet sich an die falsche Zielgruppe, setzt ungeeignete Schwerpunkte oder klingt anders als das übrige Angebot. Solche Abweichungen lassen sich durch Korrekturrunden nur mit erheblichem Aufwand beheben. Ein sorgfältig entwickeltes Content-Briefing verlagert wichtige Entscheidungen deshalb an den Anfang des Produktionsprozesses.

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Whitepaper konzipieren: Fachliche Tiefe mit klarer Leserführung verbinden

Ein Whitepaper soll komplexe Fragen fundiert beantworten und zugleich so aufgebaut sein, dass die wesentlichen Aussagen rasch erfassbar bleiben. Diese Verbindung gelingt weder durch möglichst viele Fachbegriffe noch durch ein gefälliges Layout allein. Entscheidend sind ein präziser Auftrag, eine belastbare Recherche, eine nachvollziehbare Argumentation und eine Leserführung, die Orientierung schafft, ohne den Inhalt zu vereinfachen. Anders als ein kurzer Blogbeitrag bietet ein Whitepaper Raum für Hintergründe, Daten, Methoden und unterschiedliche Perspektiven. Dieser Raum muss jedoch gestaltet werden. Wenn Zielgruppe, Erkenntnisinteresse und Kernaussage nicht früh geklärt sind, entsteht leicht eine Materialsammlung statt eines Fachpapiers. Eine tragfähige Konzeption legt deshalb zuerst fest, welche Entscheidung oder welches Verständnis das Dokument ermöglichen soll.

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Personenporträts schreiben: Nähe schaffen, ohne in Werbung abzurutschen

Ein gutes Personenporträt bringt einen Menschen nahe, ohne ihn zur makellosen Hauptfigur einer Werbegeschichte zu machen. Es zeigt Haltung, Arbeitsweise und Widersprüche anhand konkreter Beobachtungen, sorgfältig eingeordneter Aussagen und einer klaren redaktionellen Perspektive. Entscheidend ist dabei weniger die Menge biografischer Fakten als die Frage, welche Erkenntnis das Porträt über die Person und ihr Umfeld ermöglicht. Zwischen distanzierter Kurzbiografie und gefälligem Heldenstück liegt ein anspruchsvolles journalistisches Genre. Nähe entsteht durch präzise Details und ein Gespräch, das Raum für Zwischentöne lässt. Glaubwürdigkeit wächst, wenn der Text Quellen trennt, Behauptungen prüft und auch jene Aspekte sichtbar macht, die nicht in eine glatte Selbstdarstellung passen.

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Kommunikationsleitfäden erstellen: Sprache, Botschaften und Verantwortlichkeiten festhalten

Ein Kommunikationsleitfaden schafft Verbindlichkeit dort, wo im Alltag viele Menschen im Namen derselben Organisation sprechen. Er hält zentrale Botschaften, sprachliche Grundsätze, Zuständigkeiten und Freigabewege so fest, dass Medienmitteilungen, Website-Texte, Präsentationen, Kundenbriefe und interne Informationen als Teile eines gemeinsamen Auftritts erkennbar bleiben. Sein Wert liegt nicht in möglichst vielen Vorschriften, sondern in klaren Entscheidungen, die bei konkreten Kommunikationsaufgaben weiterhelfen. Ein brauchbarer Leitfaden übersetzt Strategie in redaktionelle Praxis. Er zeigt, welche Aussagen für eine Organisation wesentlich sind, wie sie je nach Zielgruppe formuliert werden und wer bei sensiblen Themen entscheidet. Damit reduziert er widersprüchliche Botschaften und zeitraubende Abstimmungen, ohne jede Mitteilung in dasselbe sprachliche Muster zu zwingen.

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Lokale Medienarbeit: Regionale Themen überzeugend vermitteln

Lokale Medienarbeit schafft Öffentlichkeit dort, wo Entscheidungen unmittelbar spürbar werden: in Gemeinden, Quartieren und Regionen. Organisationen überzeugen Redaktionen jedoch selten mit ihrer eigenen Bedeutung, sondern mit einer klar belegten Geschichte über Menschen, Veränderungen und Folgen vor Ort. Wer die regionale Medienlandschaft kennt, verlässliche Informationen liefert und journalistische Unabhängigkeit respektiert, erhöht die Chance auf eine sachgerechte Berichterstattung. Eine gute Medienmitteilung allein genügt dafür nicht. Entscheidend ist ein systematischer Prozess, der von der Themenwahl über die Kontaktpflege bis zur Auswertung reicht. Dabei zählen Präzision und lokale Nähe mehr als grosse Worte: Ein nachvollziehbarer Nutzen für die Region, zugängliche Auskunftspersonen und brauchbares Material erleichtern Medienschaffenden die Arbeit.

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