Medien

Pressekonferenzen organisieren: Anlass, Ablauf und Unterlagen für Medienschaffende

Eine Pressekonferenz ist dann sinnvoll, wenn eine Nachricht erklärt, eingeordnet und unmittelbar hinterfragt werden soll. Sie bringt Fachpersonen, Verantwortliche und Medienschaffende gleichzeitig zusammen, verlangt dafür aber einen belastbaren Anlass, klare Botschaften und eine präzise Organisation. Fehlt der eigenständige Nachrichtenwert, ist eine Pressemitteilung oder ein gezieltes Mediengespräch häufig das geeignetere Format. Die Planung beginnt deshalb nicht mit Raum, Mikrofonen oder Einladungslisten, sondern mit der Frage, was nach dem Termin öffentlich verstanden sein soll. Daraus ergeben sich Sprecher, Ablauf, Unterlagen und technische Anforderungen. Eine gut vorbereitete Pressekonferenz erleichtert journalistische Arbeit, ohne Fragen zu lenken oder kritische Nachfragen zu erschweren.

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Podcast aufnehmen ohne Studiofrust: Mikrofon, Raumakustik und Schnitt

Ein guter Podcast beginnt nicht mit teurem Studioequipment, sondern mit einer verständlichen Idee, einem ruhigen Aufnahmeort und einer sauberen Signalkette. Schon ein passendes Mikrofon, ein konstanter Sprechabstand und wenige gezielte Massnahmen gegen Raumhall können eine Stimme klar und nah klingen lassen. Entscheidend ist, Fehler vor der Aufnahme zu vermeiden: Übersteuerungen, Hall und laute Nebengeräusche lassen sich später nur begrenzt reparieren. Dieser Leitfaden führt Schritt für Schritt von der ersten Raumprobe bis zur fertigen Audiodatei. Er erklärt dynamische und Kondensatormikrofone, USB- und XLR-Anschlüsse, Pegel, Mehrspuraufnahmen, Schnitt, Klangbearbeitung, Lautheit und Export. Dazu kommen konkrete Startkonfigurationen, ein Akustik-Selbsttest, eine visuelle Signalkette und ein Ablauf, mit dem auch eine erste Episode systematisch produziert werden kann.

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CH Media übernimmt Radio Swiss Pop von der SRG und führt den Musiksender ab 2027 weiter

CH Media kauft „Radio Swiss Pop“ von der SRG und übernimmt den Musiksender per 5. Januar 2027. CH Media wird den Sender mit seinem etablierten Musikprofil weiterführen. CH Media hat im Rahmen des von der SRG durchgeführten Auswahlverfahrens den Zuschlag für „Radio Swiss Pop“ erhalten. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

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Wie gute Reportagen entstehen: Beobachtung, Recherche und szenisches Erzählen

Eine gute Reportage bringt das Publikum an einen Ort, an dem etwas Bedeutendes sichtbar wird. Sie zeigt Menschen in konkreten Situationen, macht Geräusche, Bewegungen und Spannungen wahrnehmbar und ordnet das Erlebte zuverlässig ein. Ihre Nähe entsteht durch genaue Beobachtung, ihre Glaubwürdigkeit durch überprüfbare Recherche. Zwischen dem ersten Themenimpuls und dem fertigen Text liegen deshalb mehrere anspruchsvolle Arbeitsschritte. Dazu gehören eine tragfähige Leitfrage, Vorbereitung, Präsenz vor Ort, ergiebige Gespräche, sorgfältige Verifikation und eine Dramaturgie, die Fakten in Szenen organisiert, ohne sie zu verändern. Gerade im Schweizer Journalismus bilden handwerkliche Präzision und berufsethische Regeln dabei eine untrennbare Einheit.

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Unternehmensmagazine, die gelesen werden: Themenmix, Rhythmus und Redaktion planen

Ein Unternehmensmagazin gewinnt Aufmerksamkeit nicht allein durch eine hochwertige Gestaltung. Entscheidend ist, ob es reale Fragen der Zielgruppe aufgreift, überraschende Einblicke ermöglicht und seine Themen journalistisch statt werblich behandelt. Dafür braucht es ein klares redaktionelles Profil, einen tragfähigen Themenmix und genügend Abstand zur klassischen Produktkommunikation. Auch der Veröffentlichungsrhythmus muss zur verfügbaren Redaktion, zum Informationsbedarf und zu den gewählten Kanälen passen. Ein ambitionierter Monatsplan verliert seinen Wert, wenn Themen oberflächlich bleiben oder Freigaben jede Ausgabe verzögern. Erfolgreicher ist ein System, das Themen langfristig plant, aktuelle Entwicklungen aufnehmen kann und aus jeder Geschichte passende Inhalte für Print, Website, Newsletter und soziale Medien entwickelt.

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Content-Erfolg sinnvoll messen: Kennzahlen entlang der Customer Journey auswählen

Content-Erfolg lässt sich nicht an einer einzigen Zahl ablesen. Ein Ratgeber kann tausende Aufrufe erreichen und trotzdem kaum geschäftlichen Nutzen erzeugen, während ein spezialisierter Fachartikel mit deutlich weniger Lesern qualifizierte Anfragen vorbereitet. Entscheidend ist deshalb, welche Aufgabe ein Inhalt innerhalb der Customer Journey übernimmt. Kennzahlen werden erst dann aussagekräftig, wenn sie mit dem jeweiligen Ziel, der Zielgruppe und dem nächsten gewünschten Schritt verbunden sind. Viele Content-Dashboards sammeln Seitenaufrufe, Klicks, Likes, Verweildauer und Conversions nebeneinander. Das erzeugt Daten, aber noch keine Erkenntnis. Sinnvoller ist ein Messsystem, das unterscheidet, ob Content Aufmerksamkeit schafft, Interesse vertieft, eine Entscheidung unterstützt oder eine bestehende Kundenbeziehung stärkt. So entsteht aus einzelnen Messwerten ein nachvollziehbares Bild der Wirkung.

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Fachwissen in verständliche Artikel verwandeln: Zusammenarbeit mit Experten

In vielen Unternehmen liegt wertvolles Wissen dort, wo es redaktionell am schwersten zugänglich ist: bei Fachspezialisten, Entwicklern, Technikern, Beratern oder langjährigen Mitarbeitern. Sie kennen Prozesse, Produkte und typische Kundenprobleme bis ins Detail, haben aber selten Zeit, daraus selbst einen verständlichen Artikel zu verfassen. Gute Fachkommunikation entsteht deshalb nicht dadurch, dass Experten zu nebenberuflichen Redaktoren werden. Sie entsteht durch einen klaren Prozess, der Wissen gezielt abholt, journalistisch strukturiert und anschliessend fachlich sauber absichert. Die Zusammenarbeit funktioniert besonders gut, wenn beide Seiten unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Der interne Experte verantwortet Fakten, Erfahrung und fachliche Grenzen. Die Redaktion sorgt für Zielgruppe, Aufbau, Verständlichkeit, Einordnung und Lesefluss. Werden diese Rollen früh geklärt, sinkt der Abstimmungsaufwand – und aus verstreutem Fachwissen kann ein Artikel entstehen, der auch Menschen ohne Spezialwissen wirklich weiterhilft.

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Interviews professionell führen: Von der Recherche bis zur redigierten Fassung

Ein gutes Interview entsteht selten durch einen langen Fragenkatalog. Entscheidend sind fundierte Recherche, ein klares Erkenntnisinteresse und die Fähigkeit, während des Gesprächs wirklich zuzuhören. Erst daraus entstehen Nachfragen, die über vorbereitete Antworten hinausführen und neue Informationen, nachvollziehbare Einschätzungen oder persönliche Perspektiven sichtbar machen. Nach dem Gespräch beginnt ein zweiter anspruchsvoller Teil: Aufzeichnung prüfen, Aussagen transkribieren, Wiederholungen kürzen, Antworten sprachlich glätten und trotzdem den Sinn des Gesagten bewahren. Professionelle Interviewarbeit verbindet deshalb Recherche, Gesprächsführung und Redigatur. Jede Phase beeinflusst, ob die veröffentlichte Fassung präzise, fair und zugleich lesbar bleibt.

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Krisenkommunikation vorbereiten: Rollen, Freigaben und Reaktionswege definieren

Eine Kommunikationskrise lässt kaum Zeit, grundlegende Zuständigkeiten neu auszuhandeln. Wenn Medien anrufen, Kunden Antworten verlangen, Mitarbeiter Informationen suchen oder sich Vorwürfe in sozialen Netzwerken verbreiten, werden unklare Rollen schnell zum zusätzlichen Risiko. Gute Krisenkommunikation beginnt deshalb lange vor dem Ereignis: mit festgelegten Verantwortlichkeiten, kurzen Freigabewegen, erreichbaren Stellvertretungen und einem Ablauf, der auch ausserhalb gewöhnlicher Bürozeiten funktioniert. Ein Krisenkommunikationsplan soll keine mögliche Krise Wort für Wort vorwegnehmen. Seine Aufgabe besteht darin, Entscheidungen unter Zeitdruck zu erleichtern. Wer alarmiert wen? Wer sammelt Fakten? Wer entscheidet über eine Veröffentlichung? Wer spricht öffentlich? Welche Stelle überwacht Reaktionen und aktualisiert die Lage? Je eindeutiger diese Fragen im Normalbetrieb beantwortet sind, desto mehr Aufmerksamkeit bleibt im Ernstfall für die tatsächliche Situation.

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Markenstimme entwickeln: Wie Unternehmen über alle Kanäle konsistent klingen

Eine Marke klingt längst nicht mehr nur in Werbekampagnen. Website, Newsletter, Social Media, Kundenservice, Stellenanzeigen, Podcasts, Präsentationen und selbst automatisierte Systemtexte tragen zur Wahrnehmung eines Unternehmens bei. Wenn diese Kanäle sprachlich völlig unterschiedlich auftreten, entsteht trotz einheitlichem Logo ein uneinheitliches Bild. Eine klar definierte Markenstimme schafft dagegen Wiedererkennbarkeit und Orientierung – ohne jeden Text in dieselbe starre Form zu pressen. Die Markenstimme beschreibt, wie ein Unternehmen grundsätzlich spricht: sachlich oder emotional, direkt oder ausführlich, nüchtern oder humorvoll, technisch oder alltagsnah. Die Tonalität kann sich je nach Situation verändern, während die grundlegende Stimme stabil bleibt. Ein Reklamationsschreiben braucht beispielsweise mehr Zurückhaltung als ein Social-Media-Post, sollte aber trotzdem nach demselben Unternehmen klingen. Genau diese Verbindung aus Konstanz und situativer Anpassung ist das Ziel einer belastbaren Corporate Language.

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Medienmitteilungen, die Redaktionen wirklich nutzen können

Eine Medienmitteilung konkurriert in Redaktionen mit Nachrichtenagenturen, Behördenmeldungen, Terminen, direkten Hinweisen, sozialen Netzwerken und zahlreichen weiteren Themenangeboten. Ob sie beachtet wird, entscheidet sich deshalb oft innerhalb weniger Augenblicke. Eine klare Nachricht, ein präziser Titel und sofort überprüfbare Fakten erhöhen die Chance, dass aus einer Unternehmensinformation tatsächlich brauchbares journalistisches Ausgangsmaterial wird. Eine gute Medienmitteilung versucht nicht, einen fertigen Werbetext in ein Medium zu bringen. Sie erleichtert redaktionelle Arbeit. Dafür muss schnell erkennbar sein, was neu ist, wen die Information betrifft, weshalb sie relevant ist und welche Fakten sich daraus für eine mögliche Geschichte ergeben. Je weniger Such-, Rückfrage- und Korrekturarbeit eine Redaktion leisten muss, desto besser ist das Material verwendbar.

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Corporate Podcasts konzipieren: Format, Dramaturgie und Produktionsablauf

Ein Corporate Podcast beginnt nicht mit der Wahl eines Mikrofons, sondern mit einer klaren redaktionellen Idee. Unternehmen müssen zunächst bestimmen, für wen das Audioformat gedacht ist, welchen wiederkehrenden Nutzen es bieten soll und weshalb gerade ein Podcast dafür geeignet ist. Erst daraus entstehen Format, Host, Episodenstruktur und Veröffentlichungsrhythmus. Ein tragfähiges Konzept sorgt dafür, dass nicht nach wenigen Folgen Themen fehlen oder jede Ausgabe wie ein neues Einzelprojekt entwickelt werden muss. Auch die Produktion sollte von Anfang an Teil des Konzepts sein. Interviewformate benötigen andere Vorbereitungs- und Schnittprozesse als moderierte Fachgespräche oder narrative Episoden mit mehreren O-Tönen. Aufnahme, Freigabe, Postproduktion, Veröffentlichung und Weiterverwertung müssen deshalb als wiederholbarer Ablauf geplant werden. Gute Corporate Podcasts verbinden redaktionelle Klarheit mit verlässlicher Produktion – und behandeln Audio nicht als einmalige Kampagne, sondern als fortlaufendes Kommunikationsformat.

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Kundenbeschwerden professionell bearbeiten und für Verbesserungen nutzen

Kundenbeschwerden zeigen unmittelbar, wo Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Eine verspätete Lieferung, eine fehlerhafte Rechnung oder eine unfreundlich empfundene Antwort kann zunächst wie ein einzelnes Serviceproblem wirken. Häufen sich ähnliche Rückmeldungen, weisen sie jedoch häufig auf Schwächen in Prozessen, Kommunikation oder Produktqualität hin. Professionelles Beschwerdemanagement verbindet deshalb zwei Aufgaben: Das konkrete Anliegen wird schnell und fair gelöst, gleichzeitig werden die gewonnenen Informationen systematisch genutzt, um wiederkehrende Fehler zu verhindern. Eine gute Bearbeitung beginnt mit einfacher Erreichbarkeit und endet nicht mit einer Gutschrift oder Entschuldigung. Beschwerden müssen dokumentiert, nach Ursachen ausgewertet und bei Bedarf an verantwortliche Stellen weitergegeben werden. Die internationale Norm ISO 10002 beschreibt Beschwerdemanagement entsprechend als Prozess, der von der Entgegennahme bis zur kontinuierlichen Verbesserung reicht und für Organisationen unterschiedlicher Grösse geeignet ist.

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Von SEO zu GEO: Wie Unternehmen in KI-Antworten sichtbar werden und bleiben

Generative Suchsysteme verändern den Weg von der Frage zur Kaufentscheidung. Statt zehn Links zu prüfen, erhalten Nutzer zunehmend eine zusammengefasste Antwort, einen Produktvergleich oder eine Empfehlung mit wenigen Quellenhinweisen. Für Unternehmen entsteht damit eine neue Aufgabe: Inhalte müssen weiterhin in Suchmaschinen auffindbar sein und zugleich als verständliche, belastbare Quelle für KI-generierte Antworten taugen. Generative Engine Optimization, kurz GEO, erweitert die klassische Suchmaschinenoptimierung um diese neue Form der Sichtbarkeit. Entscheidend sind keine vermeintlichen Tricks für einzelne Sprachmodelle. Gefragt sind technisch zugängliche Websites, eindeutig beschriebene Angebote, überprüfbare Aussagen, eigenständige Informationen und eine Content-Struktur, aus der sich einzelne Antworten korrekt entnehmen lassen. SEO bleibt dabei das Fundament: Ohne Crawlbarkeit, Indexierung und thematische Relevanz fehlt generativen Systemen häufig bereits der Zugang zum Inhalt.

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Generationenprojekt Viererfeld/Mittelfeld wird trotz höherer Kosten wie geplant weitergeführt

Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen.

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Zürcher "Sales Guy" geht viral: Was Marketing vom "Multiple 100"-Hype lernen kann

Ein spontanes SRF-Interview auf der Zürcher Bahnhofstrasse entwickelt sich zum Social-Media-Phänomen: Ein junger Mann spricht über seinen Beruf im ETF-Vertrieb, bezeichnet sich als "Sales Guy" und antwortet auf die Frage nach seinem Einkommen mit einer Formulierung, die inzwischen weit über das ursprüngliche Interview hinaus bekannt ist: "Multiple 100". Der Ausschnitt wird geteilt, kommentiert und parodiert. Doch warum funktioniert gerade dieser Auftritt so gut – und was lässt sich daraus über Social Media, Kommunikation und modernes Marketing lernen?

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Das „b“ – das Zeichen im belmedia Portfolio – klar und unverwechselbar

Viele Magazine, unterschiedliche Themenwelten und eigenständige redaktionelle Angebote – und dennoch ein gemeinsamer Absender. Mit dem „b“ erhält das digitale Portfolio des belmedia Verlags ein übergreifendes Wiedererkennungszeichen, das die Zugehörigkeit der einzelnen Angebote zum belmedia Netzwerk sichtbar macht. Das „b“ steht für belmedia. Es ist bewusst einfach, klar und prägnant gehalten und soll künftig an immer mehr digitalen Berührungspunkten des Verlags präsent sein. Damit entsteht eine visuelle Klammer, die die verschiedenen Magazine miteinander verbindet, ohne ihre Eigenständigkeit einzuschränken.

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