Management

KGV Zürich: Steuerfusssenkung um drei Prozent ist positiv, aber zu zaghaft

Der KMU- und Gewerbeverband Kanton Zürich (KGV) nimmt die beschlossene Senkung des kantonalen Steuerfusses um drei Prozentpunkte auf 95 Prozent verhalten positiv zur Kenntnis. Allerdings wäre aus Sicht des Verbands eine Reduktion um fünf Prozent möglich und sinnvoll gewesen. Angesichts der seit Jahren hohen Überschüsse hätte sich der Kanton Zürich einen mutigeren Schritt problemlos leisten können.

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UBS kündigt Führungswechsel im Bereich Group Technology an

Nachdem sich Mike Dargan entschieden hat, Ende Dezember als Group Chief Operations and Technology Officer zurückzutreten und sich neuen Möglichkeiten ausserhalb von UBS zu widmen, wird die Funktion Group Technology neu an Bea Martin rapportieren, die per 1. Januar 2026 ihre Position als Group Chief Operating Officer antritt. UBS gibt bekannt, dass Mike Dargan Ende Dezember 2025 von seiner Position als Group Chief Operations and Technology Officer zurücktritt, um sich neuen beruflichen Möglichkeiten ausserhalb der Bank zu widmen. Ab dem 1. Januar 2026 wird die Funktion Group Technology an Bea Martin berichten, die ihre Rolle als Group Chief Operating Officer übernimmt.

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Bruno Hohmann wird Vice President Sales, Marketing & Customer Experience bei Alpine

Zum 1. Januar 2026 übernimmt Bruno Hohmann die Position als Vice President Sales, Marketing & Customer Experience der Marke Alpine. Der bisherige Global Vice President Sales der Marke Renault folgt auf Antonino Labate, der Alpine und die Renault Group verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Hohmann wird Mitglied des Alpine Management Committee und berichtet direkt an Philippe Krief, Chief Executive Officer von Alpine.

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BAK Economics: Schweizer Wirtschaft wächst 2026 nur moderat um 0.9 Prozent

BAK Economics prognostiziert für 2026 ein verhaltenes Wachstum von 0.9 Prozent – trotz Zolldeal mit den USA bleibt die Dynamik gedämpft. Die Konjunkturexperten von BAK Economics erwarten für 2026 ein reales Wirtschaftswachstum von 0.9 Prozent. Die Prognose bleibt gegenüber August unverändert, da die Entlastung durch den neuen Zolldeal zwischen der Schweiz und den USA bereits zuvor berücksichtigt war. Das globale Umfeld mit anhaltender Unsicherheit und schwachem Investitionszyklus belastet die Export- und Investitionsgüterindustrie, während eine schleichende Eintrübung am Arbeitsmarkt zusätzlich bremst. Gleichzeitig stabilisieren Vorzieheffekte im Bau die Binnenkonjunktur.

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Oxford und UBS gründen gemeinsames Centre for Applied Artificial Intelligence

Die Universität Oxford und UBS haben das Oxford-UBS Centre for Applied Artificial Intelligence ins Leben gerufen, um Spitzenforschung mit praxisnaher Anwendung zu verbinden. Die Universität Oxford und UBS gaben die Gründung des Oxford-UBS Centre for Applied Artificial Intelligence (AI) bekannt. Ziel des neuen Zentrums ist es, das Verständnis der Möglichkeiten von KI zu vertiefen und deren praktische Anwendung in Wirtschaft und Gesellschaft zu fördern.

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Remote Work 2.0: Wenn hybride Modelle zur neuen Organisationsform werden

Homeoffice war einst eine Ausnahmeregelung – heute ist es strategischer Bestandteil moderner Unternehmensführung. Schweizer Firmen stehen vor der Aufgabe, die Balance zwischen Flexibilität und Kultur zu meistern. Hybride Arbeitsmodelle gelten längst nicht mehr als Experiment, sondern als neue Organisationsform, die Produktivität, Wohlbefinden und Standortpolitik nachhaltig verändert. Die Pandemie war der Katalysator, doch die Entwicklung geht weit darüber hinaus. Wo früher Präsenz gleich Leistung bedeutete, zählt heute Vertrauen, Eigenverantwortung und digitale Struktur. Remote Work 2.0 steht für die nächste Stufe der Arbeitsorganisation: flexibel, technologiegestützt, aber bewusst menschlich.

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Aktien bleiben langfristig die beste Absicherung gegen Inflation

Der reale Vermögenserhalt ist für viele Anleger ein zentrales Ziel – doch mit Bankkonten oder Obligationen lässt sich dieses kaum erreichen. Langfristig erweisen sich Aktien als das wirksamste Mittel, um Kaufkraft zu sichern und Vermögen real zu vermehren. Trotz der stabilen Preisentwicklung in der Schweiz – die durchschnittliche Inflationsrate seit dem Jahr 2000 beträgt lediglich 0,6 Prozent – reicht die Verzinsung von Sparkonten oder risikolosen Anleihen meist nicht aus, um die Inflation auszugleichen. Wer sein Vermögen real erhalten oder gar steigern will, muss bereit sein, Risiken an den Finanzmärkten einzugehen.

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Immobilienmarktbericht 2025: Glarnerland bleibt gefragt

Die Glarner Kantonalbank hat gemeinsam mit Wüest Partner AG den Immobilienmarktbericht 2025 veröffentlicht – mit klaren Trends: steigende Nachfrage, knapperes Angebot und wachsende Preise im Eigentums- und Mietsegment. Der aktuelle Bericht zeigt, dass der Kanton Glarus weiterhin zu den attraktiven Wohnregionen der Schweiz zählt. Die Kombination aus moderaten Preisen, hoher Lebensqualität und der Nähe zum Wirtschaftsraum Zürich macht das Glarnerland zunehmend interessant für Käuferinnen, Käufer und Mieter.

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Wie KI-Prozesse Effizienz steigern, ohne Menschlichkeit zu verlieren

Kaum eine technologische Entwicklung prägt Unternehmen derzeit so stark wie künstliche Intelligenz. Doch während viele Betriebe auf Effizienzsteigerung und Kostensenkung setzen, wächst die Sorge, dass Menschlichkeit, Intuition und Vertrauen auf der Strecke bleiben. Die Zukunft der Arbeit liegt nicht in der vollständigen Automatisierung – sondern im intelligenten Zusammenspiel von Mensch und Maschine. KI-Systeme übernehmen längst repetitive Aufgaben: von der Datenauswertung über Logistikplanung bis zur Kundenkommunikation. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie weit darf Automatisierung gehen, ohne dass Empathie, Entscheidungsfreiheit und Unternehmenskultur darunter leiden?

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AI Governance Gaps: New Report Warns of Overlooked Environmental Impact

The Thomson Reuters Foundation hat die ersten Ergebnisse ihrer AI Company Data Initiative (AICDI) veröffentlicht – der bislang größten Datenerhebung zu Offenlegungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der UNESCO entwickelt, analysierte die Studie die Governance-Strukturen von 1’000 Unternehmen aus 13 Branchen und zeigt deutliche Unterschiede zwischen dem Einsatz und der Kontrolle von KI-Systemen. Die Resultate offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit, mit der KI eingeführt wird, und der Sorgfalt, mit der ihre Risiken überwacht werden. Unternehmen implementieren KI deutlich schneller, als sie ihre Governance-Systeme anpassen.

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GetAway Group: Fünf Reisetrends prägen den Vertriebsmarkt 2026

Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz verändern die Branche – die GetAway Group identifiziert fünf zentrale Entwicklungen für das Reisejahr 2026. Der Reisemarkt steht vor einem dynamischen Jahr. Das Team der GetAway Group, führender Anbieter im Kurzreisemarkt mit sieben Plattformen wie Kurzurlaub, Kurz-Mal-Weg und Beauty24, analysiert die Lage im engen Austausch mit über 4'000 Hotelpartnern im DACH-Raum. Aus diesen Erkenntnissen leiten sich fünf Trends ab, die das Vertriebsjahr 2026 massgeblich beeinflussen werden.

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Graubündner Kantonalbank ernennt Jon Fadri Pitsch zum Mitglied der Geschäftsleitung

Der Bankrat der Graubündner Kantonalbank (GKB) hat Jon Fadri Pitsch per 1. Januar 2026 in die Geschäftsleitung berufen. Er übernimmt die Leitung der Geschäftseinheit Märkte, die er bereits seit August 2025 interimistisch führt. Mit dieser Ernennung stärkt die GKB ihre Führung mit einer erfahrenen Persönlichkeit, die fundierte Branchenkenntnisse und eine starke regionale Verankerung mitbringt.

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Bechtle Schweiz unter neuer Führung: Martin Kull wird Vice President Switzerland

Bechtle ernennt Martin Kull zum neuen Vice President Switzerland. Der erfahrene ICT-Manager übernimmt ab sofort die Gesamtverantwortung für alle Schweizer Vertriebskanäle des Unternehmens. Der 60-jährige Schweizer folgt auf Christian Speck, der Bechtle nach neun Jahren im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Speck prägte die Entwicklung der Multichannel-Strategie im Schweizer Markt und trug massgeblich zum Erfolg der Bechtle Schweiz AG, Bechtle Suisse SA und Bechtle direct AG bei. Der Vorstand würdigt sein Engagement ausdrücklich.

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Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial: Wachstum, Zukauf & Börsengang

Der Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC) erweitert sein Portfolio und steht kurz vor der 500-Millionen-Marke – kurz vor dem geplanten Börsengang im Dezember 2025. Mit dem strategiekonformen Zukauf einer Light-Industrial-Liegenschaft in Lyss stärkt der Fonds gezielt sein Engagement im Segment Gewerbeimmobilien mit hoher Nutzungsflexibilität und langfristiger Stabilität.

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Säntis Malt gewinnt Auszeichnung: Whisky Time kürt beste Destillerie der Schweiz

Die Appenzeller Säntis Malt Destillerie der traditionsreichen Brauerei Locher wurde am vergangenen Wochenende von der renommierten Fachzeitschrift Whisky Time zur besten Destillerie der Schweiz erkoren. Jury und Publikum würdigten insbesondere die aussergewöhnliche Qualität der Destillate, die innovative Produktionsphilosophie sowie die handwerkliche Präzision, für die Säntis Malt seit Jahren bekannt ist.

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tibits feiert 25 Jahre vegane Erfolgsgeschichte und expandiert auf 13 Schweizer Standorte

Über 4’300 Tonnen Karotten, rund 2'500 Tonnen Äpfel, mehr als 540 Tonnen Tomaten und um die 400 Tonnen Tofu und Millionen Teller am berühmten Buffet später, feiert das vegetarische und vegane Familienrestaurant tibits am 6. Dezember 2025 sein 25-Jahre-Jubiläum. Was 1998 mit einer Idee unter dem Namen „Project V“ begann ist heute ein Unternehmen mit rund 550 Mitarbeitenden aus 70 Nationen und 13 Restaurants in der ganzen Schweiz und zählt zu den erfolgreichsten Familienunternehmen des Landes.

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Das Ende der Perfektion: Warum 80 % oft die bessere Lösung sind

Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation. Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.

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