SRF-Direktorin Nathalie Wappler wird Mitglied im neuen, zentralen Medienrat für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.
Nach ihrem Austritt bei SRF im Frühling 2026 übernimmt Wappler ein Teilzeitmandat in einem unabhängigen, sechsköpfigen Aufsichtsgremium, das ARD, ZDF und Deutschlandradio systemübergreifend analysiert.
TV, Radio und digitale Plattformen erreichen Millionenpublikum – Rekorde bei Tagesschau, Sport und ESC
SRF zieht eine positive Bilanz zum Jahr 2025. Die TV-Sender erzielten mit 33,4 Prozent Marktanteil den zweithöchsten Wert seit der Messumstellung 2013. Im Radio betrug der Marktanteil 46,5 Prozent. Die eigenen digitalen Plattformen verzeichneten im Schnitt über 3,3 Millionen Visits pro Tag. Linear wie online für grosses Interesse sorgten unter anderem die Berichterstattung zum Bergsturz in Blatten VS, die UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz oder der Eurovision Song Contest in Basel.
Die Wintersportbranche steht an einem Wendepunkt: steigende Gästeströme, veränderte Erwartungen, digitale Disruption und der Anspruch, Qualität ohne Kompromisse zu sichern.
Unter der Moderation von Kathi Hager brachten renommierte Stimmen aus dem Alpenraum konkrete Perspektiven und zukunftsweisende Lösungen auf den Punkt. Die Branche kann den Spagat zwischen Wachstum und Qualität langfristig schaffen – durch klare Positionierung, mutige Digitalisierung und eine Organisation, die Menschen, Daten und Prozesse zusammenführt. Auf dem Podium: Mike Partel (Geschäftsführer Mountain Management Consulting und Initiator des Experten-Talks), Prof. Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus), Bruno Felicetti (CEO Madonna di Campiglio), Lukas Heymich (Obmann TVB Serfaus-Fiss-Ladis), Selina Gull (Marketingleitung Zermatt Tourismus) und Benny Pregenzer (Consultant, früher CEO Bergbahnen Fiss). Online zugeschaltet: Marius Streb (CEO Lumifai & KI-Experte), Berno Stoffel (CEO Seilbahnen Schweiz), Kurt Matzler (Strategieprofessor Universität Innsbruck) sowie Jürg Schmid (Schmid&Pelli Consultant, ehem. CEO Schweiz-Tourismus).
Über 4’300 Tonnen Karotten, rund 2'500 Tonnen Äpfel, mehr als 540 Tonnen Tomaten und um die 400 Tonnen Tofu und Millionen Teller am berühmten Buffet später, feiert das vegetarische und vegane Familienrestaurant tibits am 6. Dezember 2025 sein 25-Jahre-Jubiläum.
Was 1998 mit einer Idee unter dem Namen „Project V“ begann ist heute ein Unternehmen mit rund 550 Mitarbeitenden aus 70 Nationen und 13 Restaurants in der ganzen Schweiz und zählt zu den erfolgreichsten Familienunternehmen des Landes.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede.
Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.
Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch.
Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.
Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen.
Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.
Nach drei Jahren Projektlaufzeit zeigen Milchbetriebe in der Schweiz deutliche Erfolge bei der Reduktion von Nahrungsmittel- und Flächenkonkurrenz – die Treibhausgasemissionen sinken ebenfalls, wenn auch etwas langsamer als geplant.
Nach drei Jahren zieht das Ressourcenprojekt „KlimaStaR Milch“ zur Förderung von Klimaschutz, Standortangepasstheit und Ressourceneffizienz in der Milchproduktion eine erfreuliche Zwischenbilanz: Die beteiligten Milchbetriebe konnten deutliche Fortschritte in der Nahrungsmittel- und Flächenkonkurrenz erzielen. Die Reduktion der Treibhausgasemissionen verläuft zwar aufgrund der deutlich tiefer als erwarteten Ausgangswerte etwas langsamer als geplant, doch weitere Massnahmen und die enge Zusammenarbeit mit Forschung und Beratung der Betriebe stimmen für die zweite Projektphase zuversichtlich.
Ein Bewerbungsgespräch dauert im Durchschnitt eine Stunde.
Doch laut Daten des internationalen Personalberatungsunternehmens Robert Walters reichen 90 Sekunden, damit sich ein Kandidat ein genaues Bild vom Unternehmen macht – und entscheidet, ob er sich dort wohlfühlen kann.
Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden.
Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.
Electrolux Group kündigt mehrere Führungswechsel und strukturelle Anpassungen an.
Am 1. Januar 2026 treten umfassende Veränderungen in der Führung und Organisation der Electrolux Group in Kraft.
Die auf flexible Kraftwerke und Speicher ausgerichtete Wachstumsstrategie von Alpiq schreitet voran.
Alpiq feiert heute in Valkeakoski (Finnland) die Einweihung ihres ersten eigenen Batterieenergiespeichersystems (BESS). Die Anlage mit einer Leistung von 30 MW und einer Kapazität von 36 MWh wurde von Merus Power projektiert und realisiert. Es ist das erste BESS in den nordischen Ländern, welches die Anforderungen zum Gridforming erfüllt – ein Meilenstein zur Stärkung der lokalen Versorgungssicherheit und Stabilität des finnischen Stromnetzes.
EcoVadis, die weltweit führende Organisation für Nachhaltigkeitsbewertungen, hat das jüngste Ergebnis der Bewertung von HiTHIUM bekannt gegeben.
HiTHIUM erhielt bei seiner allerersten Teilnahme eine beachtliche Punktzahl von 80 Punkten und wurde mit der EcoVadis-Goldmedaille ausgezeichnet. Damit gehört HiTHIUM zu den besten 5 % der bewerteten Unternehmen weltweit und erreicht die höchste Punktzahl, die jemals von einem chinesischen Energiespeicherunternehmen erzielt wurde.
Sie haben den idealen Kandidaten gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Aber Vorsicht: Der schwierigste Teil beginnt jetzt. Einer Studie von Recruiting-Spezialist Robert Walters zufolge lehnen fast 40 % der Top-Kandidaten ein Angebot ab, weil Arbeitgeber unklar kommunizieren oder zu langsam handeln.
Mit einer durchdachten Vorgehensweise können Sie Ihr Angebot einfach unwiderstehlich machen.
Beim Freizeitanbieter-Stammtisch des Tourismusverbandes Vogtland e.V. trafen sich 15 engagierte Akteure zum Austausch über Marketingstrategien und Kooperationen.
Der diesjährige Freizeitanbieter-Stammtisch des Tourismusverbandes Vogtland e.V. brachte am heutigen Mittwoch 15 engagierte Akteurinnen und Akteure der Freizeitwirtschaft aus dem Vogtland zusammen. Gastgeber der Veranstaltung war die Sternwarte und das Planetarium Rodewisch, bei denen sich der Verband herzlich für die Unterstützung bedankt.
40 % der Hiring Manager erhalten keine Schulung für Vorstellungsgespräche.
Entscheidungsträger, die im Rekrutierungsprozess eine Schlüsselrolle spielen, bleiben oft im Hintergrund – davor warnt die Personalberatung Robert Walters.