Analysen & Trends

GetAway Group: Fünf Reisetrends prägen den Vertriebsmarkt 2026

Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz verändern die Branche – die GetAway Group identifiziert fünf zentrale Entwicklungen für das Reisejahr 2026. Der Reisemarkt steht vor einem dynamischen Jahr. Das Team der GetAway Group, führender Anbieter im Kurzreisemarkt mit sieben Plattformen wie Kurzurlaub, Kurz-Mal-Weg und Beauty24, analysiert die Lage im engen Austausch mit über 4'000 Hotelpartnern im DACH-Raum. Aus diesen Erkenntnissen leiten sich fünf Trends ab, die das Vertriebsjahr 2026 massgeblich beeinflussen werden.

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SNB belässt Leitzins bei 0 Prozent und sieht stabile Inflation im Prognosezeitraum

Die Schweizerische Nationalbank hält den SNB-Leitzins unverändert bei 0 %. Die Inflation bleibt im Bereich der Preisstabilität, das Wirtschaftswachstum entwickelt sich moderat. Die Nationalbank teilte mit, dass Sichtguthaben der Banken bis zu einer bestimmten Limite zum SNB-Leitzins verzinst werden. Der Zinsabschlag auf Guthaben oberhalb dieser Limite bleibt bei 0,25 Prozentpunkten. Bei Bedarf sei die SNB weiterhin bereit, am Devisenmarkt aktiv zu sein. Ziel bleibe es, Preisstabilität zu gewährleisten und die wirtschaftliche Entwicklung zu stützen.

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Jupiter Asset Management legt aktiven Global Smaller Companies ETF an LSE und SIX auf

Jupiter Asset Management hat den Jupiter Origin Global Smaller Companies UCITS ETF (JOGS) an der Londoner Börse und der Schweizer Börse SIX gestartet. Der Fonds ist der zweite aktive ETF des Unternehmens und bietet Anlegern einen transparenten Zugang zu globalen Small-Cap-Investments – einer Anlageklasse mit wachsender Nachfrage. Verwaltet wird JOGS vom fünfköpfigen Jupiter Origin-Team unter Leitung von Investmentmanager Tarlock Randhawa. Zum Team gehören die Investmentmanager Chris Carter und Nerys Weir sowie die Investmentanalysten Ben Marsh und Ruairi Devery-Kavanagh.

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SRF „Arena“: Schweizer Wirtschaft unter Druck – was jetzt zu tun ist

Massenentlassungen, BIP-Rückgang und viel Unsicherheit: Die Schweizer Wirtschaft kämpft mit Problemen. Aus der Politik werden einerseits Forderungen nach einer Entlastung der Unternehmen laut. Andererseits kritisieren die Gewerkschaften die stagnierenden Löhne. Was ist zu tun? Moderiert wird die Sendung von Sandro Brotz.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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Welche Folgen hat AI in der Schweiz bis jetzt auf Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft

Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft in der Schweiz bereits spürbar – mit Effizienzgewinnen, neuen Anforderungen und Risiken für Arbeitsplätze. Künstliche Intelligenz (AI) ist nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in vielen Schweizer Branchen. Unternehmen setzen AI ein, um Prozesse zu beschleunigen, Produktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig beeinflusst AI den Arbeitsmarkt, die Kompetenzen, die Bildung und die Erwartungen von Arbeitskräften – positive Effekte ebenso wie Herausforderungen sind erkennbar.

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Flexibilität als Schlüssel zur Zukunft: VERBUND zeigt Wege zu New Work & New Energy

Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.

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Flexibilität und aktive Auswahl als Erfolgsfaktoren für Europas Aktien 2026

Unser Ausblick für die europäischen Aktienmärkte wird weiterhin von mehreren bedeutenden Trends bestimmt. Im Grossen und Ganzen sind die Bewertungen im Vergleich zu anderen globalen Märkten weiterhin attraktiv, bei einer deutlich geringeren Konzentration am oberen Ende des Marktes. Anlegern ermöglicht dies eine echte Diversifikation weg von den als „Magnificent Seven“ bekannten US-Tech-Giganten, die die globalen Indizes dominieren.

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Gehalt 2026: Mehrheit rechnet mit mehr Lohn trotz wirtschaftlicher Unsicherheit

Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen. Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.

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66 % der Schweizer Fachkräfte wollen 2026 den Job wechseln – das sind die Gründe

Der Schweizer Arbeitsmarkt sprüht vor Ambition. Das zeigt die neueste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters. Ganze 66 % der befragten Fachkräfte geben an, dass sie 2026 eine neue berufliche Herausforderung anstreben. Diese Zahlen zeigen nicht nur eine hohe Jobmobilität, sondern auch ein ausgeprägtes Karrierebewusstsein unter Schweizer Arbeitnehmern.

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Weltweite Wirtschaftsleistung 2025: Wer führt mit höchstem realem BIP pro Kopf?

Ein neuer Bericht von BestBrokers zeigt, welche Länder 2025 über die stärkste reale Wirtschaftsleistung pro Einwohner verfügen. Die jüngsten Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) sagen voraus, dass das weltweite Wachstum 2026 auf 3,1 % sinken wird. Während fortgeschrittene Volkswirtschaften um rund 1,5 % zulegen, dürften Schwellenländer etwas über 4 % erreichen – unter zunehmendem Druck durch Handelsspannungen, Inflation und Arbeitskräftemangel.

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SGKB: Währungsabsicherung – Schutz oder Kostenfalle für Schweizer Anleger?

Starke Aktienmärkte, schwache Währungen – 2025 zeigt, wie sehr Fremdwährungsbewegungen die Rendite von Schweizer Anlegern beeinflussen. Doch lohnt sich eine Währungsabsicherung wirklich? US-Aktien haben sich 2025 von Rekord zu Rekord gehangelt – der S&P 500 legte rund 16 % zu. Doch der gleichzeitige Wertverlust des US-Dollars von 12 % hat einen Grossteil dieser Gewinne zunichtegemacht. Ähnlich sieht es beim Pfund aus: Zwar erzielte der britische Aktienmarkt ein Plus von 19 %, doch durch den Währungsverlust blieb davon nur etwa die Hälfte übrig. Der japanische Yen verlor rund 10 %, konnte jedoch dank eines starken Nikkei (+30 %) kompensiert werden. Relativ stabil blieb der Euro, der nur leicht über 1 % gegenüber dem Franken nachgab.

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Unternehmerische Entscheidungspsychologie: Wie Intuition und Analyse sich ergänzen

Gute Entscheidungen entstehen selten zufällig. Erfolgreiche Führung kombiniert analytische Präzision mit intuitiver Erfahrung. In der Psychologie des Entscheidens zeigt sich, dass Rationalität und Bauchgefühl keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig verstärken. Unternehmerische Entscheidungen bewegen sich immer zwischen Unsicherheit, Zeitdruck und unvollständigen Informationen. Daten bieten Orientierung, doch sie ersetzen nicht das Gespür für Zusammenhänge, das aus Erfahrung und Beobachtung entsteht. In der modernen Managementforschung gilt daher: Intuition ist keine Schwäche, sondern ein trainierbares Werkzeug strategischer Intelligenz.

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Finanzmärkte in Bewegung: Nervosität steigt, doch Aktien bleiben gefragt

Die Nervosität an den Finanzmärkten steigt. Die hochgelobten Tech-Aktien sind neu auf der Verliererseite, wobei diese Aussage zu relativieren ist. Die Aktie von Nvidia hat 12% verloren, ist aber immer noch 84% teurer als Mitte April. Diejenige von Palantir verlor 19%, wird aber immer noch zum 10-fachen im Vergleich zu Anfang 2024 gehandelt. Der Volatilitätsindex VIX ist innert kurzer Zeit auf 22% gestiegen. Im mittelfristigen Chart ist das ein Erdbeben mit Stärke 3 und fällt nicht besonders auf. Die Unsicherheit schwappt wie üblich auf andere Märkte über.

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EU Cyber Resilience Act: ONEKEY-Report zeigt Umsetzungsdefizite und Zuständigkeitschaos

Neue EU-Verordnung stellt Industrie vor komplexe Herausforderungen – ONEKEY analysiert aktuelle Lage und bietet konkrete Lösungen. Viele Firmen sind auf die neuen Pflichten der Cybersicherheitsverordnung noch nicht ausreichend vorbereitet – Zuständigkeiten unklar, Softwareentwicklung unterschätzt.

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Value Creation Ratings Report 2025: Wie Unternehmen weltweit echten Wert schaffen

Der „Value Creation Ratings Report 2025“ analysiert erstmals 1000 börsennotierte Unternehmen weltweit nach Wertschöpfung und Werttransfer. Der Bericht ist das Schwesterprojekt des „Elite Quality Index“ und etabliert einen internationalen Standard zur Bewertung nachhaltiger Unternehmensleistung.

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Regionalzeitungen in der Krise: Südostschweiz kämpft um die digitale Zukunft – 2025

Lange waren Regionalzeitungen profitabel, doch ihr Geschäftsmodell bröckelt: Werbung wandert ins Internet ab, ein Abo für eine Zeitung leisten sich immer weniger. Die „Südostschweiz“ sucht einen Ausweg aus der Krise und stösst auf Kritik aus Politik, Kultur und Medienwissenschaft.

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