Studien

KI im Recruiting: Warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird denn je

Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting rasant. Von KI-generierten Stellenanzeigen über automatisiertes Screening bis hin zu Interview-Unterstützung – das Versprechen lautet: mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Effizienz. Doch während Unternehmen neue Tools in hohem Tempo einführen, bleibt eine zentrale Frage: Was bedeutet das für die Qualität der Einstellungen, für Fairness und für Vertrauen im Auswahlprozess? Für Faye Walshe, Global Director of Innovation and AI beim globalen Talentlösungsanbieter Robert Walters, ist der Einsatz von KI im Recruiting weit mehr als ein technologischer Wandel. Es geht um eine strategische und ethische Weichenstellung. Im Interview erklärt sie, wo KI echten Mehrwert schafft, wo Risiken entstehen – und warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird, nicht weniger.

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KI und Arbeit 2026: Warum fehlende Schulungen zum grössten Risiko werden

KI verändert den Arbeitsplatz in rasantem Tempo. Aufgaben verschieben sich, Prozesse werden automatisiert und neue Fähigkeiten werden zunehmend entscheidend. Doch wie sehen die Fachkräfte selbst diese Zukunft? Eine aktuelle Umfrage des Schweizer Personalberaters Robert Walters liefert aufschlussreiche Erkenntnisse zu Erwartungen, Vertrauen und einer deutlichen Kluft zwischen Ambition und Realität im Jahr 2026.

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Kompetenzen sichtbar machen, Chancen verbinden: Kreislaufwirtschaft der Fähigkeiten

Jobtitel und formale Abschlüsse reichen nicht mehr aus, um abzubilden, was ein Mensch kann. Wie können Menschen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in einer sich wandelnden Arbeitswelt greifbar darstellen, um ihr berufliches Profil ideal mit offenen Stellen und Weiterbildungsangeboten zu verbinden? Dies haben Forschende der Universität St.Gallen und weiterer Institutionen im Rahmen des nun abgeschlossenen Innosuisse-Flagship-Projekts „Swiss Circular Economy of Skills and Competencies“ untersucht. Sie haben das Fundament für technische Lösungen geschaffen, die den Arbeitsmarkt grundlegend verändern sollen. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

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IUCN setzt Meilenstein: Historischer Beschluss gegen fossile Brennstoffe

Heute haben Mitglieder der International Union for Conservation of Nature (IUCN) auf dem World Conservation Congress Geschichte geschrieben. Mit der Annahme von Motion 042 wurde erstmals im gesamten globalen multilateralen System fossile Brennstoffproduktion ausdrücklich als Bedrohung für die Natur benannt. Der Beschluss fordert Regierungen und die Zivilgesellschaft auf, eine der Hauptursachen der kombinierten Klima- und Biodiversitätskrisen durch angebotsseitige Massnahmen anzugehen. Damit wurde die bislang deutlichste Sprache zu Öl, Gas und Kohle verabschiedet, die je in einem multilateralen Forum angenommen wurde.

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Studie warnt: Schlechte Daten gefährden KI-Projekte bei Banken und Versicherern

Datenqualität ist eine zentrale Herausforderung für Schweizer Finanzinstitute: Laut einem neuen Bericht von Dun & Bradstreet scheitern 70 Prozent der KI-Projekte bei Versicherern und 61 Prozent bei Banken aufgrund mangelhafter Datenbasis. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sieht schlechte Datenqualität inzwischen als das grösste Geschäftsrisiko für die kommenden Jahre.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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Flexibilität und aktive Auswahl als Erfolgsfaktoren für Europas Aktien 2026

Unser Ausblick für die europäischen Aktienmärkte wird weiterhin von mehreren bedeutenden Trends bestimmt. Im Grossen und Ganzen sind die Bewertungen im Vergleich zu anderen globalen Märkten weiterhin attraktiv, bei einer deutlich geringeren Konzentration am oberen Ende des Marktes. Anlegern ermöglicht dies eine echte Diversifikation weg von den als „Magnificent Seven“ bekannten US-Tech-Giganten, die die globalen Indizes dominieren.

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AI-Revolution, weniger Jobs für Junge: Was Taxibranche und Buchhandel zeigen

While a challenging macro backdrop (high interest rates, tariff / political uncertainty) could disproportionately hurt fresh entrants to the labour market as firms reduce hiring, the academics found that even within firms, employment was skewed towards less AI-exposed areas for younger people. Since then, there’s been further anecdotes of pressure e.g. PWC announcing a cut in its graduate intake from 1'500 to 1'300, partly driven by AI.

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