Verblühte Ringelblumen stellen laut Forschern der University of Georgia und des Indian Institute of Technology eine neue, nachhaltige pflanzliche Proteinquelle dar. Angesichts der grossen Nachfrage nach pflanzlichen und nachhaltigen Lebensmittelzutaten erfährt das landwirtschaftliche Abfallprodukt eine Aufwertung.
Die Wissenschaftler sehen in den bislang entsorgten Blüten ein vielversprechendes Potenzial für die Lebensmittelindustrie.
Der Textildienstleister Mewa zeigt, wie sich ein kreislaufwirtschaftlicher Prozess praktisch in die Industrie integrieren lässt. Das System der wiederverwendbaren Putztücher ermöglicht bis zu 50 Einsätze pro Tuch innerhalb eines geschlossenen Kreislaufs, die Lieferung, Abholung und professionelle Aufbereitung umfasst. Eine Lösung, die Abfall reduziert, Ressourcen schont und den betrieblichen Alltag der Unternehmen erleichtert.
Jedes Jahr durchlaufen über 1,2 Milliarden Putztücher den Servicekreislauf von Mewa. Die damit verbundene enorme Waschleistung stellt sicher, dass die Mewa-Kunden in ganz Europa stets saubere Putztücher zur Hand haben, um damit Maschinen und Werkzeuge von Schmierstoffen, Farben oder Schmutz zu reinigen. Eine grundlegende Leistung, die oft unbemerkt bleibt, obwohl sie im Zentrum des täglichen Funktionierens Tausender Unternehmen steht.
Wie entstehen Themenideen in Redaktionen? Das Upscore-Grip-Team unterstützt Publisher bei der Umsetzung einer praxisorientierten Arbeitsmethode, die einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung des Journalismus leistet. Chefredaktion der Rhein-Zeitung berichtet von über 100 Prozent mehr Abos binnen eines Jahres.
Upscore, der Spezialist für datengetriebenen Journalismus berichtete bei einem Webinar vom Bundesverband der Digitalpublisher (BDZV) jüngst von Erfolgen zur Akquisition zahlender Leserinnen und Leser am Beispiel der Rhein-Zeitung. Mit „Readers Loops“ liefert Upscore einen Service, der auf die datenbasierte Redaktionsplanung und umfangreichen Möglichkeiten der Publishing-Intelligence-Plattform zugeschnitten ist. Das von erfahrenen Journalistinnen und Journalisten entwickelte Tool definiert dabei konkrete Workflows für die tägliche Arbeit.
Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025).
Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.
Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst.
Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.
Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert.
Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.
Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt.
Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung
Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.
Rund 2.000 Gäste aus 42 Nationen feierten am 27. April 2026 im ausverkauften Friedrichstadt-Palast in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des iF DESIGN AWARD 2026 – eines der weltweit wichtigsten Designpreise. In insgesamt 93 Kategorien gingen in diesem Jahr über 10.000 Einreichungen aus 68 Ländern ins Rennen.
Eine internationale, unabhängige 131-köpfige Expertenjury ermittelte in zwei Juryrunden die besten Gestaltungsleistungen und vergab die Awards. Ein Höhepunkt des Abends war die feierliche Übergabe der weltweit begehrten iF DESIGN AWARD 2026 Gold Skulpturen durch iF Design CEO Uwe Cremering, der den 74 Gold-Gewinnern persönlich für ihre herausragenden Designs auf der einer der grössten Theaterbühnen der Welt gratulierte.
Die HANRO Frühjahr/Sommer 2026 Kollektion bringt neue Leichtigkeit in die Welt der Lingerie und Nachtwäsche. Drei feminine Serien – „Orea“, „Inaya“ und „Cira“ – vereinen transparente Materialien, zarte Spitze und feine Tüll-Akzente mit modernem, puristischem Design und höchstem Tragekomfort.
„Orea“ steht für klare, semitransparente Lingerie mit nahtlosen BHs und weichen Slips, die unter Sommerkleidung nahezu unsichtbar bleiben. „Inaya“ verbindet puristische Nachtwäsche mit raffinierter Tüllspitze und aussergewöhnlich weichem Baumwoll-Interlock für maximalen Komfort. „Cira“ bringt femininen Esprit durch fliessende Viskose, elastische Spitze und elegante Silhouetten, mit Highlight-Bodydress ideal unter Kleidern.
Wenn Design, Innovation, Nachhaltigkeit und Authentizität zusammenkommen, entstehen einzigartige Dinge – so wie die CUP Bucket-Sitze im CUPRA Raval. Ein erster Einblick in ihre Entstehung macht genau diese Verbindung erlebbar und erzählt die Geschichte eines Sitzbezugs, der – als Novum in der Automobilindustrie – vollständig mithilfe von 3D-Stricktechnologie gefertigt wurde: aus einem einzigen nahtlosen Stück, ohne Abfall und lokal produziert.
Die Sitze im CUPRA Raval werden mit 3D-Stricktechnologie hergestellt. Sie verursachen keinen Abfall, bestehen aus recyceltem und wiederverwertbarem Material und stehen für ein klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Innovation.
In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz.
„Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.
Der erste kommerzielle Flug am Noida International Airport wird am 15. Juni 2026 erwartet. Damit nimmt das von der Flughafen Zürich AG entwickelte und betriebene Flughafenprojekt in Indien den Flugbetrieb offiziell auf und tritt in die operative Phase ein.
Nach intensiver Bau- und Vorbereitungszeit ist der Flughafen bereit für die Aufnahme des kommerziellen Betriebs. In einer ersten Phase wird der Noida International Airport über eine Piste sowie ein modernes Passagierterminal verfügen, das auf hohe Effizienz, kurze Wege und eine gute Servicequalität ausgelegt ist.
Die Marke WorldHotels aus dem BWH-Hotels-Portfolio hat unter dem Namen „WorldHotels Backdrop“ eine neue Kollektion für exklusive Glamping- und Naturaufenthalte eingeführt, die international expandieren soll.
Im Fokus stehen Gäste, die naturnahe Reisen mit einem intensiven Ortsbezug und gleichzeitig hochwertiger Ausstattung verbinden möchten – ein weltweiter Trend: Zunehmend suchen aktuell insbesondere jüngere und erlebnisorientierte Reisende weltweit nach Zielen, die Erholung, Natur- und Ortsbezug sowie Luxus miteinander in Einklang bringen.
Unsere Leidenschaft kennt keine Grenzen. Sie gilt hochwertigen Edelstahl-Arbeitsplatten, Spülen, Becken, mit einer innovativen Ab- und Überlauftechnik und passenden Armaturen. Als Edelstahlspezialist im Premiumsegment verbinden wir Schweizer Handwerk mit innovativer Technik und ausgeprägter Serviceorientierung.
Exklusives Design für die Küche Qualität, die man sieht und spürt. Von der Edelstahl-Arbeitsplatte mit integriertem Wasserzentrum über Rückwände bis hin zu komplexen Formen setzen wir alles daran, die Visionen unserer Kunden wahr werden zu lassen. Mit handwerklichem Geschick und echter Passion für den Werkstoff Edelstahl entstehen unverwechselbare Einzelstücke – gefertigt in der Schweiz, mit einem Anspruch, der höchsten Massstäben standhält.
swisscleantech stellt mit Lukas von Känel als neuen Co-Geschäftsführer per Jahresende die Nachfolge von Chris Zeyer sicher. Er leitet aktuell die Primeo Battery AG und verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Lukas von Känel hat sich in einem umfassenden Auswahlverfahren durchgesetzt und den Vorstand durch seine fachlichen Qualitäten sowie seinen unternehmerischen Leistungsausweis überzeugt. Um eine nahtlose Arbeitsübergabe sicherzustellen, wird Lukas von Känel die Geschäftsstelle bereits ab August 2026 verstärken und nach einer Einarbeitungsphase ab Januar 2027 die Co-Geschäftsführung mit Michael Mandl übernehmen.
swisscleantech hat sich als eine führende Stimme in der Energie- und Klimapolitik etabliert. In den letzten Jahren ist der Verband laufend gewachsen – er zählt heute rund 700 Unternehmen und Verbände aus allen Branchen als Mitglieder. Dank dieser wachsenden Mitgliederbasis sowie einer steten Weiterentwicklung der Verbandsaktivitäten prägte swisscleantech diverse energie- und klimapolitischen Entscheide. Gleichzeitig wurde die Vernetzung von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter ausgebaut; die entsprechenden Anlässe bieten Unternehmen Unterstützung und Inspiration bei der Erreichung ihrer Klimaziele.
Alles neu im ID.3 Neo! Der Nachfolger des ID.3 kommt mit neuem Namen und zeigt sich dabei umfangreich weiterentwickelt und aufgewertet. Kennzeichen aussen: eine neu gestaltete Frontpartie auf Basis der Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ und ein neues Lichtdesign. Kennzeichen innen: eine neu konzipierte Cockpit-Landschaft mit selbsterklärenden Bedienelementen, eingebettet in Interieur-Materialien auf dem Level der nächsthöheren Klasse. Zudem ermöglicht der neue effiziente Antrieb des ID.3 Neo – in Verbindung mit der grössten von drei verfügbaren Batterien – Reichweiten von bis zu 630 km (WLTP). Heute startet der Vorverkauf des elektrischen Kompaktmodells in der Schweiz. Die Preise starten bei CHF 34'800.-.
Martin Sander, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales bei Volkswagen: „Die neue Fahrzeuggeneration haben wir unter dem Leitmotiv ‚True Volkswagen‘ entwickelt und dabei konsequent die Vorteile für unsere Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt: Modelle wie der ID.3 Neo überzeugen neben der hohen Reichweite durch ein souveränes, zeitloses Design, das lange Freude bereitet, eine hohe Wertigkeit für ein spürbar erstklassiges Fahrerlebnis sowie technische Perfektion, auf die man sich jederzeit verlassen kann. Ergänzt wird dies durch eine besonders intuitive Bedienung, die den Alltag einfacher und komfortabler macht.“
Beim 35. Kantensymposium hat REHAU Interior Solutions am 12. März 2026 in Lübbecke gemeinsam mit der IMA Schelling Group sowie den Partnern Leitz, Riepe und Fagus-GreCon aktuelle Entwicklungen rund um die Möbelkante vorgestellt.
Im Mittelpunkt standen neue Ansätze für Kantenbearbeitung, Qualitätssicherung, Designverbund und nachhaltige Prozesse. Rund 140 Teilnehmende aus der Branche nutzten Live-Demonstrationen, Fachvorträge und Diskussionen, um sich über Lösungen für die industrielle Möbelproduktion auszutauschen.
Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen.
So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.