Europa

Auf der Suche nach den positiven Impulsen: Aktuelle Hinweise für die Praxis

Die wirtschaftliche Lage liefert wieder freundlichere Signale, doch im Betriebsalltag kommen positive Impulse selten als grosser Wendepunkt daher. Meist zeigen sie sich zuerst in kürzeren Entscheidungswegen, stabileren Abläufen, besseren Kundenreaktionen oder einer Idee, die plötzlich trägt. Wer solche Veränderungen früh erkennt und nüchtern prüft, gewinnt Handlungsspielraum. Ein einzelner Auftrag macht noch keinen Aufschwung, eine gute Woche noch keinen Trend. Aussagekräftig wird ein Signal erst, wenn es wiederholt auftritt, zu den übrigen Beobachtungen passt und eine konkrete Entscheidung ermöglicht. Gerade in einer von Unsicherheit geprägten Phase braucht es deshalb weniger Euphorie als einen klaren Blick auf Nachfrage, Prozesse, Liquidität, Mitarbeitende und Kooperationen.

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Auf ein gutes neues (Vertriebs-)Jahr! Drei Profi-Tipps: aktuell erklärt

Ein neues Vertriebsjahr beginnt selten bei null. Offene Angebote, ruhende Kontakte, gewachsene Erwartungen und alte Routinen wandern über die Jahresgrenze mit. Gerade deshalb lohnt sich ein bewusster Neustart: Ziele werden belastbar, wenn sie auf realen Kundendaten beruhen, in konkrete Aktivitäten übersetzt und regelmässig überprüft werden. Erfolgreicher Vertrieb entsteht weder aus Hoffnung noch aus einer möglichst langen Aufgabenliste. Entscheidend sind drei sauber ausgeführte Hebel: eine ehrliche Pipeline, eine präzise Auswahl passender Verkaufschancen und eine systematische Pflege bestehender Kundenbeziehungen. Diese Profi-Tipps helfen, aus einem Jahresziel einen steuerbaren Arbeitsprozess zu machen.

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Mittos WhatsApp-Business-Integration für Oracle-Benutzer

Mitto verbindet Oracle Responsys mit WhatsApp Business und erweitert damit die digitale Kundenkommunikation um einen stark genutzten mobilen Kanal. Unternehmen können ausgewählte Transaktions- und Marketingnachrichten aus bestehenden Responsys-Prozessen versenden, müssen dabei jedoch Einwilligungen, Vorlagen, Zuständigkeiten und Datenschutz sauber organisieren. Die Integration richtet sich konkret an Benutzer von Oracle Responsys und nicht pauschal an sämtliche Oracle-Anwendungen. Ihr Nutzen entsteht vor allem dort, wo bereits strukturierte Kundendaten, Kampagnenabläufe und eindeutig definierte Kommunikationsanlässe vorhanden sind.

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Reaktiver Missbrauch im Geschäftsumfeld: Eine subtile Form des Konkurrenzkampfes

Ein Konflikt eskaliert, eine Person reagiert ungewohnt scharf – und plötzlich gilt genau diese Reaktion als Beweis dafür, wer angeblich das Problem verursacht. Hinter solchen Situationen kann ein Muster stehen, das umgangssprachlich als „reaktiver Missbrauch“ bezeichnet wird: Wiederholte Provokationen, widersprüchliche Aufträge oder gezielte Ausgrenzung erhöhen den Druck, bis eine sichtbare Gegenreaktion entsteht. Im Geschäftsumfeld lässt sich diese Reaktion anschliessend aus dem Zusammenhang lösen und gegen die betroffene Person verwenden. Der Begriff ist weder eine eigenständige betriebswirtschaftliche Kategorie noch eine rechtliche oder klinische Diagnose. Er beschreibt vielmehr eine mögliche Dynamik, die anhand konkreter Handlungen, ihres zeitlichen Verlaufs und der Machtverhältnisse geprüft werden muss. Nicht jeder harte Streit folgt diesem Muster, und ein emotionaler Ausbruch beweist für sich allein weder eine vorausgegangene Manipulation noch entschuldigt er Drohungen oder Gewalt. Entscheidend ist eine faire Betrachtung des gesamten Geschehens.

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Energiekrise erklärt: Was Unternehmen heute tatsächlich einplanen müssen

Der Begriff „Energiekrise“ klingt nach Blackout, Produktionsstopp und staatlichen Eingriffen. Im Betriebsalltag bezeichnet er heute jedoch meist ein Bündel unterschiedlicher Risiken: schwankende Preise, unsichere Beschaffung, mögliche Versorgungsengpässe, technische Abhängigkeiten und langfristigen Investitionsdruck. Wer diese Ebenen trennt, kann nüchtern handeln, statt auf jedes Warnsignal mit Krisenmodus zu reagieren. Für Schweizer Unternehmen ist die aktuelle Einordnung besonders wichtig. Die Stromversorgung ist nach der jüngsten Lagebeurteilung der Eidgenössischen Elektrizitätskommission vom 13. Oktober 2026 gewährleistet; das verbleibende Risiko einer physischen Mangellage wird als gering beurteilt. Preisvolatilität, die Wiederbefüllung europäischer Gasspeicher und witterungsabhängige Wasserreserven bleiben dennoch Faktoren, die Budgets und Betriebsplanung beeinflussen.

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Unternehmenszukunft sichern: Strategie, Liquidität und Risiken im Griff

Unternehmerische Zukunftssicherung entsteht nicht durch eine einzelne grosse Entscheidung. Sie wächst aus klaren Prioritäten, finanzieller Beweglichkeit, belastbaren Abläufen und einer Führung, die Veränderungen früh erkennt. Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen entscheidet die Verbindung dieser Elemente darüber, ob neue Chancen genutzt und unerwartete Belastungen aufgefangen werden können. Marktverschiebungen, Fachkräftemangel, technologische Sprünge und Cyberrisiken wirken oft gleichzeitig. Ein wirksames Vorsorgesystem ordnet diese Einflüsse, macht Abhängigkeiten sichtbar und übersetzt Erkenntnisse in konkrete Aufgaben. So wird Zukunftsfähigkeit vom abstrakten Wunsch zu einem festen Bestandteil der Unternehmenssteuerung.

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Das Zusammenspiel von Technologie und Kreativität in der Start-up-Welt

Start-ups entstehen selten aus Technologie allein. Erst wenn technisches Können auf eine eigenständige Idee, ein relevantes Problem und ein überzeugendes Nutzungserlebnis trifft, entwickelt sich aus einer Möglichkeit ein tragfähiges Angebot. Kreativität gibt der Technik Richtung, während Technologie Ideen schneller prüfbar und skalierbar macht. Dieses Zusammenspiel prägt Produktentwicklung, Geschäftsmodell, Markenauftritt und Teamkultur. Es verlangt weder grenzenlose Experimentierfreude noch blinde Effizienz, sondern einen Arbeitsprozess, der ungewöhnliche Ansätze zulässt und sie konsequent an realen Bedürfnissen misst.

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Rezessionsangst im Betrieb: Diese Kennzahlen liefern eine klare Einordnung

Von einer Rezession kann in der Schweiz derzeit nicht gesprochen werden. Die Wirtschaft wächst, aktuelle Prognosen wurden nach oben korrigiert und die Unternehmensgespräche der Schweizerischen Nationalbank zeigen für das dritte Quartal 2026 eine robuste Entwicklung. Trotzdem erleben einzelne Betriebe sinkende Aufträge, steigende Kosten oder vorsichtigere Kunden – und damit eine Lage, die sich im Alltag durchaus wie ein Abschwung anfühlen kann. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht allein, ob die Gesamtwirtschaft offiziell in einer Rezession steckt. Für die betriebliche Steuerung zählt stärker, wie sich Nachfrage, Auftragsbestand, Marge, Liquidität und Kapazitätsauslastung im eigenen Unternehmen entwickeln. Eine nüchterne Einordnung verhindert sowohl übertriebene Sparreaktionen als auch ein zu spätes Gegensteuern.

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Leitfaden für den Jahresrückblick: Was Unternehmen heute dazu wissen sollten

Ein guter Jahresrückblick ist mehr als eine Liste erfolgreicher Projekte. Er verbindet Ziele, Kennzahlen, wichtige Entscheidungen und Erfahrungen zu einem belastbaren Gesamtbild. Dadurch wird sichtbar, was das Unternehmen tatsächlich vorangebracht hat, wo Annahmen nicht stimmten und welche Konsequenzen daraus für das kommende Jahr entstehen. Der Rückblick kann als internes Führungsinstrument, als Teamformat oder als Grundlage für die externe Kommunikation dienen. Diese Zwecke verlangen unterschiedliche Inhalte und Freigaben. Entscheidend ist deshalb, vor dem Sammeln von Zahlen und Geschichten festzulegen, wer den Rückblick benötigt, welche Entscheidungen er vorbereiten soll und welche Informationen intern bleiben.

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Rekordplus bei Bauaufträgen: Tiefbau boomt, doch Fachkräftemangel bremst die Branche

Die deutsche Bauwirtschaft hat im August 2026 deutlich mehr Aufträge erhalten als im Vormonat. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe kalender- und saisonbereinigt um 23 Prozent. Das ist der stärkste monatliche Anstieg seit Beginn der entsprechenden Statistik im Jahr 1991. Ausschlaggebend waren mehrere Grossaufträge. Besonders stark profitierte der Tiefbau, zu dem beispielsweise Arbeiten an Strassen, Brücken und Versorgungsleitungen gehören. Während die neuen Aufträge im Hochbau um 12,4 Prozent zunahmen, verzeichnete der Tiefbau ein Plus von 31,6 Prozent. Die Zahlen stammen vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden.

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Empa: Chalkogenid-Perovskite zeigen neues Potenzial für Solarzellen

Chalkogenide sind vielseitige Werkstoffe, die für Solarzellen, Fotodetektoren und weitere Anwendungen in den Bereichen Energieumwandlung und Licht rege erforscht werden. Empa-Forschende aus dem Labor „Transport at Nanoscale Interfaces“ haben die Lichtausbeute von Chalkogenid-Perovskiten erstmals experimentell bestimmt und festgestellt, dass diese Materialien wesentlich effizienter leuchten als bislang angenommen. Ausserdem erforschen sie vielversprechende supraleitende und Quanten-Eigenschaften in einer nadelähnlichen Form des Materials, die bisher als unerwünschtes Nebenprodukt galt. Eine typische Solarzelle besteht aus kristallinem Silizium und wandelt rund 20 Prozent des einfallenden Sonnenlichts in elektrische Energie um. Dies ist die gängigste Möglichkeit, eine Solarzelle herzustellen – aber nicht die einzige. Andere Materialien ermöglichen beispielsweise leichte und flexible Zellen, brauchen weniger Energie bei der Herstellung oder steigern den Wirkungsgrad.

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Hi3D V1.0 wird Open Source: KI-Modell erzeugt hochauflösende 3D-Modelle für Industrie

Hi3D gab heute die Open-Source-Veröffentlichung von Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) bekannt und stellt damit sein produktionserprobtes KI-3D-Modell allen Entwicklern, Forschern und Unternehmen zur Verfügung. Benutzer können online auf den Quellcode und die Modellgewichte zugreifen und kostenlos 3D-Modelle auf der offiziellen Hi3D-Website generieren. Hi3D V1.0 (ehemals Sparc3D) erlangte im Jahr 2025 Anerkennung für seine hochauflösenden 3D-Geometriemodellierungsfunktionen. Aufbauend auf diesem Modell erweiterte das Hi3D-Team den Trainingsdatensatz und testete ihn in realen Produktionsabläufen, um seine praktische Anwendbarkeit vor der Open-Source-Veröffentlichung zu verbessern.

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Rekord-Justizauktion in Stuttgart: Lamborghini Aventador erzielt 710.000 Euro im Museum

Die grösste Justizauktion in der Geschichte von Baden-Württemberg endet mit einem Rekordergebnis. Im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart sowie der Staatsanwaltschaft Stuttgart versteigerte das renommierte Stuttgarter Auktionshaus Eppli im Mercedes-Benz Museum insgesamt 22 Objekte. Die öffentliche Versteigerung der 15 Fahrzeuge – darunter allein vier Sportwagen der Marke Lamborghini –, vier Luxusuhren und drei Motorräder erlöste im Namen des Steuerzahlers mehr als 2,1 Millionen Euro. Schon im Vorfeld der Auktion war der Besucherandrang im Grossen Saal des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart gross. Besonders der spektakuläre dunkelgrüne Lamborghini Aventador Ultimae LP 780-4 Roadster zog dabei die Blicke der zahlreichen Besucher und Bieter auf sich.

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Quantenprojekt QSolid: 30 Qubits, schnelle Gatter und neue Wege für skalierbare Chips

Seit knapp fünf Jahren arbeiten 26 Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen und Start-ups in QSolid gemeinsam an einem Quantencomputer mit deutscher Spitzentechnologie: einem Quantenchip mit 30 Qubits und einer niedrigen Fehleranfälligkeit. Mit mehreren wettbewerbsfähigen Demonstratoren konnte das Projekt dieses Ziel mehr als erfüllen: Neben einem 10-Qubit-System, das bereits erprobt und zugänglich gemacht wurde, testet das Konsortium darauf aufbauend aktuell ein 30-Qubit-System mit vielversprechenden Ergebnissen. Anhand von Musteranwendungen, beispielsweise zur Modellierung von Spinresonanzprozessen, wie sie in der chemischen Analytik und in der Kernspintomographie genutzt werden, konnte das Zusammenspiel von Hardware und Software unter praxisnahen Bedingungen untersucht werden.

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Audi Revolut F1 Team: Von Hinwil aus mit WM-Ambitionen an die Spitze

Das Audi Revolut F1 Team nimmt von Hinwil aus die Weltspitze ins Visier. Über 800 Menschen aus 48 Nationen arbeiten in Hinwil am Audi Revolut F1 Team. Chief Commercial Officer Stefano Battiston hat vor seinem Auftritt beim Sport Forum Schweiz am 2. November im KKL Luzern vorab über Marken, Fanerlebnisse und die Weltmeisterambitionen des Teams gesprochen.

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Wie lassen sich überschüssige Kräuter in der Profiküche sicher weiterverarbeiten?

Frische Kräuter verlieren rasch an Qualität, verursachen in der Profiküche aber vermeidbare Kosten, wenn ganze Gebinde ungeprüft entsorgt werden. Eine sichere Weiterverarbeitung beginnt deshalb nicht mit einem Rezept, sondern mit einer klaren Beurteilung von Herkunft, Zustand, bisheriger Verwendung und verbleibender Haltbarkeit. Je nach Kräuterart eignen sich direkte Verarbeitung, Trocknung, Tiefkühlung oder eine vorbereitete Würzbasis. Entscheidend sind saubere Arbeitsabläufe, eine konsequente Trennung von verkehrsfähiger Ware und Küchenabfällen sowie dokumentierte Vorgaben für Lagerdauer, Temperatur, Kennzeichnung und spätere Verwendung.

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Revitera: Nahrungsergänzung mit Routine, Transparenz und drei Komplexen für den Alltag

Morgens die Kapseln vergessen, mittags keine Zeit und nach einigen Wochen steht das angebrochene Glas im Schrank: Eine neue Gewohnheit dauerhaft in den Alltag zu integrieren, ist nicht immer einfach. Das gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel. Revitera setzt deshalb auf ein Konzept, das die Einnahme nicht als isolierte Aufgabe betrachtet, sondern sie mit bereits bestehenden Tagesabläufen verbindet. Nahrungsergänzung gehört für viele Menschen zum Alltag. Doch zwischen einer gelegentlichen Einnahme und einer festen Routine liegt ein entscheidender Unterschied. Gleichzeitig machen Vorgaben zu gesundheitsbezogenen Aussagen es für Konsumentinnen und Konsumenten nicht immer einfach, die Überlegungen hinter einem Produkt nachzuvollziehen. Die Schweizer Marke Revitera zeigt, weshalb sie Nahrungsergänzung als langfristige Routine versteht und worauf Verbraucher bei der Auswahl achten können.

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Wareneinsatz im Restaurant: Saisonale Tagesgerichte richtig kalkulieren

Ein saisonales Tagesgericht wirkt unkompliziert: verfügbare Zutaten auswählen, Rezept festlegen und einen attraktiven Preis bestimmen. Wirtschaftlich wird das Angebot jedoch erst, wenn das Restaurant jede Zutat mit ihrem tatsächlichen Einstandspreis, ihrer nutzbaren Ausbeute und einer verbindlichen Portionsmenge erfasst. Der Wareneinsatz zeigt, welcher Teil des Nettoverkaufspreises unmittelbar für Lebensmittel verbraucht wird. Er ist damit eine zentrale Kennzahl, aber noch kein Gewinn. Vom verbleibenden Betrag müssen unter anderem Personal, Energie, Miete, Reinigung, Verwaltung und weitere Betriebskosten finanziert werden.

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