Spiele

Fussball regiert die Welt – doch die NFL verdient am meisten

Fussball ist weltweit die wirtschaftlich grösste Sportart. Mit Milliardenumsätzen aus Fernsehrechten, Sponsoring, Eintrittskarten und internationalen Wettbewerben lässt er die Konkurrenz hinter sich. Doch betrachtet man einzelne Profiligen, liegt American Football vorne: Die amerikanische NFL erwirtschaftet mehr Geld als jede andere Sportliga der Welt. Die Zahlen verdeutlichen die Dimensionen des modernen Sportgeschäfts. Laut der Studie Sports IP Revenue League 2026 von Two Circles erzielten Sportrechteinhaber 2025 weltweit rund 174 Milliarden US-Dollar. Auf Fussball entfielen davon rund 27 Prozent. Gleichzeitig überschritten die Gesamteinnahmen der NFL zuletzt die Marke von 24 Milliarden US-Dollar. Besonders interessant ist der Vergleich mit Europa. Die fünf grössten Fussballligen erwirtschafteten in der Saison 2024/25 gemeinsam 21,6 Milliarden Euro. Auch der Schweizer Fussball ist Teil dieses internationalen Marktes, allerdings mit wesentlich kleineren Medienverträgen, Zuschauerzahlen und Sponsoringmöglichkeiten.

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Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

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Eishockey-Final 2026 bringt 412'000 Zuschauer für 3+ und TV24

Die Eishockey-Saison 2025/26 war für 3+ und TV24 ein grosser Erfolg. Bis zu 412'000 Personen verfolgten die „Belle“ im Playoff-Final zwischen Fribourg-Gottéron und Davos bei den beiden CH Media Sendern im Free-TV – ein neuer Rekord. Mit der gesamten Finalserie haben 3+ und TV24 ihren Marktanteil in der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Am späten Donnerstagabend krönte sich Fribourg-Gottéron erstmals in der Klubgeschichte zum Schweizer Eishockeymeister. Lucas Wallmark schoss die Fribourger in der Verlängerung der „Belle“ gegen Davos zum 3:2-Sieg. 412'000 Zuschauerinnen und Zuschauer aus der Deutschschweiz verfolgten den entscheidenden Moment auf 3+ oder TV24 im Free-TV.[1] Dieser Sekundenspitzenwert entspricht einem neuen Bestwert für eine Liveübertragung aus der National League auf den nationalen TV-Sendern von CH Media.

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