Dienstleistungen

Beschwerden im Hotel souverän lösen: Zuhören, entscheiden und nachfassen

Eine Hotelbeschwerde ist mehr als eine unangenehme Situation an der Rezeption. Sie zeigt, dass Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Wie das Hotel in diesem Moment zuhört, entscheidet und handelt, beeinflusst den weiteren Aufenthalt, die Arbeitsbelastung des Teams und möglicherweise auch die spätere Bewertung. Professionelles Beschwerdemanagement verlangt weder grenzenlose Kulanz noch auswendig gelernte Entschuldigungen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang, eine nachvollziehbare Prüfung und eine Lösung, die zum konkreten Problem passt. Klare Entscheidungsbefugnisse, sorgfältige Dokumentation und ein verbindliches Nachfassen machen aus spontaner Schadensbegrenzung einen steuerbaren Qualitätsprozess.

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Smart Home ohne Technikfrust: Geräte, Standards und zentrale Steuerung

Ein Smart Home muss weder mit einem Technikraum voller Zentralen beginnen noch den gesamten Haushalt automatisieren. Für den Einstieg genügt ein klarer Anwendungsfall: Licht zeitabhängig schalten, die Raumtemperatur besser regeln oder bei einem offenen Fenster eine Meldung auslösen. Entscheidend ist, Geräte nicht isoliert zu kaufen, sondern ihre Funktechnik, Steuerungsplattform, Updateversorgung und Bedienbarkeit zusammen zu betrachten. Die technische Vielfalt bleibt anspruchsvoll: Matter, Thread, WLAN, Zigbee, Z-Wave und Bluetooth erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Hinzu kommen Hersteller-Apps, Sprachassistenten, Bridges und lokale Steuerzentralen. Wer diese Ebenen trennt, erkennt schneller, welche Komponenten tatsächlich gebraucht werden. Ein schrittweiser Aufbau mit manuellen Rückfallebenen schützt vor Fehlkäufen und hält das Zuhause auch bei einer Internetstörung bedienbar.

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Warum gute Unternehmen Kunden verlieren: So kann Rückgewinnung funktionieren

Gute Produkte, engagierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden schützen ein Unternehmen nicht vollständig vor Abwanderung. Geschäftsbeziehungen enden auch wegen steigender Preise, umständlicher Abläufe, besser erreichbarer Alternativen oder veränderter Bedürfnisse. Häufig entscheidet zudem nicht der ursprüngliche Fehler über den Verlust, sondern die Art, wie das Unternehmen darauf reagiert. Systematische Kundenrückgewinnung setzt deshalb früher an als eine Rabattmail nach der Kündigung. Sie untersucht Warnsignale, klärt die tatsächlichen Trennungsgründe und unterscheidet zwischen Kunden, deren Rückkehr realistisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, und Fällen, in denen eine saubere Trennung die bessere Lösung bleibt. Erst danach folgen Kontakt, Angebot und ein überprüfbarer Neustart.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Von SEO zu GEO: Wie Unternehmen in KI-Antworten sichtbar werden und bleiben

Generative Suchsysteme verändern den Weg von der Frage zur Kaufentscheidung. Statt zehn Links zu prüfen, erhalten Nutzer zunehmend eine zusammengefasste Antwort, einen Produktvergleich oder eine Empfehlung mit wenigen Quellenhinweisen. Für Unternehmen entsteht damit eine neue Aufgabe: Inhalte müssen weiterhin in Suchmaschinen auffindbar sein und zugleich als verständliche, belastbare Quelle für KI-generierte Antworten taugen. Generative Engine Optimization, kurz GEO, erweitert die klassische Suchmaschinenoptimierung um diese neue Form der Sichtbarkeit. Entscheidend sind keine vermeintlichen Tricks für einzelne Sprachmodelle. Gefragt sind technisch zugängliche Websites, eindeutig beschriebene Angebote, überprüfbare Aussagen, eigenständige Informationen und eine Content-Struktur, aus der sich einzelne Antworten korrekt entnehmen lassen. SEO bleibt dabei das Fundament: Ohne Crawlbarkeit, Indexierung und thematische Relevanz fehlt generativen Systemen häufig bereits der Zugang zum Inhalt.

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Hopfenzupfer-Fest: Schützengarten feiert Tradition und Shop-Neueröffnung in St.Gallen

Tradition trifft auf Neues: Hopfenzupfer-Fest und Neueröffnung. Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Brauerei Schützengarten ab 12 Uhr zum 7. Hopfenzupfer-Fest auf ihr Areal in St. Gallen ein. Gleichzeitig wird der neu umgebaute Schützengarten Shop St. Gallen wiedereröffnet. Ein Tag ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und Geselligkeit.

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Google macht Ernst mit der KI-Suche: Warum austauschbare Inhalte jetzt verlieren

AI Overviews und der neue AI Mode verändern, wie Menschen Informationen bei Google finden. Unternehmen brauchen deshalb keine kurzfristigen KI-Tricks, sondern Inhalte mit einer eigenen Perspektive, nachvollziehbaren Erfahrungen und einem klaren Nutzen. Gewöhnliche Zusammenfassungen werden dagegen immer leichter ersetzbar.

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PCE Instruments wird Rückensponsor und Exclusive Partner des Grasshopper Club Zürich

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, PCE Instruments als neuen Rückensponsor und Exclusive Partner vorzustellen. Der internationale Messtechnik-Spezialist engagiert sich bis Sommer 2028 beim GC Zürich. Premiere feiert die Partnerschaft am Samstag, 5. September 2026, im Stadtderby.

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Generationenprojekt Viererfeld/Mittelfeld wird trotz höherer Kosten wie geplant weitergeführt

Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen.

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Thurgau digitalisiert Nutzungsplanverfahren und Baugesuche mit eBau und ePlan-Portale

Im Kanton Thurgau galt im Baubewilligungs- und Einspracheverfahren sowie im Nutzungsplanverfahren bisher der Grundsatz der Schriftlichkeit. Neu können Baugesuche digital abgewickelt werden. Dazu sind verschiedene Anpassungen am Planungs- und Baugesetz und an der Verordnung zum Planungs- und Baugesetz und zur Interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der Baubegriffe erforderlich. Diese Änderungen hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau nun in eine externe Vernehmlassung gegeben.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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Schweizer Firmen schlagen Alarm – vielen Lernenden fehlen wichtige Grundkompetenzen

Schweizer Ausbildungsbetriebe stellen bei immer mehr Lernenden Lücken in grundlegenden Fähigkeiten fest. Besonders beim Schreiben und in der Mathematik fällt das Urteil kritisch aus. Eine neue Umfrage unter 2'929 Ausbildungsverantwortlichen zeigt zudem: Viele Firmen beobachten seit fünf bis zehn Jahren eine Verschlechterung – und müssen inzwischen zusätzliche Zeit und Geld in die Förderung ihrer Lernenden investieren. Die Untersuchung wurde gemeinsam von economiesuisse, dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband durchgeführt. Befragt wurden Verantwortliche, die Lernende direkt betreuen oder für deren Ausbildung zuständig sind. Die Ergebnisse zeigen ein Problem, das inzwischen auch Auswirkungen auf die Bereitschaft der Unternehmen hat, Lehrstellen anzubieten.

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EHC Biel reduziert Verlust deutlich – Umsatz bei 19,76 Millionen Franken

Der EHC Biel blickt wirtschaftlich auf ein weitgehend stabiles Geschäftsjahr zurück. Die EHC Biel Holding AG erzielte in der Saison 2025/26 einen konsolidierten Umsatz von 19,76 Millionen Franken. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von lediglich 31'000 Franken – deutlich weniger als die 271'000 Franken Minus im Vorjahr. Die Zahlen wurden am 31. August 2026 im Rahmen der 28. ordentlichen Generalversammlung der EHC Biel Holding AG präsentiert. Trotz einer sportlich schwierigen Saison gelang es dem Club damit, das finanzielle Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich zu verbessern. Auch die Liquidität entwickelte sich positiv. Ende April 2026 verfügte die Gruppe über flüssige Mittel von 4,124 Millionen Franken.

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Schlechte Sterne, schlechter Ruf: Was Firmen gegen Google-Bewertungen tun können

Online-Bewertungen sind für viele Unternehmen zu einem entscheidenden Faktor geworden. Potenzielle Kunden informieren sich häufig bereits vor dem ersten Kontakt über Erfahrungen anderer Nutzer. Genau hier setzt bewerto.de an: Der Dienstleister unterstützt Unternehmen dabei, unzulässige Google-Bewertungen strukturiert zur Prüfung einzureichen und die eigene digitale Reputation zu schützen. Nach eigenen Angaben hat bewerto bereits mehr als 4'400 erfolgreiche Fälle begleitet und nennt eine Erfolgsquote von rund 93 Prozent. Wichtig ist dabei die Abgrenzung: bewerto versteht sich nicht als Rechtsanwaltskanzlei, sondern als Dienstleister für technisch-administrative Botentätigkeiten. Die Entscheidung darüber, ob eine Bewertung entfernt wird, liegt letztlich bei Google beziehungsweise der zuständigen Plattform.

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SCL Tigers mit 240'696 Franken Verlust – Saisonkartenverkauf entwickelt sich positiv

Die SCL Tigers AG weist für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Verlust von CHF 240'696 aus. An der Generalversammlung vom 22. August 2026 wurde zudem Emanuel Jakob neu in den Verwaltungsrat gewählt. Verwaltungsratspräsident Peter Jakob begrüsste die anwesenden Aktionäre zur Generalversammlung der SCL Tigers AG. Sämtliche Traktanden wurden genehmigt. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde Emanuel Jakob, operativer Leiter von Jakob Rope Systems.

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Berufsbildung in Zug: Fast 1’200 Jugendliche starten ihre Berufslehre in 137 Berufen

Die berufliche Grundbildung bleibt für Zuger Jugendliche beim Austritt aus der Volksschule der häufigste Bildungsweg. In diesen Tagen beginnen fast 1’200 Jugendliche ihre Berufslehre in einem der rund 1'400 Zuger Lehrbetriebe. Vor den Sommerferien haben zudem über 1'100 junge Berufsleute ihre Grundbildung erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Augustwochen haben im Kanton Zug 1'196 Jugendliche ihre Berufslehre in 137 verschiedenen Berufen begonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit 1'239 neuen Lehrverträgen entspricht dies einem leichten Rückgang. 94 Prozent der Lernenden haben sich für eine Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ entschieden, 6 Prozent absolvieren eine 2-jährige Attestlehre EBA.

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Strassenverkehrsamt Zug setzt bei Voicebot Nick 2.0 neu auf generative KI-Technologie

Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zug entwickelt seinen Voicebot „Nick“ weiter. Mit Nick 2.0 kommt neu eine generative Technologie zum Einsatz, die Fragen differenzierter und kontextbezogener beantworten kann. Seit Juli 2025 unterstützt der Voicebot „Nick“ das Strassenverkehrsamt bei der Beantwortung häufig gestellter Fragen. Damit werden die Mitarbeitenden entlastet und die Kundinnen und Kunden erhalten rund um die Uhr Auskünfte, auf Wunsch auch ergänzt mit einem SMS und dem entsprechenden Link auf die Webseite.

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Diese Berufe haben in der Schweiz 2026 die besten Zukunftschancen

Hoher Lohn allein macht noch keinen erfolgreichen Beruf. Wer 2026 in der Schweiz besonders gute Karrierechancen sucht, muss mehrere Faktoren gleichzeitig betrachten: Wie stark suchen Unternehmen nach Fachkräften? Wie sicher ist die Beschäftigung? Welche Löhne sind möglich? Wie gross ist das Risiko, dass Automatisierung und künstliche Intelligenz Tätigkeiten verändern? Die aktuellen Daten zeigen dabei ein überraschend klares Bild: Gesundheit, Bau, technische Fachberufe und Elektroberufe gehören derzeit zu den stärksten Berufsfeldern – während ausgerechnet klassische Büro- und Teile der Informatikberufe unter deutlich grösseren Druck geraten.

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