Wirtschaft

Wie KI-Prozesse Effizienz steigern, ohne Menschlichkeit zu verlieren

Kaum eine technologische Entwicklung prägt Unternehmen derzeit so stark wie künstliche Intelligenz. Doch während viele Betriebe auf Effizienzsteigerung und Kostensenkung setzen, wächst die Sorge, dass Menschlichkeit, Intuition und Vertrauen auf der Strecke bleiben. Die Zukunft der Arbeit liegt nicht in der vollständigen Automatisierung – sondern im intelligenten Zusammenspiel von Mensch und Maschine. KI-Systeme übernehmen längst repetitive Aufgaben: von der Datenauswertung über Logistikplanung bis zur Kundenkommunikation. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie weit darf Automatisierung gehen, ohne dass Empathie, Entscheidungsfreiheit und Unternehmenskultur darunter leiden?

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AI Governance Gaps: New Report Warns of Overlooked Environmental Impact

The Thomson Reuters Foundation hat die ersten Ergebnisse ihrer AI Company Data Initiative (AICDI) veröffentlicht – der bislang größten Datenerhebung zu Offenlegungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der UNESCO entwickelt, analysierte die Studie die Governance-Strukturen von 1’000 Unternehmen aus 13 Branchen und zeigt deutliche Unterschiede zwischen dem Einsatz und der Kontrolle von KI-Systemen. Die Resultate offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit, mit der KI eingeführt wird, und der Sorgfalt, mit der ihre Risiken überwacht werden. Unternehmen implementieren KI deutlich schneller, als sie ihre Governance-Systeme anpassen.

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GetAway Group: Fünf Reisetrends prägen den Vertriebsmarkt 2026

Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz verändern die Branche – die GetAway Group identifiziert fünf zentrale Entwicklungen für das Reisejahr 2026. Der Reisemarkt steht vor einem dynamischen Jahr. Das Team der GetAway Group, führender Anbieter im Kurzreisemarkt mit sieben Plattformen wie Kurzurlaub, Kurz-Mal-Weg und Beauty24, analysiert die Lage im engen Austausch mit über 4'000 Hotelpartnern im DACH-Raum. Aus diesen Erkenntnissen leiten sich fünf Trends ab, die das Vertriebsjahr 2026 massgeblich beeinflussen werden.

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SNB belässt Leitzins bei 0 Prozent und sieht stabile Inflation im Prognosezeitraum

Die Schweizerische Nationalbank hält den SNB-Leitzins unverändert bei 0 %. Die Inflation bleibt im Bereich der Preisstabilität, das Wirtschaftswachstum entwickelt sich moderat. Die Nationalbank teilte mit, dass Sichtguthaben der Banken bis zu einer bestimmten Limite zum SNB-Leitzins verzinst werden. Der Zinsabschlag auf Guthaben oberhalb dieser Limite bleibt bei 0,25 Prozentpunkten. Bei Bedarf sei die SNB weiterhin bereit, am Devisenmarkt aktiv zu sein. Ziel bleibe es, Preisstabilität zu gewährleisten und die wirtschaftliche Entwicklung zu stützen.

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Jupiter Asset Management legt aktiven Global Smaller Companies ETF an LSE und SIX auf

Jupiter Asset Management hat den Jupiter Origin Global Smaller Companies UCITS ETF (JOGS) an der Londoner Börse und der Schweizer Börse SIX gestartet. Der Fonds ist der zweite aktive ETF des Unternehmens und bietet Anlegern einen transparenten Zugang zu globalen Small-Cap-Investments – einer Anlageklasse mit wachsender Nachfrage. Verwaltet wird JOGS vom fünfköpfigen Jupiter Origin-Team unter Leitung von Investmentmanager Tarlock Randhawa. Zum Team gehören die Investmentmanager Chris Carter und Nerys Weir sowie die Investmentanalysten Ben Marsh und Ruairi Devery-Kavanagh.

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Bechtle Schweiz unter neuer Führung: Martin Kull wird Vice President Switzerland

Bechtle ernennt Martin Kull zum neuen Vice President Switzerland. Der erfahrene ICT-Manager übernimmt ab sofort die Gesamtverantwortung für alle Schweizer Vertriebskanäle des Unternehmens. Der 60-jährige Schweizer folgt auf Christian Speck, der Bechtle nach neun Jahren im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Speck prägte die Entwicklung der Multichannel-Strategie im Schweizer Markt und trug massgeblich zum Erfolg der Bechtle Schweiz AG, Bechtle Suisse SA und Bechtle direct AG bei. Der Vorstand würdigt sein Engagement ausdrücklich.

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Global Gold Reserves 2025: Poland leads buying spree amid global uncertainty

Wirtschaftliche Unsicherheit, geopolitische Spannungen und ein schwacher Dollar haben den Goldmarkt 2025 beflügelt. Trotz hoher Preise investieren zahlreiche Zentralbanken weltweit massiv in das Edelmetall – mit Polen als grösstem Käufer. Dies zeigt eine aktuelle Analyse von BestBrokers auf Basis der November-Daten des World Gold Council.

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Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial: Wachstum, Zukauf & Börsengang

Der Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC) erweitert sein Portfolio und steht kurz vor der 500-Millionen-Marke – kurz vor dem geplanten Börsengang im Dezember 2025. Mit dem strategiekonformen Zukauf einer Light-Industrial-Liegenschaft in Lyss stärkt der Fonds gezielt sein Engagement im Segment Gewerbeimmobilien mit hoher Nutzungsflexibilität und langfristiger Stabilität.

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Säntis Malt gewinnt Auszeichnung: Whisky Time kürt beste Destillerie der Schweiz

Die Appenzeller Säntis Malt Destillerie der traditionsreichen Brauerei Locher wurde am vergangenen Wochenende von der renommierten Fachzeitschrift Whisky Time zur besten Destillerie der Schweiz erkoren. Jury und Publikum würdigten insbesondere die aussergewöhnliche Qualität der Destillate, die innovative Produktionsphilosophie sowie die handwerkliche Präzision, für die Säntis Malt seit Jahren bekannt ist.

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SRF „Arena“: Schweizer Wirtschaft unter Druck – was jetzt zu tun ist

Massenentlassungen, BIP-Rückgang und viel Unsicherheit: Die Schweizer Wirtschaft kämpft mit Problemen. Aus der Politik werden einerseits Forderungen nach einer Entlastung der Unternehmen laut. Andererseits kritisieren die Gewerkschaften die stagnierenden Löhne. Was ist zu tun? Moderiert wird die Sendung von Sandro Brotz.

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Das Ende der Perfektion: Warum 80 % oft die bessere Lösung sind

Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation. Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Cisco und OECD untersuchen globale Unterschiede bei Nutzung und Wirkung von KI

Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede. Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

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Welche Folgen hat AI in der Schweiz bis jetzt auf Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft

Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft in der Schweiz bereits spürbar – mit Effizienzgewinnen, neuen Anforderungen und Risiken für Arbeitsplätze. Künstliche Intelligenz (AI) ist nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in vielen Schweizer Branchen. Unternehmen setzen AI ein, um Prozesse zu beschleunigen, Produktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig beeinflusst AI den Arbeitsmarkt, die Kompetenzen, die Bildung und die Erwartungen von Arbeitskräften – positive Effekte ebenso wie Herausforderungen sind erkennbar.

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Flexibilität als Schlüssel zur Zukunft: VERBUND zeigt Wege zu New Work & New Energy

Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.

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Flexibilität und aktive Auswahl als Erfolgsfaktoren für Europas Aktien 2026

Unser Ausblick für die europäischen Aktienmärkte wird weiterhin von mehreren bedeutenden Trends bestimmt. Im Grossen und Ganzen sind die Bewertungen im Vergleich zu anderen globalen Märkten weiterhin attraktiv, bei einer deutlich geringeren Konzentration am oberen Ende des Marktes. Anlegern ermöglicht dies eine echte Diversifikation weg von den als „Magnificent Seven“ bekannten US-Tech-Giganten, die die globalen Indizes dominieren.

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Gehalt 2026: Mehrheit rechnet mit mehr Lohn trotz wirtschaftlicher Unsicherheit

Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen. Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.

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66 % der Schweizer Fachkräfte wollen 2026 den Job wechseln – das sind die Gründe

Der Schweizer Arbeitsmarkt sprüht vor Ambition. Das zeigt die neueste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters. Ganze 66 % der befragten Fachkräfte geben an, dass sie 2026 eine neue berufliche Herausforderung anstreben. Diese Zahlen zeigen nicht nur eine hohe Jobmobilität, sondern auch ein ausgeprägtes Karrierebewusstsein unter Schweizer Arbeitnehmern.

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