Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich.
Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun?
Die Schweizer ICT‑Branche zeigt sich zum Jahresauftakt zuversichtlich: Der Swico ICT Index steigt im ersten Quartal 2026 markant auf 113.9 Punkte.
Nach einem von Unsicherheiten geprägten Jahr 2025 ist dies der stärkste Quartalsanstieg seit Mitte 2021.
Am 2. und 3. Februar wird der Europa‑Park erneut zum Zentrum für Innovation und technologische Spitzenleistungen.
Zum achten Mal wird der AUREA Award verliehen, Europas führende Auszeichnung für VR, AR und XR. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter Europa‑Park und Gründer MACK One, hat den Award ins Leben gerufen und bringt visionäre Entwickler und Branchengrössen zusammen, um die Grenzen zwischen physischer und digitaler Realität neu zu definieren.
TV, Radio und digitale Plattformen erreichen Millionenpublikum – Rekorde bei Tagesschau, Sport und ESC
SRF zieht eine positive Bilanz zum Jahr 2025. Die TV-Sender erzielten mit 33,4 Prozent Marktanteil den zweithöchsten Wert seit der Messumstellung 2013. Im Radio betrug der Marktanteil 46,5 Prozent. Die eigenen digitalen Plattformen verzeichneten im Schnitt über 3,3 Millionen Visits pro Tag. Linear wie online für grosses Interesse sorgten unter anderem die Berichterstattung zum Bergsturz in Blatten VS, die UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz oder der Eurovision Song Contest in Basel.
Die starke Differenz zwischen den beiden Sektoren zeigt sich auch im letzten Quartal des Jahres.
Eine positive Veränderung der Stimmung ist aber sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor erkennbar. Für die Industrie dürfte der ausschlaggebende Punkt die neue Zollregelung zwischen den USA und der Schweiz gewesen sein. Dienstleister profitieren von einer verbesserten Konjunktur in den europäischen Märkten.
Die sechste Firmenbefragung der Stadt Zürich zeigt: Die Firmen und Selbständigen bewerten den Standort Zürich weiterhin gut.
Der Blick in die Zukunft ist zurückhaltender als in den früheren Befragungen. Die Firmenbefragung der Stadt Zürich ist seit 2005 ein wertvolles Instrument, um die Einschätzungen von Unternehmen und Selbständigen zum Standort Zürich sowie ihre Anliegen und Bedürfnisse zu erfahren. Die Ergebnisse der im Sommer 2025 zum sechsten Mal durchgeführten Firmenbefragung beruhen auf den Antworten von 1'499 Unternehmen und Selbständigen.
Jobtitel und formale Abschlüsse reichen nicht mehr aus, um abzubilden, was ein Mensch kann.
Wie können Menschen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in einer sich wandelnden Arbeitswelt greifbar darstellen, um ihr berufliches Profil ideal mit offenen Stellen und Weiterbildungsangeboten zu verbinden? Dies haben Forschende der Universität St.Gallen und weiterer Institutionen im Rahmen des nun abgeschlossenen Innosuisse-Flagship-Projekts „Swiss Circular Economy of Skills and Competencies“ untersucht. Sie haben das Fundament für technische Lösungen geschaffen, die den Arbeitsmarkt grundlegend verändern sollen. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:
US‑Präsident Donald Trump lässt alle Hemmungen fallen. Mit welchen Konsequenzen?
Dann: Sollen neue Gentech‑Verfahren an Tieren erlaubt werden, wenn sie dem Tierwohl dienen? Und: Warum Singles wieder auf analogem Weg nach der grossen Liebe suchen. Moderiert wird die Sendung von Gion‑Duri Vincenz.
Die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren, ändert sich gerade radikal.
Die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden interagieren, ändert sich gerade radikal. Neue Technologien ziehen sich durch alle Geschäftsprozesse – vom Marketing über den Kundenservice bis hin zum Rechnungs- und Mahnwesen. Quadient, Spezialist für Automatisierungslösungen, hat aus Studien und aktuellen Projekterfahrungen fünf Trends für die Kundenkommunikation 2026 abgeleitet.
CUPRA durchbricht die Millionenmarke, SEAT feiert 75 Jahre – trotz globaler Herausforderungen erreicht SEAT S.A. Rekordergebnisse.
2025 war für die SEAT S.A. mit 586'300 ausgelieferten Fahrzeugen ein neues Rekordjahr – ein Plus von 5,1 Prozent im Vergleich zu 2024.
Die Doppelmayr Gruppe wurde für die Umsetzung der neuen Cablebús Línea 5 ausgewählt – eines der bedeutendsten Mobilitätsprojekte in Mexico City.
Die Anlage wird mit einer Gesamtlänge von 15,2 Kilometern und zwölf Stationen die längste urbane Seilbahn der Welt sein. Die Gesamtinvestition von 7,9 Milliarden mexikanischen Pesos (rund 372 Millionen Euro) in dieses Projekt unterstreicht das klare Engagement der Regierung von Mexico City für eine nachhaltige, sichere und inklusive Mobilität.
Der weltweite Technologiesektor erlebt einen tiefgreifenden Umbruch mit massiven Stellenstreichungen.
Zu Beginn des Jahres 2026 weisen Analysten bereits auf eine weitere Welle bedeutender Veränderungen am Arbeitsplatz hin, die durch künstliche Intelligenz und Automatisierung getrieben werden. Viele Unternehmen werden ihre Belegschaften auch in diesem Jahr weiter reduzieren, während sie ihre Organisationsstrukturen auf KI-geführte Modelle ausrichten. Um eine breitere Perspektive auf das Ausmass der Entlassungen im Technologiesektor im Jahr 2025 und mit Blick auf 2026 zu bieten, zeigt ein aktueller Bericht, dass sich die Tech-Layoffs im Jahr 2025 auf nahezu 245'000 Stellen beliefen.
Bechtle organisiert das internationale Geschäft neu und fasst ab 01.01.2026 die Aktivitäten aus bisher drei Einheiten unter einem Dach zusammen.
In der Bechtle International Division (BID) betreut der europäische IT-Dienstleister künftig Projekte mit international tätigen Konzernen und grossen mittelständischen Unternehmen mit multinationaler Präsenz. Die neue Einheit bündelt die Aktivitäten der bisherigen International Sales Division, der International Business Unit sowie die Zusammenarbeit mit über 300 Partnern in 180 Ländern. Als zentraler Geschäftsbereich stehen die Leistungen der Bechtle International Division europaweit allen Gesellschaften der Bechtle Gruppe zur Verfügung. Die Geschäftsführung bleibt unverändert bei dem bisherigen Führungsteam der International Sales Division, Dr. Benedikt Schmidt, Markus Schmidt und Johannes Knausenberger.
Coop erreicht 2025 erstmals einen Umsatz von über CHF 35 Milliarden.
Der Detail- und Grosshändler wächst breit abgestützt, gewinnt neue Kundinnen und Kunden und baut seine führende Position weiter aus.
Mit einem neuen, modernen Ausbildungszentrum setzte CKW ein klares Zeichen für die Zukunft der Netzelektrik in der Zentralschweiz.
In Ebikon steht ein zentraler Standort, der Aus- und Weiterbildung bündelt, moderne Infrastruktur bietet und gezielt dem Fachkräftemangel entgegenwirkt.
Die Bechtle AG hat die Marke von 1'000 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge an den Unternehmensstandorten in der DACH-Region erreicht.
Im Rahmen der baulichen Erweiterung in Gütersloh wurde der eintausendste Ladepunkt in Betrieb genommen. Die aktuelle Gesamtzahl entspricht einer Verzehnfachung der installierten Ladeinfrastruktur seit 2020. Allein in diesem Jahr kamen 166 Ladepunkte neu hinzu. Mittlerweile bietet das grösste deutsche IT-Systemhaus an 61 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit zum Laden von hybriden und vollelektrischen Fahrzeugen am Arbeitsplatz. Der weiter vorangetriebene, flächendeckende Ausbau unterstützt die nachhaltige Fuhrparkstrategie von Bechtle. Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist es, auch in weiteren der insgesamt 14 europäischen Länder, in denen Bechtle mit eigenen Standorten vertreten ist, die Ladeinfrastruktur weiter auszubauen. Derzeit verfügt Bechtle ausserhalb der DACH-Region über rund 60 Ladepunkte unter anderem in Belgien, Frankreich und den Niederlanden.
Elektrisch aufladbare Fahrzeuge sind 2025 so gefragt wie nie: Ein Drittel aller neuen Personenwagen in der Schweiz besitzen inzwischen einen Stecker.
Dennoch bleibt das 50%-Ziel der „Roadmap 2025“ unerreicht – eine Ernüchterung für Branche und Politik. Bemerkenswert ist die Tatsache – welche der VFAS analysiert hat – dass fast 70 % der Neuwagenzulassungen mindestens teilelektrifiziert sind.
Heute haben Mitglieder der International Union for Conservation of Nature (IUCN) auf dem World Conservation Congress Geschichte geschrieben.
Mit der Annahme von Motion 042 wurde erstmals im gesamten globalen multilateralen System fossile Brennstoffproduktion ausdrücklich als Bedrohung für die Natur benannt. Der Beschluss fordert Regierungen und die Zivilgesellschaft auf, eine der Hauptursachen der kombinierten Klima- und Biodiversitätskrisen durch angebotsseitige Massnahmen anzugehen. Damit wurde die bislang deutlichste Sprache zu Öl, Gas und Kohle verabschiedet, die je in einem multilateralen Forum angenommen wurde.