Start-up

Hotelwäsche professionell managen: Qualität, Logistik und lange Lebensdauer sicherstellen

Frische Bettwäsche und weiche Handtücher prägen den ersten Eindruck eines Hotelzimmers. Hinter diesem selbstverständlichen Komfort steht ein anspruchsvoller Kreislauf aus Beschaffung, Sammlung, Sortierung, Reinigung, Qualitätskontrolle, Lagerung und Verteilung. Bereits eine Schwachstelle kann zu Flecken, Fehlbeständen, hohen Energiekosten oder vorzeitigem Textilverschleiss führen. Professionelles Wäschemanagement verbindet Hygiene und Wirtschaftlichkeit. Entscheidend sind belastbare Textilien, klar getrennte Warenströme, geeignete Waschverfahren und ein Bestand, der zur Auslastung des Hauses passt. Verlässliche Kennzahlen machen sichtbar, an welcher Stelle Wäsche verloren geht, weshalb sie ausgesondert wird und wie sich ihre Nutzungsdauer verlängern lässt.

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Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

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Geschäftsreisen effizient organisieren: Planung, Ausgaben und produktive Reisezeit

Eine Geschäftsreise ist dann effizient, wenn nicht allein Flug, Bahn und Hotel günstig gebucht sind. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus sinnvoller Terminplanung, kurzen Wegen, klaren Reiserichtlinien, vollständiger Spesenerfassung und einer Reisezeit, die weder durch unnötige Umstiege noch durch schlecht vorbereitete Arbeit verloren geht. Gute Organisation beginnt deshalb lange vor dem Check-in und endet erst mit einer sauberen Abrechnung und Nachbereitung. Besonders bei häufigen Geschäftsreisen summieren sich kleine Ineffizienzen. Eine ungünstige Hotelwahl erzeugt zusätzliche Transfers, ein knapp bemessener Anschluss erhöht das Verspätungsrisiko und fehlende Belege verursachen später Rückfragen. Gleichzeitig kann Reisezeit produktiv genutzt werden, wenn Aufgaben, Technik und Datenschutzbedingungen dazu passen. Ziel ist nicht ein möglichst dichtes Programm, sondern eine Reise, deren geschäftlicher Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis zu Zeit, Kosten und Belastung steht.

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Kulinarische Events planen: Degustationen, Märkte und Themenabende

Kulinarische Veranstaltungen leben von einem klaren Konzept, guten Produkten und einem Ablauf, der Genuss ohne unnötige Wartezeiten ermöglicht. Ob geführte Degustation, offener Genussmarkt oder inszenierter Themenabend: Das passende Format ergibt sich aus Zielgruppe, Anlass, Budget, Raum und gewünschter Form der Begegnung. Hinter einem gelungenen Anlass stehen zahlreiche Entscheidungen. Mengen müssen kalkuliert, Anbieter koordiniert, Allergene ausgewiesen und hygienische Abläufe gesichert werden. Hinzu kommen Bewilligungen, Jugendschutz, Wetterschutz, Abfallvermeidung und eine Dramaturgie, die Gäste durch den Anlass führt. Eine systematische Planung verbindet diese Aufgaben zu einem belastbaren Gesamtkonzept.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Auswandern aus der Schweiz: Hausrat, Dokumente und internationale Umzugslogistik

Eine Auswanderung aus der Schweiz ist organisatorisch anspruchsvoller als ein gewöhnlicher Wohnungswechsel. Neben Kündigung, Hausrat und Transport müssen Aufenthaltsrecht im Zielland, Abmeldung in der Schweiz, Versicherungen, Zollformalitäten und persönliche Dokumente rechtzeitig koordiniert werden. Besonders bei einem Überseeumzug entscheidet eine frühe Planung darüber, ob Möbel und Kartons zum richtigen Zeitpunkt eintreffen oder der neue Alltag wochenlang ohne wichtige Unterlagen und grundlegende Ausstattung beginnen muss. Der internationale Umzug sollte deshalb als eigenes Projekt behandelt werden. Zuerst müssen Aufenthaltsstatus und neuer Wohnort gesichert sein. Danach folgen Abmeldung, Inventar, Transportentscheidung und die Trennung zwischen Dingen, die sofort mitreisen, später eintreffen oder in der Schweiz bleiben. Schweizer Zollvorgaben regeln die Ausfuhr des Umzugsguts; zusätzlich gelten immer die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Genau diese Kombination macht eine Auswanderung logistisch anspruchsvoll.

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Hopfenzupfer-Fest: Schützengarten feiert Tradition und Shop-Neueröffnung in St.Gallen

Tradition trifft auf Neues: Hopfenzupfer-Fest und Neueröffnung. Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Brauerei Schützengarten ab 12 Uhr zum 7. Hopfenzupfer-Fest auf ihr Areal in St. Gallen ein. Gleichzeitig wird der neu umgebaute Schützengarten Shop St. Gallen wiedereröffnet. Ein Tag ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und Geselligkeit.

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Schweizer Gäste drehen den Trend: Hotellerie beendet viermonatige Talfahrt

Nach vier Monaten mit rückläufigen Übernachtungszahlen schafft die Schweizer Hotellerie im Juli 2026 die Wende: Rund fünf Millionen Logiernächte bedeuten ein Plus von 0,5 Prozent. Den Ausschlag gaben Gäste aus der Schweiz. Während die Inlandsnachfrage deutlich zunahm, blieben wichtige ausländische Herkunftsmärkte schwächer. Die neuen Zahlen zeigen deshalb nicht nur eine Erholung, sondern auch, wie stark sich die Zusammensetzung der Gäste derzeit verändert.

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Generationenprojekt Viererfeld/Mittelfeld wird trotz höherer Kosten wie geplant weitergeführt

Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen.

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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Flughafen Zürich wächst weiter – Flugverkehr liegt über Niveau von 2019

Am Flughafen Zürich bleibt das Verkehrsaufkommen hoch. Im August 2026 wurden insgesamt 25'791 Starts und Landungen registriert – 3,4 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Auch im Vergleich mit der Zeit vor der Corona-Pandemie zeigt sich, wie stark der Flugverkehr inzwischen wieder ist. Der Flughafen Zürich setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Zwar lag die Zahl der Flugbewegungen im August leicht unter dem besonders verkehrsreichen Juli, gegenüber dem Vorjahr wurde jedoch erneut ein deutliches Plus verzeichnet. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung über das gesamte bisherige Jahr: Von Januar bis Ende August wurden am grössten Schweizer Flughafen 183'209 Starts und Landungen gezählt. Das entspricht einem Anstieg von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Flugplatz Birrfeld: Flugsport, Pilotenausbildung und Ausflugsziel im Aargau

Der Flugplatz Birrfeld ist weit mehr als eine Start- und Landebahn zwischen Feldern. Seit 1937 bildet er das Zentrum der Aargauer Sportaviatik. Motorflugzeuge, Segelflieger, Schulungsmaschinen und Helikopter teilen sich hier einen überschaubaren, technisch anspruchsvollen Betriebsraum. Gleichzeitig bleibt die Anlage mit Restaurant und Spielplatz für Besucher zugänglich. Der Regionalflugplatz bei Lupfig verbindet Ausbildung, Flugsport, Unterhalt, Rettungsflüge und Freizeit. Sein Betrieb zeigt exemplarisch, welche Aufgaben kleinere Flugplätze innerhalb der Schweizer Luftfahrt übernehmen. Dabei treffen aviatische Interessen auf Sicherheitsanforderungen, Lärmschutz, Raumplanung und den sorgfältigen Umgang mit der umgebenden Landschaft.

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Flughafen Zürich erzielt 2026 Rekordhalbjahr und steigert Passagieraufkommen deutlich

Die Nachfrage nach Flugreisen blieb im ersten Halbjahr 2026 hoch. Gestützt auf das höhere Passagieraufkommen steigerte die Flughafen Zürich AG Ertrag und Betriebsergebnis. Trotz höherer Abschreibungen und Finanzaufwendungen erhöhte sich das Konzernergebnis leicht. Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiter in die Entwicklung des Standorts Zürich und konnte im internationalen Flughafengeschäft den Betrieb des Noida International Airport in Indien aufnehmen.

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22 Jahre Roadhouse Luzern: Kultlokal am Bahnhof feiert im September Neueröffnung

Am 9. September 2004 öffnete das Roadhouse an der Pilatusstrasse 1, direkt am Bahnhof Luzern, erstmals seine Türen. 22 Jahre später, auf den Tag genau, ist es wieder so weit: Nach rund sechseinhalb Wochen Renovation öffnet das Roadhouse am Mittwoch, 9. September 2026, wieder. Für viele Luzernerinnen und Luzerner ist das Roadhouse Teil der eigenen Ausgangsgeschichte. Hier wurden Freundschaften geschlossen, Nächte begonnen oder erst am Morgen beendet. Seit 2004 gehört das Haus direkt beim Bahnhof zum Luzerner Ausgang.

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SBB steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2026 und setzt auf Verlässlichkeit und Innovation

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit. Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.

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Gaming 2026: Fünf Spiele, grosse Trends und was Spieler und Familien wissen sollten

Das Gaming-Jahr 2026 lebt von Gegensätzen. Ein Piratenklassiker kehrt technisch komplett erneuert zurück, Master Chief betritt erstmals regulär eine PlayStation, James Bond bekommt eine eigene Origin-Story und Marvel-Helden liefern sich spektakuläre 4-gegen-4-Duelle. Gleichzeitig beweist ein strategischer Indie-Deckbuilder, dass enorme Spielerzahlen weder Hollywood-Lizenz noch fotorealistische Grafik voraussetzen. Fünf aktuelle Games zeigen besonders gut, was 2026 gerade funktioniert. Auffällig ist dabei weniger ein einzelner Genretrend als die Vielfalt. Remakes werden ambitionierter, Plattformgrenzen verlieren an Bedeutung und bekannte Marken müssen spielerisch mehr bieten als ihren Namen. Parallel gewinnen Titel an Gewicht, die auf starke Mechaniken, Community und hohen Wiederspielwert setzen. Assassin’s Creed Black Flag Resynced, Halo: Campaign Evolved, 007 First Light, MARVEL Tōkon: Fighting Souls und Slay the Spire 2 stehen exemplarisch für diese Entwicklung.

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Was auf dem Vorfeld passiert: Die Logistik zwischen Landung und Start unter der Lupe

Ein Flugzeug rollt ans Gate, die Türen öffnen sich und wenig später beginnt bereits das Boarding für den nächsten Flug. Was für Passagiere wie eine kurze Pause aussieht, ist auf dem Vorfeld eine präzise koordinierte Abfolge zahlreicher Arbeitsschritte. Gepäck wird entladen und neu verladen, die Kabine gereinigt, Catering geliefert, Treibstoff übernommen und die technische Abflugbereitschaft hergestellt. Viele dieser Prozesse laufen gleichzeitig. Diese Bodenabfertigung wird als Turnaround bezeichnet. Wie lange sie dauert, hängt unter anderem von Flugzeugtyp, Strecke, Beladung, Flughafen und Betriebsmodell der Airline ab. Entscheidend ist weniger ein möglichst hohes Arbeitstempo als die Abstimmung zwischen den beteiligten Teams. Denn ein Flugzeug darf erst wieder vom Standplatz rollen, wenn alle sicherheitsrelevanten Arbeiten abgeschlossen und die erforderlichen Informationen ausgetauscht sind.

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