Social Media

Markenstimme entwickeln: Wie Unternehmen über alle Kanäle konsistent klingen

Eine Marke klingt längst nicht mehr nur in Werbekampagnen. Website, Newsletter, Social Media, Kundenservice, Stellenanzeigen, Podcasts, Präsentationen und selbst automatisierte Systemtexte tragen zur Wahrnehmung eines Unternehmens bei. Wenn diese Kanäle sprachlich völlig unterschiedlich auftreten, entsteht trotz einheitlichem Logo ein uneinheitliches Bild. Eine klar definierte Markenstimme schafft dagegen Wiedererkennbarkeit und Orientierung – ohne jeden Text in dieselbe starre Form zu pressen. Die Markenstimme beschreibt, wie ein Unternehmen grundsätzlich spricht: sachlich oder emotional, direkt oder ausführlich, nüchtern oder humorvoll, technisch oder alltagsnah. Die Tonalität kann sich je nach Situation verändern, während die grundlegende Stimme stabil bleibt. Ein Reklamationsschreiben braucht beispielsweise mehr Zurückhaltung als ein Social-Media-Post, sollte aber trotzdem nach demselben Unternehmen klingen. Genau diese Verbindung aus Konstanz und situativer Anpassung ist das Ziel einer belastbaren Corporate Language.

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Kundenbeschwerden professionell bearbeiten und für Verbesserungen nutzen

Kundenbeschwerden zeigen unmittelbar, wo Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Eine verspätete Lieferung, eine fehlerhafte Rechnung oder eine unfreundlich empfundene Antwort kann zunächst wie ein einzelnes Serviceproblem wirken. Häufen sich ähnliche Rückmeldungen, weisen sie jedoch häufig auf Schwächen in Prozessen, Kommunikation oder Produktqualität hin. Professionelles Beschwerdemanagement verbindet deshalb zwei Aufgaben: Das konkrete Anliegen wird schnell und fair gelöst, gleichzeitig werden die gewonnenen Informationen systematisch genutzt, um wiederkehrende Fehler zu verhindern. Eine gute Bearbeitung beginnt mit einfacher Erreichbarkeit und endet nicht mit einer Gutschrift oder Entschuldigung. Beschwerden müssen dokumentiert, nach Ursachen ausgewertet und bei Bedarf an verantwortliche Stellen weitergegeben werden. Die internationale Norm ISO 10002 beschreibt Beschwerdemanagement entsprechend als Prozess, der von der Entgegennahme bis zur kontinuierlichen Verbesserung reicht und für Organisationen unterschiedlicher Grösse geeignet ist.

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Networking ohne Small Talk: Berufliche Kontakte mit Substanz aufbauen und pflegen

Networking wird oft mit Namensschildern, Visitenkarten und belanglosen Gesprächen verbunden. Tragfähige berufliche Kontakte entstehen jedoch selten aus möglichst vielen kurzen Begegnungen. Entscheidend ist, ob zwei Menschen einen echten Anknüpfungspunkt entdecken, einander aufmerksam zuhören und den Austausch später sinnvoll fortsetzen. Small Talk muss dabei nicht vollständig verschwinden. Er kann eine Tür öffnen, sollte aber nicht im Vorraum stehen bleiben. Wer über Beobachtungen, Erfahrungen und konkrete berufliche Fragen spricht, wirkt weder aufdringlich noch einstudiert. Aus einem ersten Kontakt wird erst dann eine Beziehung, wenn Verlässlichkeit, gegenseitiger Nutzen und Zeit hinzukommen.

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Gesunde Füsse: Schuhe, Belastung und Pflege bei langem Stehen

Wer im Verkauf, in der Pflege, in der Gastronomie, im Coiffeursalon oder in der Produktion arbeitet, verbringt oft viele Stunden auf den Beinen. Beschwerden entstehen dabei selten durch einen einzigen Faktor. Meist treffen langes unbewegtes Stehen, harte Böden, unpassende Schuhe, Zeitdruck und fehlende Erholungsphasen zusammen. Gesunde Füsse brauchen deshalb mehr als weiche Sohlen. Entscheidend sind Schuhe, die zur Fussform und zur beruflichen Gefährdung passen, ein Arbeitsplatz mit Haltungswechseln sowie eine einfache, regelmässige Pflege. Schmerzen, anhaltende Schwellungen, Gefühlsstörungen und Hautverletzungen sind keine normale Begleiterscheinung eines langen Arbeitstags und sollten gezielt abgeklärt werden.

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Google macht Ernst mit der KI-Suche: Warum austauschbare Inhalte jetzt verlieren

AI Overviews und der neue AI Mode verändern, wie Menschen Informationen bei Google finden. Unternehmen brauchen deshalb keine kurzfristigen KI-Tricks, sondern Inhalte mit einer eigenen Perspektive, nachvollziehbaren Erfahrungen und einem klaren Nutzen. Gewöhnliche Zusammenfassungen werden dagegen immer leichter ersetzbar.

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Parasoziale Beziehungen: Wie digitale Nähe das Konsumverhalten beeinflusst

Influencer erzählen aus dem Alltag, sprechen direkt in die Kamera und reagieren gelegentlich auf Kommentare. Daraus kann bei Jugendlichen das Gefühl entstehen, eine vertraute Person vor sich zu haben. Psychologisch handelt es sich um eine parasoziale Beziehung: eine emotionale Bindung, die überwiegend in eine Richtung verläuft. Solche Bindungen sind zunächst normal und können Orientierung, Trost oder Zugehörigkeit vermitteln. Problematisch werden sie, wenn inszenierte Vorbilder das Selbstbild beherrschen, Kaufdruck erzeugen oder reale Beziehungen verdrängen. Eltern können gegensteuern, ohne Interessen abzuwerten oder soziale Medien pauschal zu verbieten.

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

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Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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belmedia Verlag erweitert Netzwerk mit über 175 digitalen Fach- und Publikumsmagazinen

Der belmedia Verlag zählt zu den bedeutenden digitalen Fach- und Publikumsverlagen der Schweiz und entwickelt sein Medienangebot kontinuierlich weiter. Heute umfasst das Portfolio mehr als 175 digitale Fach- und Publikumsmagazine (Stand: August 2026), die ein breites Spektrum an Themen abdecken. Dazu gehören unter anderem Sicherheit, Prävention, Familie, Sport, Tourismus, Mobilität, Wirtschaft, Gesundheit, Bauen, Digitalisierung sowie zahlreiche weitere Fach- und Lebensbereiche.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Content Marketing oder klassische Werbung: Welcher Ansatz Unternehmen weiterbringt

Ein Inserat will möglichst schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Ein guter Ratgeber möchte eine Frage beantworten, die potenzielle Kunden gerade beschäftigt. Beide Massnahmen gehören zum Marketing, doch sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln und entfalten ihre Wirkung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, welcher Ansatz grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, welches Ziel erreicht werden soll und wie sich klassische Werbung und Content Marketing sinnvoll miteinander verbinden lassen.

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Online-Bewertungen: So erkennen Sie glaubwürdige Rezensionen zu Unternehmen

Ein Hotel mit 4,8 Sternen, ein Handwerksbetrieb mit hundert begeisterten Kunden oder ein Produkt, das angeblich alle Erwartungen übertrifft: Online-Bewertungen versprechen schnelle Orientierung. Doch Sterne allein sagen wenig über die tatsächliche Qualität aus. Wer genauer hinschaut, erkennt glaubwürdige Erfahrungen und verdächtige Muster deutlich besser.

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Alterskontrollen bei Social Media versagen laut Studie häufig in der Praxis

Die meisten australischen Kinder nutzen trotz eines gesetzlichen Verbots weiterhin soziale Medien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Test- und Beratungsunternehmens KJR. Demnach setzen viele Plattformen die vorgeschriebenen Alterskontrollen nicht oder nur unzureichend um. Seit Dezember 2025 müssen Betreiber sozialer Medien in Australien verhindern, dass Personen unter 16 Jahren ein Konto eröffnen. Die Untersuchung zeigt jedoch erhebliche Schwächen bei der Umsetzung dieser Vorgaben.

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Veractiv baut gemeinsam mit dreifive seine Präsenz auf Instagram und TikTok aus

Veractiv, eine der führenden Vitamin- und Mineralstoffmarken in Schweizer Apotheken und Drogerien, baut ihre Präsenz weiter aus und startet mit eigenen Kanälen auf Instagram und TikTok. Mit dem neuen Social-Media-Auftritt will die Marke ihre Bekanntheit steigern und insbesondere jüngere Zielgruppen ansprechen. Im Mittelpunkt der neuen Kanäle stehen die vielseitigen Nahrungsergänzungsmittel von Veractiv und ihre Anwendungsmöglichkeiten im Alltag. Authentische und aktivierende Inhalte zeigen, wie die Produkte Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten – etwa für mehr Energie im Berufsalltag, bei sportlichen Aktivitäten oder in unterhaltsamen Passanteninterviews mit persönlichen Energietipps.

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