Recht

Unternehmensnachfolge in Schweizer KMU: Vorbereitung, Bewertung und Übergabe

Eine Unternehmensnachfolge gehört zu den weitreichendsten Entscheidungen im Lebenszyklus eines Schweizer KMU. Dabei geht es um weit mehr als die Suche nach einer geeigneten Nachfolgeperson und einen akzeptablen Kaufpreis. Eigentumsstruktur, Führung, Finanzierung, Steuern, Vorsorge, Kundenbeziehungen und internes Wissen müssen so vorbereitet werden, dass das Unternehmen auch ohne die bisherige Inhaberschaft zuverlässig funktioniert. Je früher dieser Prozess beginnt, desto grösser bleibt der Handlungsspielraum für familieninterne Lösungen, Management-Buy-outs oder einen Verkauf an externe Käufer. Besonders anspruchsvoll wird die Nachfolge, wenn Betrieb und Eigentümer über Jahrzehnte eng miteinander verbunden waren. Persönliche Kundenbeziehungen, Entscheidungen und Fachwissen können dann stark auf eine einzelne Person konzentriert sein. Eine tragfähige Übergabe reduziert diese Abhängigkeiten schrittweise, schafft transparente Unternehmenszahlen und verbindet die wirtschaftliche Bewertung mit einer realistischen Finanzierung. Erst danach beginnt die eigentliche Übergabe von Verantwortung, Wissen und Eigentum.

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Dezibelangaben auf Geräten: Wie laut Maschinen tatsächlich sind

Eine Zahl wie 85, 96 oder 105 dB auf einem Gerät wirkt eindeutig. Trotzdem lässt sich daraus nicht immer direkt ablesen, wie laut die Maschine am Ohr einer Person ist. Auf Typenschildern und in technischen Daten stehen unterschiedliche akustische Kennwerte. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schallleistungspegel und Schalldruckpegel. Wie hoch die tatsächliche Belastung ausfällt, hängt zudem von Abstand, Betriebszustand, Einsatzdauer und Umgebung ab. Eine Maschine kann im Freien deutlich weniger laut am Ohr ankommen als in einer kleinen Werkstatt mit harten Wänden. Wer Geräte vergleicht oder über Gehörschutz entscheidet, muss deshalb die Buchstaben neben der Dezibelzahl ebenso beachten wie den Zahlenwert.

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Auswandern aus der Schweiz: Hausrat, Dokumente und internationale Umzugslogistik

Eine Auswanderung aus der Schweiz ist organisatorisch anspruchsvoller als ein gewöhnlicher Wohnungswechsel. Neben Kündigung, Hausrat und Transport müssen Aufenthaltsrecht im Zielland, Abmeldung in der Schweiz, Versicherungen, Zollformalitäten und persönliche Dokumente rechtzeitig koordiniert werden. Besonders bei einem Überseeumzug entscheidet eine frühe Planung darüber, ob Möbel und Kartons zum richtigen Zeitpunkt eintreffen oder der neue Alltag wochenlang ohne wichtige Unterlagen und grundlegende Ausstattung beginnen muss. Der internationale Umzug sollte deshalb als eigenes Projekt behandelt werden. Zuerst müssen Aufenthaltsstatus und neuer Wohnort gesichert sein. Danach folgen Abmeldung, Inventar, Transportentscheidung und die Trennung zwischen Dingen, die sofort mitreisen, später eintreffen oder in der Schweiz bleiben. Schweizer Zollvorgaben regeln die Ausfuhr des Umzugsguts; zusätzlich gelten immer die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Genau diese Kombination macht eine Auswanderung logistisch anspruchsvoll.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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Sicherheitskennzeichnung im Betrieb: Damit der Fluchtweg auch im Ernstfall gefunden wird

Ein grünes Schild über einer Tür wirkt unscheinbar – bis Rauch, Stromausfall oder Panik die vertraute Umgebung in einen schwer lesbaren Raum verwandeln. Dann entscheidet eine durchdachte Sicherheitskennzeichnung darüber, ob Menschen den Ausgang ohne Umwege finden. Fluchtweg- und Brandschutzzeichen gehören deshalb nicht zur dekorativen Gebäudeausstattung. Sie sind Teil eines Gesamtsystems aus baulichem Brandschutz, Beleuchtung, freien Verkehrswegen, betrieblicher Organisation und regelmässiger Kontrolle. Für Schweizer Betriebe reicht es nicht, einige Piktogramme an die Wand zu hängen. Die Zeichen müssen zur Nutzung des Gebäudes passen, aus den relevanten Blickrichtungen erkennbar sein und auch unter erschwerten Bedingungen Orientierung geben.

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Robotersteuer, Temu & digitale Souveränität: Diese Digitalvorstösse bewegen die Schweiz

In der Frühlingssession befassen sich die eidgenössischen Räte mit brisanten digitalpolitischen Themen: von einer möglichen Robotersteuer über Forderungen nach souveräner Cloud-Infrastruktur bis hin zu strengeren Regeln für Plattformen wie Temu und Shein. Swico positioniert sich in dieser Debatte klar – mit Forderungen zur Plattformregulierung, zur Schliessung von Recycling-Schlupflöchern und zu einer differenzierten Regulierung von KI.

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S³ Hub Pro bringt intelligente Lockerlösung in moderne Arbeitswelten

Die steigende Flexibilität am Arbeitsplatz verändert zunehmend die Art und Weise wie wir arbeiten. Umso wichtiger ist es, die zentralen Dienste, wie zum Beispiel Post, Dokumente und Fuhrparkmanagement jederzeit einfach, personalunabhängig und sicher zugänglich zu machen.

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F.G. Pfister regelt Nachfolge: Roland Zaugg übernimmt Präsidium und stärkt KMU-Modell

Ganz im Sinne einer rechtzeitigen Nachfolgeregelung hat Rudolf Obrecht nach 13 Jahren Amtszeit per 1. Januar 2026 die Verantwortung als Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der F.G. Pfister Holding AG an Roland Zaugg übergeben. Mit ihm übernimmt eine Persönlichkeit das Präsidium, die über fundierte Führungsexpertise verfügt und das Modell der F.G. Pfister aus eigener Erfahrung kennt. Rudolf Obrecht wird weiterhin im Verwaltungsrat der F.G. Pfister Holding AG bleiben.

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WUNDERFiX: Alexandra Lüke übernimmt als CEO und treibt Expansion voran

Alexandra Lüke hat seit Januar 2026 die Geschäftsführung bei der WUNDERFiX GmbH übernommen. Die erfahrene Managerin und SaaS-Expertin war seit November 2024 als Chief Product Officer in der Verantwortung bei dem jüngsten Startup der JobRad Gruppe. WUNDERFiX ist der erste Anbieter von Remote-Repair-Lösungen, der Dienstleistungen rund ums Fahrrad vollständig über einen Online-Service ortsunabhängig anbietet.

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Juice stärkt E-Mobilität: Manager führt Normen für sicheres Laden ein

Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, freut sich bekanntzugeben, dass Urs von Känel, Head of Test Center and Approvals, seit Anfang 2026 den Vorsitz des Technischen Komitees 69 (TK 69) der Electrosuisse innehat. Das Gremium erarbeitet die Standards für elektrische Systeme von Elektro-Strassenfahrzeugen – und legt damit zentrale Grundlagen für ein sicheres und zuverlässiges Laden.

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Aargau stärkt Standortförderung: Beitritt zur GZA und Förderung von Potenzialräumen

Der Regierungsrat legt dem Grossen Rat eine Botschaft mit Massnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Aargau vor: Der Beitritt zur Greater Zurich Area und die Standortförderung in Potenzialräumen stehen dabei im Zentrum. Eine Übersicht über die Standortförderung im Kanton Aargau ergänzt die Botschaft.

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Interview mit Nara Valsangiacomo: 100 Tage als Präsidentin von Pro Alps

Seit Mai ist die aufstrebende Tessiner Kantonspolitikerin Nara Valsangiacomo Präsidentin von Pro Alps. Nach rund 100 Tagen im Amt verrät sie im Interview, warum sie sich für den Schutz der Alpen einsetzt und warum die Verlagerungspolitik dringend neuen Schwung braucht.

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Zwischenzeugnis rechtzeitig einholen: Warum es für Ihre Karriere in der Schweiz zählt

Robert Walters rät: Wer lange im Unternehmen bleibt, sollte regelmässig ein Zwischenzeugnis einholen In der Schweiz ist es sehr üblich, im Laufe der Karriere ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Dennoch vergessen viele Arbeitnehmer – insbesondere diejenigen, die schon lange bei dem gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind – dass dies ein wichtiges Karriereinstrument sein kann. Die Schweizer Recruitment-Spezialisten von Robert Walters beobachtenhäufig, dass Kandidaten sich dadurch selbst benachteiligen. Valentina Ciherean, Senior Consultant bei Robert Walters, erklärt, warum man diesem Thema unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollte.

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Beförderung oder Gehaltserhöhung? 6 Tipps, wie Sie Talente richtig belohnen

Das Jahr ist fast zur Hälfte um, was bedeutet, dass Halbjahresbeurteilungen geplant werden müssen. Gute Leistungen können durch eine Beförderung und/oder eine Gehaltserhöhung belohnt werden. Eine Beförderung muss sorgfältig überlegt werden und sollte immer im Einklang mit den Unternehmenswerten stehen. Ist die Beförderung mit Führung verbunden?

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WealthTech made in Switzerland: QPLIX eröffnet Standort in Zürich

Das WealthTech-Unternehmen QPLIX baut seine Marken- und Medienpräsenz in der Schweiz weiter aus: Mit der Zürcher PR-Agentur Brand Affairs als Kommunikationspartner und einem neuen Standort im Herzen von Zürich stärkt QPLIX Schweiz seine Nähe zu Kundinnen und Kunden. Durch die Partnerschaft mit Brand Affairs verfolgt QPLIX Schweiz das Ziel, seine Position als führender Anbieter digitaler Lösungen im Wealth-Tech-Sektor weiter zu schärfen und gezielt auszubauen. Die Zusammenarbeit unterstreicht den Anspruch, nicht nur technologisch, sondern auch kommunikativ als verlässlicher Partner im Schweizer Markt aufzutreten.

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Tradition bewahren, Zukunft gestalten: So entwickeln KMU neue Geschäftsmodelle

Die Schweizer Wirtschaft ist geprägt von einer besonderen Mischung: Einerseits die lange Tradition familiengeführter Unternehmen und industrieller Qualität, andererseits eine dynamische Start-up-Szene, die mit Innovationskraft und frischen Geschäftsmodellen neue Märkte erobert. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen vor der Frage: Wie lässt sich Bewährtes erhalten und gleichzeitig die Zukunft gestalten?

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Kaufabbrüche auf Social Media: Modebranche verschenkt Umsatzpotenzial

Reichweite ja, Umsatz nein? Rund die Hälfte der Menschen, die auf Social Media zum Kauf von Mode- und Sportartikeln inspiriert wird, schliesst den Kauf nie in den sozialen Netzwerken ab. Fehlende Direktkauffunktion, zu wenig Produktinfos, schlechte Angebote - die Liste der Gründe ist laut der Simon-Kucher Fashion-App-Studie lang. Und das obwohl viele Social Commerce in Sachen Fashion schätzen. So kauft ein Fünftel häufiger und ein Viertel spontaner ein.

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Indien: Warum langfristige Anleger jetzt genau hinschauen sollten

„Zeit im Markt schlägt Market-Timing“ ist eine bekannte Anlageweisheit. Gerade bei grossen aufstrebenden Volkswirtschaften kann sich langfristiges Investieren deutlich mehr auszahlen als der Versuch, durch das Ausnutzen kurzfristiger Kursbewegungen Gewinne zu erzielen. Der wirtschaftliche Aufstieg dieser Länder geht in der Regel mit dem Ausbau der Grundversorgungsinfrastruktur, Urbanisierung und der Entwicklung von einer landwirtschaftlich geprägten zu einer industrialisierten Wirtschaft mit einem starken Dienstleistungssektor einher.

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