Ein Bewerbungsgespräch dauert im Durchschnitt eine Stunde.
Doch laut Daten des internationalen Personalberatungsunternehmens Robert Walters reichen 90 Sekunden, damit sich ein Kandidat ein genaues Bild vom Unternehmen macht – und entscheidet, ob er sich dort wohlfühlen kann.
Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden.
Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.
Sie haben den idealen Kandidaten gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Aber Vorsicht: Der schwierigste Teil beginnt jetzt. Einer Studie von Recruiting-Spezialist Robert Walters zufolge lehnen fast 40 % der Top-Kandidaten ein Angebot ab, weil Arbeitgeber unklar kommunizieren oder zu langsam handeln.
Mit einer durchdachten Vorgehensweise können Sie Ihr Angebot einfach unwiderstehlich machen.
40 % der Hiring Manager erhalten keine Schulung für Vorstellungsgespräche.
Entscheidungsträger, die im Rekrutierungsprozess eine Schlüsselrolle spielen, bleiben oft im Hintergrund – davor warnt die Personalberatung Robert Walters.
Fällt es Ihnen schwer, am Arbeitsplatz sichtbar zu sein, ohne egoistisch zu wirken? Sie sind nicht allein. Viele Fachkräfte haben mit diesem Thema zu kämpfen, besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Ergebnisse ausgewertet werden und die jährlichen Beurteilungsgespräche im Januar bevorstehen.
Laut dem Schweizer Personaldienstleister Robert Walters ist dies jedoch der perfekte Zeitpunkt, um sich positiv in Szene zu setzen.
Es kommt ein Moment im Berufsleben, in dem die Leidenschaft nachlässt, die Routine überhandnimmt und der Wunsch nach Veränderung von der Angst vor dem Unbekannten gebremst wird.
Wenn Ihr Job Ihnen weder Zufriedenheit noch Motivation bringt, stecken Sie vielleicht im sogenannten „goldenen Käfig“ fest – einer sicheren, gut bezahlten Position, die jedoch keine Erfüllung mehr bietet. Das Schweizer Personalberatungsunternehmen Robert Walters teilt seine Sichtweise darauf, warum viele Menschen in dieser Situation verharren – und wie man sich daraus befreien kann.
Schon eine einzige Fehlbesetzung kann Teams ausbremsen, Ressourcen belasten und die Motivation beeinträchtigen. Während Unternehmen das Jahr abschließen und Budgets für das nächste Jahr planen, ist sorgfältiges Recruiting entscheidend.
Die richtigen Entscheidungen jetzt zu treffen, schützt Ressourcen, erhält die Teamleistung und sorgt für einen starken Start ins neue Jahr. Der Schweizer Personalvermittlungsspezialist Robert Walters teilt vier wesentliche Strategien, um Fehlbesetzungen zu vermeiden.
Der Regierungsrat legt dem Grossen Rat eine Botschaft mit Massnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Aargau vor: Der Beitritt zur Greater Zurich Area und die Standortförderung in Potenzialräumen stehen dabei im Zentrum.
Eine Übersicht über die Standortförderung im Kanton Aargau ergänzt die Botschaft.
Rund 130 Fachleute der Regionalentwicklung aus der ganzen Schweiz diskutierten in der Kartause Ittingen über das Potenzial von regionalen Wertschöpfungsketten.
In Zeiten der unberechenbaren globalen Wirtschaft ist es zentral, die regionale Wirtschaft zu stärken.
In der Schweiz fehlen zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte – gleichzeitig eröffnen Robotik und Künstliche Intelligenz neue Chancen. Der kritische Balanceakt liegt im gezielten Einsatz, nicht im blinden Ersatz.
Die wirtschaftliche Stärke der Schweiz basiert zu einem wesentlichen Teil auf hochqualifizierten Fachkräften. Doch demografischer Wandel, steigende Anforderungen an digitale Kompetenzen und globale Konkurrenz verschärfen den Fachkräftemangel. In diesem Umfeld gelten Robotik und KI nicht mehr als Zukunftsmusik, sondern als mögliche Reaktionsstrategie – allerdings nur, wenn sie klug und differenziert eingesetzt werden.
Robert Walters rät: Wer lange im Unternehmen bleibt, sollte regelmässig ein Zwischenzeugnis einholen
In der Schweiz ist es sehr üblich, im Laufe der Karriere ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Dennoch vergessen viele Arbeitnehmer – insbesondere diejenigen, die schon lange bei dem gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind – dass dies ein wichtiges Karriereinstrument sein kann. Die Schweizer Recruitment-Spezialisten von Robert Walters beobachtenhäufig, dass Kandidaten sich dadurch selbst benachteiligen. Valentina Ciherean, Senior Consultant bei Robert Walters, erklärt, warum man diesem Thema unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollte.
Matthew Robin, Leiter der Elsa Group, wird das Unternehmen im Laufe von 2026 verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen ausserhalb der Migros-Gruppe zu widmen. Bis dahin wird er die Geschäfte weiterführen und den Übergang sorgfältig begleiten. Die Nachfolgesuche ist bereits gestartet.
Dieser Schritt sowie die Übergabe der CEO-Rolle wurden seit Längerem sorgfältig geplant und im Frühjahr 2025 gemeinsam vereinbart. Um den Fokus auf wichtige Meilensteine nicht zu beeinträchtigen, wurde dieser Entscheid bislang nicht kommuniziert.
Die Migros nahm mit sechs Jungtalenten an den Berufsmeisterschaften „SwissSkills 2025“ in Bern teil. Besonders beeindruckte Valentina Winkler, die in ihrer Kategorie den 1. Platz erreichte.
Als grösste private Ausbildnerin der Schweiz bietet die Migros jährlich rund 1500 Lehrstellen in über 50 Berufen an.
Am 27. September 2025 wird Appenzell zum Treffpunkt für junge Fach- und Führungskräfte: Der Kanton Appenzell I.Rh. lädt zum impuls2025 Anlass ins Gymnasium St.Antonius.
Junge Fach- und Führungskräfte sowie Gründer und Gründerinnen erhalten Einblick in Karrierewege, Unternehmensübernahmen und Gründungen. Firmen, Fachleute und das Amt für Wirtschaft zeigen, welche Perspektiven sich im Kanton für sie auftun.
Immer mehr Berufstätige suchen nach einer neuen Herausforderung, noch bevor sie ihren derzeitigen Job aufgeben. Aber wie lässt sich das mit vollen Terminkalendern, Meetings und Fristen vereinbaren?
Der Personalvermittler Robert Walters gibt 7 Tipps, wie man sich diskret, effizient und energisch bewirbt, während man noch arbeitet.
Die FERGUS Group beendet die Sommersaison 2025 mit starken Ergebnissen über ihr gesamtes Portfolio von 34 Hotels der Marken FERGUS Hotels, tent Hotels und Affiliated by FERGUS.
Mit sieben Neueröffnungen in diesem Jahr und einer positiven Entwicklung in allen Segmenten festigt die Gruppe ihre Position als einer der am schnellsten wachsenden Hospitality-Player Spaniens sowie als Vordenker im Ferienhotelsektor.