Die Glarner Kantonalbank hat gemeinsam mit Wüest Partner AG den Immobilienmarktbericht 2025 veröffentlicht – mit klaren Trends: steigende Nachfrage, knapperes Angebot und wachsende Preise im Eigentums- und Mietsegment.
Der aktuelle Bericht zeigt, dass der Kanton Glarus weiterhin zu den attraktiven Wohnregionen der Schweiz zählt. Die Kombination aus moderaten Preisen, hoher Lebensqualität und der Nähe zum Wirtschaftsraum Zürich macht das Glarnerland zunehmend interessant für Käuferinnen, Käufer und Mieter.
Kaum eine technologische Entwicklung prägt Unternehmen derzeit so stark wie künstliche Intelligenz. Doch während viele Betriebe auf Effizienzsteigerung und Kostensenkung setzen, wächst die Sorge, dass Menschlichkeit, Intuition und Vertrauen auf der Strecke bleiben. Die Zukunft der Arbeit liegt nicht in der vollständigen Automatisierung – sondern im intelligenten Zusammenspiel von Mensch und Maschine.
KI-Systeme übernehmen längst repetitive Aufgaben: von der Datenauswertung über Logistikplanung bis zur Kundenkommunikation. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie weit darf Automatisierung gehen, ohne dass Empathie, Entscheidungsfreiheit und Unternehmenskultur darunter leiden?
The Thomson Reuters Foundation hat die ersten Ergebnisse ihrer AI Company Data Initiative (AICDI) veröffentlicht – der bislang größten Datenerhebung zu Offenlegungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der UNESCO entwickelt, analysierte die Studie die Governance-Strukturen von 1’000 Unternehmen aus 13 Branchen und zeigt deutliche Unterschiede zwischen dem Einsatz und der Kontrolle von KI-Systemen.
Die Resultate offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit, mit der KI eingeführt wird, und der Sorgfalt, mit der ihre Risiken überwacht werden. Unternehmen implementieren KI deutlich schneller, als sie ihre Governance-Systeme anpassen.
Steigende Kosten, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz verändern die Branche – die GetAway Group identifiziert fünf zentrale Entwicklungen für das Reisejahr 2026.
Der Reisemarkt steht vor einem dynamischen Jahr. Das Team der GetAway Group, führender Anbieter im Kurzreisemarkt mit sieben Plattformen wie Kurzurlaub, Kurz-Mal-Weg und Beauty24, analysiert die Lage im engen Austausch mit über 4'000 Hotelpartnern im DACH-Raum. Aus diesen Erkenntnissen leiten sich fünf Trends ab, die das Vertriebsjahr 2026 massgeblich beeinflussen werden.
Der Bankrat der Graubündner Kantonalbank (GKB) hat Jon Fadri Pitsch per 1. Januar 2026 in die Geschäftsleitung berufen. Er übernimmt die Leitung der Geschäftseinheit Märkte, die er bereits seit August 2025 interimistisch führt.
Mit dieser Ernennung stärkt die GKB ihre Führung mit einer erfahrenen Persönlichkeit, die fundierte Branchenkenntnisse und eine starke regionale Verankerung mitbringt.
Bechtle ernennt Martin Kull zum neuen Vice President Switzerland. Der erfahrene ICT-Manager übernimmt ab sofort die Gesamtverantwortung für alle Schweizer Vertriebskanäle des Unternehmens.
Der 60-jährige Schweizer folgt auf Christian Speck, der Bechtle nach neun Jahren im gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Speck prägte die Entwicklung der Multichannel-Strategie im Schweizer Markt und trug massgeblich zum Erfolg der Bechtle Schweiz AG, Bechtle Suisse SA und Bechtle direct AG bei. Der Vorstand würdigt sein Engagement ausdrücklich.
Der Swiss Prime Site Solutions Investment Fund Commercial (SPSS IFC) erweitert sein Portfolio und steht kurz vor der 500-Millionen-Marke – kurz vor dem geplanten Börsengang im Dezember 2025.
Mit dem strategiekonformen Zukauf einer Light-Industrial-Liegenschaft in Lyss stärkt der Fonds gezielt sein Engagement im Segment Gewerbeimmobilien mit hoher Nutzungsflexibilität und langfristiger Stabilität.
Die Appenzeller Säntis Malt Destillerie der traditionsreichen Brauerei Locher wurde am vergangenen Wochenende von der renommierten Fachzeitschrift Whisky Time zur besten Destillerie der Schweiz erkoren.
Jury und Publikum würdigten insbesondere die aussergewöhnliche Qualität der Destillate, die innovative Produktionsphilosophie sowie die handwerkliche Präzision, für die Säntis Malt seit Jahren bekannt ist.
Über 4’300 Tonnen Karotten, rund 2'500 Tonnen Äpfel, mehr als 540 Tonnen Tomaten und um die 400 Tonnen Tofu und Millionen Teller am berühmten Buffet später, feiert das vegetarische und vegane Familienrestaurant tibits am 6. Dezember 2025 sein 25-Jahre-Jubiläum.
Was 1998 mit einer Idee unter dem Namen „Project V“ begann ist heute ein Unternehmen mit rund 550 Mitarbeitenden aus 70 Nationen und 13 Restaurants in der ganzen Schweiz und zählt zu den erfolgreichsten Familienunternehmen des Landes.
Zahlreiche zukunftsweisende Projekte standen bei der diesjährigen Vollversammlung des Tourismusverbandes Wildschönau im Mittelpunkt.
Trotz Rückgängen bei Nächtigungen und Bettenauslastung konnte die Wertschöpfung verbessert werden.
Perfektion kann lähmen, Ressourcen binden und Entscheidungsprozesse verzögern. In vielen Fällen führt eine gut durchdachte 80‑Prozent‑Lösung schneller zum Ziel und schafft Raum für Innovation.
Unternehmerischer Erfolg entsteht nicht durch makellose Pläne, sondern durch handlungsfähige, praxistaugliche Entscheidungen. „Perfekt“ ist oft ein unsichtbarer Gegner von Fortschritt, Produktivität und Flexibilität. In einer Welt, die von Dynamik, Ungewissheit und Komplexität geprägt ist, gewinnt die Idee „Genug ist besser als perfekt“ an strategischer Bedeutung.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede.
Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.
Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Unternehmenslandschaft in der Schweiz bereits spürbar – mit Effizienzgewinnen, neuen Anforderungen und Risiken für Arbeitsplätze.
Künstliche Intelligenz (AI) ist nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits Realität in vielen Schweizer Branchen. Unternehmen setzen AI ein, um Prozesse zu beschleunigen, Produktivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig beeinflusst AI den Arbeitsmarkt, die Kompetenzen, die Bildung und die Erwartungen von Arbeitskräften – positive Effekte ebenso wie Herausforderungen sind erkennbar.
Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch.
Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.
Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen.
Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.
Accor hat Karelle Lamouche zur neuen CEO der Premium-, Midscale- und Economy-Division in Europa & Nordafrika ernannt.
In ihrer neuen Funktion verantwortet Karelle Lamouche das Geschäft von Accor in einer Region, die mehr als 3'000 Hotels in über 40 Ländern umfasst und damit rund 40 % des globalen Netzwerks von Accor repräsentiert.
Der Schweizer Arbeitsmarkt sprüht vor Ambition.
Das zeigt die neueste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters. Ganze 66 % der befragten Fachkräfte geben an, dass sie 2026 eine neue berufliche Herausforderung anstreben. Diese Zahlen zeigen nicht nur eine hohe Jobmobilität, sondern auch ein ausgeprägtes Karrierebewusstsein unter Schweizer Arbeitnehmern.