Im Spätherbst 2025 hat das UBS Chief Investment Office Global Wealth Management (UBS CIO GWM) im Rahmen der UBS-Devisenumfrage rund 300 Schweizer Unternehmen zu ihren Einschätzungen bezüglich Wirtschafts- und Wechselkursentwicklung befragt.
Diese erwarten den EUR/CHF-Wechselkurs per Ende 2026 bei 0.91 und den USD/CHF-Wechselkurs bei 0.78.
Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting rasant. Von KI-generierten Stellenanzeigen über automatisiertes Screening bis hin zu Interview-Unterstützung – das Versprechen lautet: mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Effizienz. Doch während Unternehmen neue Tools in hohem Tempo einführen, bleibt eine zentrale Frage: Was bedeutet das für die Qualität der Einstellungen, für Fairness und für Vertrauen im Auswahlprozess?
Für Faye Walshe, Global Director of Innovation and AI beim globalen Talentlösungsanbieter Robert Walters, ist der Einsatz von KI im Recruiting weit mehr als ein technologischer Wandel. Es geht um eine strategische und ethische Weichenstellung. Im Interview erklärt sie, wo KI echten Mehrwert schafft, wo Risiken entstehen – und warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird, nicht weniger.
Elisa Industriq beschreibt, wie lange der Einsatz klassischer Tabellenkalkulation völlig ausreicht und ab wann ein Wechsel auf eine vollwertige Fertigungssoftware ansteht.
Excel hat sich als vielseitige und leicht zugängliche Lösung für die Datenauswertung in zahlreichen Unternehmensbereichen etabliert. Seit langem ist die S...
Schweizer Unternehmen setzen weiterhin auf China
Trotz geopolitischer Spannungen und anhaltender Diskussionen über eine Entkopplung internationaler Investitionen bleibt China für Schweizer Unternehmen ein zentraler Markt.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede.
Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.
Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch.
Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.
Arbeitgeber, die Talente halten möchten, können Gehaltsgespräche nicht länger umgehen.
Laut der neuesten Gehaltsumfrage* des Schweizer Personaldienstleisters Robert Walters bleiben Organisationen zwar vorsichtig in ihren Planungen für 2026, doch die Bedeutung fairer Vergütung und klarer Kommunikation ist bei Arbeitgebern und Mitarbeitenden so gross wie nie.
Ein Bewerbungsgespräch dauert im Durchschnitt eine Stunde.
Doch laut Daten des internationalen Personalberatungsunternehmens Robert Walters reichen 90 Sekunden, damit sich ein Kandidat ein genaues Bild vom Unternehmen macht – und entscheidet, ob er sich dort wohlfühlen kann.
Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden.
Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.
Sie haben den idealen Kandidaten gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Aber Vorsicht: Der schwierigste Teil beginnt jetzt. Einer Studie von Recruiting-Spezialist Robert Walters zufolge lehnen fast 40 % der Top-Kandidaten ein Angebot ab, weil Arbeitgeber unklar kommunizieren oder zu langsam handeln.
Mit einer durchdachten Vorgehensweise können Sie Ihr Angebot einfach unwiderstehlich machen.
40 % der Hiring Manager erhalten keine Schulung für Vorstellungsgespräche.
Entscheidungsträger, die im Rekrutierungsprozess eine Schlüsselrolle spielen, bleiben oft im Hintergrund – davor warnt die Personalberatung Robert Walters.
Fällt es Ihnen schwer, am Arbeitsplatz sichtbar zu sein, ohne egoistisch zu wirken? Sie sind nicht allein. Viele Fachkräfte haben mit diesem Thema zu kämpfen, besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Ergebnisse ausgewertet werden und die jährlichen Beurteilungsgespräche im Januar bevorstehen.
Laut dem Schweizer Personaldienstleister Robert Walters ist dies jedoch der perfekte Zeitpunkt, um sich positiv in Szene zu setzen.
Es kommt ein Moment im Berufsleben, in dem die Leidenschaft nachlässt, die Routine überhandnimmt und der Wunsch nach Veränderung von der Angst vor dem Unbekannten gebremst wird.
Wenn Ihr Job Ihnen weder Zufriedenheit noch Motivation bringt, stecken Sie vielleicht im sogenannten „goldenen Käfig“ fest – einer sicheren, gut bezahlten Position, die jedoch keine Erfüllung mehr bietet. Das Schweizer Personalberatungsunternehmen Robert Walters teilt seine Sichtweise darauf, warum viele Menschen in dieser Situation verharren – und wie man sich daraus befreien kann.
Schon eine einzige Fehlbesetzung kann Teams ausbremsen, Ressourcen belasten und die Motivation beeinträchtigen. Während Unternehmen das Jahr abschließen und Budgets für das nächste Jahr planen, ist sorgfältiges Recruiting entscheidend.
Die richtigen Entscheidungen jetzt zu treffen, schützt Ressourcen, erhält die Teamleistung und sorgt für einen starken Start ins neue Jahr. Der Schweizer Personalvermittlungsspezialist Robert Walters teilt vier wesentliche Strategien, um Fehlbesetzungen zu vermeiden.
Studie von DHL zu Unternehmensstrategien im E-Commerce: Verkauf über soziale Medien, KI-Einsatz und Nachhaltigkeit sind die Trends 2025
4.050 E-Commerce-Unternehmen in 19 Märkten weltweit wurden erstmals zu ihren Verkaufs- und Erfolgsstrategien auf den heutigen Online-Märkten befragt
Die ganzheitliche Baumesse tritt neu unter dem Namen "Bauen Wohnen Energie" auf. Mit dieser klaren Ausrichtung wird noch deutlicher, wofür die Messe steht: Sie bietet 10'000 Hauseigentümern, angehenden Bauherrschaften, Planern und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie begeistern, ein umfassendes Angebot mit wertvollen Informationen und praxisnahen Tipps.
Die Bauen Wohnen Energie setzt auch 2025 neue Impulse für die Zukunft des Bauens. Mit der im letzten Jahr erstmals durchgeführten Plattform BärnSOLAR schuf die Messe ein einzigartiges Angebot im Bereich der Energiethematik und stiess damit auf grosses Besucherinteresse.
Robert Walters rät: Wer lange im Unternehmen bleibt, sollte regelmässig ein Zwischenzeugnis einholen
In der Schweiz ist es sehr üblich, im Laufe der Karriere ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Dennoch vergessen viele Arbeitnehmer – insbesondere diejenigen, die schon lange bei dem gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind – dass dies ein wichtiges Karriereinstrument sein kann. Die Schweizer Recruitment-Spezialisten von Robert Walters beobachtenhäufig, dass Kandidaten sich dadurch selbst benachteiligen. Valentina Ciherean, Senior Consultant bei Robert Walters, erklärt, warum man diesem Thema unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollte.