Am 2. und 3. Februar wird der Europa‑Park erneut zum Zentrum für Innovation und technologische Spitzenleistungen.
Zum achten Mal wird der AUREA Award verliehen, Europas führende Auszeichnung für VR, AR und XR. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter Europa‑Park und Gründer MACK One, hat den Award ins Leben gerufen und bringt visionäre Entwickler und Branchengrössen zusammen, um die Grenzen zwischen physischer und digitaler Realität neu zu definieren.
Die sechste Firmenbefragung der Stadt Zürich zeigt: Die Firmen und Selbständigen bewerten den Standort Zürich weiterhin gut.
Der Blick in die Zukunft ist zurückhaltender als in den früheren Befragungen. Die Firmenbefragung der Stadt Zürich ist seit 2005 ein wertvolles Instrument, um die Einschätzungen von Unternehmen und Selbständigen zum Standort Zürich sowie ihre Anliegen und Bedürfnisse zu erfahren. Die Ergebnisse der im Sommer 2025 zum sechsten Mal durchgeführten Firmenbefragung beruhen auf den Antworten von 1'499 Unternehmen und Selbständigen.
US‑Präsident Donald Trump lässt alle Hemmungen fallen. Mit welchen Konsequenzen?
Dann: Sollen neue Gentech‑Verfahren an Tieren erlaubt werden, wenn sie dem Tierwohl dienen? Und: Warum Singles wieder auf analogem Weg nach der grossen Liebe suchen. Moderiert wird die Sendung von Gion‑Duri Vincenz.
Mit einem neuen, modernen Ausbildungszentrum setzte CKW ein klares Zeichen für die Zukunft der Netzelektrik in der Zentralschweiz.
In Ebikon steht ein zentraler Standort, der Aus- und Weiterbildung bündelt, moderne Infrastruktur bietet und gezielt dem Fachkräftemangel entgegenwirkt.
Die Bechtle AG hat die Marke von 1'000 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge an den Unternehmensstandorten in der DACH-Region erreicht.
Im Rahmen der baulichen Erweiterung in Gütersloh wurde der eintausendste Ladepunkt in Betrieb genommen. Die aktuelle Gesamtzahl entspricht einer Verzehnfachung der installierten Ladeinfrastruktur seit 2020. Allein in diesem Jahr kamen 166 Ladepunkte neu hinzu. Mittlerweile bietet das grösste deutsche IT-Systemhaus an 61 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit zum Laden von hybriden und vollelektrischen Fahrzeugen am Arbeitsplatz. Der weiter vorangetriebene, flächendeckende Ausbau unterstützt die nachhaltige Fuhrparkstrategie von Bechtle. Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist es, auch in weiteren der insgesamt 14 europäischen Länder, in denen Bechtle mit eigenen Standorten vertreten ist, die Ladeinfrastruktur weiter auszubauen. Derzeit verfügt Bechtle ausserhalb der DACH-Region über rund 60 Ladepunkte unter anderem in Belgien, Frankreich und den Niederlanden.
HBX Group veröffentlicht den ESG Report 2025 mit erstmals extern geprüften CSRD-Angaben.
Der Bericht zeigt Fortschritte bei Nachhaltigkeit, Governance und Transparenz und definiert 2025 als Basisjahr für die Klimastrategie.
Bereits ein Jahr nach der erstmaligen Auszeichnung mit dem Label „EcoEntreprise Nachhaltige Entwicklung – Soziale Verantwortung“ hat die APG|SGA im Rahmen der obligatorischen Re-Zertifizierung die höchste Stufe „EcoEntreprise Excellence“ erlangt.
Diese Auszeichnung bestätigt vorbildliche Leistungen auf höchstem Niveau in den Bereichen Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung und basiert auf der internationalen Leitlinie ISO 26000.
Hunderte von Millionen Tonnen leichter Materialien in Bau- und Abbruchabfällen bergen ungenutztes Energiepotenzial – Databeyond liefert die Lösung.
Leichte Materialien bestehen zu rund 50 % aus PP- und PE-Folien. Zusammen mit Kunststofffolien aus Siedlungs-, Deponie- und Landwirtschaftsabfällen bilden sie riesige „städtische Ölfelder“, die nur darauf warten, angezapft zu werden. Herkömmliche Sortiertechnologien sind jedoch bislang nicht in der Lage, eine hochreine Trennung von PP/PE-Folien zu erzielen – das enorme Energiepotenzial bleibt ungenutzt.
Ford und die Renault Group haben eine neue strategische Kooperation angekündigt, um das Elektrofahrzeugangebot in Europa auszubauen.
Die Vereinbarung, die am 9. Dezember 2025 in Paris und Köln bekannt gegeben wurde, zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit beider Unternehmen in der sich rasant entwickelnden europäischen Automobilindustrie zu stärken. Ein zentraler Bestandteil ist die Entwicklung von zwei neuen Elektrofahrzeugen der Marke Ford, die auf der Ampere-Plattform der Renault Group basieren und in Nordfrankreich produziert werden.
Homeoffice war einst eine Ausnahmeregelung – heute ist es strategischer Bestandteil moderner Unternehmensführung. Schweizer Firmen stehen vor der Aufgabe, die Balance zwischen Flexibilität und Kultur zu meistern. Hybride Arbeitsmodelle gelten längst nicht mehr als Experiment, sondern als neue Organisationsform, die Produktivität, Wohlbefinden und Standortpolitik nachhaltig verändert.
Die Pandemie war der Katalysator, doch die Entwicklung geht weit darüber hinaus. Wo früher Präsenz gleich Leistung bedeutete, zählt heute Vertrauen, Eigenverantwortung und digitale Struktur. Remote Work 2.0 steht für die nächste Stufe der Arbeitsorganisation: flexibel, technologiegestützt, aber bewusst menschlich.
Kaum eine technologische Entwicklung prägt Unternehmen derzeit so stark wie künstliche Intelligenz. Doch während viele Betriebe auf Effizienzsteigerung und Kostensenkung setzen, wächst die Sorge, dass Menschlichkeit, Intuition und Vertrauen auf der Strecke bleiben. Die Zukunft der Arbeit liegt nicht in der vollständigen Automatisierung – sondern im intelligenten Zusammenspiel von Mensch und Maschine.
KI-Systeme übernehmen längst repetitive Aufgaben: von der Datenauswertung über Logistikplanung bis zur Kundenkommunikation. Doch die entscheidende Frage lautet: Wie weit darf Automatisierung gehen, ohne dass Empathie, Entscheidungsfreiheit und Unternehmenskultur darunter leiden?
The Thomson Reuters Foundation hat die ersten Ergebnisse ihrer AI Company Data Initiative (AICDI) veröffentlicht – der bislang größten Datenerhebung zu Offenlegungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Gemeinsam mit der UNESCO entwickelt, analysierte die Studie die Governance-Strukturen von 1’000 Unternehmen aus 13 Branchen und zeigt deutliche Unterschiede zwischen dem Einsatz und der Kontrolle von KI-Systemen.
Die Resultate offenbaren eine klare Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit, mit der KI eingeführt wird, und der Sorgfalt, mit der ihre Risiken überwacht werden. Unternehmen implementieren KI deutlich schneller, als sie ihre Governance-Systeme anpassen.
Über 4’300 Tonnen Karotten, rund 2'500 Tonnen Äpfel, mehr als 540 Tonnen Tomaten und um die 400 Tonnen Tofu und Millionen Teller am berühmten Buffet später, feiert das vegetarische und vegane Familienrestaurant tibits am 6. Dezember 2025 sein 25-Jahre-Jubiläum.
Was 1998 mit einer Idee unter dem Namen „Project V“ begann ist heute ein Unternehmen mit rund 550 Mitarbeitenden aus 70 Nationen und 13 Restaurants in der ganzen Schweiz und zählt zu den erfolgreichsten Familienunternehmen des Landes.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt.
Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.
Cisco (NASDAQ: CSCO), weltweit führender Anbieter von Rechenzentrums-, Unternehmensnetzwerk- und Cybersicherheitslösungen, hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des Digital Well-being Hub die Risiken, Vorteile und Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Demnach gibt es grosse geografische und generationsbedingte Unterschiede.
Generative KI entwickelt sich rasant von einer Neuheit zu einer Gewohnheit. Doch die Nutzungsraten erzählen möglicherweise nicht die ganze Geschichte. Cisco hat sich mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) im Rahmen des „Digital Well-being Hub“ zusammengeschlossen, um die Beziehung zwischen den Risiken und Vorteilen von Technologie sowie die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen zu untersuchen. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.
Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch.
Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.
Unser Ausblick für die europäischen Aktienmärkte wird weiterhin von mehreren bedeutenden Trends bestimmt. Im Grossen und Ganzen sind die Bewertungen im Vergleich zu anderen globalen Märkten weiterhin attraktiv, bei einer deutlich geringeren Konzentration am oberen Ende des Marktes.
Anlegern ermöglicht dies eine echte Diversifikation weg von den als „Magnificent Seven“ bekannten US-Tech-Giganten, die die globalen Indizes dominieren.
Der Schweizer Arbeitsmarkt sprüht vor Ambition.
Das zeigt die neueste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters. Ganze 66 % der befragten Fachkräfte geben an, dass sie 2026 eine neue berufliche Herausforderung anstreben. Diese Zahlen zeigen nicht nur eine hohe Jobmobilität, sondern auch ein ausgeprägtes Karrierebewusstsein unter Schweizer Arbeitnehmern.