Konferenzen

Tagungen mit mehreren Programmpunkten: Räume, Wechsel und Zeitplanung koordinieren

Tagungen mit Vorträgen, Workshops, Podien und parallelen Sessions verlangen mehr als einen gut gefüllten Programmplan. Jeder Programmpunkt beansprucht einen passenden Raum, funktionsfähige Technik, klare Zuständigkeiten und genügend Zeit für Einlass, Wechsel und Rückfragen. Werden diese Abhängigkeiten gemeinsam geplant, entsteht ein Ablauf, der Teilnehmende sicher führt und Referenten verlässliche Arbeitsbedingungen bietet. Die grösste Herausforderung liegt an den Übergängen. Ein Vortrag kann pünktlich enden und der nächste Programmpunkt trotzdem verspätet beginnen, wenn Wege zu knapp berechnet, Räume noch nicht zurückgesetzt oder Präsentationen nicht geladen sind. Gute Tagungsplanung betrachtet deshalb nicht nur Inhalte und Uhrzeiten, sondern den gesamten Bewegungs- und Arbeitsfluss zwischen den einzelnen Modulen.

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Pressekonferenzen organisieren: Anlass, Ablauf und Unterlagen für Medienschaffende

Eine Pressekonferenz ist dann sinnvoll, wenn eine Nachricht erklärt, eingeordnet und unmittelbar hinterfragt werden soll. Sie bringt Fachpersonen, Verantwortliche und Medienschaffende gleichzeitig zusammen, verlangt dafür aber einen belastbaren Anlass, klare Botschaften und eine präzise Organisation. Fehlt der eigenständige Nachrichtenwert, ist eine Pressemitteilung oder ein gezieltes Mediengespräch häufig das geeignetere Format. Die Planung beginnt deshalb nicht mit Raum, Mikrofonen oder Einladungslisten, sondern mit der Frage, was nach dem Termin öffentlich verstanden sein soll. Daraus ergeben sich Sprecher, Ablauf, Unterlagen und technische Anforderungen. Eine gut vorbereitete Pressekonferenz erleichtert journalistische Arbeit, ohne Fragen zu lenken oder kritische Nachfragen zu erschweren.

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Gäste führen statt warten lassen: Registrierung und Besucherfluss

Ein Event beginnt für Gäste nicht mit der ersten Rede oder dem ersten Programmpunkt. Er beginnt auf dem Weg zum Eingang. Wer dort nach dem richtigen Gebäude sucht, vor einer unklaren Registrierung wartet oder nach dem Check-in nicht weiss, wohin es weitergeht, erlebt bereits organisatorische Reibung. Gute Besucherführung macht deshalb Orientierung, Registrierung und Bewegung zu einem zusammenhängenden Teil der Veranstaltungsplanung. Beschilderung allein löst diese Aufgabe nicht. Entscheidend ist, wie viele Menschen wann ankommen, welche Informationen bereits vorab verfügbar sind, wie der Check-in organisiert wird und wo sich Ströme im Gebäude kreuzen. Werden diese Punkte früh geplant, lassen sich Warteschlangen, unnötige Rückfragen und Engstellen deutlich reduzieren. Gleichzeitig verbessert sich die Zugänglichkeit für Menschen, die den Ort nicht kennen oder zusätzliche Unterstützung benötigen.

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Eventtechnik verständlich erklärt: Ton, Licht, Bühne und Stromversorgung

Veranstaltungstechnik bleibt für Gäste meist unsichtbar, solange alles funktioniert. Sprache ist verständlich, Musik erreicht den Raum gleichmässig, Redner stehen im richtigen Licht und die Bühne trägt Technik, Personen und Ausstattung zuverlässig. Hinter diesem scheinbar selbstverständlichen Ablauf steckt jedoch ein Zusammenspiel verschiedener Gewerke. Ton, Licht, Bühne, Rigging, Medien- und Stromversorgung müssen früh gemeinsam geplant werden, weil eine Änderung an einem Bereich fast immer Auswirkungen auf andere Teile der Produktion hat. Für Veranstalter ist technisches Detailwissen nicht in jeder Tiefe notwendig. Hilfreich ist jedoch ein grundlegendes Verständnis dafür, welche Aufgaben die einzelnen Bereiche erfüllen, welche Informationen Technikdienstleister früh benötigen und an welchen Stellen improvisierte Lösungen riskant werden. Besonders Stromversorgung, tragende Konstruktionen und sicherheitsrelevante Installationen gehören in fachkundige Hände. Gute Eventplanung beginnt deshalb nicht mit einer Liste möglichst beeindruckender Geräte, sondern mit Raum, Programm, Publikum und den Anforderungen des konkreten Ablaufs.

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Ein Firmenevent von Grund auf planen: Ziel, Budget, Location und Ablauf

Ein Firmenevent beginnt nicht mit der Suche nach einer schönen Location oder einem attraktiven Rahmenprogramm. Zuerst muss klar sein, warum der Anlass überhaupt stattfindet, wen er erreichen soll und welche Wirkung danach erkennbar sein soll. Erst aus diesen Antworten ergeben sich Format, Gästezahl, Budget, Raum, Technik, Catering und Ablauf. Eine strukturierte Planung reduziert spätere Korrekturen und schafft Spielraum für Unvorhergesehenes. Gerade bei Firmenanlässen greifen viele Bereiche ineinander: Dienstleister benötigen verbindliche Zeitfenster, die Location muss zum Programm passen und das Budget muss auch Kosten abbilden, die auf den ersten Blick kaum sichtbar sind. Ein belastbarer Regieplan verbindet diese Einzelteile zu einem Event, das für Gäste unkompliziert wirkt, obwohl dahinter präzise Organisation steckt.

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Sicherheit rund um die Uhr: KI-Video-Tower für Baustellen und Events

Baustellen, Festivals und andere weitläufige Gelände lassen sich mit fest installierten Kameras oft nur schwer überwachen. Mobile KI-Video-Tower versprechen eine flexible Lösung – doch Technik allein macht einen Einsatz noch nicht sicher. Entscheidend sind die richtige Platzierung, ein durchdachtes Reaktionskonzept und die Einhaltung des Datenschutzes. Auf Baustellen drohen der Diebstahl von Maschinen und Material, Vandalismus oder unbefugtes Betreten. Bei Veranstaltungen stehen hingegen Eingänge, Besucherströme, Kapazitätsgrenzen und sensible Bereiche im Mittelpunkt. Mobile Video-Tower können für beide Einsatzgebiete interessant sein, weil sie sich vorübergehend aufstellen und später an einem anderen Standort einsetzen lassen.

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Von Luftfahrt bis Raumfahrt: ILA Berlin 2026 als Plattform für Kooperationen und Innovationen

An den Fachbesuchertagen der ILA Berlin 2026 standen internationale Kooperationen, strategische Partnerschaften und Industrieabschlüsse im Fokus. Mit dem heutigen Freitag enden die Fachbesuchertage der ILA Berlin 2026, bevor die Messe am Wochenende ihre Türen für das private Publikum öffnet. 750 Aussteller aus 37 Ländern präsentieren auf der ILA ihre Innovationen aus Aviation, Space und Defence und nutzten die Messe an den Fachbesuchertagen als Plattform für Geschäftsabschlüsse, strategische Kooperationen und neue Partnerschaften.

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Schweizer Markenkongress: So nutzen Unternehmen KI für starke Marken

Am 10. Juni trifft sich die Schweizer Marketingbranche im Dolder Grand Hotel zum Schweizer Markenkongress. Über 100 Referierende zeigen unter dem Motto „Mannschaftsspiel Markenführung – Teammitglied KI“, wie Unternehmen künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen und gleichzeitig ihre Marke stärken.

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Radiologie für Schwerelosigkeit: Neue Partnerschaft zwischen Bern und Berlin

Das Universitätsinstitut für Diagnostische, Interventionelle und Pädiatrische Radiologie des Inselspitals, Universitätsspital Bern und die Universität Bern gehen mit dem Zentrum für Weltraummedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin eine neue Kooperation ein. Gemeinsam wollen die Partner medizinische Bildgebung für extreme Bedingungen weiterentwickeln – von der Schwerelosigkeit im All bis hin zu abgelegenen Regionen auf der Erde. Gleichzeitig soll die Kooperation den Forschungs- und Medtech-Standort Bern stärken.

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Stanley Black & Decker stärkt Marketing und Partnerschaft mit dem Fachhandel

Unter dem Motto „Erfolg entsteht im Wir und Jetzt. Gemeinsam.“ hat Stanley Black & Decker im SIGNAL IDUNA PARK vor rund 200 Händlern ein starkes Signal gesetzt: Das Unternehmen richtet seine Marktbearbeitung noch konsequenter auf konkrete Gewerke, Anwendungen und die enge Zusammenarbeit mit dem Fachhandel aus. Die aussergewöhnliche Stadionkulisse, die emotionale Inszenierung und die Hands-on-Stationen machten dabei deutlich, worum es Stanley Black & Decker geht: zuhören, gemeinsam weiterdenken und mit klaren Lösungen, neuen Impulsen und gezielten Investitionen näher an Handel und Profi-Anwender heranrücken.

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St.Galler Vielfaltsforum 2026 rückt Neurodivergenz in der Arbeitswelt ins Zentrum

Wie können Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen neurodivergente Menschen besser einbeziehen – und warum lohnt sich das für alle? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das St.Galler Vielfaltsforum 2026 am Dienstag, 16. Juni 2026, an der OST – Ostschweizer Fachhochschule in St.Gallen.

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Sporttourismus wird zum Erfolgsfaktor: Destinationen setzen auf Strategie und Events

Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten: Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken. Wie werden Destinationen zu gefragten Reisezielen? Diese Frage zog sich als roter Faden durch das Sport Tourismus Forum, das erstmals im FIFA-Museum in Zürich stattfand. Über 200 Fachleute aus Tourismus, Sport, Destinationsmanagement und Marketing diskutierten auf zwei Bühnen und in sieben Fachforen darüber, welche Rolle der Sport bereits heute und auch künftig für die Positionierung von Destinationen spielt.

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Zug Tourismus steigert Logiernächte und Reichweite deutlich im Jahr 2025

Zug Tourismus blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück: Mehr Logiernächte, deutlich höhere mediale Reichweite, starke Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit und ein wachsendes Gästeangebot prägten die touristische Entwicklung der Destination. An der 133. Generalversammlung im Switzerland Innovation Park in Rotkreuz präsentierten Präsident Andreas Zgraggen und Geschäftsführer Dominic Keller die wichtigsten Ergebnisse und Schwerpunkte für 2026. Rund 80 Mitglieder, Partnerinnen und Partner sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Tourismus blickten am Mittwoch, 20. Mai 2026 gemeinsam auf das erfolgreiche Tourismusjahr 2025 zurück. „Die markant gestiegene Sichtbarkeit und das starke Wachstum bestätigen, dass Zug als Destination zunehmend an Ausstrahlung gewinnt – national wie international. Diesen Erfolg verdanken wir starken Partnerschaften und dem gemeinsamen Engagement für unsere Region“, sagt Dominic Keller, Geschäftsführer von Zug Tourismus.

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iF DESIGN AWARD NIGHT 2026: 2.000 Gäste feiern Gold-Gewinner in Berlin

Rund 2.000 Gäste aus 42 Nationen feierten am 27. April 2026 im ausverkauften Friedrichstadt-Palast in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des iF DESIGN AWARD 2026 – eines der weltweit wichtigsten Designpreise. In insgesamt 93 Kategorien gingen in diesem Jahr über 10.000 Einreichungen aus 68 Ländern ins Rennen. Eine internationale, unabhängige 131-köpfige Expertenjury ermittelte in zwei Juryrunden die besten Gestaltungsleistungen und vergab die Awards. Ein Höhepunkt des Abends war die feierliche Übergabe der weltweit begehrten iF DESIGN AWARD 2026 Gold Skulpturen durch iF Design CEO Uwe Cremering, der den 74 Gold-Gewinnern persönlich für ihre herausragenden Designs auf der einer der grössten Theaterbühnen der Welt gratulierte.

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Zwischen Meeting und Me-Time: IHG setzt neue Massstäbe für Geschäftsreisen

Was wäre, wenn Geschäftsreisen mehr bieten als Termine und To-do-Listen? IHG Hotels & Resorts zeigt, wie sich Arbeit und Auszeit heute mühelos verbinden lassen: In Metropolen wie Hamburg, Berlin, Amsterdam, Frankfurt, Lyon und Augsburg entstehen inspirierende Orte, die produktives Arbeiten, kreative Begegnungen und entspannte Momente vereinen. Mit seinem Blended-Travel-Ansatz richtet sich IHG an eine neue Generation von Businessreisenden, die unterwegs nicht nur arbeiten, sondern bewusst erleben möchten, flexibel, stilvoll und auf der Höhe der Zeit.

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WorldHotels startet mit Backdrop neue Glamping-Kollektion weltweit

Die Marke WorldHotels aus dem BWH-Hotels-Portfolio hat unter dem Namen „WorldHotels Backdrop“ eine neue Kollektion für exklusive Glamping- und Naturaufenthalte eingeführt, die international expandieren soll. Im Fokus stehen Gäste, die naturnahe Reisen mit einem intensiven Ortsbezug und gleichzeitig hochwertiger Ausstattung verbinden möchten – ein weltweiter Trend: Zunehmend suchen aktuell insbesondere jüngere und erlebnisorientierte Reisende weltweit nach Zielen, die Erholung, Natur- und Ortsbezug sowie Luxus miteinander in Einklang bringen.

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Möbelkante im Fokus: REHAU präsentiert neue Lösungen und Prozesse

Beim 35. Kantensymposium hat REHAU Interior Solutions am 12. März 2026 in Lübbecke gemeinsam mit der IMA Schelling Group sowie den Partnern Leitz, Riepe und Fagus-GreCon aktuelle Entwicklungen rund um die Möbelkante vorgestellt. Im Mittelpunkt standen neue Ansätze für Kantenbearbeitung, Qualitätssicherung, Designverbund und nachhaltige Prozesse. Rund 140 Teilnehmende aus der Branche nutzten Live-Demonstrationen, Fachvorträge und Diskussionen, um sich über Lösungen für die industrielle Möbelproduktion auszutauschen.

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