Europa

LITILIT eröffnet Laserfabrik in Vilnius: 6 Millionen Euro für 3.000 Femtosekundenlaser

LITILIT eröffnet Femtosekundenlaser-Fabrik für 6 Millionen Euro in Vilnius, um Produktionslücke bei Lasern zu schliessen. Die neue Fabrik von LITILIT umfasst mehr als 4.000 Quadratmeter und wird bei voller Kapazität rund 3.000 Laser pro Jahr produzieren. Das 6-Millionen-Euro-Projekt umfasst eine moderne CNC-Metallbearbeitung, robotisierte Montage- und Prüfbereiche für Femtosekundenlaser sowie einen ISO-5-Reinraum mit rund 2.500 Quadratmetern, einen der grössten im Baltikum.

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Schweizer Alpenküche im Culinarium Alpinum: Rezepte und regionale Produzenten

Regional und saisonal kochen und geniessen, das ist im Culinarium Alpinum in Stans keine Floskel, sondern das Herzstück aller Arbeit in Garten und Küche. Das neue Buch „Culinarium Alpinum – Rezepte mit alpinem Herz und regionaler Seele“ zeigt darum neben kreativen und nachkochbaren Rezepten für alle vier Jahreszeiten noch mehr. Es porträtiert die Menschen, die durch ihre leidenschaftliche Arbeit auf den Feldern und Alpen, in Gärten, Backstuben, Käsereien und Fischereien der Innerschweiz das Kochen mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln erst ermöglichen.

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Sunny Cars bringt Mietwagensuche per KI in ChatGPT und zeigt Angebote in Echtzeit

Den passenden Mietwagen einfach per KI finden: Mietwagen-Anbieter Sunny Cars stellt sein Angebot ab sofort innerhalb von ChatGPT zur Verfügung. Urlauberinnen und Urlauber können dort per Text- oder Spracheingabe nach einem Mietwagen suchen, der zu ihrem Reiseziel, ihrer Reisegruppe und ihren persönlichen Vorlieben passt. Über die Anbindung an Sunny Cars als Plug-in erhalten Planende in Echtzeit aktuelle Verfügbarkeiten, Preise und transparente Informationen zu den im Mietpreis enthaltenen Leistungen. Von den angezeigten Optionen gelangen sie direkt zur Buchungsseite von Sunny Cars. Die Sunny Cars-Funktion ist ab sofort hier für ChatGPT-User im DACH-Raum verfügbar.

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Erklärvideos klarer gestalten: So werden Abläufe leichter verständlich

Ein Erklärvideo wird nicht automatisch verständlicher, wenn schwierige Begriffe durch weitere Definitionen ergänzt werden. Häufig entstehen dadurch nur neue Hürden. Mehr Klarheit bringen eine präzise Kernfrage, ein nachvollziehbarer Ablauf, konkrete Beispiele und Bilder, die genau im richtigen Moment den gesprochenen Inhalt ergänzen. Verständlichkeit beginnt deshalb lange vor Aufnahme und Schnitt. Das Produktionsteam muss entscheiden, was das Publikum nach dem Video tatsächlich verstanden haben soll, welches Vorwissen vorausgesetzt werden darf und welche Informationen für dieses Ziel entbehrlich sind. Erst danach entsteht ein Sprechertext, der ohne sprachliche Umwege auskommt.

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Langsames WLAN im Homeoffice: Router oder Internetanschluss prüfen

Stockende Videokonferenzen, langsame Cloud-Zugriffe und verzögerte Dateiübertragungen werden häufig pauschal dem WLAN zugeschrieben. Ein gewöhnlicher Internet-Speedtest allein trennt jedoch nicht zwischen Funkstrecke, Heimnetz, Router und Anschluss. Klarheit schafft erst der Vergleich mehrerer Messungen: lokal im eigenen Netzwerk, per Netzwerkkabel direkt am Router und anschliessend über WLAN am Arbeitsplatz. Die entscheidende Messung ist ein lokaler Datendurchsatztest zwischen zwei Geräten im Heimnetz. Er benötigt keine Internetverbindung und zeigt, ob Router, Verkabelung oder WLAN die Daten intern schnell genug übertragen. Erst die zusätzliche Messung ins Internet macht sichtbar, ob die Engstelle ausserhalb des Heimnetzes liegt.

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USB-C-Netzteil für den Laptop: Darauf müssen Sie beim Kauf achten

Ein USB-C-Stecker allein sagt wenig darüber aus, ob ein Netzteil einen Laptop zuverlässig laden kann. Entscheidend sind die Ladefähigkeit des Anschlusses, die vom Notebook benötigte Leistung, die unterstützten Spannungsprofile und das verwendete Kabel. Erst das Zusammenspiel dieser Komponenten bestimmt, ob der Akku normal lädt, nur langsam Energie aufnimmt oder sich unter hoher Rechenlast trotz angeschlossenem Netzteil entlädt. Die wichtigsten Angaben stehen in der technischen Dokumentation des Laptops, auf dem ursprünglichen Netzteil und in den Spezifikationen des Ersatzgeräts. Ein leistungsstärkeres USB-PD-Netzteil ist dabei nicht automatisch gefährlich: Unterstützen beide Geräte USB Power Delivery, handeln Laptop und Ladegerät die tatsächlich benötigte Leistung aus. Schwierigkeiten entstehen häufiger durch zu geringe Leistung, ungeeignete Kabel, falsch gewählte Anschlüsse oder herstellerspezifische Ladelösungen.

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Rabatte im Betrieb: Diese Kennzahlen schützen die Marge

Rabatte können zusätzliche Aufträge bringen, Lagerbestände abbauen und Preisverhandlungen erleichtern. Ob eine Vergünstigung wirtschaftlich sinnvoll ist, zeigt der Umsatz allein jedoch nicht. Erst Kennzahlen wie der realisierte Verkaufspreis, der Deckungsbeitrag, die Deckungsbeitragsquote und der notwendige Mehrabsatz machen sichtbar, wie stark ein Nachlass die Ertragskraft tatsächlich verändert. Ein wirksames Rabattcontrolling betrachtet deshalb jede Aktion aus mehreren Perspektiven. Es verbindet Preis und Kosten mit Absatz, Kundenstruktur, Zusatzaufwand und langfristigem Wert der Geschäftsbeziehung. Entscheidend sind vergleichbare Nettozahlen, klar definierte variable Kosten und eine Auswertung nach Produkt, Auftrag, Kundengruppe oder Vertriebskanal.

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Plötzlich steht alles still: Wie KMU gefährliche Lieferantenabhängigkeiten erkennen

Ein kleiner Betrieb benötigt keine komplexe Risikosoftware, um kritische Lieferantenabhängigkeiten zu erkennen. Eine kompakte Übersicht mit wenigen nachvollziehbaren Angaben zeigt, welche Materialien oder Dienstleistungen unverzichtbar sind, wie schwer sich ein Lieferant ersetzen lässt und welche Folgen ein Ausfall für Aufträge, Produktion und Kunden hätte. Entscheidend ist nicht allein das Einkaufsvolumen. Ein günstiges Spezialteil, ein einzelner Softwarezugang oder eine nur bei einem Anbieter verfügbare Dienstleistung kann für den Betrieb wichtiger sein als eine teure, aber leicht ersetzbare Beschaffung. Die Risikoübersicht verbindet deshalb wirtschaftliche Bedeutung, Austauschbarkeit und mögliche Ausfallfolgen.

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Longevity Resorts bündelt Gesundheitsreisen und Healthy Aging online

Longevity Resorts erleichtert die Suche nach ausgewählten Gesundheitsresorts und passenden Longevity-Programmen für individuelle Gesundheitsziele. Reisen, die mehr bieten als Erholung: Longevity Resorts stellte Anfang Oktober seine neue, internationale Plattform für hochwertige Longevity-Reisen online. Sie richtet sich an Menschen, die ihre Gesundheit und Lebensqualität bewusst in den Mittelpunkt stellen und dafür aussergewöhnliche Resorts sowie spezialisierte Gesundheitsprogramme suchen.

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Digitale Zeiterfassung im Unternehmen: Recht, Datenschutz und Systemwahl

Ein digitales Zeiterfassungssystem soll Arbeitszeiten nachvollziehbar dokumentieren, Abrechnungen vereinfachen und flexible Arbeitsmodelle unterstützen. Vor der Einführung muss ein Unternehmen jedoch klären, welche gesetzlichen Regeln gelten, welche Daten tatsächlich benötigt werden und wie der neue Ablauf zu Arbeitsvertrag, Lohnbuchhaltung und betrieblicher Organisation passt. Eine vorschnell ausgewählte Anwendung kann neue Doppelspurigkeiten, Datenschutzrisiken und Konflikte über Arbeitszeitkonten schaffen. Eine strukturierte Bedarfsanalyse beginnt deshalb nicht beim Produktvergleich, sondern bei den Beschäftigungsmodellen, Prozessen und Verantwortlichkeiten des Unternehmens.

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SICAM 2026: HAILO zeigt Wertstoffschrank, Laundry-Lösungen und mehr Küchenkomfort

Ergonomische Abläufe, intelligente Raumnutzung und mehr Komfort im Alltag: Im Jahr 2026 feiert die Einbauküche ihr 100-jähriges Jubiläum. Was 1926 mit der Frankfurter Küche als konsequent durchdachtem Arbeitsraum begann, prägt bis heute die moderne Küchenplanung. Und seit bald 80 Jahren steht ein Unternehmen für Lösungen, mit der sich die Ideen von Architektin Margarete Schütte-Lihotzky umsetzen lassen.

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Ruhestand im Familienbetrieb: Welche Übergaben dokumentiert sein müssen

Vor dem geplanten Ruhestand muss nicht nur die Geschäftsführung wechseln. Ein Familienbetrieb sollte ebenso Entscheidungsbefugnisse, Beziehungen, Fachwissen, Zugänge, Verträge und offene Verpflichtungen geordnet an die nächste Generation übergeben. Eine belastbare Übergabedokumentation hält fest, wer welche Verantwortung ab welchem Zeitpunkt übernimmt. Sie verbindet rechtliche und finanzielle Unterlagen mit dem Erfahrungswissen, das in Familienbetrieben oft über Jahrzehnte bei einzelnen Personen entstanden ist.

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Kundenauftrag im KMU: So werden die tatsächlichen Kosten berechnet

Die tatsächlichen Kosten eines Kundenauftrags bestehen aus mehr als Material und sichtbar geleisteten Arbeitsstunden. Ein KMU muss direkte Auftragskosten, einen verursachungsgerechten Anteil der Gemeinkosten sowie nachträglich entstandenen Zusatzaufwand zusammenführen. Erst die Nachkalkulation zeigt, ob der Auftrag den erwarteten Ertrag gebracht hat. Eine belastbare Auftragsrechnung beginnt deshalb vor der Offerte und endet erst nach Abschluss sämtlicher Arbeiten. Vorkalkulation, laufende Kostenerfassung und Nachkalkulation müssen dieselben Kostenarten und Bewertungsregeln verwenden. Nur so lässt sich erkennen, ob Abweichungen durch einen falschen Preis, zusätzlichen Aufwand oder eine unwirtschaftliche Ausführung entstanden sind.

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Neue Stelle im Betrieb: Kosten vor der Ausschreibung richtig planen

Vor einer Stellenausschreibung braucht ein Betrieb mehr als ein verfügbares Jahresgehalt. Zum realistischen Stellenbudget gehören Arbeitgeberbeiträge, Versicherungen, Rekrutierung, Arbeitsplatz, Einarbeitung, bezahlte Abwesenheiten und eine Reserve für den verzögerten Produktivitätsaufbau. Erst die vollständige Kostenrechnung zeigt, ob die Stelle dauerhaft finanzierbar ist und welchen wirtschaftlichen Beitrag sie leisten muss. Dabei sollten einmalige Ausgaben, laufende Personalkosten und schwerer sichtbare interne Zeitaufwände getrennt geplant werden.

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Lynk & Co feiert Premiere an der Auto Zürich und zeigt ein neues Modell für die Schweiz

Bei seinem ersten Auftritt an der Auto Zürich präsentiert Lynk & Co sein elektrifiziertes Portfolio, ein neues Modell sowie seinen eigenständigen Mobilitätsansatz. Lynk & Co ist erstmals an der Auto Zürich vertreten. Vom 5. bis 8. November 2026 präsentiert die Marke ihr aktuelles elektrifiziertes Modellportfolio und nutzt die Messe zugleich für die Schweizer Premiere eines neuen Modells.

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Stundensatz im Dienstleistungsbetrieb: Unbezahlte Arbeitszeit kalkulieren

Ein tragfähiger Stundensatz entsteht nicht allein aus Lohnkosten und gewünschtem Gewinn. Ein Dienstleistungsbetrieb muss auch jene Arbeitszeit finanzieren, die für Akquisition, Offerten, Administration, Weiterbildung oder interne Besprechungen benötigt wird, aber keiner Kundschaft direkt in Rechnung gestellt werden kann. Entscheidend ist deshalb nicht die gesamte verfügbare Arbeitszeit, sondern die realistisch fakturierbare Kapazität. Erst wenn der jährliche Finanzbedarf durch diese verrechenbaren Stunden geteilt wird, zeigt sich, welcher Stundensatz Kosten, Reserven und Gewinn tatsächlich deckt.

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50 Stunden Padel am Stück: Padelta und Heineken nehmen den Weltrekord ins Visier

Padelta  und Heineken spannen zusammen: Heineken wird neu Nationaler Partner von Padelta. Anfang 2027 wollen sie im Padelta Milandia den offiziellen Weltrekord für das längste Padelmatch am Stück aufstellen. Das Ziel: 50 Stunden Padel ohne Unterbruch. Mit dem Rekordversuch eröffnen Heineken und Padelta ihre Zusammenarbeit und wollen gemeinsam Sport-Geschichte schreiben.

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Was sollte in einer Vertretungsregel stehen, wenn die Geschäftsleitung ausfällt?

Fällt ein Mitglied der Geschäftsleitung unerwartet aus, darf die Handlungsfähigkeit eines Betriebs nicht von improvisierten Telefonaten und persönlichen Kenntnissen abhängen. Eine wirksame Vertretungsregel legt deshalb fest, wer die Leitung übernimmt, welche Entscheidungen getroffen werden dürfen und wie Mitarbeitende, Kunden, Banken sowie Geschäftspartner informiert werden. Eine solche Regelung ist mehr als eine Namensliste. Sie muss rechtliche Vertretungsbefugnisse, operative Zuständigkeiten, finanzielle Limiten, Zugänge zu Informationen und einen klaren Aktivierungsprozess verbinden. Erst wenn die vorgesehenen Stellvertreter die Abläufe kennen und ihre Aufgaben tatsächlich wahrnehmen können, entsteht aus einem Dokument eine belastbare Notfallorganisation.

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