Elektrisch aufladbare Fahrzeuge sind 2025 so gefragt wie nie: Ein Drittel aller neuen Personenwagen in der Schweiz besitzen inzwischen einen Stecker.
Dennoch bleibt das 50%-Ziel der „Roadmap 2025“ unerreicht – eine Ernüchterung für Branche und Politik. Bemerkenswert ist die Tatsache – welche der VFAS analysiert hat – dass fast 70 % der Neuwagenzulassungen mindestens teilelektrifiziert sind.
Die Wintersportbranche steht an einem Wendepunkt: steigende Gästeströme, veränderte Erwartungen, digitale Disruption und der Anspruch, Qualität ohne Kompromisse zu sichern.
Unter der Moderation von Kathi Hager brachten renommierte Stimmen aus dem Alpenraum konkrete Perspektiven und zukunftsweisende Lösungen auf den Punkt. Die Branche kann den Spagat zwischen Wachstum und Qualität langfristig schaffen – durch klare Positionierung, mutige Digitalisierung und eine Organisation, die Menschen, Daten und Prozesse zusammenführt. Auf dem Podium: Mike Partel (Geschäftsführer Mountain Management Consulting und Initiator des Experten-Talks), Prof. Hubert Siller (Leiter MCI Tourismus), Bruno Felicetti (CEO Madonna di Campiglio), Lukas Heymich (Obmann TVB Serfaus-Fiss-Ladis), Selina Gull (Marketingleitung Zermatt Tourismus) und Benny Pregenzer (Consultant, früher CEO Bergbahnen Fiss). Online zugeschaltet: Marius Streb (CEO Lumifai & KI-Experte), Berno Stoffel (CEO Seilbahnen Schweiz), Kurt Matzler (Strategieprofessor Universität Innsbruck) sowie Jürg Schmid (Schmid&Pelli Consultant, ehem. CEO Schweiz-Tourismus).
Im vierten Quartal richtet sich der Blick der Anleger traditionell auf eine mögliche Jahresendrally.
Die Frage, ob die Aktienmärkte in den verbleibenden Wochen des Jahres 2025 nochmals zulegen können, ist aktueller denn je.
Der starke Einbruch des US-Dollars im Finanzjahr 2025 prägt die internationalen Devisenmärkte nachhaltig.
Der Greenback verlor deutlich an Wert, das Vertrauen der Märkte gerät ins Wanken und für 2026 sprechen nur wenige Faktoren für eine Erholung.
Datenqualität ist eine zentrale Herausforderung für Schweizer Finanzinstitute: Laut einem neuen Bericht von Dun & Bradstreet scheitern 70 Prozent der KI-Projekte bei Versicherern und 61 Prozent bei Banken aufgrund mangelhafter Datenbasis.
Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sieht schlechte Datenqualität inzwischen als das grösste Geschäftsrisiko für die kommenden Jahre.
HBX Group veröffentlicht den ESG Report 2025 mit erstmals extern geprüften CSRD-Angaben.
Der Bericht zeigt Fortschritte bei Nachhaltigkeit, Governance und Transparenz und definiert 2025 als Basisjahr für die Klimastrategie.
Die Migros-Pensionskasse startet 2026 mit attraktiven Leistungen für Versicherte und Rentner.
Dank einer soliden finanziellen Basis profitieren die Versicherten von einer hohen Verzinsung ihres Altersguthabens, während laufende Renten spürbar erhöht werden. Gleichzeitig verfolgt die Migros-Pensionskasse eine konsequent nachhaltige Anlagestrategie mit Fokus auf langfristige Stabilität.
Finnland bietet europäischen Deep Tech-Expertinnen und -Experten ein Umfeld, das Spitzenforschung und persönliche Entfaltungsmöglichkeiten vereint.
Finnland verfügt über ein stark vernetztes, kollaboratives Ökosystem, eine gesetzlich verankerte akademische Freiheit und eine Forschungsinfrastruktur, die zu den führenden in Europa zählt. Mit seiner neuen Kampagne „Find your Superposition“ lädt Work in Finland, Teil von Business Finland, europäische Spitzenkräfte dazu ein, im finnischen Forschungs- und Innovationsumfeld an Europas technologischer Zukunft im Bereich Deep Tech mitzuwirken.
Eine neue Analyse zeigt, wie stark der Energiebedarf moderner KI-Modelle ansteigt.
Mit dem Start von GPT-5.2 rückt nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch der massive Stromverbrauch von KI-Systemen in den Fokus.
Galenica erhöht per Anfang Januar 2026 die Beteiligung an der Puravita AG von bisher 34 auf 80 Prozent und wird damit Mehrheitsaktionärin.
Mit diesem Schritt diversifiziert Galenica ihr Geschäft weiter und setzt ihre Strategie fort, digitale und stationäre Angebote optimal miteinander zu verknüpfen. Neben dem breiten Apothekennetz vor Ort mit Amavita, Sun Store und Coop Vitality, deren Onlineshops sowie dem Joint Venture mit Redcare im reinen Online-Apothekenmarkt stärkt Galenica das Angebot im Drogeriebereich und insbesondere im Freisortiment.
Alpiq hat ihre Unternehmensstrategie geschärft, um ihr Wachstum zu beschleunigen und ihre Rolle in der europäischen Energiewende zu stärken.
Das Unternehmen erhöht die Investitionen in flexible Infrastruktur, darunter Batteriespeicher und Pumpspeicherkraftwerke, deutlich, um der steigenden Nachfrage nach zuverlässigem, emissionsarmem und erschwinglichem Strom gerecht zu werden. Organisatorische Veränderungen werden die Abläufe straffen und die Kundenorientierung stärken, während Alpiq ihre Aktivitäten in wichtigen Märkten ausbaut. Die Veränderungen verhelfen Alpiq zu einer langfristig erfolgreichen Positionierung in einer dynamischen Energielandschaft.
Das Parlament hat in der Wintersession weitreichende finanzpolitische Entscheide gefällt.
Der Ständerat hat als Erstrat die Beratung des Entlastungspakets 27 (EP27) aufgenommen und sich für einschneidende Kürzungen bei Schweiz Tourismus ausgesprochen. Gleichzeitig verzichtete die kleine Kammer erfreulicherweise auf überproportionale Kürzungen bei Innotour und der Neuen Regionalpolitik (NRP). Im Rahmen der Budgetberatungen konnte zudem die Finanzierung der touristischen Förderinstrumente für das Jahr 2026 gesichert werden.
In den ersten drei Quartalen 2025 verzeichnete Škoda Auto starke Finanzkennzahlen: Der Umsatz stieg auf 22,344 Milliarden Euro (+9,5 %) und das operative Ergebnis auf 1,790 Milliarden Euro (+5,4 %).
Der Netto-Cashflow lag mit 1,934 Milliarden Euro (–2,8 %) auf einem sehr robusten Niveau. Die Umsatzrendite blieb mit 8,0 % (2024: 8,3 %) auf einem soliden Niveau und bestätigte damit die Position von Škoda als eine der profitabelsten Volumenmarken Europas. Weltweit wurden 765‘700 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, was einem Anstieg von 14,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
In der Schweizer IT-Landschaft vollzieht sich derzeit ein spürbarer Wandel: Zahlreiche Unternehmen prüfen wegen der neuen VMware-Lizenzmodelle konkrete Ausstiegsszenarien und suchen nach tragfähigen Alternativen für ihre geschäftskritischen Plattformen.
Während viele Anbieter noch am Evaluieren sind, hat CONOVTIS bereits produktive Bare-Metal-OpenShift-Umgebungen in Betrieb genommen. Ein Schritt, der den Markt neu ausrichtet und erstmals zeigt, dass dieser Ansatz in der Schweiz real praktikabel ist.
Škoda Schweiz und der Hockey Club Davos (HCD) setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort und verlängern ihre Partnerschaft bis 2027.
Damit bleibt Škoda weiterhin offizieller Mobilitätspartner des traditionsreichen Bündner Clubs sowie des Spengler Cup Davos. Im Rahmen der Kooperation erhält der HCD eine neue, vollelektrische Fahrzeugflotte bestehend aus den Modellen Škoda Enyaq und dem neuen Škoda Elroq.
Der Aufsichtsrat der AT&S AG hat in seiner jüngsten Sitzung Gerrit Steen (55) mit Wirkung zum 1. Februar 2026 für eine Amtszeit von drei Jahren als Chief Financial Officer (CFO) in den Vorstand berufen.
Mit dem Eintritt von Gerrit Steen stellt AT&S seine Führung künftig auf eine schlanke Dreier-Vorstandsstruktur mit CEO Michael Mertin (Vorstandsvorsitzender), CFO Gerrit Steen und CTO Peter Griehsnig um. Ingolf Schröder scheidet aus dem Vorstand aus, bleibt aber im besten Einvernehmen im Unternehmen und wird als EVP weiterhin die Business Unit Microelectronics leiten.
Im Jahr 2025 verzeichnete Gold eine historische Rally und setzte wiederholt neue Rekorde.
Getrieben von der Nachfrage nach sicheren Anlagen, Erwartungen an Zinssenkungen durch die US-Notenbank sowie anhaltenden Käufen durch Zentralbanken stiegen die Preise auf über 4'400 Dollar, wobei Futures diese Woche kurzzeitig die Marke von 4'430 Dollar überschritten. In diesem Kontext werden Erkenntnisse aus einem Bericht geteilt, der einen Überblick über die globale Goldnachfrage 2025 gibt und die Länder hervorhebt, die beim Kauf und Verkauf von Gold führend sind sowie jene mit den groessten Reserven.
2026 ist für Schweizer Unternehmen ein besonderes Jahr in Sachen Künstliche Intelligenz (KI). Viele Teams haben längst erste Tools ausprobiert, oft still und nebenbei. Gleichzeitig wächst der Druck, KI sauber zu steuern, nicht erst wegen Gesetzen, sondern weil Kunden, Partner und Mitarbeitende klare Antworten erwarten: Woher kommen die Daten, wer haftet bei Fehlern, und wie bleibt es fair?
Die Schweiz verfolgt dabei einen „Swiss Style“: innovationsfreundlich, aber mit Leitplanken für Grundrechte und Vertrauen. Kein grosser KI-Gesamterlass über Nacht, sondern eine risikobasierte, sektorspezifische Linie und Anpassungen im bestehenden Recht.