Kulinarik

Kulinarische Events planen: Degustationen, Märkte und Themenabende

Kulinarische Veranstaltungen leben von einem klaren Konzept, guten Produkten und einem Ablauf, der Genuss ohne unnötige Wartezeiten ermöglicht. Ob geführte Degustation, offener Genussmarkt oder inszenierter Themenabend: Das passende Format ergibt sich aus Zielgruppe, Anlass, Budget, Raum und gewünschter Form der Begegnung. Hinter einem gelungenen Anlass stehen zahlreiche Entscheidungen. Mengen müssen kalkuliert, Anbieter koordiniert, Allergene ausgewiesen und hygienische Abläufe gesichert werden. Hinzu kommen Bewilligungen, Jugendschutz, Wetterschutz, Abfallvermeidung und eine Dramaturgie, die Gäste durch den Anlass führt. Eine systematische Planung verbindet diese Aufgaben zu einem belastbaren Gesamtkonzept.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Hopfenzupfer-Fest: Schützengarten feiert Tradition und Shop-Neueröffnung in St.Gallen

Tradition trifft auf Neues: Hopfenzupfer-Fest und Neueröffnung. Am Samstag, 12. September 2026, lädt die Brauerei Schützengarten ab 12 Uhr zum 7. Hopfenzupfer-Fest auf ihr Areal in St. Gallen ein. Gleichzeitig wird der neu umgebaute Schützengarten Shop St. Gallen wiedereröffnet. Ein Tag ganz im Zeichen von Tradition, Genuss und Geselligkeit.

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Baumgartner Weinbau eröffnet neuen Weinkeller für Produktion, Genuss und Events

Ein Jahr nach dem 50-Jahr-Jubiläum steht bei Baumgartner Weinbau bereits der nächste Meilenstein an: Das Familienweingut in Tegerfelden weiht seinen Neubau ein. Die neuen Räumlichkeiten schaffen mehr Platz für die Weinproduktion und eröffnen gleichzeitig neue Möglichkeiten für Degustationen und Events. Am 29. und 30. August 2026 öffnet die Winzerfamilie die Türen und lädt die Bevölkerung ein, den Neubau zu entdecken.

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Internationaler Tag des Bieres: Schweizer Braukultur, Genuss und neue Trends

Am Freitag, 7. August 2026, wird der internationale Tag des Bieres begangen. Er bietet eine gute Gelegenheit, die vielfältige Schweizer Braukultur kennenzulernen. Zwischen traditionsreichen Betrieben, kleinen Regionalbrauereien und modernen alkoholfreien Sorten hat sich eine erstaunlich breite Bierlandschaft entwickelt. Der internationale Aktionstag darf allerdings nicht mit dem Tag des Schweizer Bieres verwechselt werden. Dieser findet jeweils am letzten Freitag im April statt und wurde 2026 bereits am 24. April gefeiert. Der Augusttermin richtet den Blick dagegen auf die weltweite Bierkultur – und damit auch auf die Besonderheiten des Schweizer Marktes.

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Die besten Hotelrestaurants 2026: Wie Kulinarik zur stärksten Marke eines Hotels wird

Die Auswahl der besten Hotelrestaurants 2026 markiert mehr als ein Ranking von Adressen. Sie zeigt, wie stark sich Hotelgastronomie zum strategischen Kern eines Hauses entwickelt hat. Wer heute in dieser Liga spielt, positioniert sein Restaurant als gleichwertige Marke neben dem Hotelnamen. Übernachtung und Kulinarik verschmelzen zu einem einzigen, konsistenten Versprechen. Sichtbar wird eine Hotellerie, in der Genussprofil und Servicekultur das Geschäftsmodell mittragen. Die ausgezeichneten Häuser fungieren als Schaufenster einer neuen Gastfreundschaft. Sie verbinden architektonische Bühne, gastronomische Kompetenz und präzise Markenführung. Das Restaurant ist nicht mehr nur Versorgungsort, sondern identitätsstiftender Raum. Hier entscheidet sich, ob ein Haus als „Adresse“ wahrgenommen wird. Oder lediglich als funktionale Unterkunft mit gehobenem Standard.

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Kanton Solothurn im Porträt: Barockstadt, Jurahöhen, Wirtschaft und Ausflugsziele

Solothurn ist ein Kanton der überraschenden Gegensätze. Hier treffen barocke Pracht und römische Geschichte auf Uhrenindustrie, Verkehrsdrehscheiben und stille Juratäler. Dazwischen liegen Aarelandschaften, Burgruinen, Klöster und Ausflugsziele, die auch mit Kindern funktionieren. Wer Solothurn nur mit der gleichnamigen Kantonshauptstadt verbindet, sieht deshalb nur einen kleinen Teil. Der Kanton reicht von der Sprachgrenze bei Grenchen bis fast vor die Tore Basels. Seine ungewöhnliche Form wirkt auf der Landkarte beinahe wie ein Puzzle. Gerade diese Zergliederung macht Solothurn so vielseitig.

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Kanton Waadt: Faszinierende Vielfalt zwischen Römerstädten, Weinbergen, Alpen und Hightech

Im Kanton Waadt liegen eine römische Hauptstadt, ein weltberühmtes Wasserschloss, steile Weinbergterrassen, traditionsreiche Uhrenmanufakturen und eine der führenden technischen Hochschulen Europas erstaunlich nah beieinander. Wer den französischsprachigen Kanton auf Lausanne und Montreux reduziert, verpasst einen grossen Teil seiner Geschichte und seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Waadt reicht vom Genfersee über den Jura bis in die Alpen und verbindet dicht besiedelte Städte mit landwirtschaftlich geprägten Regionen, alten Industriestandorten und internationaler Forschung.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Kanton Aargau im Porträt: Geschichte, Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten

Zwischen Zürich, Basel und Bern gelegen, gilt der Aargau vielen als reiner Durchgangskanton – dabei hat er weit mehr zu bieten als Autobahnen und Kernkraftwerke. Mit rund 739'000 Einwohnerinnen und Einwohnern, historischen Schlössern und einer der bedeutendsten Fluss-Landschaften der Schweiz lohnt sich ein genauerer Blick. Der Aargau ist ein Kanton der Gegensätze: ländlich geprägt und gleichzeitig industriell bedeutend, von Kleinstädten dominiert und doch wirtschaftlich eng mit den grossen Zentren der Schweiz verflochten. Wer ihn nur von der Durchfahrt kennt, verpasst einiges.

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Französischer Chic trifft italienisches Design in einer stilvollen Küchenkollektion

Der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg und die französische Design-Ikone Ines de la Fressange präsentieren eine gemeinsame Kollektion mit Akzenten in Blau, Weiss und Rot. Sie verbindet italienische Handwerkskunst mit französischer Lebensart und feiert die Kunst des guten Lebens. Die exklusive Kollektion umfasst einen Wasserkocher und einen Toaster, die klassische Formen mit charakteristischen Designelementen der französischen Stilikone verbinden. Die Geräte vereinen Funktionalität und Ästhetik und setzen stilvolle Akzente in der modernen Küche.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Gault&Millau kürt Arielle und Beni Andrey vom Bielersee zu den Rookies des Jahres 2027

Gault&Millau zeichnet Arielle und Beni Andrey aus Schafis am Bielersee als „Rookies des Jahres 2027“ aus. Mit aussergewöhnlichen Weinen, handwerklichem Können und kreativen Genussangeboten bereichert das Winzerpaar die Bielerseeregion. Jedes Jahr ehrt Gault&Millau den oder die „Rookies des Jahres“. Ausgezeichnet werden Nachwuchswinzer, die bereits zu Beginn ihres Schaffens mit aussergewöhnlich guten Weinen überzeugen.

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Air France serviert in ihren Lounges neue Menüs von Sternekoch Yves Camdeborde

Air France verfeinert das kulinarische Erlebnis in ihren Langstrecken-Lounges am Flughafen Paris-Charles de Gaulle mit neuen kulinarischen Kreationen von Chefkoch Yves Camdeborde. Camdeborde gilt als Ikone der französischen Gastroszene und als Pionier der Bistronomie. Die Lounges von Air France sind Oasen der Ruhe im Herzen des Flughafens und zelebrieren die französische Küche auf Basis eines konsequenten Engagements für eine nachhaltigere Gastronomie. In einladenden Räumlichkeiten, die von Pariser Brasserien und Cafés inspiriert sind, wechselt die Speisekarte im Laufe des Tages und bietet klassische französische Spezialitäten.

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Leicht, frisch, überraschend: Drei leckere Sommersalate für Familie und Büro

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich auch der Hunger. Schwere Mahlzeiten werden zur Last, die Küche bleibt am liebsten kalt, und was auf den Tisch kommt, soll frisch, schnell und trotzdem richtig gut sein. Genau da hat der Salat seinen grossen Auftritt – und er kann weit mehr, als viele denken. Salat ist im Sommer nicht Diätkost oder Beilage zweiter Klasse. Er ist die ideale Hauptmahlzeit: schnell zubereitet, leicht verdaulich, nährstoffreich und – wenn man die richtigen Zutaten kombiniert – ein echter Genuss. Die folgenden drei Ideen beweisen, dass ein Salat überraschen, verführen und begeistern kann.

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