Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich.
Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun?
Trumps Drohgebärden, angedrohte Zölle und neue Allianzen: Die Ausgangslage am World Economic Forum (WEF) ist turbulent.
Bei „Gredig direkt“ sprechen Bundesrätin Karin Keller‑Sutter und alt Bundesrat Alain Berset über die neue Weltordnung und Schweizer Herausforderungen.
Die Schweizer ICT‑Branche zeigt sich zum Jahresauftakt zuversichtlich: Der Swico ICT Index steigt im ersten Quartal 2026 markant auf 113.9 Punkte.
Nach einem von Unsicherheiten geprägten Jahr 2025 ist dies der stärkste Quartalsanstieg seit Mitte 2021.
Im Jubiläumsjahr erzielte die Migros‑Gruppe einen Umsatz von CHF 31,9 Mrd – Wachstum im Kerngeschäft und bei Digitec Galaxus sowie Gesundheit.
Im Jahr ihres 100‑jährigen Bestehens stärkte die Migros‑Gruppe ihr Kerngeschäft, den Supermarkt: Sie entlastete die Kundinnen und Kunden mit dauerhaft tieferen Preisen im Umfang von insgesamt 500 Millionen Franken. Sie gab den Startschuss für das zwei Milliarden Franken schwere Investitionspaket, um 140 neue Filialen zu eröffnen und 350 bestehende zu modernisieren.
Das „World Economic Forum“ setzt auf Dialog in turbulenten Zeiten.
„Eco Talk“ liefert drei Blickwinkel auf die drängendsten wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen. Eveline Kobler moderiert die Sendung.
TV, Radio und digitale Plattformen erreichen Millionenpublikum – Rekorde bei Tagesschau, Sport und ESC
SRF zieht eine positive Bilanz zum Jahr 2025. Die TV-Sender erzielten mit 33,4 Prozent Marktanteil den zweithöchsten Wert seit der Messumstellung 2013. Im Radio betrug der Marktanteil 46,5 Prozent. Die eigenen digitalen Plattformen verzeichneten im Schnitt über 3,3 Millionen Visits pro Tag. Linear wie online für grosses Interesse sorgten unter anderem die Berichterstattung zum Bergsturz in Blatten VS, die UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz oder der Eurovision Song Contest in Basel.
Die starke Differenz zwischen den beiden Sektoren zeigt sich auch im letzten Quartal des Jahres.
Eine positive Veränderung der Stimmung ist aber sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor erkennbar. Für die Industrie dürfte der ausschlaggebende Punkt die neue Zollregelung zwischen den USA und der Schweiz gewesen sein. Dienstleister profitieren von einer verbesserten Konjunktur in den europäischen Märkten.
Die sechste Firmenbefragung der Stadt Zürich zeigt: Die Firmen und Selbständigen bewerten den Standort Zürich weiterhin gut.
Der Blick in die Zukunft ist zurückhaltender als in den früheren Befragungen. Die Firmenbefragung der Stadt Zürich ist seit 2005 ein wertvolles Instrument, um die Einschätzungen von Unternehmen und Selbständigen zum Standort Zürich sowie ihre Anliegen und Bedürfnisse zu erfahren. Die Ergebnisse der im Sommer 2025 zum sechsten Mal durchgeführten Firmenbefragung beruhen auf den Antworten von 1'499 Unternehmen und Selbständigen.
Jobtitel und formale Abschlüsse reichen nicht mehr aus, um abzubilden, was ein Mensch kann.
Wie können Menschen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in einer sich wandelnden Arbeitswelt greifbar darstellen, um ihr berufliches Profil ideal mit offenen Stellen und Weiterbildungsangeboten zu verbinden? Dies haben Forschende der Universität St.Gallen und weiterer Institutionen im Rahmen des nun abgeschlossenen Innosuisse-Flagship-Projekts „Swiss Circular Economy of Skills and Competencies“ untersucht. Sie haben das Fundament für technische Lösungen geschaffen, die den Arbeitsmarkt grundlegend verändern sollen. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:
US‑Präsident Donald Trump lässt alle Hemmungen fallen. Mit welchen Konsequenzen?
Dann: Sollen neue Gentech‑Verfahren an Tieren erlaubt werden, wenn sie dem Tierwohl dienen? Und: Warum Singles wieder auf analogem Weg nach der grossen Liebe suchen. Moderiert wird die Sendung von Gion‑Duri Vincenz.
Die AMAG Leasing AG stärkt ihre Finanzierung weiter und platziert erfolgreich zwei neue Anleihen am Schweizer Kapitalmarkt.
Mit einem Gesamtvolumen von 300 Millionen Franken setzt das Unternehmen im Rahmen seines Auto Covered Program auf festverzinsliche Instrumente und trifft dabei auf reges Investoreninteresse.
Wieviel soll uns die SRG in Zukunft kosten? 335 Franken pro Haushalt oder nur noch 200 Franken, wie die SRG-Initiative verlangt?
Darüber stimmt die Schweiz am 8. März 2025 ab. Wie wichtig ist eine starke SRG für die Schweiz?
Ab 250 Franken: Das Strassenverkehrsamt hat den Direktverkauf von Kontrollschildern gestartet.
Das Angebot findet Anklang. Erstmals können seit Anfang Woche im Kanton Zürich Wunsch-Kontrollschilder fürs Auto gekauft werden. Man kann also versuchen, ein wichtiges persönliches Datum als ZH-Nummer am eigenen Wagen anzubringen. Oder man kann eine tiefere oder andere Nummer beziehen, wenn Bedarf besteht. Im Direktverkauf angeboten wurden am Montag tiefe sechsstellige Nummern wie „ZH110107“ oder etwas spezielle Kombinationen wie die James-Bond-Nummer „ZH593007“.
Eigentumswohnungen waren 2025 das Mass der Dinge im Schweizer Eigenheimmarkt. Landesweit stiegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Jahr 2025 um 4,2 Prozent, wie aus der Auswertung der Verkaufsinserate hervorgeht.
Ebenfalls steigend, aber etwas weniger dynamisch zeigte sich hingegen der Markt für Einfamilienhäuser: Dieser verzeichnete 2025 ein Plus von 2,6 Prozent. Verkäufer antizipierten hier folglich einen schwächeren Anstieg der Nachfrage, wie der ImmoScout24-Kaufindex in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI ausweist.
Sandro Oertli ist neuer SRF-Fernsehkorrespondent für die Region Graubünden.
Er übernimmt das Pensum von Claudio Spescha, der neben seiner Moderationstätigkeit neu längere Sendungen für RTR produziert.
Volkswagen Nutzfahrzeuge erreicht 2025 erstmals einen Marktanteil von 21,3 Prozent.
Damit erzielt die Marke den höchsten Marktanteil eines Herstellers bei leichten Nutzfahrzeugen in der Schweiz seit 25 Jahren.
Coop erreicht 2025 erstmals einen Umsatz von über CHF 35 Milliarden.
Der Detail- und Grosshändler wächst breit abgestützt, gewinnt neue Kundinnen und Kunden und baut seine führende Position weiter aus.
Das Börsenjahr 2025 hat Anlegerinnen und Anleger gefordert und wichtige Lehren hinterlassen.
Trotz geopolitischer Unsicherheiten und Währungseffekten zeigen sich für 2026 robuste Fundamentaldaten und selektive Chancen an den Aktienmärkten.