Personalleitung

Migros-Pensionskasse 2026: Hoher Zins, Rentenerhöhung und nachhaltige Strategie

Die Migros-Pensionskasse startet 2026 mit attraktiven Leistungen für Versicherte und Rentner. Dank einer soliden finanziellen Basis profitieren die Versicherten von einer hohen Verzinsung ihres Altersguthabens, während laufende Renten spürbar erhöht werden. Gleichzeitig verfolgt die Migros-Pensionskasse eine konsequent nachhaltige Anlagestrategie mit Fokus auf langfristige Stabilität.

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Remote Work 2.0: Wenn hybride Modelle zur neuen Organisationsform werden

Homeoffice war einst eine Ausnahmeregelung – heute ist es strategischer Bestandteil moderner Unternehmensführung. Schweizer Firmen stehen vor der Aufgabe, die Balance zwischen Flexibilität und Kultur zu meistern. Hybride Arbeitsmodelle gelten längst nicht mehr als Experiment, sondern als neue Organisationsform, die Produktivität, Wohlbefinden und Standortpolitik nachhaltig verändert. Die Pandemie war der Katalysator, doch die Entwicklung geht weit darüber hinaus. Wo früher Präsenz gleich Leistung bedeutete, zählt heute Vertrauen, Eigenverantwortung und digitale Struktur. Remote Work 2.0 steht für die nächste Stufe der Arbeitsorganisation: flexibel, technologiegestützt, aber bewusst menschlich.

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Arbeitsmarkt 2026: Firmen setzen auf Löhne, Flexibilität und nachhaltige Modelle

Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt im Jahr 2026 sind von verhaltener Zuversicht geprägt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds, beeinflusst durch schwächeres globales Wachstum, anhaltende Handelsunsicherheiten und zurückhaltende Investitionen, zeigen sowohl Unternehmen als auch Fachkräfte neuen Optimismus für das kommende Jahr.

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Flexibilität als Schlüssel zur Zukunft: VERBUND zeigt Wege zu New Work & New Energy

Neue Arbeitsmodelle, dynamische Märkte und die Energiewende: Unter dem Titel „Flexibilität als Zukunftsmotor: New Work. New Energy. New Mindset.“ lud Leitbetriebe Austria gemeinsam mit VERBUND zu einem hochkarätig besetzten Fokus-Gespräch. Im Mittelpunkt standen die Fragen, wie Unternehmen organisatorisch, kulturell und energetisch flexibel bleiben können, sowie der Blick auf konkrete Lösungen rund um die Energie- und Mobilitätswende.

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Endjahres-Burn-out vermeiden: Mit diesen Tipps starten Sie erholt ins Jahr 2026

Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden. Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.

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Top-Talente gewinnen: Diese Fehler kosten Sie Bewerber – so machen Sie es besser

Sie haben den idealen Kandidaten gefunden. Herzlichen Glückwunsch! Aber Vorsicht: Der schwierigste Teil beginnt jetzt. Einer Studie von Recruiting-Spezialist Robert Walters zufolge lehnen fast 40 % der Top-Kandidaten ein Angebot ab, weil Arbeitgeber unklar kommunizieren oder zu langsam handeln. Mit einer durchdachten Vorgehensweise können Sie Ihr Angebot einfach unwiderstehlich machen.

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Jahresende als Karriereschub: So machen Sie Ihre Leistung sichtbar – ohne zu prahlen

Fällt es Ihnen schwer, am Arbeitsplatz sichtbar zu sein, ohne egoistisch zu wirken? Sie sind nicht allein. Viele Fachkräfte haben mit diesem Thema zu kämpfen, besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Ergebnisse ausgewertet werden und die jährlichen Beurteilungsgespräche im Januar bevorstehen. Laut dem Schweizer Personaldienstleister Robert Walters ist dies jedoch der perfekte Zeitpunkt, um sich positiv in Szene zu setzen.

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Gefangen im goldenen Käfig? So finden Sie zurück zu Sinn und Motivation im Job

Es kommt ein Moment im Berufsleben, in dem die Leidenschaft nachlässt, die Routine überhandnimmt und der Wunsch nach Veränderung von der Angst vor dem Unbekannten gebremst wird. Wenn Ihr Job Ihnen weder Zufriedenheit noch Motivation bringt, stecken Sie vielleicht im sogenannten „goldenen Käfig“ fest – einer sicheren, gut bezahlten Position, die jedoch keine Erfüllung mehr bietet. Das Schweizer Personalberatungsunternehmen Robert Walters teilt seine Sichtweise darauf, warum viele Menschen in dieser Situation verharren – und wie man sich daraus befreien kann.

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Stark ins neue Jahr: Wie gezieltes Recruiting Unternehmen zukunftssicher macht

Schon eine einzige Fehlbesetzung kann Teams ausbremsen, Ressourcen belasten und die Motivation beeinträchtigen. Während Unternehmen das Jahr abschließen und Budgets für das nächste Jahr planen, ist sorgfältiges Recruiting entscheidend. Die richtigen Entscheidungen jetzt zu treffen, schützt Ressourcen, erhält die Teamleistung und sorgt für einen starken Start ins neue Jahr. Der Schweizer Personalvermittlungsspezialist Robert Walters teilt vier wesentliche Strategien, um Fehlbesetzungen zu vermeiden.

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Zwischenzeugnis rechtzeitig einholen: Warum es für Ihre Karriere in der Schweiz zählt

Robert Walters rät: Wer lange im Unternehmen bleibt, sollte regelmässig ein Zwischenzeugnis einholen In der Schweiz ist es sehr üblich, im Laufe der Karriere ein Zwischenzeugnis zu verlangen. Dennoch vergessen viele Arbeitnehmer – insbesondere diejenigen, die schon lange bei dem gleichen Arbeitgeber beschäftigt sind – dass dies ein wichtiges Karriereinstrument sein kann. Die Schweizer Recruitment-Spezialisten von Robert Walters beobachtenhäufig, dass Kandidaten sich dadurch selbst benachteiligen. Valentina Ciherean, Senior Consultant bei Robert Walters, erklärt, warum man diesem Thema unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollte.

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Swiss AI Jobs Report: Zürich führt mit über 1'700 KI-Stellen, Zug pro Kopf an der Spitze

Die Nachfrage nach KI-Fachkräften war im letzten Jahr überdurchschnittlich hoch und ist seit Anfang 2025 auf über 400 KI-Stellenausschreibungen pro Monat in allen Sektoren angewachsen. Regional gibt es grosse Unterschiede. Dies zeigt der neue Swiss AI Jobs Report 2025 der Hochschule Luzern (HSLU) in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmarkt-Forschungsfirma x28 und der Local AI Community LAC. Für den Bericht wurden 4'703 Stellenanzeigen analysiert.

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