Marketing

Der Franken hat mit der Nationalbank (SNB) ein Auffangnetz

Der Schweizer Franken gilt in unruhigen Zeiten als sicherer Hafen. Genau diese Stärke kann für die offene Schweizer Volkswirtschaft zur Belastung werden: Exporte verteuern sich, Margen geraten unter Druck und importierte Preisrückgänge können die Inflation zu stark dämpfen. Die Schweizerische Nationalbank verfügt jedoch über Instrumente, um einer wirtschaftlich schädlichen Entwicklung entgegenzuwirken. Dieses Auffangnetz ist weder ein garantierter Wechselkurs noch eine Zusage, jede Aufwertung zu stoppen. Es besteht aus dem SNB-Leitzins, der Steuerung der Liquidität und der Möglichkeit, am Devisenmarkt aktiv zu werden. Wie weit die Nationalbank eingreift, richtet sich nach ihrem gesetzlichen Auftrag: Preisstabilität gewährleisten und dabei die konjunkturelle Entwicklung berücksichtigen.

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Business-Megatrend Silver Society: Wir bleiben länger jung

Die Silver Society verändert Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Menschen leben länger, bleiben länger aktiv und definieren ihre Lebensphasen neu. Für Unternehmen entsteht daraus kein kleiner Seniorenmarkt, sondern eine vielfältige Kundschaft mit Erfahrung, Kaufkraft und hohen Ansprüchen. Der demografische Wandel reicht weit über Pflege, Vorsorge und Pensionierung hinaus. Er beeinflusst Arbeitsmodelle, Produktentwicklung, Technologie, Wohnen, Mobilität, Weiterbildung und Freizeit. Erfolgreiche Geschäftsmodelle orientieren sich deshalb weniger am Geburtsjahr als an konkreten Bedürfnissen und Lebensentwürfen.

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Kundenbeziehungen digital vernetzen: So greifen CRM, Service und Vertrieb ineinander

Technologische Vernetzung kann Kundenbeziehungen stabiler, persönlicher und effizienter machen. Entscheidend ist jedoch nicht die Zahl der eingesetzten Systeme, sondern ihr Zusammenspiel: Informationen müssen verlässlich fliessen, Zuständigkeiten klar bleiben und jeder Kontakt an den bisherigen Verlauf anknüpfen. CRM, E-Mail, Shop, Telefonie, Servicetickets und Analysewerkzeuge bilden heute häufig eine gemeinsame Infrastruktur. Richtig gestaltet unterstützt sie Mitarbeitende, erkennt wiederkehrende Bedürfnisse und verhindert Brüche zwischen Vertrieb, Marketing und Kundendienst. Ohne Datenqualität, Datenschutz und klare Prozesse erzeugt dieselbe Technik dagegen neue Reibung.

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Der Aufstieg von AENO auf dem schweizerischen Haushaltsgerätemarkt

AENO ist innerhalb weniger Jahre von einer jungen Eigenmarke des Distributors ASBIS zu einem sichtbaren Anbieter vernetzter Haushaltsgeräte geworden. In der Schweiz ist die Marke inzwischen bei mehreren grossen Online- und Elektronikhändlern präsent und deckt weit mehr als einzelne Nischenprodukte ab. Der Begriff „Aufstieg“ braucht dennoch eine sachliche Einordnung. Öffentlich zugängliche Marktanteile oder Schweizer Umsatzzahlen von AENO liegen nicht vor. Belegen lassen sich dagegen die wachsende Sortimentsbreite, die Verfügbarkeit im Schweizer Handel und eine klare Positionierung zwischen erschwinglicher Technik, App-Steuerung und auffälligem Produktdesign.

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Navigieren durch das Finanzlabyrinth: aktuell erklärt

Unternehmensfinanzen wirken schnell wie ein Labyrinth aus Umsatz, Gewinn, Cashflow, Liquidität, Krediten, Steuern und Investitionen. Orientierung entsteht, wenn diese Grössen nicht isoliert betrachtet werden: Jede beantwortet eine andere Frage, und erst ihr Zusammenspiel zeigt, wie belastbar ein Betrieb tatsächlich aufgestellt ist. Im Herbst 2026 ist die Ausgangslage in der Schweiz auf den ersten Blick ruhig. Der SNB-Leitzins liegt seit der geldpolitischen Lagebeurteilung vom 24. September bei 0 Prozent, während die Konsumentenpreise im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozent gestiegen sind. Für KMU bedeutet das jedoch weder automatisch günstige Kredite noch stabile Kosten. Entscheidend bleiben die eigene Bonität, Margen, Zahlungsfristen, Währungsrisiken und die Fähigkeit, Veränderungen früh in belastbare Entscheidungen zu übersetzen.

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Bitkom-Umfrage: 58 Prozent der Lehrkräfte nutzen KI für schulische Zwecke

Eine schlechte Note im Test oder für den Aufsatz – womöglich vergeben von KI statt vom Lehrer? Jede fünfte Lehrkraft (20 Prozent) nutzt KI zur Kontrolle von Aufgaben und Prüfungen. 7 Prozent der Lehrerinnen und Lehrer haben KI nach eigenen Angaben für die Benotung genutzt, ohne das Ergebnis zu überprüfen. Insgesamt nutzen 58 Prozent der Lehrkräfte Künstliche Intelligenz für schulische Zwecke. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 501 Lehrerinnen und Lehrern der Sekundarstufen I und II in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Nicht nur Lehrkräfte, auch Schülerinnen und Schüler greifen in der Schule auf KI zurück – und das stellt Lehrkräfte vor Herausforderungen: 70 Prozent sagen, die KI-Nutzung durch Schülerinnen und Schüler lasse sich kaum kontrollieren. Und so gibt rund jede achte Lehrkraft (12 Prozent) an, den Einsatz von KI sogar bewusst auch in Prüfungssituationen zu erlauben. Wichtig ist Lehrkräften grundsätzlich Transparenz: 92 Prozent sind der Meinung, Schülerinnen und Schüler sollten kennzeichnen müssen, wenn sie KI für schulische Aufgaben genutzt haben.

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So entsteht der optimale Arbeitsplatz für konzentriertes Arbeiten

Ein optimaler Arbeitsplatz entsteht nicht allein durch einen hochwertigen Schreibtisch oder einen ergonomischen Stuhl. Erst das Zusammenspiel aus Ruhe, Licht, Raumklima, passender Technik, klarer Organisation und regelmässiger Bewegung schafft Bedingungen, unter denen konzentriertes Arbeiten über längere Zeit möglich bleibt. Dabei gibt es keine identische Lösung für alle Beschäftigten und Tätigkeiten. Bildschirmarbeit, Telefongespräche, kreative Aufgaben und vertrauliche Besprechungen stellen unterschiedliche Anforderungen, die bei der Einrichtung von Büro und Homeoffice berücksichtigt werden müssen.

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Kryptowährungen: Was sind die Vor- und Nachteile der digitalen Währungen?

Kryptowährungen versprechen direkte digitale Transaktionen, neue Finanzanwendungen und eine Alternative zu zentral verwalteten Zahlungssystemen. Gleichzeitig bringen Bitcoin, Ether, Stablecoins und kleinere Token erhebliche Kurs-, Verwahrungs-, Betrugs- und Rechtsrisiken mit sich, die sich deutlich von den Risiken eines gewöhnlichen Bankkontos unterscheiden. Eine sachliche Bewertung beginnt deshalb weder bei den grössten Kursgewinnen noch bei den spektakulärsten Zusammenbrüchen. Entscheidend sind die technische Konstruktion, der konkrete Verwendungszweck, die Kontrolle über die Zugangsschlüssel und die Frage, welche Gegenpartei trotz vermeintlicher Dezentralisierung weiterhin benötigt wird.

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Der Schweizer Franken wird wieder zum Thema: aktuelle Hinweise für die Praxis

Der Schweizer Franken hat sich zuletzt gegenüber Euro und US-Dollar etwas abgeschwächt. Entwarnung ist das jedoch nicht: Zinsentscheide, geopolitische Spannungen und überraschende Konjunkturdaten können die Richtung rasch verändern. Für Schweizer Unternehmen zählt deshalb weniger die nächste Kursprognose als ein belastbarer Umgang mit Fremdwährungsrisiken. Die Schweizerische Nationalbank beliess ihren Leitzins im September 2026 bei 0 Prozent und erklärte zugleich, sie sei bei Bedarf zu Eingriffen am Devisenmarkt bereit. Für die Praxis bedeutet das: Der Franken bleibt ein wichtiger Preis-, Margen- und Liquiditätsfaktor. Eine saubere Bestandsaufnahme, klare Zuständigkeiten und vorab definierte Reaktionen sind wertvoller als hektische Entscheide nach starken Tagesbewegungen.

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Produktivität der Mitarbeiter fördern: Von grossen Konzernen lernen

Hohe Produktivität entsteht selten durch mehr Druck. Erfolgreiche Grossunternehmen zeigen vielmehr, wie klare Ziele, geschützte Fokuszeit, lernorientierte Führung und konsequent verbesserte Abläufe gute Leistung erleichtern. Für Schweizer KMU liegt der Nutzen nicht im Kopieren einer Konzernkultur. Übertragbar sind die Systeme hinter den sichtbaren Methoden: Prioritäten werden verständlich gemacht, Hindernisse früh entfernt und Fortschritte an Ergebnissen statt an blosser Anwesenheit gemessen.

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Business-Kleidung für Herren: Was Unternehmen heute wissen sollten

Business-Kleidung für Herren ist heute seltener eine starre Uniform als ein sichtbarer Teil der Unternehmenskultur. Zwischen klassischem Anzug, Business Casual und bewusst gepflegter Freizeitkleidung müssen Betriebe Erwartungen formulieren, die zur Branche, zur Aufgabe und zum jeweiligen Anlass passen. Ein verständlicher Rahmen erleichtert Mitarbeitenden die tägliche Auswahl und stärkt einen konsistenten Auftritt gegenüber Kundschaft und Geschäftspartnern. Entscheidend sind dabei weniger einzelne Kleidungsstücke als Passform, Pflegezustand, Funktion und die Frage, ob das Gesamtbild zur konkreten beruflichen Situation passt.

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Immobilienwertsteigerung in der Schweiz und Europa: Trends und Prognosen

Die Preise für Wohnimmobilien steigen in der Schweiz und in grossen Teilen Europas wieder. Hinter den Durchschnittswerten stehen jedoch sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen: Während knappe Stadt- und Agglomerationsmärkte weiter zulegen, reagieren schwächere Standorte empfindlicher auf Finanzierungskosten, demografische Veränderungen und den energetischen Zustand der Gebäude. Für Eigentümer und Kaufinteressenten ist deshalb nicht allein die allgemeine Marktrichtung entscheidend. Wertsteigerung entsteht aus dem Zusammenspiel von Mikrolage, Nachfrage, Neubautätigkeit, Finanzierung, Gebäudequalität und rechtlichen Rahmenbedingungen.

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Google Ranking mit KI-Tools: Chancen, Risiken und klare Qualitätsregeln

KI-Tools verändern die Produktion von Webinhalten grundlegend. Sie beschleunigen Recherche, Strukturierung, Textentwürfe und Auswertungen, garantieren aber weder eine gute Position bei Google noch führen sie automatisch zu einem Rankingverlust. Entscheidend bleibt, ob eine Seite eine Suchanfrage zuverlässig, eigenständig und besser als austauschbare Konkurrenzinhalte beantwortet. Für Unternehmen entsteht damit eine doppelte Aufgabe: KI soll Arbeitsabläufe effizienter machen, während redaktionelle Qualität, fachliche Verantwortung und technische Auffindbarkeit gesichert bleiben. Wer bloss die Zahl publizierter Seiten erhöht, vergrössert vor allem das Risiko dünner Inhalte. Wer KI dagegen als Werkzeug in einem kontrollierten Prozess einsetzt, kann Themen präziser bearbeiten und bestehende SEO-Arbeit sinnvoll stärken.

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Kurz und lang – der richtige Hypothekenmix aktuell erklärt

Bei einer Hypothek bedeutet „kurz und lang“ meist, einen flexibel verzinsten oder kurz gebundenen Teil mit einer länger laufenden Festhypothek zu kombinieren. Ein solcher Hypothekenmix kann laufende Kosten, Budgetsicherheit und Zinsrisiken ausbalancieren. Die passende Aufteilung ergibt sich jedoch nicht aus einer pauschalen Erfolgsformel, sondern aus Einkommen, Reserven, Lebensplanung und der Fähigkeit, steigende Zinskosten tatsächlich zu tragen. Das Schweizer Zinsumfeld wirkt im Herbst 2026 ruhig: Die Schweizerische Nationalbank beliess ihren Leitzins am 24. September 2026 bei 0 Prozent, während die Jahresteuerung im September 1,0 Prozent betrug. Das sind wichtige Rahmenwerte, aber keine Garantie für unveränderte Hypothekarzinsen. Festhypotheken reagieren auch auf Erwartungen am Kapitalmarkt, SARON-Hypotheken auf den Geldmarkt und die vertragliche Marge des Anbieters. Darum bleibt die Struktur der Finanzierung wichtiger als eine einzelne Zinsprognose.

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BAA Training bildet Jazeera-Cadets aus und stärkt Pilotennachwuchs für wachsende Flotte

BAA Training ist eine Partnerschaft mit Jazeera Airways, Kuwaits führender Low-Cost-Airline (LCC), eingegangen, um eine integrierte Ausbildung für die Airline Transport Pilot License (ATPL) anzubieten und die Fluggesellschaft dabei zu unterstützen, ihren Bedarf an Pilotenausbildung zu decken. BAA Training wird für zwei Gruppen von Kadetten einen 18-monatigen integrierten ATPL-Ausbildungskurs mit Multi-Crew Cooperation (MCC) durchführen. Die erste Gruppe begann ihre Ausbildung im August 2026 in den Einrichtungen von BAA Training in Lleida-Alguaire, Spanien.

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Auf der Suche nach den positiven Impulsen: Aktuelle Hinweise für die Praxis

Die wirtschaftliche Lage liefert wieder freundlichere Signale, doch im Betriebsalltag kommen positive Impulse selten als grosser Wendepunkt daher. Meist zeigen sie sich zuerst in kürzeren Entscheidungswegen, stabileren Abläufen, besseren Kundenreaktionen oder einer Idee, die plötzlich trägt. Wer solche Veränderungen früh erkennt und nüchtern prüft, gewinnt Handlungsspielraum. Ein einzelner Auftrag macht noch keinen Aufschwung, eine gute Woche noch keinen Trend. Aussagekräftig wird ein Signal erst, wenn es wiederholt auftritt, zu den übrigen Beobachtungen passt und eine konkrete Entscheidung ermöglicht. Gerade in einer von Unsicherheit geprägten Phase braucht es deshalb weniger Euphorie als einen klaren Blick auf Nachfrage, Prozesse, Liquidität, Mitarbeitende und Kooperationen.

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Auf ein gutes neues (Vertriebs-)Jahr! Drei Profi-Tipps: aktuell erklärt

Ein neues Vertriebsjahr beginnt selten bei null. Offene Angebote, ruhende Kontakte, gewachsene Erwartungen und alte Routinen wandern über die Jahresgrenze mit. Gerade deshalb lohnt sich ein bewusster Neustart: Ziele werden belastbar, wenn sie auf realen Kundendaten beruhen, in konkrete Aktivitäten übersetzt und regelmässig überprüft werden. Erfolgreicher Vertrieb entsteht weder aus Hoffnung noch aus einer möglichst langen Aufgabenliste. Entscheidend sind drei sauber ausgeführte Hebel: eine ehrliche Pipeline, eine präzise Auswahl passender Verkaufschancen und eine systematische Pflege bestehender Kundenbeziehungen. Diese Profi-Tipps helfen, aus einem Jahresziel einen steuerbaren Arbeitsprozess zu machen.

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Mittos WhatsApp-Business-Integration für Oracle-Benutzer

Mitto verbindet Oracle Responsys mit WhatsApp Business und erweitert damit die digitale Kundenkommunikation um einen stark genutzten mobilen Kanal. Unternehmen können ausgewählte Transaktions- und Marketingnachrichten aus bestehenden Responsys-Prozessen versenden, müssen dabei jedoch Einwilligungen, Vorlagen, Zuständigkeiten und Datenschutz sauber organisieren. Die Integration richtet sich konkret an Benutzer von Oracle Responsys und nicht pauschal an sämtliche Oracle-Anwendungen. Ihr Nutzen entsteht vor allem dort, wo bereits strukturierte Kundendaten, Kampagnenabläufe und eindeutig definierte Kommunikationsanlässe vorhanden sind.

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