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Diplomfeier der OST: 112 Gesundheitsstudenten beenden ihr Studium erfolgreich

Nahe am Menschen arbeiten, wissenschaftlich fundiert handeln und Verantwortung im Gesundheitswesen übernehmen – dieser Berufswunsch kann sich nun erfüllen: 101 Bachelor- und elf Masterstudierende der Ostschweizer Fachhochschule feierten am 29. Oktober 2026 ihren erfolgreichen Studienabschluss. Es gab viele Spitzenleistungen zu würdigen. „Wer kann von sich sagen, dass sein Beruf von Menschen dringend gebraucht wird – wenn es ihnen schlecht geht und sie Hilfe benötigen?“ Diese Frage stellte Prof. Dr. Birgit Vosseler, Leiterin des OST-Departements Gesundheit, in ihrer Diplomansprache. Sie gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrer Berufswahl: „Gesundheitsberufe eröffnen lebenslange Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten – und sind für die Gesellschaft nützlich.“ Pflege und Physiotherapie bleiben „systemrelevant“ – unverzichtbar für die Bevölkerung und das öffentliche Leben. Beide Berufe lassen sich nicht durch künstliche Intelligenz ersetzen. Sie ermöglichen „Nähe, Sorge und Empathie auf wissenschaftlicher Grundlage. Es geht darum, Menschen forschungsbasiert zu betreuen, zu begleiten und zu therapieren“, so Birgit Vosseler.

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Ordnung auf dem Schreibtisch: Arbeitsmittel sinnvoll unterbringen

Ein Schreibtisch funktioniert gut, wenn benötigte Arbeitsmittel ohne langes Suchen erreichbar sind und für die aktuelle Aufgabe genügend Platz bleibt. Dafür braucht es weder eine vollständig leere Fläche noch ein aufwendiges Ordnungssystem. Entscheidend ist, welche Gegenstände tatsächlich gebraucht werden, wie häufig sie zum Einsatz kommen und wohin sie nach der Arbeit zurückkehren. Stifte, Unterlagen, Headset und Ladegeräte erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Werden sie lediglich in hübschen Behältern gesammelt, bleibt der Arbeitsablauf oft unverändert umständlich. Eine sinnvolle Einrichtung verbindet deshalb erreichbare Ablagen mit einer nutzbaren Arbeitsfläche. Sie berücksichtigt Papierarbeit ebenso wie Bildschirmarbeit und lässt sich mit wenigen Handgriffen an wechselnde Tätigkeiten anpassen.

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Übersetzungsbüros für Unternehmen: Aufgaben, Fachsprache und Qualität

Eine übersetzte Bedienungsanleitung muss dieselben Arbeitsschritte erklären wie das Original. Eine französische Produktseite soll verständlich informieren und zur Marke passen. Ein Geschäftsbericht verlangt wiederum einen anderen Ton. Übersetzungsbüros koordinieren solche Aufgaben zwischen Sprachen, Fachgebieten und Publikationsformen. Ihre Qualität zeigt sich daran, ob Inhalt, Terminologie und Verwendungszweck zusammenpassen. Für Unternehmen beginnt eine gute Zusammenarbeit deshalb vor der eigentlichen Übersetzung. Zielgruppe, Sprachvariante, Dateiformat und Prüfverfahren müssen feststehen. Hinzu kommen Fragen zum Einsatz von Übersetzungssoftware, zum Umgang mit vertraulichen Unterlagen und zur späteren Pflege wiederkehrender Texte. Ein klar beschriebener Auftrag macht diese Leistungen vergleichbar und erleichtert die Freigabe.

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Geduld am Aktienmarkt: Anlageentscheide bei unsicheren Aussichten

Unsichere Wirtschaftsaussichten erzeugen am Aktienmarkt schnell Handlungsdruck. Sinkende Kurse scheinen einen Verkauf zu verlangen, steigende Kurse einen raschen Einstieg. Geduld hilft, solche Impulse zu prüfen. Tragfähig wird sie jedoch erst mit einer passenden Strategie, ausreichenden Reserven und klaren Kriterien dafür, wann eine Anlage unverändert bleiben kann und wann eine Anpassung nötig ist. Dabei bedeutet Geduld weder unbegrenztes Festhalten an jeder Aktie noch jahrelanges Warten auf einen vermeintlich sicheren Kaufzeitpunkt. Beides kann teuer werden. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen kurzfristiger Marktunsicherheit, einer veränderten persönlichen Finanzlage und einer dauerhaft geschwächten Anlage. Ein strukturierter Entscheidungsprozess schafft Orientierung, auch wenn sich die nächste Kursbewegung nicht zuverlässig vorhersagen lässt.

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CRM-Software im Unternehmen: Wann sich die Kundenverwaltung damit lohnt

CRM-Software kann Kundeninformationen zusammenführen, Zuständigkeiten sichtbar machen und die Betreuung über mehrere Kontakte hinweg erleichtern. Ihr Nutzen entsteht dort, wo die bisherige Organisation Zeit verliert oder unzuverlässig wird. Ob sich die Einführung lohnt, hängt deshalb stärker von Abläufen, Datenqualität und Nutzung ab als von der Grösse des Unternehmens. Eine umfangreiche Funktionsliste beantwortet die Investitionsfrage noch nicht. Entscheidend ist, welche konkreten Probleme das System lösen soll, wer damit arbeitet und welcher Aufwand dafür entsteht. Ein kleiner Betrieb mit vielen Übergaben kann stärker profitieren als ein grösseres Unternehmen mit wenigen, einfach strukturierten Kundenbeziehungen.

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Digitale Talente in Pharmaunternehmen: Den Einstieg nach einer Pause planen

Der Wiedereinstieg in eine digitale Funktion bei einem Pharmaunternehmen beginnt mit einer präzisen Standortbestimmung. Berufserfahrung, technische Kenntnisse und Branchenwissen können weiterhin wertvoll sein, während sich einzelne Werkzeuge, Prozesse und Anforderungen verändert haben. Ein tragfähiger Plan verbindet deshalb eine passende Zielrolle mit aktuellen Kompetenznachweisen und einer klar vereinbarten Einarbeitung. Ob die Pause durch Familienaufgaben, Pflege, Krankheit, Weiterbildung oder eine persönliche Auszeit entstanden ist, beschreibt zunächst den bisherigen Lebenslauf. Für den nächsten Schritt zählt, welche Aufgaben heute übernommen werden können und wo gezielte Auffrischung nötig ist. Dabei unterscheiden sich Datenanalyse, Softwareentwicklung, digitale Projektarbeit und die Betreuung regulierter Systeme deutlich voneinander.

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Das Auftauchen von FinTech und die Vorteile für die Nutzer

FinTech hat den Zugang zu Finanzdienstleistungen verändert. Zahlungen lassen sich per Smartphone auslösen, Ausgaben automatisch ordnen und Geldanlagen digital verwalten. Für Nutzer entstehen daraus kürzere Wege, mehr Übersicht und zusätzliche Wahlmöglichkeiten. Ob ein Angebot tatsächlich vorteilhaft ist, entscheidet sich jedoch an seinen Kosten, seiner Verlässlichkeit und den rechtlichen Bedingungen. Der Begriff umfasst weit mehr als neue Banking-Apps. Dahinter stehen Zahlungsdienste, digitale Vermögensverwaltung, Finanzierungsplattformen und technische Lösungen für bestehende Banken. Manche Unternehmen treten direkt gegenüber Privatkunden auf, andere arbeiten im Hintergrund. Gemeinsam ist ihnen der Einsatz von Technologie, um finanzielle Abläufe zu vereinfachen, zu automatisieren oder anders zu organisieren.

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An den Kapitalmärkten scheint die Inflation vorbei zu sein

Die Kapitalmärkte wirken, als hätten sie das Inflationsproblem bereits abgehakt. Diese Wahrnehmung greift jedoch zu kurz: Die Teuerung ist in der Schweiz niedrig, aber nicht verschwunden. Zudem bilden Börsenkurse und Anleiherenditen Erwartungen über die Zukunft ab – nicht allein die zuletzt gemessenen Konsumentenpreise. Für Unternehmen und private Haushalte bleibt deshalb entscheidend, zwischen sinkenden Inflationsraten, fallenden Preisen und veränderten Markterwartungen zu unterscheiden. Erst das Zusammenspiel von Kerninflation, Energiepreisen, Löhnen, Wechselkursen und Geldpolitik zeigt, ob die Preisstabilität tatsächlich dauerhaft gesichert ist.

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Der Weg zum erfolgreichen Unternehmen: Was ist zu beachten?

Ein erfolgreiches Unternehmen entsteht nicht allein aus einer guten Idee. Entscheidend ist, ob ein konkretes Kundenproblem gelöst, die Leistung profitabel erbracht und der Betrieb dauerhaft zahlungsfähig gehalten werden kann. Marktkenntnis, Finanzierung, Rechtsform, Organisation und Risikovorsorge müssen deshalb von Anfang an zusammenpassen. Die Gründung bildet lediglich den rechtlichen und organisatorischen Startpunkt. Danach zeigt sich, ob Kundennachfrage, Preise, Kosten und betriebliche Abläufe ein tragfähiges Geschäftsmodell ergeben. Erfolg verlangt überprüfbare Annahmen, klare Verantwortlichkeiten und die Bereitschaft, Entscheidungen anhand tatsächlicher Ergebnisse anzupassen.

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Benzin- und Dieselverkauf: Wie Verbote und andere Klimamassnahmen wirken

Ein Verbot neuer Benzin- und Dieselautos wird häufig mit einem Verbot des Treibstoffverkaufs oder der Nutzung vorhandener Fahrzeuge verwechselt. Tatsächlich setzen Klimamassnahmen an unterschiedlichen Stellen an: bei Neuwagenflotten, Treibstoffimporteuren, Fahrzeugkosten, Ladeinfrastruktur und dem Verkehrsangebot. Ihre Wirkung hängt davon ab, wie diese Instrumente zusammenspielen. Für die Schweiz ist zudem zwischen geltendem nationalem Recht, europäischen Vorgaben und politischen Vorschlägen zu unterscheiden. Ein klar angekündigter Übergang kann Investitionen beschleunigen. Häufige Änderungen oder unklare Ausnahmen können die Wirkung dagegen abschwächen und Kaufentscheide verzögern.

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Starker Franken im Exportbetrieb: Offerten mit langen Lieferfristen kalkulieren

Bei langen Lieferfristen kann sich der Wechselkurs zwischen Offerte, Bestellung, Produktion, Lieferung und Zahlung erheblich verändern. Wird in Euro oder US-Dollar fakturiert, sinkt bei einer Frankenaufwertung der umgerechnete Erlös. Eine scheinbar profitable Offerte kann dadurch bis zum Zahlungseingang einen beträchtlichen Teil ihres Deckungsbeitrags verlieren. Eine belastbare Exportkalkulation benötigt deshalb einen dokumentierten Kalkulationskurs, mehrere Kursszenarien und klare Regeln für Preisänderungen oder Währungsabsicherungen. Auch Fremdwährungskosten, Zahlungsfristen, Bankmargen und der Zeitpunkt der Absicherung gehören in die Rechnung. Entscheidend ist nicht die möglichst genaue Wechselkursprognose, sondern ein Preis, der innerhalb eines festgelegten Kurskorridors wirtschaftlich bleibt.

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Leerlauf im Büro als neues Teammitglied: Rückfragen und Lernaufgaben sammeln

Wenn im neuen Bürojob gerade keine Aufgabe ansteht, entsteht schnell Unsicherheit: Ist etwas übersehen worden, fehlt eine Freigabe oder ist die Einarbeitung noch nicht ausreichend geplant? Eine übersichtliche Sammlung von Rückfragen und abgestimmten Lernaufgaben hilft, solche Phasen sinnvoll zu nutzen. Entscheidend sind klare Prioritäten und eine erreichbare Ansprechperson. Neue Teammitglieder müssen nicht jede freie Minute selbst mit zusätzlicher Arbeit füllen. Sie können jedoch sichtbar machen, was bereits erledigt ist, welche Hindernisse bestehen und wobei Unterstützung gebraucht wird. Aus vorübergehendem Leerlauf wird so eine Gelegenheit, Abläufe kennenzulernen und den nächsten sinnvollen Schritt gemeinsam festzulegen.

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Gabelstapler für die Erntesaison mieten: Einweisung wechselnder Fahrer organisieren

Ein gemieteter Gabelstapler kann während der Erntesaison Transportengpässe entschärfen. Damit wechselnde Fahrer das Gerät sicher einsetzen, braucht es jedoch mehr als eine kurze Erklärung bei der Anlieferung. Ausbildungsnachweise, die Instruktion am konkreten Mietstapler und klare Übergaben müssen bereits vor dem ersten Einsatz organisiert sein. Besonders anspruchsvoll wird der Betrieb, wenn Saisonkräfte, Stammpersonal und kurzfristige Ablösungen dieselbe Maschine nutzen. Unterschiedliche Erfahrungen treffen dann auf volle Erntebehälter, enge Durchfahrten und einen laufend veränderten Warenfluss. Ein verbindlicher Ablauf stellt sicher, dass jeder eingesetzte Fahrer die Bedienung und die örtlichen Gefahren kennt.

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Leerphasen im Büro überbrücken und die Zeit sinnvoll nutzen

Wenn Aufträge abgeschlossen sind und neue Aufgaben noch fehlen, zieht sich ein Bürotag schnell in die Länge. Solche Leerphasen lassen sich für überschaubare Verbesserungen, fachliches Lernen und die Vorbereitung kommender Arbeiten nutzen. Entscheidend ist, freie Kapazität offen anzusprechen und Tätigkeiten auszuwählen, die zum Auftrag, zum verfügbaren Zeitfenster und zu den betrieblichen Regeln passen. Eine ruhige Stunde ist dabei anders zu beurteilen als wochenlange Unterforderung. Kurzfristige Wartezeiten gehören zu vielen Arbeitsabläufen; wiederkehrender Leerlauf kann dagegen auf fehlende Zuständigkeiten, blockierte Entscheidungen oder eine unpassende Aufgabenverteilung hinweisen. Sinnvolle Eigeninitiative beginnt deshalb mit einem Überblick über die Situation.

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Ergonomie für geteilte Werkstattbüros: Geräusche und wechselnde Sitzplätze prüfen

Geteilte Werkstattbüros müssen unterschiedliche Körpergrössen, wechselnde Aufgaben und die Geräusche des Betriebs zusammenbringen. Ein verstellbarer Stuhl allein genügt dafür nicht. Entscheidend ist, ob konzentrierte Bildschirmarbeit unter realen Betriebsbedingungen möglich bleibt und sich jeder belegte Platz ohne grossen Aufwand passend einstellen lässt. Zwischen Auftragsplanung, technischen Rückfragen und Dokumentation wechseln Beschäftigte häufig vom Werkstattbereich an den Schreibtisch. Dabei entstehen andere Anforderungen als in einem ausschliesslich administrativ genutzten Büro. Eine systematische Prüfung verbindet deshalb Raumakustik, Möblierung und Arbeitsorganisation mit einem einfachen Ablauf für jeden Platzwechsel.

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Digitale Hilfen für psychische Gesundheit im Schichtdienst auswählen

Digitale Angebote können Menschen im Schichtdienst dabei unterstützen, Belastungen einzuordnen, Entspannung zu üben und professionelle Hilfe zu erreichen. Entscheidend ist, ob eine Anwendung zum konkreten Anliegen und zum wechselnden Tagesablauf passt. Fachliche Qualität, Datenschutz und verlässliche Betreuung wiegen dabei schwerer als eine grosse Funktionsauswahl. Frühdienste, Nachtschichten und kurzfristige Dienstplanänderungen erschweren regelmässige Termine und Erholungsroutinen. Eine jederzeit zugängliche App erscheint deshalb praktisch. Ihre Verfügbarkeit sagt jedoch wenig darüber aus, ob sie bei Schlafproblemen, anhaltender Niedergeschlagenheit oder Überforderung tatsächlich geeignet ist.

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Vom Band zur Lagerhalle: Logistikstrategien für eine effiziente Produktionskette

Eine leistungsfähige Produktionskette endet nicht am letzten Fertigungsschritt. Erst wenn Materialversorgung, Qualitätsfreigabe, innerbetrieblicher Transport und Lagerung zusammenpassen, wird aus hoher Maschinenleistung eine verlässliche Lieferfähigkeit. Entscheidend sind abgestimmte Mengen, nachvollziehbare Warenbewegungen und klare Zuständigkeiten an jeder Übergabe. Im Betriebsalltag entstehen Verzögerungen häufig zwischen den eigentlichen Arbeitsschritten. Fertige Teile warten auf den Abtransport, Lagerplätze sind belegt oder eine Palette steht bereit, ohne im System verfügbar zu sein. Eine wirksame Logistikstrategie betrachtet deshalb den gesamten Weg eines Auftrags und verbindet die Abläufe in Produktion und Lager mit der Versandplanung.

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Agile Projekte über den Jahreswechsel: Vertretungen im kleinen Team klären

Über den Jahreswechsel braucht ein kleines Projektteam mehr als einen Ferienkalender. Damit laufende Aufgaben trotz Abwesenheiten weiterbearbeitet werden können, müssen Vertretungen über Wissen, Zeit und passende Befugnisse verfügen. Eine kurze, gemeinsam geprüfte Vereinbarung schafft dafür eine verlässliche Grundlage. Agile Zusammenarbeit macht diese Klärung nicht überflüssig. Gerade wenn Aufgaben laufend angepasst und Entscheidungen im Team getroffen werden, müssen erreichbare Ansprechpartner und Grenzen der Vertretung sichtbar sein. Der Jahreswechsel bietet einen konkreten Anlass, Abhängigkeiten zu prüfen, den Arbeitsumfang anzupassen und die Rückkehr im Januar vorzubereiten.

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