Weiterbildung

Bechtle überzeugt 2025 mit stabilem Wachstum und starkem Jahresendgeschäft

Die Bechtle AG hat einen starken Jahresabschluss gezeigt. Damit konnte das IT-Unternehmen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich und im Rahmen der Erwartungen abschliessen. Das Geschäftsvolumen kletterte um 8,1 % auf 8.596,1 Mio. €. Fast alle Ländermärkte haben zu diesem Wachstum beigetragen. Aufgrund eines äusserst positiven Softwaregeschäfts blieb die Umsatzentwicklung durch bilanzierungsbedingte Effekte aus IFRS 15 etwas hinter dieser Entwicklung zurück. Der Umsatz stieg um 1,6 % auf 6.405,9 Mio. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) lag bei 324,2 Mio. € und damit im Rahmen der Erwartungen. Zum 31. Dezember 2025 beschäftigte Bechtle 16.360 Menschen. Der Anstieg um 559 Personen gegenüber dem Vorjahr ist ausschliesslich akquisitionsbedingt. Überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten beim Geschäftsvolumen zeigten unsere Gesellschaften in den Segmenten Benelux und Sonstiges Europa. Auch in Deutschland konnten wir mit 6,4 % deutlich zulegen. Besonders starkes Wachstum verzeichneten wir im vierten Quartal: Im Konzern stieg das Geschäftsvolumen um 16,6 %. Alle Teilsegmente haben dazu beigetragen. Besonders starke Wachstumsraten im Schlussquartal zeigten die Segmente Deutschland und Sonstiges Europa. „Wir sind mit der Entwicklung von Bechtle im Geschäftsjahr 2025 insgesamt zufrieden. Das erste Halbjahr verlief noch sehr verhalten. Insbesondere im vierten Quartal hat Bechtle jedoch eine herausragende Performance gezeigt. Diesen positiven Trend nehmen wir mit in das laufende Geschäftsjahr“, so Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

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Frauen in Führungspositionen: Masterarbeit deckt strukturelle Benachteiligung auf

Die Schweiz schneidet im internationalen Vergleich der Arbeitsbedingungen für Frauen seit Jahren schlecht ab. Während Männern im Bewerbungsverfahren häufig ein Vertrauensvorschuss gewährt wird, müssen Frauen harte Fakten liefern. Natascha Isler hat in ihrer Masterarbeit im MAS Banking & Finance an der OST – Ostschweizer Fachhochschule untersucht, mit welchen strukturellen Hürden Frauen konfrontiert sind, welche Fördermassnahmen wirklich helfen und in welche Richtung sich unsere Strukturen und Kultur verändern müssen.

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Recruiting ohne Vorurteile: 9 typische Fehler, die Ihre Entscheidungen beeinflussen

Bei einem Vorstellungsgespräch mit einem Kandidaten ist es normal, sich schnell eine Meinung zu bilden. „Diese Meinung sollte jedoch nicht das gesamte Interview bestimmen“, warnt Tom Lakin, Global Head Future of Work Advisory beim Personaldienstleister Robert Walters. „Während eines Bewerbungsgesprächs ist es entscheidend, sich im Voraus möglicher Biases bewusst zu sein. Vorurteile schleichen sich oft unbewusst in unsere Entscheidungen ein und können die Qualität unserer Auswahl beeinflussen“, erklärt er. Aber welche Biases gibt es? Wie erkennt man sie? Und wie kann man Biases im Recruiting vermeiden?

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Schweizer Unternehmen bauen Wellbeing-Strategien vorsichtig aus

Während Wohlbefinden am Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren fest in Schweizer Unternehmen verankert wurde, zeigen neue Zahlen, dass Unternehmen vorsichtig, aber deutlich voranschreiten. Eine aktuelle Umfrage des Recruitment-Spezialisten Robert Walters unter Schweizer Geschäftsleitern und Führungskräften zeigt, dass mehr als ein Drittel der Unternehmen ihre Wellbeing-Initiativen bis 2026 ausbauen möchte, während die Mehrheit den aktuellen Ansatz beibehalten will.

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Quiet Cracking 2026: Unsichtbarer Stress am Arbeitsplatz wird zum Unternehmensrisiko

Nach der Welle des „Quiet Quitting“ zeichnet sich 2026 ein neuer, weniger sichtbarer Trend auf dem Arbeitsmarkt ab: „Quiet Cracking“. Dieser Trend wurde im Talent Trends 2026-E-Guide des globalen Talentlösungs-Spezialisten Robert Walters identifiziert. Mitarbeitende kündigen nicht innerlich offen, sondern erfüllen weiterhin ihre Aufgaben – kämpfen jedoch im Hintergrund mit Stress, Unsicherheit und fehlender Perspektive. Was als individuelle Belastung beginnt, entwickelt sich schrittweise zu einem breiteren Verlust an Engagement innerhalb von Teams und Organisationen.

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KI und Arbeit 2026: Warum fehlende Schulungen zum grössten Risiko werden

KI verändert den Arbeitsplatz in rasantem Tempo. Aufgaben verschieben sich, Prozesse werden automatisiert und neue Fähigkeiten werden zunehmend entscheidend. Doch wie sehen die Fachkräfte selbst diese Zukunft? Eine aktuelle Umfrage des Schweizer Personalberaters Robert Walters liefert aufschlussreiche Erkenntnisse zu Erwartungen, Vertrauen und einer deutlichen Kluft zwischen Ambition und Realität im Jahr 2026.

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Endjahres-Burn-out vermeiden: Mit diesen Tipps starten Sie erholt ins Jahr 2026

Während sich 2025 dem Ende zuneigt, steigt der Druck in vielen Unternehmen: Projekte müssen abgeschlossen, Jahresabschlüsse finalisiert und Festvorbereitungen getroffen werden. Das Ergebnis? Angesammelter Stress, der manchmal in Erschöpfung mündet. Der „Endjahres-Burn-out“ ist real: ein Phänomen, das die Recruiter von Robert Walters jedes Jahr beobachten. Das Unternehmen teilt Tipps, wie Sie Ihre Batterien wieder aufladen und mit Energie ins Jahr 2026 starten können.

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Gefangen im goldenen Käfig? So finden Sie zurück zu Sinn und Motivation im Job

Es kommt ein Moment im Berufsleben, in dem die Leidenschaft nachlässt, die Routine überhandnimmt und der Wunsch nach Veränderung von der Angst vor dem Unbekannten gebremst wird. Wenn Ihr Job Ihnen weder Zufriedenheit noch Motivation bringt, stecken Sie vielleicht im sogenannten „goldenen Käfig“ fest – einer sicheren, gut bezahlten Position, die jedoch keine Erfüllung mehr bietet. Das Schweizer Personalberatungsunternehmen Robert Walters teilt seine Sichtweise darauf, warum viele Menschen in dieser Situation verharren – und wie man sich daraus befreien kann.

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impuls2025: Appenzell lädt junge Fach- und Führungskräfte zum Karriereanlass ein

Am 27. September 2025 wird Appenzell zum Treffpunkt für junge Fach- und Führungskräfte: Der Kanton Appenzell I.Rh. lädt zum impuls2025 Anlass ins Gymnasium St.Antonius. Junge Fach- und Führungskräfte sowie Gründer und Gründerinnen erhalten Einblick in Karrierewege, Unternehmensübernahmen und Gründungen. Firmen, Fachleute und das Amt für Wirtschaft zeigen, welche Perspektiven sich im Kanton für sie auftun.

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Zukunft der Arbeit: 5 entscheidende Schritte, wie Fachkräfte ihre Karriere absichern

Technologische Innovationen, Digitalisierung und sich wandelnde Unternehmensstrategien setzen den Arbeitsmarkt unter Druck. Feste Anstellungen weichen zunehmend flexiblen Karrieremodellen, und Kompetenzen sind oft wichtiger als reine Jobtitel. Viele Berufstätige – von Berufseinsteigern bis hin zu erfahrenen Kräften – fragen sich daher: Wird es meinen Job in Zukunft noch geben – und wenn ja, in welcher Form? Laut der Schweizer Personalberatung Robert Walters war diese Frage noch nie so relevant wie heute. „Wer sich zukunftssicher aufstellen möchte, braucht nicht nur das Bewusstsein dafür, sondern muss auch aktiv werden“, betont Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters.

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