Matthias Bütler übernimmt per sofort die Leitung der Division Markt Personenverkehr und wird Mitglied der SBB Konzernleitung.
Er leitete die Division seit dem Weggang von Véronique Stephan im April 2026 interimistisch und führt sie ab sofort definitiv.
Die Emmi Gruppe blickt auf ein erfolgreiches 1. Halbjahr 2026 zurück. Das organische Wachstum von 3.6 % war vollständig volumengetrieben und regional breit abgestützt. Der Umsatz stieg auf CHF 2.32 Milliarden, das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 152.3 Millionen (+4.8 %).
Gleichzeitig verbesserten sich Profitabilität, Kapitalrendite und Cash Conversion. Mit nutrition+ hat sich eine weitere Wachstumsplattform erfolgreich etabliert. Emmi Desserts erreichte einen wichtigen Meilenstein: Die Integration ist weitgehend abgeschlossen und der Fokus richtet sich verstärkt auf Synergien und die weitere Skalierung der Plattform. Innovationen wie Emmi Matcha Latte und Produkte der Plattform nutrition+ mit Fokus auf Gesundheit und Funktionalität leisteten wichtige Wachstumsimpulse.
Jeder Artikel hat einen festen Platz oder wird dort eingelagert, wo gerade Raum verfügbar ist: Beide Lagerstrategien können funktionieren. Entscheidend sind Sortiment, Umschlagshäufigkeit, verfügbare Fläche und die technische Ausstattung.
Die chaotische Lagerhaltung verspricht eine bessere Flächennutzung, stellt aber hohe Anforderungen an die Bestandsdaten. Feste Lagerplätze schaffen Übersicht, können jedoch wertvollen Raum blockieren. Dieser Beitrag zeigt, welche Lösung zu welchem Betrieb passt und wann sich eine Kombination beider Prinzipien lohnt.
Katrin Tschannen verlässt die Spitze der Migros-Tochter auf eigenen Wunsch. In ihren sechs Jahren als CEO führte sie den Online-Shop der Migros durch die Covid-Phase. Zudem überführte sie „LeShop.ch“ zu Migros Online.
Katrin Tschannen gibt ihre Funktion als CEO von Migros Online auf eigenen Wunsch per Ende März 2027 ab. Sie übernahm die Leitung von Migros Online vor sechs Jahren. In einer Zeit mit vielen Unsicherheiten hat sie das Unternehmen entscheidend weiterentwickelt. Sie überführte den ehemaligen Online-Shop „LeShop.ch“ erfolgreich zu Migros Online. Unter ihrer Führung bewältigte Migros Online die aussergewöhnliche Zunahme an Bestellungen während der Covid-Zeit. Damit trug sie massgeblich dazu bei, dass Migros Online zu einer der führenden Shopping-Apps der Schweiz geworden ist. Mit der Inbetriebnahme des neuen automatisierten Lagers in Regensdorf ZH hat das Unternehmen zudem einen wichtigen Schritt für weiteres Wachstum gemacht.
Eine vertraute Stimme am Telefon, eine Nachricht im üblichen Schreibstil des Geschäftsführers oder eine korrekt aussehende Lieferantenrechnung: Mit künstlicher Intelligenz können Betrüger überzeugende Täuschungen erstellen. Technische Schutzsysteme allein reichen dagegen nicht aus. Unternehmen benötigen klare Abläufe, unabhängige Kontrollen und Mitarbeitende, die ungewöhnliche Zahlungsaufträge ohne Zeitdruck prüfen dürfen.
Moritz Werner übernimmt ab 1. Januar 2027 die Leitung der Delica AG, die Produzentin vieler bekannter Migros-Eigenmarken wie Chocolat Frey, Delizio-Kaffee, Farmer oder Blévita.
Bei der Delica AG kommt es per Anfang 2027 zu einem Wechsel an der Spitze. Mit Moritz Werner übernimmt eine Führungskraft aus eigenen Reihen, die das Unternehmen der Migros Industrie seit vielen Jahren kennt. Thomas Gubler tritt nach drei Jahren als CEO der Delica und insgesamt 40 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand. Die Delica mit mehreren Produktionsstandorten in der Schweiz entwickelt und produziert zahlreiche bekannte Migros-Eigenmarken.
Markus Schawalder, Leiter Privatkunden und Mitglied der Geschäftsleitung der Migros Bank, hat sich entschieden, die Bank zu verlassen, um eine neue berufliche Herausforderung anzutreten.
Markus Schawalder übernahm 2021 die Gesamtführung des Bereiches Private Kunden und steuerte in dieser Funktion eines der Kerngeschäfte der Bank in einem sich stark digitalisierenden Marktumfeld.
Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung.
Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.
Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore.
Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.
Die Bedrohung für produzierende Unternehmen, von Hackern attackiert zu werden, wächst. In Grossbritannien etwa waren im vergangenen Jahr 30 Prozent der Firmen entweder selbst betroffen oder Partner in der Lieferkette. Das hat eine jüngst veröffentlichte Umfrage im Auftrag von MakeUK ergeben, einer Lobbyvereinigung britischer Hersteller.
In vielen Fällen gab es dadurch Produktionsausfälle, die zu hohen Kosten führten. Abgesehen davon, dass die IT mit oft grossem Aufwand saniert werden musste.
Für international agierende kleine Unternehmen sind Geopolitik und Künstliche Intelligenz (KI) die Hauptgründe für ihre Beeinträchtigungen im globalen Handel. Das zeigt eine globale Umfrage des Finanzdienstleisters Payoneer unter 8'626 Firmen mit bis zu 50 Mitarbeitern aus 20 Ländern.
Aus den kürzlich im „Global Business Sentiment Survey“ von Payoneer für das zweite Quartal 2026 veröffentlichten Umfrageergebnissen geht hervor, dass 55 Prozent dieser Unternehmen mit erheblichen Betriebsstörungen konfrontiert waren. Dabei verzeichneten asiatische Märkte die höchsten Raten, da viele Firmen ihre Lieferanten diversifizieren und ihre Einstellungsstrategien überdenken.
Magnesiumsalz lässt sich künftig umweltverträglich gewinnen – ohne bergmännische Eingriffe, die die Natur beeinträchtigen. Nahezu unerschöpfliche Quelle ist das Meerwasser, das geladene Magnesiumteilchen (Kationen) enthält und noch viel mehr Natrium-Kationen. Die Magnesiumsalze werden mit einem neuen, speziellen elektrochemischen Verfahren von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) herausgelöst und verfügbar gemacht.
Aus Meerwasser liess sich auch bisher schon Magnesium gewinnen, doch das Produkt musste aufwändig gereinigt werden, weil sich Natrium und Magnesium vermischten. Das ist jetzt überflüssig. Dieses Verfahren liefert Magnesiumsalze in fast reiner Form. Vorgestellt haben es die Wissenschaftler vor Kurzem im Fachjournal „ACS Energy Letters“ der American Chemical Society.
Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan.
Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.
Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess.
Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.
Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern.
Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.
Angesichts des Bestrebens globaler Industriezweige, ihre KI-Infrastruktur zu skalieren, ist ein hocheffizientes Wärmemanagement geschäftskritisch geworden. Als Reaktion auf die neu eingeführten EU-Energieeffizienzstandards ErP 2026 hat SUNON seine Lüfterserie Green EC der nächsten Generation auf den Markt gebracht und damit sein oberstes Markenversprechen eingelöst: „Go Green with SUNON Cooling.“ Diese Serie wurde für maximalen Luftstrom, intelligente Telemetrie und kompromisslose Zuverlässigkeit entwickelt und soll die Kühlung in Computing-Umgebungen mit hoher Dichte neu definieren.
Wie das markante Debüt der Produktreihe visuell verdeutlicht, zeichnet sich die Serie durch ein robustes, phantomschwarzes Industriegehäuse aus, in dessen Mittelpunkt der leuchtende „SUNON Corporate Green Ring“ steht. Der Ring steht für „Sun On – Everyday“ und spiegelt die aufgehende Sonne unserer nachhaltigen Zukunft wider, während er gleichzeitig SUNONs Bestreben unterstreicht, mit sicherem, umweltfreundlichem Design den ultimativen Standard in der Kühltechnologie zu setzen.
Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden.
Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.
Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt.
Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.