Lifestyle

Teilzeitarbeit mit Verantwortung: 12 Regeln, damit Führung wirklich funktioniert

Teilzeitarbeit in einer verantwortungsvollen Funktion scheitert selten am Pensum allein. Kritisch wird sie, wenn eine Vollzeitrolle unverändert bestehen bleibt, Entscheidungen an freien Tagen auflaufen und Erreichbarkeit stillschweigend zur Dauerpflicht wird. Tragfähig ist das Modell erst, wenn Arbeitsmenge, Befugnisse, Stellvertretung und Informationsfluss zum vereinbarten Pensum passen. Die Ausgangslage ist für Schweizer Unternehmen relevant: Im zweiten Quartal 2024 arbeiteten 38,7 Prozent der Erwerbstätigen weniger als 90 Prozent und galten damit in der Schweizer Statistik als teilzeiterwerbstätig. Unter Arbeitnehmenden mit Unternehmensleitungs- oder Vorgesetztenfunktion lag der Anteil im Jahresdurchschnitt 2024 jedoch bei 24,0 Prozent, gegenüber 45,5 Prozent bei Beschäftigten ohne Vorgesetztenfunktion. Die Lücke zeigt: Teilzeit ist verbreitet, der Zugang zu Verantwortung bleibt aber deutlich enger.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

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Smart Home ohne Technikfrust: Geräte, Standards und zentrale Steuerung

Ein Smart Home muss weder mit einem Technikraum voller Zentralen beginnen noch den gesamten Haushalt automatisieren. Für den Einstieg genügt ein klarer Anwendungsfall: Licht zeitabhängig schalten, die Raumtemperatur besser regeln oder bei einem offenen Fenster eine Meldung auslösen. Entscheidend ist, Geräte nicht isoliert zu kaufen, sondern ihre Funktechnik, Steuerungsplattform, Updateversorgung und Bedienbarkeit zusammen zu betrachten. Die technische Vielfalt bleibt anspruchsvoll: Matter, Thread, WLAN, Zigbee, Z-Wave und Bluetooth erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Hinzu kommen Hersteller-Apps, Sprachassistenten, Bridges und lokale Steuerzentralen. Wer diese Ebenen trennt, erkennt schneller, welche Komponenten tatsächlich gebraucht werden. Ein schrittweiser Aufbau mit manuellen Rückfallebenen schützt vor Fehlkäufen und hält das Zuhause auch bei einer Internetstörung bedienbar.

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Kulinarische Events planen: Degustationen, Märkte und Themenabende

Kulinarische Veranstaltungen leben von einem klaren Konzept, guten Produkten und einem Ablauf, der Genuss ohne unnötige Wartezeiten ermöglicht. Ob geführte Degustation, offener Genussmarkt oder inszenierter Themenabend: Das passende Format ergibt sich aus Zielgruppe, Anlass, Budget, Raum und gewünschter Form der Begegnung. Hinter einem gelungenen Anlass stehen zahlreiche Entscheidungen. Mengen müssen kalkuliert, Anbieter koordiniert, Allergene ausgewiesen und hygienische Abläufe gesichert werden. Hinzu kommen Bewilligungen, Jugendschutz, Wetterschutz, Abfallvermeidung und eine Dramaturgie, die Gäste durch den Anlass führt. Eine systematische Planung verbindet diese Aufgaben zu einem belastbaren Gesamtkonzept.

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Graubünden: Landschaft, Geschichte und Kultur im grössten Kanton der Schweiz

Graubünden vereint alpine Landschaften, historische Verkehrswege und drei Sprachräume auf aussergewöhnlich engem Raum. Tiefe Täler, vergletscherte Berggruppen, Seenlandschaften und gewachsene Dörfer prägen einen Kanton, dessen Regionen trotz ihrer Unterschiede eng miteinander verbunden sind. Die Landschaft bildet dabei weit mehr als eine eindrucksvolle Kulisse. Sie beeinflusst Siedlungen, Architektur, Sprachen und wirtschaftliche Möglichkeiten. Historische Passübergänge, mittelalterliche Bündnisse, die Rhätische Bahn und der Schweizerische Nationalpark erzählen davon, wie sich Menschen über Jahrhunderte mit einem anspruchsvollen Lebensraum arrangiert haben.

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Die Arbeit eines Sommeliers: Weinauswahl, Kellerpflege und Beratung am Tisch

Ein Sommelier verbindet Weinwissen mit Gastronomie, Betriebswirtschaft und genauer Beobachtung. Die sichtbare Empfehlung am Tisch ist nur ein kleiner Teil der Arbeit. Zuvor müssen Weine degustiert, Lieferanten beurteilt, Preise kalkuliert, Bestände gepflegt und Angebote auf Küche, Betriebskonzept und Gäste abgestimmt werden. Der Beruf verlangt sensorische Sicherheit, Organisation und eine ruhige Kommunikation. Ein passender Wein ist dabei weder zwangsläufig der teuerste noch der bekannteste. Entscheidend ist, ob Stil, Gericht, Anlass, Budget und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Hinter dieser scheinbar einfachen Entscheidung steht ein System aus Einkauf, Lagerung, Service und laufender Qualitätskontrolle.

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Bodenbeläge für Gewerberäume: Belastung, Reinigung und Trittsicherheit

Ein Bodenbelag in einem Gewerberaum muss weit mehr leisten als eine ansprechende Oberfläche. Publikumsverkehr, rollende Lasten, stehende Maschinen, Feuchtigkeit, Schmutz und Reinigungschemikalien beanspruchen den gesamten Bodenaufbau. Zugleich beeinflussen Material und Oberflächenstruktur die Trittsicherheit, Akustik, Ergonomie und laufenden Betriebskosten. Die passende Lösung ergibt sich deshalb aus einer Analyse der tatsächlichen Nutzung. Ein ruhiges Büro stellt andere Anforderungen als ein Verkaufslokal, eine Grossküche oder eine Werkstatt. Entscheidend sind das Zusammenspiel von Untergrund, Nutzschicht, Fugen, Übergängen und Reinigung sowie ein überprüfbarer Nachweis der geforderten Eigenschaften.

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Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

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Rickenbach senkt Strompreise 2027 deutlich und setzt auf europäische Wasserkraft

Gestützt auf die Stromversorgungsverordnung (StromVV) informieren wir Sie hiermit fristgerecht über die neuen Strompreise ab 1. Januar 2027. Das Tarifblatt mit sämtlichen Positionen ist zudem im Online-Schalter der Homepage abgebildet. Für Haushaltskunden ist im Endpreis eine Stromsenkung von 5,9 bis 6,9 Rp/kWh vorgesehen. Gross- und Gewerbekunden werden im Durchschnitt zwischen 6 und 7 Rp/kWh weniger bezahlen. Auch für Bezügerinnen und Bezüger von Baustrom ist eine Reduktion von rund 7 Rp/kWh vorgesehen.

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22 Jahre Roadhouse Luzern: Kultlokal am Bahnhof feiert im September Neueröffnung

Am 9. September 2004 öffnete das Roadhouse an der Pilatusstrasse 1, direkt am Bahnhof Luzern, erstmals seine Türen. 22 Jahre später, auf den Tag genau, ist es wieder so weit: Nach rund sechseinhalb Wochen Renovation öffnet das Roadhouse am Mittwoch, 9. September 2026, wieder. Für viele Luzernerinnen und Luzerner ist das Roadhouse Teil der eigenen Ausgangsgeschichte. Hier wurden Freundschaften geschlossen, Nächte begonnen oder erst am Morgen beendet. Seit 2004 gehört das Haus direkt beim Bahnhof zum Luzerner Ausgang.

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Baumgartner Weinbau eröffnet neuen Weinkeller für Produktion, Genuss und Events

Ein Jahr nach dem 50-Jahr-Jubiläum steht bei Baumgartner Weinbau bereits der nächste Meilenstein an: Das Familienweingut in Tegerfelden weiht seinen Neubau ein. Die neuen Räumlichkeiten schaffen mehr Platz für die Weinproduktion und eröffnen gleichzeitig neue Möglichkeiten für Degustationen und Events. Am 29. und 30. August 2026 öffnet die Winzerfamilie die Türen und lädt die Bevölkerung ein, den Neubau zu entdecken.

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Berufsbildung in Zug: Fast 1’200 Jugendliche starten ihre Berufslehre in 137 Berufen

Die berufliche Grundbildung bleibt für Zuger Jugendliche beim Austritt aus der Volksschule der häufigste Bildungsweg. In diesen Tagen beginnen fast 1’200 Jugendliche ihre Berufslehre in einem der rund 1'400 Zuger Lehrbetriebe. Vor den Sommerferien haben zudem über 1'100 junge Berufsleute ihre Grundbildung erfolgreich abgeschlossen. In den ersten Augustwochen haben im Kanton Zug 1'196 Jugendliche ihre Berufslehre in 137 verschiedenen Berufen begonnen. Gegenüber dem Vorjahr mit 1'239 neuen Lehrverträgen entspricht dies einem leichten Rückgang. 94 Prozent der Lernenden haben sich für eine Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ entschieden, 6 Prozent absolvieren eine 2-jährige Attestlehre EBA.

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Rücken entlasten: Was bei Schmerzen durch Sitzen, Alltag und Bildschirmarbeit hilft

Der Rücken zieht nach einem langen Arbeitstag, beim Aufstehen vom Sofa sticht es ins Kreuz oder nach mehreren Stunden am Bildschirm fühlen sich Nacken und Lendenwirbelsäule steif an: Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Meist steckt keine gefährliche Erkrankung dahinter. Gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen ist Bewegung häufig wichtiger als Schonung. Wer viel am Computer arbeitet, braucht deshalb nicht die eine vermeintlich perfekte Sitzhaltung. Entscheidend sind ein passend eingerichteter Arbeitsplatz, häufige Positionswechsel und genügend Bewegung ausserhalb des Bürostuhls. Auch im privaten Alltag lässt sich viel tun: spazieren, Kraft aufbauen, langes Liegen vermeiden und Warnzeichen ernst nehmen. Dieser Ratgeber zeigt, was bei akuten und wiederkehrenden Rückenschmerzen sinnvoll ist und wann eine medizinische Abklärung nötig wird.

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Gaming 2026: Fünf Spiele, grosse Trends und was Spieler und Familien wissen sollten

Das Gaming-Jahr 2026 lebt von Gegensätzen. Ein Piratenklassiker kehrt technisch komplett erneuert zurück, Master Chief betritt erstmals regulär eine PlayStation, James Bond bekommt eine eigene Origin-Story und Marvel-Helden liefern sich spektakuläre 4-gegen-4-Duelle. Gleichzeitig beweist ein strategischer Indie-Deckbuilder, dass enorme Spielerzahlen weder Hollywood-Lizenz noch fotorealistische Grafik voraussetzen. Fünf aktuelle Games zeigen besonders gut, was 2026 gerade funktioniert. Auffällig ist dabei weniger ein einzelner Genretrend als die Vielfalt. Remakes werden ambitionierter, Plattformgrenzen verlieren an Bedeutung und bekannte Marken müssen spielerisch mehr bieten als ihren Namen. Parallel gewinnen Titel an Gewicht, die auf starke Mechaniken, Community und hohen Wiederspielwert setzen. Assassin’s Creed Black Flag Resynced, Halo: Campaign Evolved, 007 First Light, MARVEL Tōkon: Fighting Souls und Slay the Spire 2 stehen exemplarisch für diese Entwicklung.

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Mobile Zahlungen erstmals im Laden vorn – doch die Schweiz hält am Bargeld weiterhin fest

Wie hat sich die Bargeld-Abstimmung auf die Bezahlvorlieben der Schweizer Bevölkerung ausgewirkt? Der „Swiss Payment Monitor 2/2026“ von HSG und ZHAW zeigt: Mobiles Bezahlen ist in Ladengeschäften aktuell beliebter als Bargeld und Debitkarte. Gleichzeitig lehnt eine Mehrheit die Abschaffung des Bargelds ab. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt, und dieser Vorsprung wächst weiter. KI-Assistenten werden zwar als Beratung akzeptiert, die Entscheidung über die Zahlung möchten die meisten jedoch weiterhin selbst treffen. Mit Blick auf die Anzahl aller Transaktionen im Gesamtmarkt bedeutet das im Vergleich zur Erhebung vor sechs Monaten:

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Elektroauto laden in der Schweiz: Rastplätze, Kosten und Tipps für lange Fahrten

Das Schnellladenetz an den Schweizer Nationalstrassen wächst: Im Mai 2026 verfügte mehr als die Hälfte der 100 dafür vorgesehenen Rastplätze über Schnellladestationen. Bis 2027 sollen ungefähr drei Viertel erschlossen sein, bis 2030 alle 100 Standorte. Für längere Fahrten bleibt trotzdem eine vorausschauende Planung wichtig, denn Ladeleistung, Belegung, Zufahrtsrichtung und Bezahlmöglichkeiten unterscheiden sich. Die Zahl auf der Ladesäule allein sagt wenig über die Dauer eines Stopps aus. Entscheidend sind ebenso die Ladekurve des Fahrzeugs, die Temperatur der Batterie und der aktuelle Ladestand. Auf Alpenstrecken kommen Steigungen, Kälte, Verkehr und saisonale Sperrungen hinzu. Eine belastbare Reiseplanung verbindet deshalb aktuelle Standortdaten mit technischen Fahrzeugangaben und mindestens einer Ausweichmöglichkeit.

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Parasoziale Beziehungen: Wie digitale Nähe das Konsumverhalten beeinflusst

Influencer erzählen aus dem Alltag, sprechen direkt in die Kamera und reagieren gelegentlich auf Kommentare. Daraus kann bei Jugendlichen das Gefühl entstehen, eine vertraute Person vor sich zu haben. Psychologisch handelt es sich um eine parasoziale Beziehung: eine emotionale Bindung, die überwiegend in eine Richtung verläuft. Solche Bindungen sind zunächst normal und können Orientierung, Trost oder Zugehörigkeit vermitteln. Problematisch werden sie, wenn inszenierte Vorbilder das Selbstbild beherrschen, Kaufdruck erzeugen oder reale Beziehungen verdrängen. Eltern können gegensteuern, ohne Interessen abzuwerten oder soziale Medien pauschal zu verbieten.

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