Inspiration

14 GaultMillau-Punkte für Studio Bellerive: Norbert Kiraly setzt Zürcher Erfolgskurs fort

Weiterer Erfolg nach nur einem Jahr: Die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac wird neu mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet. Nur ein Jahr nach der Auszeichnung mit 13 Punkten steigt die Brasserie Studio Bellerive im AMERON Zürich Bellerive au Lac im neuen GaultMillau Guide auf 14 Punkte. Diese Auszeichnung würdigt die Entwicklung des Restaurants unter Küchenchef Norbert Kiraly und seinem Team.

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Holz-Hybridbau im Mehrfamilienhaus: Tragwerk und Brandschutz

Holz-Hybridbauten verbinden vorgefertigte Holzbauteile mit Beton, Stahl oder mineralischen Ausbaukomponenten. Im Mehrfamilienhaus kann diese Kombination geringe Eigenlasten, kurze Montagezeiten und eine präzise Fertigung ermöglichen. Tragwerk, Brandschutz, Schallschutz und Gebäudetechnik müssen jedoch von Beginn an als zusammenhängendes System geplant werden. Die Bezeichnung Hybridbau beschreibt keine einzelne Konstruktionsweise. Manche Gebäude besitzen einen Betonkern und Geschossdecken aus Holz, andere kombinieren Holzstützen mit Holz-Beton-Verbunddecken oder setzen lediglich Sockelgeschoss und Treppenhaus mineralisch um. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Gebäudehöhe, Spannweiten, Grundriss, Baugrund, Nutzung und gefordertem Feuerwiderstand ab.

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Kleine Hotels führen: Servicequalität, Personal und rentable Angebote

Kleine Hotels können persönliche Betreuung, kurze Entscheidungswege und eine unverwechselbare Atmosphäre bieten. Gleichzeitig fehlt ihnen häufig die personelle und finanzielle Reserve grösserer Betriebe. Erfolgreiche Führung bedeutet deshalb, Servicequalität konsequent zu organisieren, Mitarbeitende sinnvoll einzusetzen und jedes zusätzliche Angebot auf seinen tatsächlichen wirtschaftlichen Beitrag zu prüfen. Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2025 mit 43,9 Millionen Logiernächten einen neuen Höchststand. Eine starke Gesamtnachfrage garantiert jedoch keinem einzelnen Betrieb eine gute Auslastung oder ausreichende Marge. Standort, Saison, Gästemix, Zimmerpreise, Buchungskanäle und Personalkosten bestimmen, ob ein kleines Hotel seine begrenzten Ressourcen tragfähig einsetzt.

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Restaurantservice auf hohem Niveau: Timing, Aufmerksamkeit und Produktkenntnis

Hochwertiger Restaurantservice wirkt selbstverständlich, obwohl dahinter zahlreiche abgestimmte Entscheidungen stehen. Gäste werden rechtzeitig wahrgenommen, Gerichte im passenden Rhythmus serviert und Fragen zur Karte sicher beantwortet. Entscheidend ist keine starre Abfolge einstudierter Gesten, sondern die Fähigkeit, den Service an Anlass, Betriebskonzept und Situation am Tisch anzupassen. Timing, Aufmerksamkeit und Produktkenntnis greifen dabei ineinander. Wer den Gastraum aufmerksam beobachtet, erkennt den richtigen Moment für Beratung, Nachservice oder Rechnung. Wer Speisen und Getränke kennt, kann verständlich informieren, geeignete Empfehlungen aussprechen und besondere Bedürfnisse zuverlässig an Küche und Bar weitergeben.

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Dekoration für Events entwickeln: Farbkonzept, Materialien und Details

Eine überzeugende Eventdekoration entsteht nicht durch möglichst viele Einzelobjekte, sondern durch ein klares gestalterisches Konzept. Farben, Materialien, Licht und räumliche Details müssen zum Anlass, zur Location und zum geplanten Ablauf passen. Wenn diese Elemente aufeinander abgestimmt sind, unterstützt die Dekoration Orientierung und Atmosphäre, ohne Wege, Gespräche oder Programmpunkte zu beeinträchtigen. Die Gestaltung beginnt deshalb lange vor der Auswahl von Blumen, Stoffen oder Tischschmuck. Zuerst werden gewünschte Wirkung, funktionale Anforderungen und räumliche Bedingungen definiert. Daraus entwickelt sich eine visuelle Linie, die vom Eingangsbereich über Bühne und Tische bis zu Beschilderung und kleinen Akzenten erkennbar bleibt.

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Personenporträts schreiben: Nähe schaffen, ohne in Werbung abzurutschen

Ein gutes Personenporträt bringt einen Menschen nahe, ohne ihn zur makellosen Hauptfigur einer Werbegeschichte zu machen. Es zeigt Haltung, Arbeitsweise und Widersprüche anhand konkreter Beobachtungen, sorgfältig eingeordneter Aussagen und einer klaren redaktionellen Perspektive. Entscheidend ist dabei weniger die Menge biografischer Fakten als die Frage, welche Erkenntnis das Porträt über die Person und ihr Umfeld ermöglicht. Zwischen distanzierter Kurzbiografie und gefälligem Heldenstück liegt ein anspruchsvolles journalistisches Genre. Nähe entsteht durch präzise Details und ein Gespräch, das Raum für Zwischentöne lässt. Glaubwürdigkeit wächst, wenn der Text Quellen trennt, Behauptungen prüft und auch jene Aspekte sichtbar macht, die nicht in eine glatte Selbstdarstellung passen.

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Lokale Medienarbeit: Regionale Themen überzeugend vermitteln

Lokale Medienarbeit schafft Öffentlichkeit dort, wo Entscheidungen unmittelbar spürbar werden: in Gemeinden, Quartieren und Regionen. Organisationen überzeugen Redaktionen jedoch selten mit ihrer eigenen Bedeutung, sondern mit einer klar belegten Geschichte über Menschen, Veränderungen und Folgen vor Ort. Wer die regionale Medienlandschaft kennt, verlässliche Informationen liefert und journalistische Unabhängigkeit respektiert, erhöht die Chance auf eine sachgerechte Berichterstattung. Eine gute Medienmitteilung allein genügt dafür nicht. Entscheidend ist ein systematischer Prozess, der von der Themenwahl über die Kontaktpflege bis zur Auswertung reicht. Dabei zählen Präzision und lokale Nähe mehr als grosse Worte: Ein nachvollziehbarer Nutzen für die Region, zugängliche Auskunftspersonen und brauchbares Material erleichtern Medienschaffenden die Arbeit.

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Bauen & Modernisieren Zürich zieht 10'000 Besucher an und setzt starke Energieakzente

Vier Tage lang stand die Messe Zürich im Zeichen von Bauen, Sanieren, Energie und Wohnen. Mit 10'000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Bauen & Modernisieren, um sich zu informieren, konkrete Projekte zu besprechen und individuelle Lösungen zu finden. Das grosse Besucherinteresse sowie das erweiterte Angebot mit über 40 Fachvorträgen und Foren unterstrichen die Bedeutung der Messe als wichtige Plattform für das Bauen und Modernisieren im Grossraum Zürich. Die Messe verbindet Inspiration, Fachwissen und konkrete Umsetzung und bringt Bauherrschaften mit den passenden Lösungen und Fachleuten zusammen.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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Ölmalerei für Erwachsene: Kreativer Ausgleich und eigene Kunst für das Zuhause

Ölfarben lassen sich lange bearbeiten, weich verblenden und in transparenten oder kräftigen Schichten auftragen. Diese Eigenschaften machen die Ölmalerei zu einem vielseitigen Hobby für Erwachsene: Der Einstieg gelingt bereits mit wenigen Farben, einigen Pinseln und einem kleinen Malgrund. Eine teure Atelierausstattung ist dafür nicht erforderlich. Wichtiger sind eine überschaubare Grundausstattung, ein geeigneter Arbeitsplatz und ein sicherer Umgang mit Ölen, Malmitteln und möglichen Lösungsmitteln. Ein einfaches Stillleben vermittelt die wichtigsten Grundlagen, ohne das erste Bild unnötig kompliziert zu machen.

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SWISS übernimmt dritten Airbus A350-900 und setzt ihn ab Oktober auf Langstrecken ein

SWISS hat heute ihren dritten Airbus A350-900 in Zürich in Empfang genommen. Der fabrikneue A350 trägt den Namen „Zug“ und wird künftig nach Shanghai und Johannesburg fliegen. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung HB-IFC ist nach „Lausanne“ (HB-IFA) und „Delémont“ (HB-IFB) das dritte Flugzeug dieses Typs in der Flotte von Swiss International Air Lines (SWISS). Mit seiner Ankunft setzt SWISS die Erneuerung ihrer Langstreckenflotte fort. Ab Oktober kommt der A350 zwischen Zürich und Shanghai sowie zwischen Zürich und Johannesburg zum Einsatz. Bis 2030 wird SWISS insgesamt zehn Airbus A350-900 in ihre Flotte aufnehmen.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Familiengeschichte bewahren: Fotos, Dokumente und Erinnerungen ordnen

Familiengeschichte liegt selten an einem einzigen Ort. Alte Fotos stecken in Alben und Schachteln, Briefe in Schubladen, Urkunden in Ordnern und digitale Bilder auf Smartphones, Festplatten oder in Cloud-Konten. Hinzu kommen Erinnerungen, die nirgendwo festgehalten sind: Wer auf einem Foto zu sehen ist, warum eine Familie umgezogen ist oder welche Geschichte hinter einem bestimmten Gegenstand steckt. Wer solche Spuren gemeinsam ordnet, schafft mehr als ein aufgeräumtes Archiv. Fotos erhalten Namen und Daten, Dokumente werden in einen Zusammenhang gestellt und persönliche Erinnerungen können ergänzt werden, solange die Menschen noch darüber erzählen können. Entscheidend ist dabei nicht eine perfekte Ahnenforschung, sondern eine Struktur, die auch für andere Familienmitglieder verständlich bleibt und analoges wie digitales Material langfristig zugänglich macht.

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Bibliotheken als öffentliche Räume: Architektur zwischen Ruhe, Austausch und Mediennutzung

Bibliotheken sind längst mehr als Gebäude für Bücherregale und Ausleihtheken. Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken verbinden heute konzentriertes Lesen mit Gruppenarbeit, Veranstaltungen, digitaler Recherche und informellen Begegnungen. Damit diese unterschiedlichen Nutzungen gleichzeitig funktionieren, muss die Architektur Gegensätze ordnen: stille Arbeitsplätze brauchen Abstand zu Gesprächszonen, technische Infrastruktur darf den Raum nicht dominieren und offene Bereiche müssen Orientierung schaffen, ohne jede Aktivität akustisch miteinander zu vermischen. Wie gross diese Spannweite inzwischen ist, zeigen auch Schweizer Nutzungsdaten. 2024 besuchten rund 42 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal eine Bibliothek oder Mediathek. Gedruckte Bücher und andere physische Medien bleiben wichtig, gleichzeitig werden Räume zum Lernen, Arbeiten, Entspannen, für Veranstaltungen und für den Internetzugang genutzt. Architektur wird dadurch selbst zu einem Teil des bibliothekarischen Angebots: Sie entscheidet mit darüber, ob Ruhe, Austausch und unterschiedliche Medienformen nebeneinander Platz finden.

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Architekturwettbewerbe: Aufgabenstellung, Juryprozess und überzeugende Beiträge

Architekturwettbewerbe machen unterschiedliche Antworten auf dieselbe Bauaufgabe vergleichbar. Ihr Wert entsteht aus dem Zusammenspiel einer präzisen Aufgabenstellung, eines fairen Verfahrens und eigenständiger Entwürfe. Ein überzeugender Beitrag verbindet die Idee für einen Ort mit funktionierenden Räumen, einer plausiblen Konstruktion und einer verständlichen Darstellung. Damit dieser Vergleich gelingt, müssen die Spielregeln ebenso klar sein wie die Erwartungen an das spätere Gebäude. Die Qualität eines Wettbewerbs entscheidet sich deshalb lange vor der ersten Planskizze. Die Bauherrschaft muss den Bedarf klären, das passende Verfahren wählen und die entscheidenden Fragen benennen. Das Planungsteam wiederum muss erkennen, welche Anforderungen verbindlich sind und wo gestalterischer Spielraum besteht. Die Jury führt diese Perspektiven zusammen und begründet, weshalb ein Entwurf die Aufgabe besonders schlüssig beantwortet.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

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Beschwerden im Hotel souverän lösen: Zuhören, entscheiden und nachfassen

Eine Hotelbeschwerde ist mehr als eine unangenehme Situation an der Rezeption. Sie zeigt, dass Erwartungen und tatsächliche Leistung auseinanderliegen. Wie das Hotel in diesem Moment zuhört, entscheidet und handelt, beeinflusst den weiteren Aufenthalt, die Arbeitsbelastung des Teams und möglicherweise auch die spätere Bewertung. Professionelles Beschwerdemanagement verlangt weder grenzenlose Kulanz noch auswendig gelernte Entschuldigungen. Entscheidend sind ein respektvoller Umgang, eine nachvollziehbare Prüfung und eine Lösung, die zum konkreten Problem passt. Klare Entscheidungsbefugnisse, sorgfältige Dokumentation und ein verbindliches Nachfassen machen aus spontaner Schadensbegrenzung einen steuerbaren Qualitätsprozess.

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