AMAG erreicht 35 Prozent weniger CO₂ und treibt E-Mobilität voran

Im Jahr 2025 konnte die AMAG Group ihre CO₂-Emissionen abermals deutlich reduzieren. Wie aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht des Familienunternehmens hervorgeht, sind die CO₂-Emissionen über alle Scope-Kategorien hinweg 2025 um 35 Prozent gesunken im Vergleich zum Referenzjahr.

Diese Entwicklung zeigt auf, dass die Ziele vor allem dort erreicht werden, wo das Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

Die AMAG Group bewegt sich planmässig auf ihre Klimaziele zu und macht weitere Fortschritte auf ihrem Weg zur nachhaltigen Mobilität und zur Netto-Null-Ambition: Über alle Scope-Kategorien hinweg konnten die Emissionen im letzten Jahr im Vergleich zum Basisjahr 2019 um 35 Prozent reduziert werden. Treiber dieser Entwicklung ist das Zusammenspiel mehrerer Faktoren: Einerseits setzt die AMAG Gruppe konsequent eigene Massnahmen um – etwa durch energetische Sanierungen und die Elektrifizierung der eigenen Flotte. Andererseits trägt der steigende Anteil elektrischer Fahrzeuge im Markt wesentlich zur Emissionsreduktion bei. Die Entwicklung zeigt: Die Klimaziele werden vor allem dort erreicht, wo Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt gemeinsam wirken.

Transformation durch ein integriertes Ökosystem

Die AMAG Gruppe entwickelt sich zunehmend zur Anbieterin eines ganzheitlichen Mobilitäts-Ökosystems und verbindet dabei zentrale Bausteine der nachhaltigen Mobilität. Ein entscheidender Hebel ist ein attraktives Angebot an batterieelektrischen Fahrzeugen: So gehörten 2025 sechs Modelle der AMAG Group zu den Top 10 der meistverkauften Elektrofahrzeuge in der Schweiz. Ergänzt wird dieses Angebot durch die Charge-On-Ladekarte, die einen einfachen Zugang zur Ladeinfrastruktur in der Schweiz und in Europa ermöglicht.



Mit wettbewerbsfähigen Energieangeboten – darunter Ladelösungen ab 28 Rappen pro Kilowattstunde – schafft die AMAG zusätzliche Anreize für den Umstieg auf die Elektromobilität. Gleichzeitig positioniert sie sich als Anbieterin eines integrierten Angebots aus Fahrzeug, Energie und Services („One-Stop-Shop“). Dieses Ökosystem wird gezielt durch Partnerschaften ergänzt: etwa mit Synhelion im Bereich synthetische Treibstoffe, mit Climeworks zur CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre und mit Librec beim Batterierecycling. Diese Strategie zeigt, dass Nachhaltigkeit durch das Zusammenspiel verschiedener Lösungen entsteht – und durch deren konsequente, kundenzentrierte Umsetzung.

Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfung

Die AMAG übernimmt Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette und steht im aktiven Dialog mit ihren Lieferanten, um gemeinsame Klimaziele zu entwickeln und umzusetzen. Dabei gilt: Ein wesentlicher Teil der Emissionen (Scope 3) entsteht ausserhalb des eigenen Unternehmens – bei Lieferanten, Partnern und in der Nutzung der Fahrzeuge durch die Kundinnen und Kunden. Werden die Emissionen in den jeweiligen Bereichen (Scope 1 und 2) konsequent reduziert, sinken automatisch auch die Scope-3-Emissionen.




Für diese Transformation braucht es neben klaren Zielsetzungen auch neue technologische Lösungen und Partnerschaften. Klimaschutz wird damit zur gemeinsamen Aufgabe entlang der gesamten Wertschöpfungskette – und zum zentralen Erfolgsfaktor für nachhaltige Mobilität. Helmut Ruhl, CEO der AMAG Group: „Die Reduktion unserer CO₂-Emissionen um 35 Prozent zeigt, dass wir auf Kurs sind – und dass Fortschritt im Klimaschutz nur gemeinsam mit Kundinnen und Kunden, Partnern und dem Markt gelingt.“




Alle detaillierten Informationen, Kennzahlen, Ziele und Massnahmen zur Ambition Netto-Null 2040 der AMAG Gruppe sind im Nachhaltigkeitsbericht 2025 nachzulesen. Dieser wurde nach den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt. Er ist online verfügbar unter: Nachhaltigkeitsbericht 2025.

 

Quelle: AMAG Group
Bildquelle: AMAG Group




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