INTERREG Bayern–Österreich: Vernetzung für die digitale Zukunft im Tourismus

Auf Schloss Neuburg am Inn trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Bayern und Österreich zum Austausch über digitale Strategien im Tourismus.

Im Rahmen des grenzübergreifenden INTERREG Bayern–Österreich P2P-Projekts lud der Tourismus Oberbayern München (TOM) gemeinsam mit dem Institut CENTOURIS der Universität Passau zu einer besonderen Vernetzungsveranstaltung auf Schloss Neuburg am Inn ein.


Zum Bild:Gruppenfoto der Vernetzungsveranstaltung mit 1.v.l. Dr. Stefan Mang (CENTOURIS), 4.v.l. Sebastian Thoma (Tourismus Oberbayern München e.V.), 5.v.l. Holger Sigmund (Servus Tourismuspartner OG), 7.v.l. Stephanie Schwarzenlander (Oberösterreich Tourismus), 4.v.r. Verena Wanninger (Tourismusverband Ostbayern e.V.) und den Teilnehmern

Ziel des grenzüberschreitenden, von der Europäischen Union geförderten INTERREG-Förderprogramms ist es, die nachhaltige Weiterentwicklung des Grenzraums in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft, Tourismus und Regionalentwicklung durch zahlreiche bilaterale Kooperationsprojekte voranzutreiben. Unter dem Motto „Wissen teilen. Zukunft gestalten.“ kamen nun zahlreiche eCoaches, Projektverantwortliche und Tourismusakteure aus Bayern und Österreich zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen und erfolgreiche Digitalisierungsstrategien im Tourismus auszutauschen. Der Tag stand ganz im Zeichen des gemeinsamen Lernens und Netzwerkens.

Nach der Begrüssung durch die Veranstalter stellten die teilnehmenden Regionen ihre eCoach-Projekte einzeln vor: So gaben die Initiativen „Oberbayern Echt Digital“ (Tourismus Oberbayern München) und die „Digitalisierungsoffensive“ (Tourismusverband Ostbayern und Oberösterreich Tourismus) Einblicke in ihre Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung. Ein inspirierender Impulsvortrag von Dr. Stefan Mang unter dem Titel „Beratung, die wirkt: Mit Vertrauen, Transfer und Tools zur digitalen Praxis im Mittelstand“ verdeutlichte die Bedeutung der Digitalisierung im Tourismus und dessen Notwendigkeit für touristische Betriebe, aber auch welche entscheidende Rolle Vertrauen im Beratungskontext spielt.

Im Anschluss boten World-Café-Runden und Best-Practice-Beispiele Gelegenheit, konkrete Herausforderungen zu diskutieren, Lösungsansätze zu erarbeiten und neue Kooperationen anzustossen. Die Teilnehmenden zeigten sich begeistert vom offenen Austausch und den praxisnahen Einblicken aus den verschiedenen Regionen.


„Der Networking-Tag hat gezeigt, wie wertvoll der Dialog zwischen eCoaches, Tourismusorganisationen und Projektpartnern ist. Nur gemeinsam können wir die digitale Transformation im Tourismus nachhaltig gestalten.“ Dr. Stefan Mang Geschäftsführer von Centouris

Sein Fazit: „Die Veranstaltung verdeutlichte einmal mehr, dass Kooperation, Wissensaustausch und gegenseitige Unterstützung entscheidende Erfolgsfaktoren für die digitale Zukunft des Tourismus sind.“ Die Veranstaltung wurde unterstützt über die Interreg Bayern-Österreich People2People Förderung.

 

Quelle: Centouris / Tourismus Oberbayern München
Bildquelle: Universität Passau




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