Die Regierung des karibischen Inselstaates Barbados hat über ihre Agentur Export Barbados eine Absichtserklärung mit dem dänischen Unternehmen Wavepiston für ein 50-Megawatt-Projekt zur kommerziellen Nutzung von Wellenenergie unterzeichnet.
Auf Gran Canaria ist eine Anlage bereits in Betrieb.
Axpo wird die geplante Windparkentwicklung am Flumserberg nicht weiterverfolgen. Grundlage des Entscheids sind Daten aus einer über einjährigen Windmessung, die zeigen, dass das Windpotenzial am vorgesehenen Standort unter den Anforderungen für einen wirtschaftlich tragbaren Betrieb liegt.
Auf Basis dieser Ergebnisse beendet Axpo das Projekt und richtet den Fokus auf andere geeignete Standorte wie unter anderem Wil SG (Boxloo), wo in den kommenden Wochen ein Windmessmast errichtet wird.
Die Hupac Gruppe gibt die Ernennung von Britta Weber (42) zur neuen Chief Executive Officer (CEO) bekannt.
Die aktuelle Vizepräsidentin UPS Healthcare für Europa und Asien wird zum 1. Juli 2026 zur Hupac Gruppe wechseln. Sie folgt auf Michail Stahlhut, dessen Rücktritt bereits bekanntgegeben wurde.
Fadata, ein auf Core-Systeme spezialisierter Softwareanbieter für Versicherer in Europa, stärkt seine kommerzielle Führung mit einer neuen Vertriebschefin: Kirsten Skarnvad übernimmt die Rolle der Chief Commercial Officer (CCO).
Für Schweizer Versicherer ist der Schritt interessant, weil Fadata Themen adressiert, die hier besonders unter Beobachtung stehen – von Datenhoheit in der Cloud über regulatorische Anforderungen bis hin zu skalierbaren Plattformen und dem Einsatz von KI in Kernsystemen. Skarnvad berät und begleitet Versicherungsunternehmen seit über 20 Jahren bei strategischen und technologischen Transformationsprojekten.
In der Frühlingssession befassen sich die eidgenössischen Räte mit brisanten digitalpolitischen Themen: von einer möglichen Robotersteuer über Forderungen nach souveräner Cloud-Infrastruktur bis hin zu strengeren Regeln für Plattformen wie Temu und Shein.
Swico positioniert sich in dieser Debatte klar – mit Forderungen zur Plattformregulierung, zur Schliessung von Recycling-Schlupflöchern und zu einer differenzierten Regulierung von KI.
7 von 10 Führungskräften sagen, dass ihre Entscheidungen heute stärker beobachtet werden als noch vor zwei Jahren
Die Entscheidungsfindung von Führungskräften steht zunehmend unter intensiver Beobachtung. Das zeigt eine neue Studie des globalen Talentlösungsanbieters Robert Walters.
Die Schweiz hat einen neuen Spitzenreiter im Zahlungsverkehr: Erstmals ist das Smartphone das beliebteste Zahlungsmittel der Schweizerinnen und Schweizer. Mobile Zahlungen werden von 28 % der Befragten präferiert (Debitkarte: 27 %, Bargeld 25 %).
Das ist eines der zentralen Erkenntnisse der diesjährigen Auflage des Visa Payment Monitor, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Studie, die Visa gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut forsa durchgeführt hat.
Die Anforderungen an Ethernet-Netzwerke in Automotive, Industrie und sicherheitskritischen Anwendungen steigen rasant: Immer höhere Datenraten müssen mit exakt planbaren Zeitabläufen kombiniert werden. Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS reagiert darauf mit einem neuen 10G TSN-Endpoint IP-Core, der deterministische Echtzeitkommunikation mit Datenraten bis 10 Gbit/s ermöglicht.
Der neue 10G TSN-Endpoint (EP) erweitert das Portfolio an Time-Sensitive-Networking (TSN) IP-Cores des Fraunhofer IPMS. Er adressiert anspruchsvolle Anwendungen, bei denen höchste Bandbreiten, präzise Zeitsynchronisation und zeitlich exakt planbare, zuverlässige Datenübertragung entscheidend sind. Gegenüber den bisherigen 1G TSN IP-Cores ermöglicht der neue 10G TSN-EP IP-Core eine Verzehnfachung des Datendurchsatzes bis zu 10 Gbit/s bei durchgängig deterministischem Verhalten über das gesamte Netzwerk hinweg. Damit unterstützt er die Entwicklung von Echtzeit-Ethernet-Netzwerken der nächsten Generation.
Die ETRIS BANK zählt zu den führenden europäischen Mittelstandsbanken für Zentralregulierung und Factoring. Als Vollbank mit hoher Prozess- und Digitalisierungskompetenz sowie tiefer Waren- und Verbundgruppenexpertise begleitet sie Händler, Lieferanten und Verbundgruppen mit skalierbaren, risiko- und ertragsorientierten Finanzlösungen.
Vor dem Hintergrund attraktiver Wachstumsperspektiven richtet das Kreditinstitut seine Organisation und Geschäftsführung konsequent auf die weitere Stärkung ihrer strategischen Geschäftsfelder aus.
Der Fertigungsbranche lässt sich derzeit ein hohes Mass an Dynamik attestieren. Ganz praktisch bedeutet das für Produktionsbetriebe, dass sich Märkte in rasender Geschwindigkeit verändern und Kundenanforderungen steigen.
Gleichzeitig müssen sie Lösungen für Probleme wie hohe Energiekosten, Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse finden. Akut wird damit die Frage, welche Strategien Unternehmen heute wählen, um morgen wettbewerbsfähig zu bleiben.
Marketingleiterinnen und Marketingleiter im Schweizer B2B-Segment stehen 2026 zwischen allen Stühlen: Budgets stagnieren, Entscheider verlangen mehr Wirkung – und gleichzeitig schiebt generative KI die Erwartungen nach oben.
Während grosse Konzerne eigene KI-Teams aufbauen, müssen viele KMU mit überschaubaren Ressourcen klarkommen. Die Frage ist nicht mehr, ob KI im Marketing ankommt, sondern wie strukturiert und wirkungsvoll sie eingesetzt wird. Der folgende Leitfaden von businessaktuell.ch zeigt, worauf es jetzt ankommt – mit Fokus auf Schweizer KMU, B2B-Vertrieb und realistische Umsetzung statt Hype.
Die Growth Consultancy &US wurde für ihre wirtschaftliche Gesamtleistung, ihre unternehmerische Umsetzungskompetenz sowie ihren Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden von Leitbetriebe Austria zertifiziert.
„Mit der Zertifizierung von &US setzen wir ein klares Zeichen für die gezielte Stärkung innovativer Unternehmen, die einen nachhaltigen Beitrag für Österreichs Wirtschaft leisten und diese weiter antreiben – mit dem Ziel, langfristige Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung zu fördern“, erklärt Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria.
Im Spätherbst 2025 hat das UBS Chief Investment Office Global Wealth Management (UBS CIO GWM) im Rahmen der UBS-Devisenumfrage rund 300 Schweizer Unternehmen zu ihren Einschätzungen bezüglich Wirtschafts- und Wechselkursentwicklung befragt.
Diese erwarten den EUR/CHF-Wechselkurs per Ende 2026 bei 0.91 und den USD/CHF-Wechselkurs bei 0.78.
Gold und Silber zählten 2025 zu den klaren Gewinnern an den Finanzmärkten. In Schweizer Franken gerechnet erzielte Gold eine Performance von 44 Prozent, Silber sogar von 116 Prozent. Dennoch schnitten klassische Rohstoffanlagen insgesamt deutlich schwächer ab. Darauf weist die St.Galler Kantonalbank in ihren aktuellen Investment Views hin.
Während Edelmetalle stark zulegten, verzeichneten bekannte Rohstoffindizes teils erhebliche Verluste. Der CRB Commodity Index verlor 12,0 Prozent, der Rogers International Commodity Index 6,5 Prozent. Lediglich der Bloomberg Commodity Index konnte mit einem Plus von 1,2 Prozent knapp positiv abschliessen. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Gewichtung: Im Bloomberg-Index machen Gold und Silber zusammen rund 19 Prozent aus, während sie in anderen Indizes kaum eine Rolle spielen.
Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting rasant. Von KI-generierten Stellenanzeigen über automatisiertes Screening bis hin zu Interview-Unterstützung – das Versprechen lautet: mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Effizienz. Doch während Unternehmen neue Tools in hohem Tempo einführen, bleibt eine zentrale Frage: Was bedeutet das für die Qualität der Einstellungen, für Fairness und für Vertrauen im Auswahlprozess?
Für Faye Walshe, Global Director of Innovation and AI beim globalen Talentlösungsanbieter Robert Walters, ist der Einsatz von KI im Recruiting weit mehr als ein technologischer Wandel. Es geht um eine strategische und ethische Weichenstellung. Im Interview erklärt sie, wo KI echten Mehrwert schafft, wo Risiken entstehen – und warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird, nicht weniger.
Elisa Industriq beschreibt, wie lange der Einsatz klassischer Tabellenkalkulation völlig ausreicht und ab wann ein Wechsel auf eine vollwertige Fertigungssoftware ansteht.
Excel hat sich als vielseitige und leicht zugängliche Lösung für die Datenauswertung in zahlreichen Unternehmensbereichen etabliert. Seit langem ist die S...
Degussa verzeichnet erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte
Degussa blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seiner Unternehmensgeschichte zurück. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3 Milliarden CHF, die höchste gehandelte Tonnage sowie das beste Betriebsergebnis aller Zeiten – ein klarer Beleg für Vertrauen, Qualität und Beständigkeit im internationalen Edelmetallmarkt.
Die anhaltend starke Nachfrage prägte sowohl den An- als auch den Verkauf und spiegelte das hohe Kundenvertrauen ebenso wider wie die Wertschätzung für Kompetenz und Produktqualität.
Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen im vierten Quartal eine sehr starke Entwicklung gezeigt und damit das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen.
Das Geschäftsvolumen erhöhte sich im Gesamtjahr um rund 8 % auf knapp 8,6 Mrd. €. Der Umsatz stieg um circa 2 % auf 6,4 Mrd. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) liegt bei rund 324 Mio. €. Die Zahl der Beschäftigten ist akquisitionsbedingt auf 16.360 angestiegen.