Smartphone überholt Bargeld: Mobile Zahlungen sind neu Nummer 1 in der Schweiz

Die Schweiz hat einen neuen Spitzenreiter im Zahlungsverkehr: Erstmals ist das Smartphone das beliebteste Zahlungsmittel der Schweizerinnen und Schweizer. Mobile Zahlungen werden von 28 % der Befragten präferiert (Debitkarte: 27 %, Bargeld 25 %). Das ist eines der zentralen Erkenntnisse der diesjährigen Auflage des Visa Payment Monitor, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Studie, die Visa gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut forsa durchgeführt hat.

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Fraunhofer IPMS entwickelt 10G TSN-Endpoint für Echtzeit-Ethernet mit 10 Gbit/s

Die Anforderungen an Ethernet-Netzwerke in Automotive, Industrie und sicherheitskritischen Anwendungen steigen rasant: Immer höhere Datenraten müssen mit exakt planbaren Zeitabläufen kombiniert werden. Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS reagiert darauf mit einem neuen 10G TSN-Endpoint IP-Core, der deterministische Echtzeitkommunikation mit Datenraten bis 10 Gbit/s ermöglicht. Der neue 10G TSN-Endpoint (EP) erweitert das Portfolio an Time-Sensitive-Networking (TSN) IP-Cores des Fraunhofer IPMS. Er adressiert anspruchsvolle Anwendungen, bei denen höchste Bandbreiten, präzise Zeitsynchronisation und zeitlich exakt planbare, zuverlässige Datenübertragung entscheidend sind. Gegenüber den bisherigen 1G TSN IP-Cores ermöglicht der neue 10G TSN-EP IP-Core eine Verzehnfachung des Datendurchsatzes bis zu 10 Gbit/s bei durchgängig deterministischem Verhalten über das gesamte Netzwerk hinweg. Damit unterstützt er die Entwicklung von Echtzeit-Ethernet-Netzwerken der nächsten Generation.

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ETRIS BANK richtet Organisation neu aus und verstärkt Führung für Wachstum

Die ETRIS BANK zählt zu den führenden europäischen Mittelstandsbanken für Zentralregulierung und Factoring. Als Vollbank mit hoher Prozess- und Digitalisierungskompetenz sowie tiefer Waren- und Verbundgruppenexpertise begleitet sie Händler, Lieferanten und Verbundgruppen mit skalierbaren, risiko- und ertragsorientierten Finanzlösungen. Vor dem Hintergrund attraktiver Wachstumsperspektiven richtet das Kreditinstitut seine Organisation und Geschäftsführung konsequent auf die weitere Stärkung ihrer strategischen Geschäftsfelder aus.

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Virtuelle Inbetriebnahme: Warum die Industrie jetzt umdenken muss

Der Fertigungsbranche lässt sich derzeit ein hohes Mass an Dynamik attestieren. Ganz praktisch bedeutet das für Produktionsbetriebe, dass sich Märkte in rasender Geschwindigkeit verändern und Kundenanforderungen steigen. Gleichzeitig müssen sie Lösungen für Probleme wie hohe Energiekosten, Fachkräftemangel und ineffiziente Prozesse finden. Akut wird damit die Frage, welche Strategien Unternehmen heute wählen, um morgen wettbewerbsfähig zu bleiben.

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B2B-Marketing 2026: Wie Schweizer KMU die KI wirklich sinnvoll nutzen

Marketingleiterinnen und Marketingleiter im Schweizer B2B-Segment stehen 2026 zwischen allen Stühlen: Budgets stagnieren, Entscheider verlangen mehr Wirkung – und gleichzeitig schiebt generative KI die Erwartungen nach oben. Während grosse Konzerne eigene KI-Teams aufbauen, müssen viele KMU mit überschaubaren Ressourcen klarkommen. Die Frage ist nicht mehr, ob KI im Marketing ankommt, sondern wie strukturiert und wirkungsvoll sie eingesetzt wird. Der folgende Leitfaden von businessaktuell.ch zeigt, worauf es jetzt ankommt – mit Fokus auf Schweizer KMU, B2B-Vertrieb und realistische Umsetzung statt Hype.

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&US als Leitbetrieb ausgezeichnet: Umsetzungskraft treibt Wachstum voran

Die Growth Consultancy &US wurde für ihre wirtschaftliche Gesamtleistung, ihre unternehmerische Umsetzungskompetenz sowie ihren Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden von Leitbetriebe Austria zertifiziert. „Mit der Zertifizierung von &US setzen wir ein klares Zeichen für die gezielte Stärkung innovativer Unternehmen, die einen nachhaltigen Beitrag für Österreichs Wirtschaft leisten und diese weiter antreiben – mit dem Ziel, langfristige Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung zu fördern“, erklärt Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria.

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Rohstoffe sind nicht gleich Gold: Eine Anlageklasse mit grossen Unterschieden

Gold und Silber zählten 2025 zu den klaren Gewinnern an den Finanzmärkten. In Schweizer Franken gerechnet erzielte Gold eine Performance von 44 Prozent, Silber sogar von 116 Prozent. Dennoch schnitten klassische Rohstoffanlagen insgesamt deutlich schwächer ab. Darauf weist die St.Galler Kantonalbank in ihren aktuellen Investment Views hin. Während Edelmetalle stark zulegten, verzeichneten bekannte Rohstoffindizes teils erhebliche Verluste. Der CRB Commodity Index verlor 12,0 Prozent, der Rogers International Commodity Index 6,5 Prozent. Lediglich der Bloomberg Commodity Index konnte mit einem Plus von 1,2 Prozent knapp positiv abschliessen. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Gewichtung: Im Bloomberg-Index machen Gold und Silber zusammen rund 19 Prozent aus, während sie in anderen Indizes kaum eine Rolle spielen.

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KI im Recruiting: Warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird denn je

Künstliche Intelligenz verändert das Recruiting rasant. Von KI-generierten Stellenanzeigen über automatisiertes Screening bis hin zu Interview-Unterstützung – das Versprechen lautet: mehr Tempo, mehr Reichweite, mehr Effizienz. Doch während Unternehmen neue Tools in hohem Tempo einführen, bleibt eine zentrale Frage: Was bedeutet das für die Qualität der Einstellungen, für Fairness und für Vertrauen im Auswahlprozess? Für Faye Walshe, Global Director of Innovation and AI beim globalen Talentlösungsanbieter Robert Walters, ist der Einsatz von KI im Recruiting weit mehr als ein technologischer Wandel. Es geht um eine strategische und ethische Weichenstellung. Im Interview erklärt sie, wo KI echten Mehrwert schafft, wo Risiken entstehen – und warum menschliches Urteilsvermögen wichtiger wird, nicht weniger.

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Degussa erzielt 2025 Rekordergebnis und bestes Geschäftsjahr der Firmengeschichte

Degussa verzeichnet erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte Degussa blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seiner Unternehmensgeschichte zurück. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3 Milliarden CHF, die höchste gehandelte Tonnage sowie das beste Betriebsergebnis aller Zeiten – ein klarer Beleg für Vertrauen, Qualität und Beständigkeit im internationalen Edelmetallmarkt. Die anhaltend starke Nachfrage prägte sowohl den An- als auch den Verkauf und spiegelte das hohe Kundenvertrauen ebenso wider wie die Wertschätzung für Kompetenz und Produktqualität.

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Bechtle mit Rekordquartal: Starkes Schlussquartal und solides Gesamtjahr 2025

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen im vierten Quartal eine sehr starke Entwicklung gezeigt und damit das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Das Geschäftsvolumen erhöhte sich im Gesamtjahr um rund 8 % auf knapp 8,6 Mrd. €. Der Umsatz stieg um circa 2 % auf 6,4 Mrd. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) liegt bei rund 324 Mio. €. Die Zahl der Beschäftigten ist akquisitionsbedingt auf 16.360 angestiegen.

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Indien investiert in Technologie: neue Chancen für Schweizer KMU im Dual-Use-Bereich

Als erstes Budget nach der Operation Sindoor hat Indien mit dem Verteidigungshaushalt für das Fiskaljahr 2027 (FY27) die gesamten Verteidigungsausgaben um 15,2 Prozent auf 7’846,8 Milliarden INR (86 Milliarden US-Dollar) erhöht. Das Budget priorisiert weiterhin die heimische Industrie und reserviert 1’390 Milliarden INR (15,4 Milliarden US-Dollar) der verfügbaren 2’193,4 Milliarden INR (24,3 Milliarden US-Dollar) an Beschaffungsmitteln für inländische Einkäufe. Dieser Schritt dürfte laut GlobalData, einer führenden Plattform für Daten, Analysen und Produktivität, erhebliche Chancen für private Unternehmen im indischen Verteidigungsproduktionssektor schaffen.

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Steuerwissen im Alltag: Wie finanzielle Entscheidungen besser gelingen

Vom Einkommen über Investitionen bis hin zur Vorsorge - Steuerfragen begleiten nahezu jede finanzielle Entscheidung. Viele Steuerpflichtige beschäftigen sich jedoch erst mit steuerlichen Fragen, wenn Fristen anstehen oder Rückfragen der Behörden auftauchen. Dabei entstehen die entscheidenden steuerlichen Weichenstellungen meist lange vorher. Wer die steuerlichen Zusammenhänge versteht, kann langfristig Kosten senken, Risiken vermeiden und finanzielle Spielräume gezielt nutzen. Wissenswertes und Tipps, wie Sie mit fundiertem Steuerwissen Ihre finanzielle Zukunft aktiv gestalten und rechtliche Möglichkeiten optimal ausschöpfen, präsentiert businessaktuell.ch in Kooperation mit der Steuersparakademie GmbH.

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