Degussa erzielt 2025 Rekordergebnis und bestes Geschäftsjahr der Firmengeschichte

Degussa verzeichnet erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte Degussa blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seiner Unternehmensgeschichte zurück. 2025 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 3 Milliarden CHF, die höchste gehandelte Tonnage sowie das beste Betriebsergebnis aller Zeiten – ein klarer Beleg für Vertrauen, Qualität und Beständigkeit im internationalen Edelmetallmarkt. Die anhaltend starke Nachfrage prägte sowohl den An- als auch den Verkauf und spiegelte das hohe Kundenvertrauen ebenso wider wie die Wertschätzung für Kompetenz und Produktqualität.

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Bechtle mit Rekordquartal: Starkes Schlussquartal und solides Gesamtjahr 2025

Die Bechtle AG hat nach vorläufigen Zahlen im vierten Quartal eine sehr starke Entwicklung gezeigt und damit das Geschäftsjahr 2025 im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Das Geschäftsvolumen erhöhte sich im Gesamtjahr um rund 8 % auf knapp 8,6 Mrd. €. Der Umsatz stieg um circa 2 % auf 6,4 Mrd. €. Das Vorsteuerergebnis (EBT) liegt bei rund 324 Mio. €. Die Zahl der Beschäftigten ist akquisitionsbedingt auf 16.360 angestiegen.

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Indien investiert in Technologie: neue Chancen für Schweizer KMU im Dual-Use-Bereich

Als erstes Budget nach der Operation Sindoor hat Indien mit dem Verteidigungshaushalt für das Fiskaljahr 2027 (FY27) die gesamten Verteidigungsausgaben um 15,2 Prozent auf 7’846,8 Milliarden INR (86 Milliarden US-Dollar) erhöht. Das Budget priorisiert weiterhin die heimische Industrie und reserviert 1’390 Milliarden INR (15,4 Milliarden US-Dollar) der verfügbaren 2’193,4 Milliarden INR (24,3 Milliarden US-Dollar) an Beschaffungsmitteln für inländische Einkäufe. Dieser Schritt dürfte laut GlobalData, einer führenden Plattform für Daten, Analysen und Produktivität, erhebliche Chancen für private Unternehmen im indischen Verteidigungsproduktionssektor schaffen.

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Steuerwissen im Alltag: Wie finanzielle Entscheidungen besser gelingen

Vom Einkommen über Investitionen bis hin zur Vorsorge - Steuerfragen begleiten nahezu jede finanzielle Entscheidung. Viele Steuerpflichtige beschäftigen sich jedoch erst mit steuerlichen Fragen, wenn Fristen anstehen oder Rückfragen der Behörden auftauchen. Dabei entstehen die entscheidenden steuerlichen Weichenstellungen meist lange vorher. Wer die steuerlichen Zusammenhänge versteht, kann langfristig Kosten senken, Risiken vermeiden und finanzielle Spielräume gezielt nutzen. Wissenswertes und Tipps, wie Sie mit fundiertem Steuerwissen Ihre finanzielle Zukunft aktiv gestalten und rechtliche Möglichkeiten optimal ausschöpfen, präsentiert businessaktuell.ch in Kooperation mit der Steuersparakademie GmbH.

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Plötzliche Kursstürze erklärt: Was hinter den wilden Bewegungen an den Märkten steckt

Am letzten Donnerstag um 16.00 Uhr Schweizer Zeit spielten die Finanzmärkte wieder einmal verrückt. Zuvor hatten die Aktien von Microsoft im Vergleich zum Vortag 12 % tiefer eröffnet, weil gemäss Erklärungen die Cloud-Aufträge die Erwartungen nicht ganz erfüllten. Nun ist Microsoft nicht gerade ein Small-Cap und es braucht schon ein grösseres Handelsvolumen, um den Kurs so stark einbrechen zu lassen. Ein paar Minuten später stürzte der Goldpreis innert Kürze um 7 % ab, derjenige des Silbers gleichzeitig um 12 % und der Kupferpreis um 9 %. Der US-Dollar, der eigentlich vom tieferen Goldpreis profitieren sollte, bewegte sich dagegen kaum. Das gleiche gilt für die meisten anderen Märkte wie die Schweizer Aktien.

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KI und Arbeit 2026: Warum fehlende Schulungen zum grössten Risiko werden

KI verändert den Arbeitsplatz in rasantem Tempo. Aufgaben verschieben sich, Prozesse werden automatisiert und neue Fähigkeiten werden zunehmend entscheidend. Doch wie sehen die Fachkräfte selbst diese Zukunft? Eine aktuelle Umfrage des Schweizer Personalberaters Robert Walters liefert aufschlussreiche Erkenntnisse zu Erwartungen, Vertrauen und einer deutlichen Kluft zwischen Ambition und Realität im Jahr 2026.

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Freizeit-Preisindex: Fliegen und Parahotellerie deutlich teurer – kein Ende absehbar

Die Parahotellerie rund um Ferienwohnungen und Campingplätze hat sich ebenso wie der Luftverkehr im Vergleich zum Vormonat verteuert. Das zeigt der aktuelle Freizeit-Preisindex von Comparis. Im Fünfjahresvergleich sind die Preise im Luftverkehr um 57 Prozent gestiegen. „Mehr Nachfrage, Kapazitätsengpässe und steigende Kosten führen zu deutlich höheren Preisen“, begründet Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn. Eine deutliche Trendumkehr sei unwahrscheinlich: „Fliegen kann in den nächsten Monaten wieder leicht günstiger werden – aber die Preise werden klar über dem Vor-Corona-Niveau bleiben.“

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Staatsschulden im Fokus der Märkte: Renditen, Risiken und neue Nervosität

Längere Zeit war es ruhig um die Schulden der Staaten an den Finanzmärkten. Zuerst dominierte die Androhung einer KI-Blase, dann die Ruhe der Feiertage, bevor die Machtgelüste von Donald Trump die Schlagzeilen beherrschten. Dass weder in den USA noch in Frankreich ein stabiles Budget vorhanden ist, interessierte niemand. Dass die US-Schulden seit dem Ende des Shutdowns Anfang Oktober um 1'000 Mrd. US-Dollar auf 38'500 Mrd. US-Dollar gestiegen sind, blieb im Verborgenen der Datenbanken. Dass Trump das Sparen im Bundesbudget aufgegeben hat und vor den Zwischenwahlen das Geld mit vollen Händen an seine Klientel verteilen will, wurde mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen.

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