Ernährung

Innovationsforum Ernährungswirtschaft: Drohnen für Rehkitzrettung, Weinbau, Transport

Vom gezielten Pflanzenschutz über die Rehkitzrettung bis zum Transport schwerer Lasten: Drohnen eröffnen der Land- und Ernährungswirtschaft neue Möglichkeiten. Das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft zeigt am Dienstag, 24. November 2026, auf der Swiss Future Farm in Tänikon, was technisch bereits machbar ist, wo sinnvolle Anwendungen entstehen und welche gesetzlichen Grenzen zu beachten sind. Drohnen sind längst mehr als fliegende Kameras. Sie erfassen den Zustand von Pflanzen, liefern Daten zur Ergreifung von verschiedensten landwirtschaftlichen Massnahmen, bringen Material an schwer zugängliche Orte oder helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Unter dem Titel „Die Zukunft im Anflug: Drohnen als Gamechanger!“ bringt das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Behörden und Technologieunternehmen zusammen. Organisiert wird der Anlass vom ISF Institut für Intelligente Systeme und Smart Farming der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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Swiss Cheese Awards 2026: Drei Schweizer Meister in Fribourg ausgezeichnet und gefeiert

An den 14. Swiss Cheese Awards vom 6. – 11. Oktober 2026 in der Stadt Fribourg wurden die drei besten Schweizer Käse ermittelt und mit dem Titel „Swiss Champion“ ausgezeichnet. Die Swiss Cheese Awards sind das bedeutendste Event der Schweizer Käsebranche. Auch dieses Jahr zogen sie zahlreiche Käseliebhaber sowie Fachleute aus der ganzen Welt an. Aus den 33 Kategoriensiegern wählte eine internationale, 32-köpfige Super-Jury die besten Schweizer Käse in den Kategorien Extrahart-/Hartkäse, Halbhartkäse und Weich-/Frischkäse. Folgende drei Käse dürfen sich ab sofort „Swiss Champion“ nennen und sind somit die offiziellen Schweizer Meister:

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Lebkuchenproduktion im letzten Jahr in Deutschland auf Siebenjahrestief

Bis zur Weihnachtszeit ist noch etwas Zeit, doch die Supermarktregale sind schon gut mit Lebkuchen gefüllt – und in der Produktion herrscht längst Hochsaison. Im Jahr 2025 wurden in Deutschland gut 72 800 Tonnen des Weihnachtsgebäcks produziert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Das war der niedrigste Wert der vergangenen sieben Jahre und entspricht einem Rückgang von 10 % gegenüber dem Vorjahr. 2024 wurden hierzulande gut 81 000 Tonnen Lebkuchen hergestellt.

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Plant-based im Restaurant: Gesunde Gemüsegerichte ohne Ersatzprodukte

Gerösteter Blumenkohl, ein kräftiges Linsenragout oder geschmorte Auberginen brauchen kein Fleischimitat, um als Restaurantgericht zu überzeugen. Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Kräuter und Nüsse bringen eigene Aromen und unterschiedliche Texturen mit. Entscheidend ist eine Küche, die daraus vollständige Gerichte entwickelt und jede Komponente bewusst zubereitet. Pflanzliche Restaurantküche beginnt deshalb bereits bei der Rezeptentwicklung. Ein Hauptgericht benötigt einen geschmacklichen Mittelpunkt, eine passende Portion und ein Zusammenspiel aus Sauce, Frische und Biss. Mit klassischen Küchentechniken entstehen solche Kombinationen aus vertrauten Zutaten – vom unkomplizierten Mittagsgericht bis zum sorgfältig komponierten Abendmenu.

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Restaurantküche mit regionalem Fisch: Auswahl und Herkunft

Regionaler Fisch kann einer Restaurantküche ein eigenständiges Profil geben. Dafür müssen Fischart, tatsächliche Herkunft, verfügbare Mengen und Verarbeitung zusammenpassen – vom Einkauf bis zur Auskunft am Tisch. Egli, Felchen, Forelle oder Zander erzählen unterschiedliche Geschichten über Gewässer und Produktionsbetriebe. Ihre Namen allein belegen jedoch keine regionale Herkunft. Eine tragfähige Fischküche verbindet nachvollziehbare Lieferketten mit einer flexiblen Karte, sorgfältiger Warenkontrolle und Gerichten, die zur jeweiligen Lieferung passen.

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Restaurantservice auf hohem Niveau: Timing, Aufmerksamkeit und Produktkenntnis

Hochwertiger Restaurantservice wirkt selbstverständlich, obwohl dahinter zahlreiche abgestimmte Entscheidungen stehen. Gäste werden rechtzeitig wahrgenommen, Gerichte im passenden Rhythmus serviert und Fragen zur Karte sicher beantwortet. Entscheidend ist keine starre Abfolge einstudierter Gesten, sondern die Fähigkeit, den Service an Anlass, Betriebskonzept und Situation am Tisch anzupassen. Timing, Aufmerksamkeit und Produktkenntnis greifen dabei ineinander. Wer den Gastraum aufmerksam beobachtet, erkennt den richtigen Moment für Beratung, Nachservice oder Rechnung. Wer Speisen und Getränke kennt, kann verständlich informieren, geeignete Empfehlungen aussprechen und besondere Bedürfnisse zuverlässig an Küche und Bar weitergeben.

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Gesund essen im Schichtbetrieb: Mahlzeiten für Früh-, Spät- und Nachtdienst

Schichtarbeit verschiebt Arbeit, Schlaf und Mahlzeiten immer wieder gegeneinander. Während der Körper nachts auf Ruhe eingestellt ist, müssen Konzentration, Reaktionsfähigkeit und manchmal auch körperliche Leistung erhalten bleiben. Regelmässiges Essen wird unter diesen Bedingungen schwieriger: Kantinen sind geschlossen, Pausen fallen unterschiedlich aus, Müdigkeit verstärkt den Wunsch nach Süssem, und nach Schichtende bleibt oft wenig Energie zum Kochen. Eine passende Ernährung kann die Belastungen des Schichtbetriebs nicht vollständig aufheben. Sie kann jedoch helfen, Energie gleichmässiger bereitzustellen, Verdauungsbeschwerden zu verringern und den Schlaf nach der Arbeit weniger zu stören. Entscheidend sind verlässliche Ankermahlzeiten, gut vorbereitete Zwischenverpflegung, ausreichend Flüssigkeit und ein bewusster Umgang mit Koffein.

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Luzern stärkt Spezialkulturen: Bessere Rahmenbedingungen für den regionalen Anbau

Die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Bereichen Raumplanung und Wasserbezug sind ein zentrales Handlungsfeld der „Offensive Spezialkulturen“, mit welcher der Anbau und die Entwicklung von Spezialkulturen im Kanton Luzern gezielt gefördert werden. An einem Feldtag zum Thema verschaffte sich Regierungsrat Fabian Peter, Vorsteher des Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements, ein Bild vor Ort und erhielt zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden und der Verwaltung praxisnahe Einblicke in den Anbau von Spezialkulturen.

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Vom Marktstand in die Restaurantküche: Gute Produzenten finden

Gute Produkte entstehen lange vor dem ersten Handgriff am Herd. Herkunft, Reifegrad, Sortenwahl, Tierhaltung, Verarbeitung und Transport prägen die Qualität, die später auf dem Teller ankommt. Für Küchenchefs bedeutet Beschaffung deshalb mehr als Preislisten zu vergleichen: Gesucht sind Produzenten, deren Erzeugnisse zum Konzept passen und die im anspruchsvollen Gastronomiealltag zuverlässig liefern können. Wochenmärkte, Hofläden und Empfehlungen aus der Branche erleichtern den Einstieg. Ob daraus eine tragfähige Zusammenarbeit entsteht, zeigt sich jedoch erst bei Produkttests, Lieferabsprachen und einer transparenten Dokumentation. Ein systematisches Vorgehen verbindet kulinarischen Anspruch mit Kalkulation, Lebensmittelsicherheit und einer saisonal belastbaren Menüplanung.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Kulinarische Events planen: Degustationen, Märkte und Themenabende

Kulinarische Veranstaltungen leben von einem klaren Konzept, guten Produkten und einem Ablauf, der Genuss ohne unnötige Wartezeiten ermöglicht. Ob geführte Degustation, offener Genussmarkt oder inszenierter Themenabend: Das passende Format ergibt sich aus Zielgruppe, Anlass, Budget, Raum und gewünschter Form der Begegnung. Hinter einem gelungenen Anlass stehen zahlreiche Entscheidungen. Mengen müssen kalkuliert, Anbieter koordiniert, Allergene ausgewiesen und hygienische Abläufe gesichert werden. Hinzu kommen Bewilligungen, Jugendschutz, Wetterschutz, Abfallvermeidung und eine Dramaturgie, die Gäste durch den Anlass führt. Eine systematische Planung verbindet diese Aufgaben zu einem belastbaren Gesamtkonzept.

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Nestlé verkauft Vitamingeschäft für eine Milliarde Dollar

Nestlé trennt sich von einem milliardenschweren Teil seines Gesundheitsgeschäfts. Der Schweizer Lebensmittelkonzern verkauft sein Mainstream-Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln für 1,0 Milliarden US-Dollar beziehungsweise rund 800 Millionen Franken an den US-Investor Yellow Wood Partners. Komplett aus dem Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln zieht sich Nestlé jedoch nicht zurück. Die am Dienstagabend bekanntgegebene Transaktion ist Teil des laufenden Konzernumbaus. Nestlé will Kapital und Managementkapazitäten stärker auf jene Bereiche konzentrieren, in denen sich das Unternehmen langfristig besonders gute Wachstumschancen verspricht. Der Abschluss des Verkaufs ist nach den notwendigen regulatorischen Genehmigungen für die erste Hälfte des Jahres 2027 vorgesehen.

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Frühstück als Profilierungsmerkmal: Chancen und neue Standards für die Gastronomie

Frühstück entwickelt sich vom ergänzenden Angebot zum strategischen Profilierungsmerkmal. Hotels, Restaurants, Cafés und Bäckereien können damit neue Zielgruppen erreichen, zusätzliche Tageszeiten erschliessen und ihre Marke erlebbar machen. Der Erfolg hängt jedoch von einer klaren Positionierung, verlässlichen Abläufen und einer realistischen Kalkulation ab.

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Führungswechsel bei Delica: Moritz Werner übernimmt 2027 die Leitung der Migros-Tochter

Moritz Werner übernimmt ab 1. Januar 2027 die Leitung der Delica AG, die Produzentin vieler bekannter Migros-Eigenmarken wie Chocolat Frey, Delizio-Kaffee, Farmer oder Blévita. Bei der Delica AG kommt es per Anfang 2027 zu einem Wechsel an der Spitze. Mit Moritz Werner übernimmt eine Führungskraft aus eigenen Reihen, die das Unternehmen der Migros Industrie seit vielen Jahren kennt. Thomas Gubler tritt nach drei Jahren als CEO der Delica und insgesamt 40 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand. Die Delica mit mehreren Produktionsstandorten in der Schweiz entwickelt und produziert zahlreiche bekannte Migros-Eigenmarken.

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Meal Prep für Familie und Beruf: Küche und Vorräte clever organisieren

Wer Mahlzeiten für mehrere Tage vorbereitet, spart unter der Woche Zeit und muss seltener spontan einkaufen. Damit Meal Prep im Alltag funktioniert, braucht es jedoch mehr als einige gefüllte Vorratsboxen. Eine übersichtlich eingerichtete Küche, sinnvoll ausgewählte Vorräte und ein realistischer Wochenplan erleichtern das Vorkochen. Ebenso wichtig sind eine lückenlose Kühlung und die hygienische Verarbeitung der Lebensmittel.

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Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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waterdrop® präsentiert SOUR CHERRY – neue Limited Edition mit exklusiven Accessoires

Sour Hour just dropped! Mit SOUR CHERRY bringt waterdrop® seine neueste Limited Edition auf den Markt und trifft damit einen der grössten Lifestyle- und Geschmackstrends des Sommers. Ob Fashion, Beauty oder Drinks: Cherry ist derzeit überall. Jetzt zieht der Trend auch ins Wasserglas ein.

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Heidi Klum verwandelt Chipswerk in Catwalk – Kartoffeln werden zu Model-Anwärtern

Wer macht sich auf dem Catwalk am besten? Wer muss noch ins Umstyling? Fragen, die sich die Belegschaft des Intersnack-Werks in Wevelinghoven (Kreis Neuss) normalerweise eigentlich nicht stellt. Kürzlich hat aber Kooperationspartnerin Heidi Klum den Produktionsstandort besucht. Hier hat sie keine Nachwuchstalente beurteilt, sondern Kartoffeln: Für eine Content-Produktion hat sie ihr Model-Knowhow kurzerhand auf Kartoffeln angewendet. Das Werk wurde dabei für einen Tag zum Catwalk und die Kartoffeln zu Model-Anwärterinnen. Von der Anlieferung über die Auswahl bis zum Waschen, Schneiden, Frittieren und Würzen – ins Finale kamen nur die Besten der Besten. Für das Shooting zur begleitenden Werbekampagne schlüpfte das sympathisch bodenständige Supermodel kurzerhand in einen grünen Kittel, setzte ein Haarnetz auf und tauschte High Heels gegen Sicherheitsschuhe. Im Logistiklager schwang sie sich dann noch auf einen Gabelstapler und düste los. Diesen Promi-Besuch wird das Team aus dem Werk so schnell wohl nicht vergessen.

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