Nachhaltig übernachten: Welche Hotelzertifikate wirklich aussagekräftig sind

Grünes Blatt, weisser Steinbock oder ein international bekanntes Umweltzeichen: Auf Hotelwebsites begegnen Gästen inzwischen zahlreiche Nachhaltigkeitslabels. Doch nicht jedes Logo steht für dieselben Anforderungen. Manche kennzeichnen eine umfassend geprüfte Betriebsführung, andere konzentrieren sich auf Umweltfragen. Und Swisstainable ist streng genommen gar kein einzelnes Zertifikat.

Wer in der Schweiz ein Hotel auswählt oder selbst einen Beherbergungsbetrieb führt, sollte deshalb genauer hinschauen. Entscheidend ist nicht, wie grün ein Zeichen aussieht, sondern wer dahintersteht, was geprüft wird und wie unabhängig die Kontrolle erfolgt.

Zertifikat, Klassifizierung oder eigenes Versprechen?

Im Alltag werden die Begriffe Label, Zertifikat und Nachhaltigkeitsprogramm häufig vermischt. Dabei bestehen wichtige Unterschiede.

Bei einer Zertifizierung erfüllt ein Hotel einen festgelegten Kriterienkatalog. Die Angaben und Leistungen werden normalerweise kontrolliert. Je nach System geschieht das durch Dokumentenprüfungen, Kennzahlen, Gespräche oder einen Audit vor Ort. Anschliessend wird das Zertifikat für eine begrenzte Zeit vergeben und muss regelmässig erneuert werden.

Ein Branchenprogramm kann dagegen vorhandene Zertifikate anerkennen und Betriebe nach ihrem Entwicklungsstand einordnen. Genau nach diesem Prinzip funktioniert Swisstainable. Eine selbst formulierte Nachhaltigkeitserklärung des Hotels ist nochmals etwas anderes. Sie kann durchaus auf ernsthaften Massnahmen beruhen, bietet ohne nachvollziehbare Kriterien und unabhängige Kontrolle aber weniger Sicherheit.

Ein Logo ist deshalb erst der Anfang der Prüfung. Gute Systeme veröffentlichen ihre Kriterien, nennen die verantwortliche Organisation und machen deutlich, wie lange die Auszeichnung gültig ist.


Ein grüner Hinweis im Hotelzimmer ist noch kein Zertifikat. Aussagekräftig wird ein Nachhaltigkeitszeichen erst, wenn öffentlich einsehbare Kriterien, eine unabhängige Prüfung und eine begrenzte Gültigkeitsdauer dahinterstehen.

Swisstainable: das Schweizer Dachprogramm

Swisstainable wurde für den Schweizer Tourismus entwickelt und schliesst nicht nur Hotels ein. Auch Restaurants, Bergbahnen, Museen, Reiseveranstalter und weitere touristische Betriebe können teilnehmen. Das Programm soll Gästen Orientierung geben und bereits vorhandene Nachhaltigkeitsnachweise sichtbar zusammenführen.

Wichtig ist die korrekte Einordnung: Swisstainable ist kein eigenständiges Nachhaltigkeitszertifikat, das sämtliche Betriebe nach einem einheitlichen Audit auszeichnet. Das Programm arbeitet mit drei Stufen:

  • Level I – committed: Der Betrieb verpflichtet sich zu einer nachhaltigen Unternehmensführung und zu einer fortlaufenden Weiterentwicklung. Ein umfassendes extern geprüftes Nachhaltigkeitszertifikat ist für diese Stufe nicht zwingend.
  • Level II – engaged: Zusätzlich zum eigenen Engagement besitzt der Betrieb mindestens einen anerkannten Nachweis in einem Bereich der Nachhaltigkeit.
  • Level III – leading: Der Betrieb verfügt über einen umfassenden anerkannten Nachhaltigkeitsnachweis, der mehrere Dimensionen abdeckt und regelmässig extern überprüft wird.

Für Gäste bedeutet das: Ein Hotel mit Swisstainable Level I engagiert sich für Verbesserungen, ist aber nicht mit einem umfassend zertifizierten Betrieb auf Level III gleichzusetzen. Die Stufen sind bewusst unterschiedlich angelegt. Sie sollen Betriebe dort abholen, wo sie in ihrer Entwicklung stehen.

Für die Schweizer Hotellerie ist Swisstainable vor allem als gemeinsames Orientierungssystem interessant. Es macht unterschiedliche Nachweise vergleichbarer und unterstützt die Sichtbarkeit im Schweizer Tourismusmarketing. Welche wirtschaftlichen und betrieblichen Chancen nachhaltiger Tourismus in der Schweiz eröffnet, hängt allerdings davon ab, ob die Massnahmen tatsächlich im Hotelalltag verankert sind.

ibex fairstay: ein Schweizer Zertifikat mit breitem Blick

ibex fairstay ist eine Schweizer Zertifizierung für Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe. Anders als ein reines Umweltzeichen betrachtet das System fünf Bereiche: Management, Ökologie, regionale Verankerung, soziale Ausgewogenheit sowie Finanzen und Leistung.

Damit fliessen nicht nur Energie-, Wasser- und Abfallverbrauch in die Bewertung ein. Auch Arbeitsbedingungen, Gästeorientierung, Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten, betriebliche Organisation und wirtschaftliche Stabilität spielen eine Rolle. Der Gedanke dahinter ist nachvollziehbar: Ein Hotel kann langfristig nur verantwortungsvoll arbeiten, wenn es ökologisch, sozial und wirtschaftlich tragfähig aufgestellt ist.

Die Betriebe werden von akkreditierten Auditoren geprüft. Über die Auszeichnung entscheidet ein unabhängiges Zertifizierungskomitee. Je nach erreichter Leistung wird das Label in den Stufen Bronze, Silber, Gold oder Platin vergeben. Eine kombinierte Zertifizierung mit TourCert ist ebenfalls möglich.

Für Gäste ist ibex fairstay besonders aussagekräftig, wenn sie nicht nur auf den Energieverbrauch achten, sondern auch regionale Wertschöpfung, faire Betriebsführung und soziale Aspekte einbeziehen möchten.

Green Key: international und auf Gastbetriebe zugeschnitten

Green Key ist ein international verbreitetes Zertifizierungssystem für Hotels, Hostels, kleinere Unterkünfte, Campingplätze, Restaurants, Konferenzzentren und Freizeitangebote. Es arbeitet mit verbindlichen Kriterien und zusätzlichen Entwicklungskriterien, deren Anforderungen bei späteren Erneuerungen zunehmen.

Je nach Betriebskategorie geht es unter anderem um Nachhaltigkeitsmanagement, Energie, Wasser, Reinigung, Abfall, Lebensmittel, Beschaffung, Mitarbeiterschulung und Gästeinformation. Die Anforderungen werden regelmässig überarbeitet. Für die Periode ab Oktober 2026 tritt ein neuer Kriterienkatalog in Kraft. Nach den neuen Vorgaben ist die Zertifizierung zwei Jahre gültig, bevor eine erneute Prüfung erforderlich wird.

Die internationale Verbreitung ist für Hotelgruppen und Gäste, die häufig in verschiedenen Ländern unterwegs sind, praktisch. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf den konkreten zertifizierten Betrieb. Eine Auszeichnung einer Hotelgruppe bedeutet nicht automatisch, dass jedes Haus der Gruppe denselben Zertifizierungsstatus besitzt.


Weniger Wäschewechsel kann Wasser, Energie und Reinigungsmittel sparen. Ein belastbares Zertifizierungssystem beschränkt sich jedoch nicht auf die Mithilfe der Gäste, sondern prüft auch Verbrauchsdaten, technische Anlagen und betriebliche Abläufe.

EU Ecolabel: Schwerpunkt auf messbarer Umweltleistung

Das EU Ecolabel ist ein offizielles europäisches Umweltzeichen. Auch Beherbergungsbetriebe ausserhalb der EU können es beantragen, wenn sie ihre Leistungen auf dem europäischen Markt anbieten. Damit kommt das Zeichen grundsätzlich ebenfalls für Schweizer Hotels infrage.

Der Schwerpunkt liegt klar auf der ökologischen Leistung. Bewertet werden unter anderem Umweltmanagement, Energie- und Wasserverbrauch, Reinigungsmittel, Abfall, Lebensmittelverschwendung und die Information über umweltfreundliche Verkehrsmittel. Hotels müssen verbindliche Anforderungen erfüllen und zusätzliche Punkte über optionale Kriterien sammeln.

Zu den möglichen Massnahmen gehören wassersparende Armaturen, eine bedarfsgerechte Reinigung, effiziente Beleuchtung, die Erfassung des Verbrauchs pro Übernachtung, weniger Einwegprodukte und ein dokumentierter Plan gegen Lebensmittelabfälle. Das offizielle Logo trägt eine Lizenznummer. Über diese lässt sich der ausgezeichnete Betrieb genauer zuordnen.

Das EU Ecolabel ist besonders hilfreich, wenn Gästen die überprüfbare Umweltleistung wichtig ist. Über soziale Arbeitsbedingungen, regionale Verankerung oder die wirtschaftliche Stabilität des Hotels sagt es dagegen weniger aus als ein ganzheitliches System wie ibex fairstay.

TourCert, EarthCheck und weitere internationale Systeme

Neben Green Key und dem EU Ecolabel können Reisende in Schweizer Hotels auf weitere internationale Zeichen treffen.

TourCert zertifiziert touristische Unternehmen und Destinationen. Der Ansatz schliesst ökologische, soziale und wirtschaftliche Fragen ein. In der Schweiz ist TourCert auch deshalb relevant, weil eine kombinierte Zertifizierung mit ibex fairstay angeboten wird.

EarthCheck richtet sich an unterschiedliche Tourismusbetriebe, darunter Hotels, Resorts und Destinationen. Das System arbeitet stark mit Kennzahlen und vergleicht beispielsweise Energie- und Wasserverbrauch, Emissionen, Abfall, Chemikalieneinsatz sowie soziale und wirtschaftliche Auswirkungen. Vor der Zertifizierung steht eine Phase der Datenerfassung und Leistungsbewertung. Für die eigentliche Auszeichnung ist ein unabhängiger Audit vorgesehen.

GreenSign begegnet Gästen vor allem im deutschsprachigen und europäischen Hotelmarkt. Auch dieses System betrachtet mehrere Bereiche der Betriebsführung und ist auf die Hotellerie zugeschnitten.

ISO 14001 ist kein spezielles Hotel- oder Tourismuslabel. Die internationale Norm legt Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest und kann von Organisationen sehr unterschiedlicher Branchen genutzt werden. Ein entsprechend zertifiziertes Hotel zeigt damit, dass es seine Umweltauswirkungen systematisch erfasst und verbessert. Die Norm allein bewertet jedoch nicht automatisch alle sozialen, kulturellen und regionalwirtschaftlichen Aspekte eines Hotelbetriebs.

Was bedeutet der Hinweis auf GSTC?

Bei internationalen Tourismuslabels taucht häufig die Abkürzung GSTC auf. Sie steht für den Global Sustainable Tourism Council. Hier ist eine weitere Unterscheidung wichtig.

Der GSTC entwickelt globale Kriterien und erkennt Standards an, deren Inhalte mit diesen Grundanforderungen übereinstimmen. Eine solche Anerkennung bezieht sich zunächst auf den Kriterienkatalog. Sie beweist nicht automatisch, dass jedes Hotel mit diesem Label bereits von einer GSTC-akkreditierten Zertifizierungsstelle geprüft wurde.

Der GSTC stellt Hotelbetrieben auch nicht einfach selbst ein Zertifikat aus. Wer eine besonders genaue Einordnung möchte, sollte daher prüfen, welcher Standard angewendet wurde, welche Stelle das Zertifikat vergeben hat und ob eine unabhängige Akkreditierung besteht.

Was Zertifikate im Hotelalltag verändern können

Eine seriöse Zertifizierung endet nicht bei Hinweisschildern im Badezimmer. Sie zwingt den Betrieb dazu, Daten zu sammeln, Zuständigkeiten festzulegen und Verbesserungen zu dokumentieren.

Das kann beim Heizenergieverbrauch beginnen und bis zur Herkunft der Frühstücksprodukte reichen. Häufig geprüfte Bereiche sind:

  • Verbrauch von Strom, Heizenergie und Wasser pro Übernachtung
  • Abfalltrennung und Vermeidung von Einwegprodukten
  • Wäschewechsel und Reinigungsabläufe
  • Einkauf von Lebensmitteln, Reinigungsmitteln und Verbrauchsgütern
  • Reduktion von Lebensmittelabfällen
  • Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Mobilitätsangebote vor Ort
  • Arbeitsbedingungen, Schulung und Einbindung der Mitarbeitenden
  • Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten und Dienstleistern
  • Schutz von Natur, Landschaft und kulturellem Erbe

Die konkrete Gewichtung unterscheidet sich von System zu System. Genau deshalb sollte ein Hotel nicht pauschal als nachhaltig bezeichnet werden, ohne den Geltungsbereich des Zertifikats zu nennen.


Weniger Wäschewechsel kann Wasser, Energie und Reinigungsmittel sparen. Ein belastbares Zertifizierungssystem beschränkt sich jedoch nicht auf die Mithilfe der Gäste, sondern prüft auch Verbrauchsdaten, technische Anlagen und betriebliche Abläufe.

So erkennen Gäste ein belastbares Zertifikat

Vor der Buchung reichen wenige Fragen, um ein Label besser einzuordnen:

  • Wer vergibt die Auszeichnung? Eine unabhängige Zertifizierungsorganisation bietet mehr Sicherheit als ein selbst entworfenes Hotellogo.
  • Sind die Kriterien öffentlich? Seriöse Systeme erklären, welche Pflichtanforderungen gelten.
  • Findet eine externe Prüfung statt? Ein Audit vor Ort ist meist aussagekräftiger als eine reine Selbstauskunft.
  • Wie lange ist das Zertifikat gültig? Eine Auszeichnung ohne Ablaufdatum oder Wiederholungsprüfung verliert mit der Zeit an Aussagekraft.
  • Was wurde zertifiziert? Das Zeichen kann für ein einzelnes Hotel, eine ganze Anlage, eine Managementgesellschaft oder nur einen bestimmten Unternehmensbereich gelten.
  • Welche Bereiche deckt es ab? Ein Umweltmanagementsystem ist nicht automatisch ein umfassendes Nachhaltigkeitszertifikat.

Hilfreich ist ausserdem ein Blick auf den Nachhaltigkeitsbericht oder die entsprechende Unterseite des Hotels. Gute Betriebe nennen konkrete Ergebnisse: den Wasserverbrauch pro Gast, den Anteil erneuerbarer Energie, die Menge vermiedener Lebensmittelabfälle oder den Anteil regionaler Einkäufe. Allgemeine Aussagen wie „Wir lieben die Natur“ sind dagegen kaum überprüfbar.

Welches Zertifikat passt zu welchem Hotel?

Für Hoteliers gibt es nicht das eine System, das für jeden Betrieb ideal ist. Ein familiengeführtes Berghotel hat andere Ressourcen und Schwerpunkte als ein internationales Stadthotel oder ein grosses Wellnessresort.

Ein Schweizer Betrieb, der Regionalität, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Betriebsführung gemeinsam abbilden möchte, kann mit ibex fairstay gut aufgestellt sein. Für die internationale Sichtbarkeit kommen Green Key, TourCert oder EarthCheck infrage. Wer vor allem ein belastbares Umweltmanagement nachweisen möchte, kann das EU Ecolabel oder ISO 14001 prüfen.

Swisstainable lässt sich zusätzlich als Schweizer Einordnung und Vermarktungsplattform nutzen. Die Wahl sollte jedoch nicht allein nach dem bekanntesten Logo erfolgen. Aufwand, Kosten, vorhandene Daten, Zielgruppe und strategische Ausrichtung müssen zusammenpassen. Ähnlich wie bei der Wahl des Hotelkonzepts braucht es eine klare Vorstellung davon, wofür das Haus stehen soll.

Ein Zertifikat macht eine Reise nicht automatisch nachhaltig

Auch ein sorgfältig geprüftes Hotel kann nicht alle Auswirkungen einer Reise ausgleichen. Die Anreise, die Aufenthaltsdauer, die gebuchte Zimmergrösse und das Verhalten vor Ort beeinflussen die Gesamtbilanz erheblich.

Ein zertifiziertes Hotel ist deshalb kein Freipass, sondern ein Baustein. Gäste können zusätzlich auf eine gute Erreichbarkeit mit der Bahn, einen längeren statt mehrerer kurzer Aufenthalte, einen bewussten Umgang mit Handtüchern und Heizung sowie regionale Angebote achten.

Umgekehrt ist ein kleines Hotel ohne Zertifikat nicht automatisch verantwortungslos. Für sehr kleine Betriebe können Kosten und Verwaltungsaufwand erheblich sein. In diesem Fall sollten nachvollziehbare Zahlen, konkrete Massnahmen und transparente Lieferbeziehungen an die Stelle eines Labels treten.

Video-Tipp: Nachhaltigkeit muss wirtschaftlich sinnvoll sein

Im Gespräch mit „Hospitality Insight“ erklärt Romy Bacher, wie sich nachhaltige Betriebsführung, Gästeerwartungen und wirtschaftliche Anforderungen in der Schweizer Hotellerie verbinden lassen.



Fazit

Nachhaltigkeitszertifikate können Gästen und Hotelbetrieben wertvolle Orientierung geben. Sie sind aber nur dann aussagekräftig, wenn klar ist, wer prüft, welche Bereiche erfasst werden und wie regelmässig eine erneute Kontrolle erfolgt.

Für die Schweiz ist vor allem die Unterscheidung zwischen Swisstainable und einer eigentlichen Zertifizierung wichtig. Swisstainable ordnet das Engagement in drei Stufen ein und erkennt bestehende Nachweise an. ibex fairstay prüft die Betriebsführung umfassend. Green Key, TourCert und EarthCheck bieten internationale Ansätze, während das EU Ecolabel und ISO 14001 stärker auf die Umweltleistung ausgerichtet sind.

Das glaubwürdigste Hotel ist am Ende nicht unbedingt jenes mit den meisten Logos. Überzeugend ist ein Haus, das das passende System wählt, seine Ergebnisse offenlegt und zeigen kann, was sich durch die Zertifizierung tatsächlich verbessert hat.

 

Bildquellen: Bild 1: Symbolbild © FOTOGRIN/Shutterstock.com; Bild 2: Symbolbild © ArikEkaSatya/Shutterstock.com; Bild 3: Symbolbild © Kenishirotie/Shutterstock.com; Bild 4: Symbolbild © Drazen Zigic/Shutterstock.com




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