Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps
von belmedia Redaktion -schweizweit Allgemein Alltag Arbeitswelt Beruf Betrieb Bildung & Arbeit Business business24.ch businessaktuell.ch Dienstleistungen DIY elterntipps.ch Ernährung Essen & Trinken Experten Familie Familienleben Freizeit Gastronomie Gemüse Gesundheit gourmetnews.ch gourmettipp.ch Handel Haus Haushalt haushaltsapparate.net Haushaltsgeräte hometipp.ch Innovation Inspiration Karriere Kochen und Backen Küche Kulinarik Lifestyle Magazine Marken Marketing Nachhaltigkeit nachrichtenticker.ch News Obst Orte People Produkte Regionen Rezepte Schweiz Schweiz Service Themen Tipps Trends Verbreitung Vital Wein xund24.ch Zubehör
Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht.
Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.
„Am Ende machen wir alle dasselbe: Menschen glücklich machen und den Hunger stillen“, sagt Hiltebrand. Der Unterschied liege vor allem in der Intensität. Während Hobbyköche meist für einen bestimmten Anlass kochen, planen Profis Gerichte oft über Tage oder Wochen hinweg, arbeiten mit präzisen Abläufen und setzen sich intensiv mit Zutaten und Zubereitungstechniken auseinander.
Der Weg zum Profi-Level beginnt mit den richtigen Küchentools
Wer seine Kochkünste weiterentwickeln möchte, sollte nicht nur auf hochwertige Zutaten achten. Ebenso wichtig ist das passende Equipment. Für Meta Hiltebrand sind die passenden Tools in der Küche die Grundlage für präzises und entspanntes Arbeiten.
„Ein Messer, das nicht richtig schneidet oder nicht gut in der Hand liegt, macht keinen Spass und führt selten zu schönen Ergebnissen“, erklärt sie. Gleiches gelte für Pfannen oder Töpfe. Entscheidend sei dabei nicht nur die Funktionalität, sondern auch die persönliche Passform. Denn Werkzeuge sollten sich gut anfühlen und Freude bei der täglichen Nutzung bereiten.
Kuhn Rikon setzt seit Jahrzehnten auf genau diese Verbindung aus Handwerk, Qualität und Benutzerfreundlichkeit. Das Ergebnis sind Produkte, die sowohl den hohen Ansprüchen professioneller Küchen als auch den Bedürfnissen ambitionierter Hobbyköche gerecht werden.
Profi-Tipps für Zuhause
Viele Techniken aus der Spitzengastronomie lassen sich auch zuhause erfolgreich anwenden, vorausgesetzt, das Kochgeschirr unterstützt den Arbeitsprozess.
Ein Beispiel ist das Schmoren: Statt Fleisch zuerst in einer Pfanne anzubraten und anschliessend umzufüllen, empfiehlt Hiltebrand einen Bräter oder Topf, der sowohl auf dem Herd als auch im Ofen eingesetzt werden kann. Das spart Zeit, reduziert Abwasch und sorgt für optimale Ergebnisse.
Auch kleine Küchenhelfer können den Unterschied machen:
- Eine Salatschleuder trocknet Blattsalate schonend und erhält deren Struktur.
- Ein hochwertiger Sparschäler reduziert Lebensmittelverluste durch präzises Schälen.
- Der Pull Chop eignet sich ideal für Kräuter, Zwiebeln, Nüsse oder frische Salsas und Chimichurri.
Qualität zahlt sich langfristig aus
Für die Starköchin ist hochwertiges Kochgeschirr nicht nur eine Frage der Leistung, sondern auch der Nachhaltigkeit. Statt mehrfach günstige Produkte zu ersetzen, empfiehlt sie, einmal bewusst in Qualität zu investieren. Dafür lässt sie sich auch gerne im Store beraten.
„Ich kaufe lieber eine gute Pfanne als zweimal eine günstige“, sagt Hiltebrand. Hochwertige Produkte seien langlebiger, sicherer und würden oft auch mit mehr Wertschätzung genutzt.
Besonders wichtig sind dabei Aspekte wie robuste Materialien, sichere Griffe und eine zuverlässige Verarbeitung. Erfahrungen aus ihrer eigenen Karriere hätten ihr gezeigt, wie entscheidend gutes Werkzeug für Sicherheit und Effizienz in der Küche ist.
Handwerk, das verbindet
Für Hiltebrand begann die professionelle Laufbahn mit ihrem ersten Messerkoffer – einem Werkzeug, das sie über viele Jahre begleitet hat. Bis heute sieht sie hochwertige Küchenutensilien als unverzichtbaren Teil des Kochhandwerks.
Diese Philosophie teilt sie mit Kuhn Rikon. Das Schweizer Unternehmen entwickelt Produkte, die Köche aller Erfahrungsstufen unterstützen und die Freude am Kochen fördern. Denn unabhängig vom Erfahrungsniveau gilt: Gute Ergebnisse entstehen durch Leidenschaft, Übung und Küchentools, auf die man sich verlassen kann.
Kochen wie Meta Hiltebrand mit drei Rezepten
Frittata mit Karotten und Champignons
Für 3 bis 4 Personen als Hauptgang. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten. Genussfertig in ca. 50 Minuten.
Zutaten
- 650 g festkochende Kartoffeln
- 1 Karotte
- ½ Zwiebel
- 10 Champignons
- Salz und Pfeffer
- 3–4 Esslöffel Bratbutter
- 5 Eier
- 100 ml Vollrahm
- Petersilie oder Rucola als Dekoration
Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Karotte schälen und in Stäbchen schneiden. Zwiebel schälen und in Streifen schneiden, Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
Kartoffeln, Karotte, Champignons und Zwiebel in einer Schüssel mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles in einer Pfanne mit Bratbutter anbraten, sodass etwas Farbe entsteht, dann etwas auskühlen lassen.
Eier in einer Schüssel aufschlagen, Rahm dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die angebratene Kartoffel-Gemüsemasse dazugeben und gut mischen.
Nun alles in eine grosse backfeste Bratpfanne geben und kurz auf dem Herd etwas Hitze geben. Dann für 20 Minuten bei 180 °C Umluft in den Ofen schieben, Ofen auf 160 °C Umluft zurückstellen und weitere 10 Minuten fertig backen.
Auf einem Gitter etwas auskühlen lassen und erst dann stürzen. Auf einen Teller geben und zuletzt mit Petersilie oder Rucola dekorieren.
Einfach und günstig, macht satt und dient als Energielieferant.
Schweinsfilet im Pfännli mit Champignonrahmsauce und grünen Bohnen
Für 2 Personen als Hauptgang. Zubereitungszeit ca. 15 Minuten. Genussfertig in ca. 25 Minuten.
Zutaten
- 250 g Champignons
- 1 Zwiebel
- 200 g grüne Bohnen
- 200 g Crème fraîche
- 1 Esslöffel Senf
- 1 Esslöffel Maisstärke
- 400 g Schweinsfilet-Medaillons (6 Medaillons à ca. 50–60 g)
- Salz und Pfeffer
- 3 Esslöffel Bratcreme
- 150 ml Weisswein
- 200 ml Gemüsebouillon
- 100 ml Vollrahm
- Etwas Petersilie für die Dekoration
Zubereitung
Champignons putzen und vierteln, Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden, Bohnen waschen, rüsten und im kochenden Salzwasser al dente garen, mit kaltem Wasser abschrecken und zur Seite stellen.
Crème fraîche mit Senf und Maisstärke verrühren. Schweinsfilet-Medaillons mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Sauteuse erwärmen und darin die Medaillons auf allen Seiten in etwas Bratcreme anbraten, die Medaillons herausnehmen und zur Seite legen.
Erneut etwas Bratcreme in die Sauteuse geben und darin die Zwiebeln andünsten, Champignons dazugeben und mitdünsten, mit Weisswein ablöschen und einköcheln lassen. Vollrahm dazugeben und kurz aufkochen, die Medaillons dazugeben und für 2–3 Minuten auf tiefer Stufe köcheln lassen.
Die Crème-fraîche-Mischung unter schnellem Rühren dazugeben und aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Bohnen unterheben und 1–2 Minuten in der Sauce warm werden lassen. Mit etwas frischer Petersilie dekorieren.
Tipp: Dazu passt auch ein Stück Brot. Dieses Gericht ist allerdings sehr nahrhaft und braucht keine klassische Beilage. Wird eine Beilage dazu serviert, reicht die Menge für 3 Personen.
Gebratener Kohlrabi mit Salamichips und Chavrouxcrème
Für 4 Personen als Hauptgang. Zubereitungszeit ca. 20 Minuten. Genussfertig in ca. 35 Minuten.
Zutaten
- 2 Chavroux Ziegenfrischkäse (300 g)
- Salz und Pfeffer
- 9 scharfe Salamischeiben
- 3 Kohlrabi
- 1 Esslöffel Butter
- 1 Esslöffel Sonnenblumenöl
- 1 Mango
- 1 Bund Rucola
Zubereitung
Chavroux in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen, in einen Spritzsack mit Lochtülle füllen.
Die Salamischeiben auf einem mit Backpapier belegten Backblech auslegen und im Ofen bei 180 °C Umluft für ca. 10–15 Minuten, je nach Dicke der Scheiben, knusprig backen.
Die Mango waschen und schälen. Mit dem Sparschäler die Mango in Streifen schneiden, die einzelnen Streifen längs leicht aufeinanderlegen und zu kleinen Rosen aufrollen.
Kohlrabi waschen, schälen und in grosse Würfel schneiden. In einer Bratpfanne Butter und Sonnenblumenöl erwärmen, Kohlrabi mit Salz und Pfeffer würzen und rundherum anbraten, sodass sie noch Biss haben und goldbraun sind.
Die Kohlrabiwürfel auf dem Teller verteilen, die Ziegencrème punktweise zwischen die Kohlrabi dressieren, die Mangorosen dazwischen verteilen, den Rucola darauf anrichten und mit den Salamichips dekorieren.
PS: Wenn man etwas länger mit Butter braten will, fügt man zur Stabilisierung etwas Öl hinzu. So erhält man einen feinen Buttergeschmack und sorgt dafür, dass die Butter bratfest bleibt.
Quelle: Contcept Communication/Kuhn Rikon
Bildquelle: Kuhn Rikon
